1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melde dich an oder registriere dich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigst du ein Benutzerkonto.

Du hast schon ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

Hier kannst du ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik
  • Menü
  • Menü
  1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen

Beiträge von Sound-Klinik

  • Brummen mit 2. Leiterschleife abschwächen (Micha Ebner)

    • Sound-Klinik
    • 18. August 2003 um 11:12

    ... dazu sollte man aber auch möglichst genau wissen, so die Brummschleife verläuft - manchmal gibt es unglückliche Verlegungen bei Festinstallationen. Hier wird es schwierig werden (Unterputz, im Boden ...), mit einer zweiten Leiterschleife zu kompensieren - es geht übrigens auch gut mit LS-Leitungen (bei kurzgeschl. Kraftstromleitungen hätte ich Bedenken wg. "... hier ist ein Stecker noch nicht drin ...").

    Bei mobilen Soundsystemen ist der dagegen Aufwand geringer, wenn gleich "richtig" verlegt wird.

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen an BR boxen mit passiv weiche.

    • Sound-Klinik
    • 18. August 2003 um 09:19
    Zitat von "SRAM"


    Den Impedanz-peak zu korrigieren hilft überhaupt nicht dabei den Dämpfungsfaktor wieder zu verbessern, damit wird nicht die Ursache sondern das Symptom bekämpft (was mann ja auch an der Messung von tthorsten sehr gut sehen kann --> der mechanische Schwinger macht da ganz schön Amplitude :D ).

    ... und genau das behaupte ich doch gar nicht.
    Weil Du also offenbar schon wieder nicht richtig liest, was ich schreibe - hier nun zum dritten ... und (hoffentlich) letztem Mal (?):
    Der Parallelwiderstand soll verhindern (und er tut das in gewissen Grenzen auch ...), daß im Amplitudenverlauf des Schalldrucks sich die Impedanzspitzen vom Impedanzverlauf möglichst nicht im Frequenzgang des Schalldrucks wiederfinden - sonst nichts !!!

    Außerdem: Wenn die Abstimmfrequenz bei einer Basskiste im Bereich 50 ... 60 Hz liegt (... oder wo stimmst Du so ab ???), dann kannst Du bei 150 Hz ruhig trennen (sogar ohne gravierende Probleme mit "Deinem" Dämpfungsfaktor ...). Wie ich Dich mittlerweile einschätze, wirst Du mir jetzt darauf antworten "das ist aber nicht optimal" und ich antworte schon mal "Ich weiß !!!".

    Die Qualität der Bauteile macht - gerade wenn relativ "tief" getrennt wird - übrigens schon recht viel aus. Schon einige Zentel Ohm "mehr" wirken sich bei tiefen Frequenzen - nicht NUR hörbar - negativ aus.

    Lieber SRAM,
    ich bin bestimmt kein Anhänger von passiven Subwoofern !!!
    Aber offensichtlich darf man nicht aus dem Nähkästchen (was u.a. so in der Industrie gemacht wird ...) plaudern, ohne daß einige Teilnehmer (wie u.a. Du !) im Forum sowas als Gelegenheit nutzen, ihr "Wissen" (?) auszubreiten (... vielleicht schätze ich Dich ja nicht richtig ein, aber dies ist mein persönlicher Eindruck ...), zumal Du offensichtlich auch nicht verstanden hast, was ich geschrieben habe.
    Auch banale Abhandlungen über die Funktionsweise von Frequenzweichen (an mich gerichtet ...) unterstützen leider diesen persönlichen Eindruck - oder willst Du mir ernsthaft die Funktion einer Weiche erklären ?

    Ich bemühe mich immer, mich sachlich (und hoffentlich auch einigermaßen verständlich ...) auszudrücken. Wenn ich das Gefühl habe, daß über ein Thema von "Experten" (mit Profilneurosen ?) nur noch geschwafelt wird, breche ich sowas dann meistens ab.

    Viele Grüsse sendet Dir

  • Messungen an BR boxen mit passiv weiche.

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2003 um 20:52

    Hallo SRAM,

    Du denkst wieder mal viel zu kompliziert.

    1. Der Sinn des Parallelwiderstandes ist nicht, den Dämpfungsfaktor zu verbessern, sondern um (preisgünstig ...) zu verhindern, daß Impedanzspitzen sich zu stark im Amplitudenverlauf des Schalldruckes bemerkbar machen (... sicher kennst Du das mit dem Spannungsabfall bei einer Reihenschaltung ...).

