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Beiträge von Sound-Klinik

  • Haas-Effekt

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2003 um 19:49
    Zitat von "Tobias"

    Klugscheißer!

    :D:D

    Hallo Tobias,

    nun werd mal nicht bissig ...

    ... aber trotzdem hast Du noch eine Zinken in Deinen Überlegungen drin: bei flächigen Keyboardsounds wird das Gehör u.U. keine Richtungswahrnehmung (Ortung geschieht ja bekanntlich aufgrund von Intensitäten oder hier speziell: wann die erste Wellenfront eintrifft ...) aufgrund des Delays haben (wegen der Periodizität vieler "Flächensounds") - nur bei "harten Anschlägen" findet eine Ortbarkeit statt !

    Viele Grüsse sendet (speziell Dir ...)

  • Haas-Effekt

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2003 um 18:43
    Zitat von "Tobias"

    .. und doch auch von der Signalbeschaffenheit, oder?

    bei flächigen Keyboard-Sounds kann ich sicherlich ein längeres Delay fahren als bei perkussiven Signalen. (...)

    Richtig ! - Ich sehe, wir kommen thematisch jetzt voran (... äähhh ... was ist denn das für eine Mucke, wo den ganzen Abend nur flächige Keyboardsounds - ohne Drums - zu hören sind ???)

    Viele Grüsse sendet

  • Haas-Effekt

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2003 um 15:24
    Zitat von "Michel"

    20ms ? Das geht ja schon als Gebirgsecho durch! :D:D:D:D

    Aber offensichtlich gehen die Meinungen hierzu stark auseinander. Kennt jemand amtliche Litheratur zum Thema?

    ... wenn das Delay nicht spürbar lauter als die Front ist, dann kann der Wert - besonders bei Außenveranstaltungen - kürzer sein.

    Bei größeren Distanzen (wo Delay auch halbwegs Sinn macht ...) in Räumen (und durch Raumhall/-echos diffuser werdendem Frontsignal) werden 20 ms nicht mehr als Echo wahrgenommen, zumal die verzögerten Kisten ja auch i.d.R. deutlich lauter sind (wg. Direktschall) und lediglich die Ortung in Richtung Bühne "geschoben" wird.

    Die "richtige Zeit" hängt damit auch von der Diffusität und Distanz zum Frontsignal ab.

    Viele Grüsse sendet

  • Bässe mischen?!?!

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2003 um 13:17
    Zitat von "willaudio"

    Das das zusammenwürfeln von verschiedenen Konstrukten nicht optimal ist, liegt auf der Hand. Das möchte ich ja auch nicht bestreiten. Hätte ich an dem Abend alles die gleichen Kisten gehabt, wäre das Ergebnis bestimmt besser gewesen und ich hätte mir so etliche Stunden an Arbeit und Zeit gespart. Jedoch hatte ich keine andere Alternative und habe somit einen guten Kompromiss gefunden. (...)

    ... dann liegen wir ja doch recht nah zusammen, was die Einschätzung der Sache angeht. Du mußt natürlich auch bedenken, daß weniger erfahrene User (... und Leser im PA-Forum) u.U. den Eindruck bekommen könnten, daß es überhaupt nicht darauf ankommt, was man so an Kisten zusammenstellt - und diese "Erfahrung" können wir denen dann doch besser ersparen.

    Viele Grüsse sendet

  • Bässe mischen?!?!

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2003 um 12:53
    Zitat von "willaudio"

    ... Die Basssektion bestand aus Direktstrahler, Bandpässe und reine Hörner. Alle Kisten auf dem Boden in drei Türmen verteilt. Jeweils, links, mitte, rechts. Auf dem Boden flach gelegt die Bandpässe und obendrauf jeweils abwechselnd 1 BRbox und 1 Hornkiste. Am Anfang habe ich auch gedacht das das nie im Leben funtionieren wird, doch nachdem ich einen ganzen Nachmittag mich intensiv damit befasst habe bin ich dann doch zu einem sehr guten Ergebnis gekommen das sich dann am Abend selber dann auch bestätigt hat. Der Bass war gleichmässig verteilt, super Klang, Druck bis zum umfallen, einfach genial

    Da die Qualität der Basswidergabe - wie Du mir sicher recht geben wirst - sehr subjektiv ist, halte ich mich in diesem Punkt eher zurück.

