Zitat von "stl"Hallo,
dringende Info via PN erwünscht!
Danke.
STL
... schau mal in Deine Mail-Box ...
Viele Grüsse sendet
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.
Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmeldenHier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellen Zitat von "stl"Hallo,
dringende Info via PN erwünscht!
Danke.
STL
... schau mal in Deine Mail-Box ...
Viele Grüsse sendet
Zitat von "SRAM""auf dem Boden steh"
oder
"frei in Luft häng"
Gruß SRAM
... Du hast ja witzige Vorstellungen, eine Basskiste (... etwa an einen Autokran hängend ?) zu betreiben ...
Viele Grüsse sendet
Zitat von "SRAM""auf dem Boden steh"
oder
"frei in Luft häng"
Gruß SRAM
... Du hast ja witzige Vorstellungen, eine Basskiste (... etwa an einen Autokran hängend ?) zu betreiben ...
Viele Grüsse sendet
... klingen die Arrangements ggf. auch ohne Bass und Schlagzeug ?
Falls nicht: Bei der "PA" einen sanft abfallenden "Tiefen-rolloff" einstellen (beginnend bei 200 ... 300 Hz - mit ca. 10 dB pro Oktave ...), um eine wummerige Bassperformance durch die bei tiefen Frequenzen längeren Nachhallzeiten (in Kirchen) wenigstens etwas zu kompensieren.
Viele Grüsse sendet
... die delayten Kisten müssen zeitverzögert angesteuert werden, damit der Schall bei Gästen "weit ab vom Schuß" gleichzeitig mit der Front-PA eintrifft (... eine Einstellmethode ohne "Rechnen" oder Bandmaß: drahtloses Mikro nehmen, sich hinter die delayten Kisten stellen und solange "schnalzen" (und an der Verzögerung "drehen" bzw. drehen lassen), bis Du nur noch einen "Schnalzer" hörst (d.h. alles gleichzeitig ankommt ...). Dann gibst Du noch etwa 10 ... 20 ms dazu (der gute alte Haas-Effekt wegen der Ortung aus der Front-PA ...).
Je nach Directivity der zeitverzögerten Kisten solltest Du diese unten im Frequenzverlauf begrenzen (150 ... 200 Hz), sonst mulscht es zwischen Front-PA und Deiner Delay-Line ...
Viele Grüsse sendet
Zitat von "aw-audio"schon klar das alles abgestimmt sein muss, aber mich interessierts, was andere für Voluminas für solche freqw. gänge benötigen.
Ich will ja keinen Bauplan, oder das chassi wissen.
mein MTL hat 120l kommt aber aufm feld gemessen bis 55Hz.
18.BRH: ca. 90 Liter
Viele Grüsse sendet
... ich hab keine Amplitudenverläufe gefunden (sind das nur Messungen mit Sinus-Signalen ?)
Warum versuchst Du nicht, den Bassbereich breitbandiger über ein einziges Horn laufen zu lassen (wirtschaftlicher ?) - Du brauchst so doch einen weiteren aktiven Weg, um die Sache zu betreiben.
Das "Kickhorn" dürfte bei richtiger Auslegung der geschlossenen Kammer recht "trocken" klingen - allerdings ohne großen Tiefgang. Die Bandbreite wird vermutlich durch die 180°-Wende nicht sehr groß sein (Interferenzen ?) - in welchem Bereich willst Du es einsetzen ?
Viele Grüsse sendet
... ich hab keine Amplitudenverläufe gefunden (sind das nur Messungen mit Sinus-Signalen ?)
Warum versuchst Du nicht, den Bassbereich breitbandiger über ein einziges Horn laufen zu lassen (wirtschaftlicher ?) - Du brauchst so doch einen weiteren aktiven Weg, um die Sache zu betreiben.
Das "Kickhorn" dürfte bei richtiger Auslegung der geschlossenen Kammer recht "trocken" klingen - allerdings ohne großen Tiefgang. Die Bandbreite wird vermutlich durch die 180°-Wende nicht sehr groß sein (Interferenzen ?) - in welchem Bereich willst Du es einsetzen ?
Viele Grüsse sendet
... beide 6"er strahlen nach vorn (gleiche Schallwand) - nur EINER auch ein bißchen nach hinten ...
Viele Grüsse sendet
Zitat von "aw-audio"wieviel Liter backKammer hat denn der 18Brh bzw der kleiner 15" kollege.
Das hängt immer vom verwendetem LS ab - die Gehäuse funktionieren nur mit einem Treiber, wofür das Horn auch entwickelt wurde (... sind also nicht so pflegeleicht wie "richtige" Hörner). Durch die Ventankopplung muß alles genau zueinander passen, sonst zerschreddert man (mechanisch) das Chassis.
Der 15" hat ein Bruttogehäusevolumen (also "tutto kompletto") von etwa 150 Liter (der 18.BRH etwa bei 220 Liter).
Viele Grüsse sendet
Zitat von "Thomas"hehe nun hab ichs kapiert.
da gehen aber sicher nen paar prototypen drauf bis das richtig funktioniert.
Bei der 18.BRH war es der zweite Entwurf, der paßte.
Ich hab meinen Algorithmus daraufhin etwas modifiziert und hatte bei weiteren Entwicklungen für Verleihfirmen (einem 15"-Hybrid und einem 18"-Hybrid mit tieferer unterer Grenzfrequenz) gleich beim ersten Entwurf "Glück".