    2. Zum Dämpfungsfaktor: Ich weiß ja nicht, was für Weichenbauteile DU so verwendest - ich verwende jedenfalls nur Bauteile, die für den Einsatzfall angemessen sind - d.h. konkret in diesem Fall (Subwoofer mit Passiv-Filter ...) ggf. gigantische E-Kern-Spule mit Drahtquerschnitt von 2 ... 3 mm² (ist zwar etwas teuerer - aber dann klappt es auch mit dem Dämpungsfaktor ...).

    Und wenn Du es noch besser machen willst: Korrigiere doch einfach die BR-Abstimmung (wg. durch Passiv-Filter geändertem Qes) und alles ist wieder "in Butter".
    Oder: Messe einfach das "neue Qts" mit einer Spule von 12 ... 18 mH in Reihe (in der Größenordnung liegen meistens die L-Werte ...) und rechne die Kiste einfach eben neu durch ...

    Viele Grüsse sendet

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • Sound-Klinik
    • 17. August 2003 um 09:16

    ... es ist natürlich so, daß die Geschmäcker teilweise schon sehr auseinandergehen. Allein was einige "Soundleute" unter Tiefbass verstehen, ist schon sehr gemischt ...

    Es gibt einfach viele DJs (sogar einige Mucker ...), die auf ihre "Ufff ufff"-Bässe einfach voll "abfahren" (vielleicht steht in deren Wohnung ja eine "Plastik-Dosen"-Anlage ...). Solange man mit "sowas" nur Dosenmusik abspielt, passiert ja auch nicht viel.

    Aber: Nimm mal live eine Doppel-Bassdrum (und einen Schlagzeuger, der damit umgehen kann ...):
    Bandpass ? Vergiß es ! - - - Bassreflex ? Wenn die Abstimmung halbwegs ordentlich ist, funktioniert es halbwegs - - - Horn ? Hier hört dann praktisch jeder (... es soll aber Ausnahmen geben ...) sofort den Unterschied (alles kommt schneller, trockener, kein "mulschen").

    Auch bei E-Bass merkt man dann sehr deutlich: Bei perkussiven Basstönen (Slap) klingt es bei Hörnern viel direkter und sauberer.

    Ich habe Anfang der Neunziger auch (als angestellter LS-Entwickler) in der Industrie BR-PA-Boxen entwickelt - heute mache ich sowas höchstens noch für Partykeller, Instrumentalboxen oder HomeHiFi.
    Und Bandpässe ? Sowas würde ich mir nicht mal ins Wohnzimmer (geschweige denn in ein Bierzelt ...) stellen.
    Ich mußte mal vor ca. 2 Jahren über "DOSE"-Bandpässe mixen - es war einfach nur schrecklich ...

    Viele Grüsse sendet

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2003 um 21:47
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ Soundklinik: Erzähl doch mal! Hat es eine Vorkammer? Welcher LS steckt drin? Und ist die gesamte Frontfläche Hornmund?

    Hallo Jens,

    für den Aufbau einer "richtigen" Druckkammer war der Platz natürlich zu eng - aus dem gleichem Grund kann die Front nicht komplett eine Mundöffnung sein.

    Einige Beiträge vorher wurde mal gefragt, ob es bei den Abmessungen nicht besser wäre, eine BR-Kiste zu bauen.
    Antwort: Definitiv NEIN !
    Der Bass ist mit diesem Horn erheblich trockener und "direkter" - der flache Schallpegelabfall zu tiefen Frequenzen hin ist bei zwei Hörnern pro Seite (z.B. Zeltmucke) viel weniger ausgeprägt.

    In Lokalen mit Begrenzungsflächen (Wände etc.) und Betrieb eines einzelnen Horns pro Seite fehlt - gehörmässig beurteilt - nichts.
    Wir haben schon oft in Läden im Wechsel mit anderen Bands (oder DJs ...) gespielt und hatten immer mehr Druck (auch Reserven !) im Bass als unsere "Mitstreiter" mit BR-Kisten.
    Der Grund dafür ist sicher, daß das menschliche Gehör bei tiefen Frequenzen sehr unempfindlich gegenüber Pegelschwankungen ist - und: es lassen sich mit Hörnern höhere Pegel fahren, weil die Membran wg. des höheren Strahlungswiderstands weniger Hub bei vergleichbaren Schalldruck machen muß.