    Trotzdem wirst Du mir recht geben, daß Du mit gleichen Systemen (gleiche Gruppenlaufzeiten, Amplitudenverläuufe etc.) bestimmt eine bessere Widergabe erzielt hättest.

    Wenn Du Hörner und Bandpässe (ich rede nicht von Hybridboxen ...) mischt, bekommts Du (nicht nur) durch das unterschiedliche Zeitverhalten der unterschiedlichen Systeme insgesamt eine Verschlechterung der Wiedergabe und nicht immer eine gleichmässige Aufsummierung der einzelnen Schallquellen. Also hast Du (durch Know-How, Ausprobieren ?) einen Kompromiss gefunden, unter nicht optimalen Bedingungen ein Ergebnis abliefern zu können.

    Viele Grüsse sendet

  • Bässe mischen?!?!

    • Sound-Klinik
    • 2. September 2003 um 11:07
    Zitat von "willaudio"

    Sound-Klinik : Schreibe doch direkt, Leute die sowas machen sind Idioten und haben keine Ahnung !!!! :evil::evil:
    Es funktioniert sehr wohl, wofür sind denn Controller da ?!
    Klingen tuts auch, sogar sehr gut !! 8)8)
    Das Alpha System von NEXO ist ja auch eine Mischung aus Horn und Bandpass. Je nach Geschmack kann man halt beide Kisten mit High,- Lowcut fahren oder halt Fullrange überlappend, beide Variante klingen sehr gut.

    mfg. FRED

    ... Ich denke mal, Du hast gar nicht verstanden, wovon ich rede !!!
    Ich rede nicht von Mischkonstruktionen (Basshybride - sowas entwickel ich nämlich auch selbst für Verleiher und Musiker ...), sondern vom Nebenaneinanderstellen verschiedener Basskisten, (also BR steht neben einem Vented Horn, Vented Horn neben "richtigem Horn", Bandpass mit Horn etc.)

    Ich habe in den letzten Jahren nicht nur selbst mehrere solcher Varianten ausprobiert - sondern auch gemessen. Und: Bass-Systeme, die nicht zueinander passen "einfach" per Controller (... was für ein Aufwand ...) so hinzubügeln, damit es funktioniert - womöglich noch bei Betrieb an gleicher Endstufe - funktioniert nicht (Auslöschungen, schwammige Bässe durch nicht zeitgleiches Abstrahlen unterschiedlicher Systeme etc.).
    Die Gruppenlaufzeiten sind - je nach Konstruktion mal mehr oder mal weniger - frequenzabhängig.

    Ein konkretes Beispiel: ich habe mal ein Hybridhorn neben ein "richtiges" Horn (also non-vented) zusammen betrieben - Ergebnis: der Druck war eionfach weg (einzeln klang es jeweils "bässer".

    Ich will ja nicht ausschließen, daß DU auf sowas "stehst".
    Ich kann mir aber schwer vorstellen, daß das Zusammenwürfeln unterschiedlicher LS-Systeme viele Anhänger finden wird (... auch wenn es gelegentlich zu beobachten ist).

    Noch eine Anmerkung: Ich stelle Kollegen nicht als Idioten dar !!!
    Ich weiss auch, daß einige glauben, bereits alles zu wissen.

    Obwohl ich aufgrund meiner Ausbildung (Dipl-Physiker, Diplomarbeitsthema: akustische Impedanzen ...) und Berufspraxis (mehrere Jahre LS-Entwickler in der Industrie ...) ein wenig Akustik-Know-How angesammelt habe, würde ich nicht behaupten, alles zu wissen (... ich weiß nämlich sehr genau, was ich NICHT weiß !!!).