Viele Grüsse sendet
Zitat von "mEon"Wie hoch kann man deine Hybridkonstrukte laufenlassen?
Sind 180-200Hz drin? oder braucht man da dann schon einen Kickbass....Greez
mE
... das 18.BRH läuft bis etwa 180 Hz - Ziel war die Kombiniermöglichkeit mit kleinen Tops (also auch 10"). Der erste Prototyp ging bis über 200 Hz, fiel aber bei 50 Hz leider ca. 2 dB stärker ab.
Viele Grüsse sendet
Zitat von "PeterG"Berechnest Du Treiber+ Vent wie eine "normale" BR-Simulation?
MfG
Peter
.. es ist ein iteratives (also Näherungs-) Verfahren, wo in erster Näherung eine BR gerechnet wird.
Viele Grüsse sendet
.. beim Hornhals ist ein Vent (ein schmaler Spalt mit einer bestimmten Tiefe wg. Abstimmung). Die Vorderseite des LS ist am Ende des Trichters und überlagert sich mit dem Schall, der vom Hals durch den Trichter kommt (... weil ein richtig abgestimmter Vent eine Phasenumkehr macht ...) verstärkend - daher der Wirkungsgrad.
Der Witz an der Konstruktion ist außerdem noch ist die richtige Position des Chassis im Horn (wg. Interferenzen ) und die Auswahl der "richtigen" Stellen, wo gefaltet wird, um insgesamt ein vernünftiges Ergebnis zu bekommen
Es ist also keine Rutsche oder sowas ähnliches. Deine letzte Vermutung trifft die Sache am Nächsten (ich arbeite aber nicht mit Rohren) ...
Viele Grüsse sendet
... ich bekomme keinen Zugriff auf den Link ...
Viele Grüsse sendet
... ich bekomme keinen Zugriff auf den Link ...
Viele Grüsse sendet
Zitat von "Volker Holtmeyer"Aha, du machst es also nicht "richtig"!? Ja aber wie denn dann?
Häh ???
Ich schrieb doch, daß ich ZWEI 6"er einsetze (das Horn richtet sowieso genug ...).
Viele Grüsse sendet
Zitat von "Thomas"http://www.aw-audio.icts-tech.net/plans/subs/15bphorn.jpg
um verständlichprobleme auszuräumen.
du meist doch soetwas oder nicht?.
Nee - (zum Glück ...) ganz anders!
Bei meiner Kiste ist u.a. das Volumen hinten nicht geschlossen ...
Zitat von "Thomas"... wenn man durch solche konstrukte kaum tiefbassgewinn hat sind sie für mich persönlich nur sehr bedingt brauchbar.
da setzte ich lieber auf ne bestimmt menge bassreflex und wenns richtig groß wird richtige hornbässe, bzw kurzhörner.
Zu Tiefbass: Oft hört man nur das, was man auf dem Mess-Schrieb sieht.
Bisher waren wirklich ALLE, die meine Kiste gehört (!) haben, der Meinung, daß die aber tief geht ... - aber "richtige Bässe" sind ja auch Geschmacksache.
Viele Grüsse sendet
... prinzipiell die Überlagerung eines Kugelstrahlers mit einem Dipolstrahler (geht also "richtig" nur mit zwei Chassis).
Viele Grüsse sendet
Zitat von "TheRogue"Hallo,
darf man fragen, wie du die ganze Sache mit Hals und Vent genau umgesetzt hast von der Anordnung her. Das würde mich jetzt verstärkt mal interessieren, eine kleine Skizze würde ja reichen.Wie weit ändert sich die Abstimmung des ganzen, wenn das Stack mal richtig groß wird?
... der Vent (kurzer, flacher Tunnel) geht nicht (!) stetig in den Hals über. Das Horn (ca. 1 m Gesamtlänge) beeinflußt die Abstimmung des Vents - der Einfluß ist aber kompensiert. Der Lautsprecher macht auch im Bereich 40 ... 50 Hz noch relativ (im Vergleich zu BR) wenig Hub.
Als Lautsprecher für solche Hybride eignen sich NICHT Chassis, die für "richtige Hörner" optimal sind (sonst werden die Volumina der "hinteren" Kammer mit Vent einfach zu groß).
Selbst ein Hybrid pro Seite geht schon "richtig ab".
Ich hab einige Clubgigs (ca. 150 ... 200 Gäste) mit nur einem (!) Hybrid und zwei 12"er-Tops gemacht - der Bass wurde von der Endstufe nur "gekitzelt" (Oldiemucke der 70/80erJahre, Eagles, CCR, Gary Moore etc.).
Ein Alleinunterhalter spielt mit dem gleichen System (also nur EIN Hybrid) und zwei 12"/1"-Tops (ca. 98 dB/1W/1m) in Säle bis 600 Gäste und fährt die Endstufen (PLX-1602 und -2402) bei weitem nicht aus. Er spielte vor einigen Monaten mit einer Sängerin in der "Strandlust" in Vegesack (bei Bremen) im Wechsel mit einer 3-Mann-Band (mit etwa 2 bis 3 mal soviel Holz auf der Bühne - von Dynacord ...) und wurde gefragt, wie er aus der "Minianlage" soviel Dampf rausholt ...
Bei zwei Bässen übereinander klingt es subjektiv druckvoller, messtechnisch bleibt das Übertragungsverhalten allerding praktisch fast gleich - die Reichweite nimmt natürlich zu. 3er-Stacks hab ich bisher nicht probiert (bei zweien knallt es mir genug ...).
Viele Grüsse sendet