    Am Besten: Anhören und mit anderen Systemen vergleichbarer Größe (auch manchmal größer) vergleichen.

    Viele Grüsse sendet

  • Merken wann Schluss ist...

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2003 um 14:02

    ... ich wollte einfach mal verdeutlichen, daß oft am falschen Ende "gespart" wird.

    Es wird einfach zu oft versucht, aus einer "armen, viel zu kleinen Box" hohe Schallpegel herauszuholen.

    Mit ein wenig "Herumrechnen" kann man sich das "Herumprobieren" (und "Abschießen ...") nämlich ersparen.
    Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß vielen "Soundleuten" die Problematik nicht richtig bewußt (klar ?) ist - denn sonst würde es nicht soviele (auch im PA-Forum ...) fragwürdige Boxenempfehlungen ("kauf Dir doch die "xxx" von "Th..." oder "C..." - die kostet bloß EUR 150,- und klingt echt "toll" ...) geben.

    Viele Grüsse sendet

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2003 um 13:52
    Zitat von "link"

    ...
    hmm dein horn is nur 1m lang?? dan is höchstwahrscheinlich doch so ein HD 15 derivat nur mit etwas längerem horn
    sprich bandpasshorn
    ich hätte welche ohne bandbass gemeind und wenn man da so bis 50hz runter will muß das horn dan schon 1,8m mindestens sein ohne vorkammer

    ... ist weder ein "Derivat" noch ein Horn mit Vent. Die hintere Kammer ist nämlich geschlossen.

    Viele Grüsse sendet

  • Merken wann Schluss ist...

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2003 um 12:55

    Damit die Diskussion sich nicht auf Reglerstellungen und "Wattangaben" beschränkt - und da viele "billige Profiboxen" herumschwirren, möchte ich mal einige Anmerkungen hierzu machen:

    1. Du kannst Dir grob ausrechnen, ob ein System für Deine "Einsätze" überhaupt geeignet ist.

    Ein Lautsprechersystem hat immer einen bestimmten Wirkungsgrad - üblicherweise angegeben in dB SPL bei 1 W / 1 m.
    jede Leistungsverdopplung erhöht den Schalldruck um 3 dB - d.h.:

    bei 2 Watt rechnest Du 3 dB dazu
    bei 4 Watt .... 6 dB
    bei 8 Watt .... 9 dB
    ...
    bei 128 Watt .... 21 dB
    bei 256 Watt .... 24 dB
    bei 512 Watt .... 27 dB - usw.

    Beispiel 1:
    Wenn Du eine Kiste mit 99 dB bei 1 W/ 1m hast, dann kannst Du schon mit etwa 250 Watt einen Schalldruck von etwa 123 dB erzeugen.

    Beispiel 2:
    Wenn Du eine Kiste mit nur 90 dB bei 1 W / 1 m hast, dann benötigst Du für den gleichen Schalldruck (also 123 dB) dagegen eine Leistung von mehr als 2000 Watt.

    Viele "preiswerte PA-Systeme" haben aber nicht 2000 Watt Belastbarkeit und werden - gehörmässig auf die benötigte Lautstärke eingestellt - dann "abgeschossen".

    2. Auf einer Party kann der Umgebungslärm (z.B. durch betrunkene Gäste ...) leicht 90 dB (und manhmal viel mehr ...) betragen. Damit man sich mit Musik durchsetzt, benötigt man wenigstens (!) 6 ... 10 dB "mehr" ...

    ... und wir kommen zu einem weiteren "Problem":
    Bei jeder Verdopplung des Hörabstandes verringert sich der Schalldruck (für alle Erbsenzähler: bei Punktstrahlern ...) um 6 dB - d.h.:

    2 m Abstand ergibt 6 dB weniger Schalldruck
    4 m .... 12 dB ...
    8 m .... 18 dB ...
    16 m ... 24 dB ... usw.

    Wie man leicht nachrechnen kann, haben Boxen mit Wirkungsgraden um 90 dB auf Live- oder Diskoveranstaltungen irgendwie nichts zu suchen - es sei denn sie haben gigantische Belastbarkeiten von einigen Kilowatt ... (was von Boxen "bestimmter Preiskategorien" wohl nicht ganz erreicht wird).