    Viele Grüsse sendet

  • Studiomonitore um die 200€

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2003 um 20:04

    djlaurin

    ... ob eine Box zum Musikhören "richtig" für Dich ist, kannst nur Du entscheiden, weil der persönliche Geschmack (Sound) eine Rolle spielt.
    Als DJ wirst Du möglicherweise ja auf "fette Bässe" stehen (?)

    Egal, wie Du es drehtst: Du solltest Dir eine Box vor dem Kauf vielleicht mal anhören ...

    Viele Grüsse sendet

  • Bässe mischen?!?!

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2003 um 18:14

    ... das "mischen" von BR und Hörnern funktioniert - nach meiner Erfahrung - nie (Laufzeitunterschiede, ggf. auch gegenseitige Beeinflußung usw.) !

    Sicher gibt es auch unterschiedliche "Hörgewohnheiten" (manche machen ja auch mit Bandpässen Live-Mucke ...), wo kuriose Zusammenstellungen gehörmässig beurteilt als "toller Klang" gesehen werden - aber (s.o.) ...

    Viele Grüsse sendet

  • Studiomonitore um die 200€

    • Sound-Klinik
    • 1. September 2003 um 18:07

    ... wenn Du richtige Studiomonitore haben willst, wird sich das wohl für EUR 200,- NICHT machen lassen.

    Studiomonitore haben die Aufgabe, alles sehr neutral 'rüberzubringen, um Schwächen im Mix erkennen zu können. Ein Studiomonitor macht also keinen "Sound", sondern läßt schlecht gemixte und/oder gemasterte CDs auch "schlecht aussehen" .

    Ein vernünftiger, brauchbarer Studiomonitor läßt sich mit Billigchassis kaum verwirklichen - die Frequenzweiche ist i.d.R. recht aufwendig (NDR: aufwändig ...) gestrickt, um eine hohe Linearität im Amplituden- und Phasengang sicherzustellen.

    Es gibt im Handel viele "Studiomonitore", wo zwar Studiomonitor draufsteht, aber nicht Studiomonitor drin ist.

    Wenn Du "nur" Musik hören willst, hast Du womöglich an einer leicht "geschönten" Box mehr Freude - wenn Du dagegen wirklich eine Aufnahme beurteilen willst, dann wirst Du wohl etwas mehr Geld auftreiben müssen.

    Viele Grüsse sendet

  • Drumsound theorie evtl bei WW testen und beweisen.

    • Sound-Klinik
    • 31. August 2003 um 07:41

    ... mal so "nebenbei bemerkt: ein guter Drumsound wird nicht durch Backsteine und irgendwelche "amtlichen" Mikros realisiert (höchstens verbessert ...), sondern:

    Der Drummer muß sein Set erstmal richtig stimmen können !!!
    Und das schlimmste daran: Das ist bei Drummern nämlich KEINE Selbstverständlichkeit !

    Da dieses "Problem" nicht nur bei Rock-, Tanz- und Top40-Bands existiert, ziehen sich VIELE Soundleute "den Schuh" an (... sind nie so richtig zufrieden ...) und suchen immer wieder nach geeigneten Mikros und "der richtigen" Einstellung am Mischer - ohne jemals ihr Ziel zu erreihen.

    Viele Grüsse sendet

  • Shure SM 58 an Gitarren und Toms etc.

    • Sound-Klinik
    • 31. August 2003 um 07:27

    ... ich glaube, wer mal mit "richtigen" Drum-Mikros (keine besch... Minimikros ...) gearbeitet hat, verwendet dann höchstens noch aus Budgetgründen SM-58er für die Drums.

    Für die Snare kann man auch ein Mikro wie das M-101 von beyer (Kugelquarakteristik !) nehmen - mein Lieblingsmikro für die Snare ist und bleibt allerdings das gute alte KM-84 (Neumann). Für (Hänge-) Toms verwende ich sehr gerne die M-420 (beyer) - die aber wohl nicht mehr gebaut werden. Für große Kessel (z.B. Stand-Tom) benutze ich das M-201 (beyer). Bassdrum: kommt drauf an, ob der Schlagzeuger "stimmen" kann. Hier eine Empfehlung zu geben ist schwer, da die Vorstellungen, "wie-es-richtig-klingt" sehr weit auseinandergehen (ich selbst habe ein M-380 von beyer - die richtige Plazierung in der Bass-Drum ist entscheidend !!!).

    Hallo Gitarristen: Probiert mal (statt SM-58 ...) ein Mikro mit Kugelquarateristik aus (keine Angst, es koppelt nicht bei "üblichen" Gitarrenamp-Lautstärken ...). Ich verwende seit Jahren ein altes EV PL-6 und brauche seither die Klangregelung am Mischer nicht mehr bemühen ...

    Viele Grüsse sendet

  • Griffe in Hörnern

    • Sound-Klinik
    • 31. August 2003 um 07:11

    ... ich schließe mich TBF an - in Bereichen, wo der Querschnitt "enger" ist, stört es allerdings. Die Auswirkungen sieht man messtechnisch im Bereich 200 ... 400 Hz (Schwankungen im F-Gang, leichte Einbrüche), weil es durch die Querschnittsveränderungen zu Impedanzsprüngen (und damit zu leichten Reflektionen im Hornverlauf ...) kommt. Ich würde Griffe nicht in die Nähe der Halsöffnung plazieren (... das gibt Verluste, weil hier die Schallschnelle recht groß ist).
    Wenn die Querschnittverjüngung durch die Griffe unter etwa 10 % bleibt, dürfte sich dies im Bereich unter 100 Hz kaum auswirken.

    Viele Grüsse sendet

  • Griffe in Hörnern

    • Sound-Klinik
    • 31. August 2003 um 07:11

    ... ich schließe mich TBF an - in Bereichen, wo der Querschnitt "enger" ist, stört es allerdings. Die Auswirkungen sieht man messtechnisch im Bereich 200 ... 400 Hz (Schwankungen im F-Gang, leichte Einbrüche), weil es durch die Querschnittsveränderungen zu Impedanzsprüngen (und damit zu leichten Reflektionen im Hornverlauf ...) kommt. Ich würde Griffe nicht in die Nähe der Halsöffnung plazieren (... das gibt Verluste, weil hier die Schallschnelle recht groß ist).
    Wenn die Querschnittverjüngung durch die Griffe unter etwa 10 % bleibt, dürfte sich dies im Bereich unter 100 Hz kaum auswirken.

    Viele Grüsse sendet

  • Widerstände für Spannungsteiler???

    • Sound-Klinik
    • 30. August 2003 um 20:46

    ... Regler mit zwei "Bahnen" müssen sehr genau aufeinander abgestimmt sein, sonst schwankt das Z schon - aber gut: es ist sicher dann nicht gravierend.

    Ich halte von Reglern überhaupt nichts, weil man bei einer vernünftig abgestimmten Box nicht herumdrehen muß. Ein leichte Höhenanhebung (z.B. am Mischer) bei größeren Distanzen reicht vollkommen aus.

    Die genannten weiteren Probleme (z.B. "Vergammeln" - denn mit Kohleschichtdrehpotis statt Drahtwiderständen sind größere Leistungen kaum kostengünstig zu realisieren) sollten zur Abschreckung reichen.

    Mit Keramikfestwiderständen (innen ist Widerstandsdraht) gibt es keine "Wackelprobleme" und oft kommt man dann mit 22 Watt (gängiger Wert) gut klar.
    Die benötigten Widerstandswerte rechne ich mir aber lieber aus (geht bei mir schneller als Ausprobieren ...) - und wenn ich eine Frequenzweiche entwickel, werden die Werte sowieso schon in der Weichensimulation "ausgeworfen".

    Viele Grüsse sendet

  • Wireless für E-Bass

    • Sound-Klinik
    • 29. August 2003 um 08:18
    Zitat von "alter ego"

    Ich bin ja kein Musiker, aber, bitte, wie stimmt ihr eure Bässe? Wie überredet ihr eure Äxte, töne von sich zu geben, die unterhalb von 40 Hz liegen?

    ... mal zur Info: bei einem Viersaiter hat die tiefe Saite (E) eine Frequenz von etwa 41 Hz.
    Bei einem 5- oder 6-Saiter hat die tiefste Saite (H) eine Frequenz von ca. 30 Hz.

    Viele Grüsse sendet

  • Widerstände für Spannungsteiler???

    • Sound-Klinik
    • 28. August 2003 um 19:47

    ... wenn die Impedanz, die die Frequenzweiche "sieht" sich ändert, dann ändert sich auch die Trennfrequenz.

    Viele Grüsse sendet

  • Welche Bässe sind Horn geignet

    • Sound-Klinik
    • 28. August 2003 um 16:37
    Zitat von "aw-audio"

    :D die schnittstelle zwichen Elektrichen Strom und Schall ist halt immer Kompromiss behaftet

    ... wenn man den richtigen Treiber für den entsprechenden "Horntyp" (also Horn OHNE vent und alternativ MIT bzw. OHNE Druckkammer, Horn MIT Vent etc.) aussucht, geht man ja gerade weniger Kompromisse ein !

    Der vielbeschworene "hart-aufgehängte-Lautsprecher-mit-hoher-Resonanzfrequenz" funktioniert nur in "richtigen" Hörnern ohne Vents.

    Viele Grüsse sendet

  • Welche Bässe sind Horn geignet

    • Sound-Klinik
    • 28. August 2003 um 16:37
    Zitat von "aw-audio"

    :D die schnittstelle zwichen Elektrichen Strom und Schall ist halt immer Kompromiss behaftet

    ... wenn man den richtigen Treiber für den entsprechenden "Horntyp" (also Horn OHNE vent und alternativ MIT bzw. OHNE Druckkammer, Horn MIT Vent etc.) aussucht, geht man ja gerade weniger Kompromisse ein !

    Der vielbeschworene "hart-aufgehängte-Lautsprecher-mit-hoher-Resonanzfrequenz" funktioniert nur in "richtigen" Hörnern ohne Vents.

    Viele Grüsse sendet

  • Welche Bässe sind Horn geignet

    • Sound-Klinik
    • 27. August 2003 um 21:39

    ... sorry, aber: es gibt nicht "den-ultimativ-für-Hörner-geeigneten-Lautsprecher". Punkt !

    Die Anforderungen an ein Chassis bei verschiedenen Hornkonstruktionen (non-vented Horn mit bzw. ohne Druckkammer, hybride Hörner etc.) sind wirklich sehr unterschiedlich. Sicher wäre es schön, wenn alles "so schön einfach wäre", aber leider sieht die Realität etwas "härter" aus ...

    Viele Grüsse sendet

  • Welche Bässe sind Horn geignet

    • Sound-Klinik
    • 27. August 2003 um 21:39

    ... sorry, aber: es gibt nicht "den-ultimativ-für-Hörner-geeigneten-Lautsprecher". Punkt !

    Die Anforderungen an ein Chassis bei verschiedenen Hornkonstruktionen (non-vented Horn mit bzw. ohne Druckkammer, hybride Hörner etc.) sind wirklich sehr unterschiedlich. Sicher wäre es schön, wenn alles "so schön einfach wäre", aber leider sieht die Realität etwas "härter" aus ...

    Viele Grüsse sendet

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