    Viele Grüsse sendet

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • Sound-Klinik
    • 16. August 2003 um 11:47
    Zitat von "link"

    Sound-Klinik
    hmm was für ein chassis is den in eurem horn drin? und wie lange is das horn ???
    bis zu welcher stackgröße funzts den ? bis die pappen kaput gehen

    ... das Horn ist ca. 1 m lang.
    Ich benutze die Hörner (Live-Mucke) seit etwa 2 Jahren selbst - mal mit einem Horn pro Seite (Veranstaltungen bis ca. 600 Leute) - mal mit zwei Hörnern pro Seite (Zelte bis ca. 1500 Leute).

    Bei zwei Hörnern pro Seite geht die Übertragung spürbar tiefer runter und die Welligkeit wird geringer (wg. größerer Abstrahlfläche ...).

    Mit einer PLX-2402 für den Bassweg kommen wir gut klar (alles bleibt im grünen Bereich - also keine rote LED).
    Sicher könnte man auch mit mehreren Hörnern pro Seite arbeiten - es würde dann noch etwas tiefer und "weiter" gehen ...

    Die ursprüngliche Idee war: ich wollte eine kompakte Basskiste mit hohem Wirkungsgrad haben, wo auch notfalls mit PKWs transportiert werden kann. Für größere Veranstaltungen hätte ich wohl eher ein größeres System entwickelt (... wäre womöglich wirtschaflicher).

    Auf Deine Frage "bis die Pappen kaputt gehen":
    Wenn Du schwachsinniges Programm-Material auf eine Box knallst (egal welche ...), kriegst Du JEDES System kaputt. Ich entwickel Systeme nicht, um möglichst viel Krach zu machen, sondern um ein unkompliziertes und gut klingendes Gesamtsystem zu realisieren.

    Wenn ein Sound-System in Schützenfest-Zelten eingesetzt werden soll, dann wird es eben so konstruiert, daß man damit die notwendigen Schallpegel realisieren kann (max. Schalldruck bei welcher Entfernung etc.).
    Wenn ich selbst mixe, komme ich mit 4 Bässen notfalls auch bei 2000 Leuten klar - es ist natürlich denkbar, daß einige "Soundleute" auch 20 Bässe brauchen, um "glücklich" zu werden. Dafür ist auch "bis es funzt" einfach zu subjektiv.

    Bei mehreren Hörtests stellte sich heraus, daß (Live ! -) Musiker die Basshörner lieben ("... die Drums klingen richtig druckvoll") - einige DJs finden alles "zu trocken" und "flach", weil man eben mehr auf "Ufff ufff ufff"-Bässe "abfährt" (Gewohnheit ?) - eben laut und wummerig (auch wenn es nur bei einer Frequenz richtig "Ufff ufff" macht ...).

    Viele Grüsse sendet

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • Sound-Klinik
    • 15. August 2003 um 20:35

    ... welches Horn meinst Du denn mit "Überschwinger" ???
    Also: meines hat bei 90 Hz sowas jedenfalls nicht.

    Die Messung unter dem o.g. Link ist von einem einzelnem Horn. Da die Öffnung für eine optimale Abstrahlung zu klein ist (wie übrigens bei allen "richtigen" Hörnern dieser Grössenordnung ...), ergibt sich eine Welligkeit, die bei zwei gestackten Hörnern dann aber schon deutlich geringer ausfällt.
    Ich trenne aktiv übrigens bei 160 Hz.

    Viele Grüsse sendet

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • Sound-Klinik
    • 15. August 2003 um 16:09

    ... ein "richtiges" Basshorn (also ohne Vent usw.):

    http://www.sound-klinik.de/15er-Horn.pdf - knochentrocken, präzise und ab 2 pro Seite auch schon tiefen Bass für Zeltmucken um 1000 Leute.

    Viele Grüsse sendet

  • Wilhelmshaven´s Probleme mit der Lautstärke ziehen Kreise

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2003 um 18:11

    Hallo Fred,

    dann mach doch mal einen - funktionierenden - Lösungsvorschlag !
    Es hilft doch keinem, wenn es immer mehr Ärger gibt und die Bands, DJs und Verleiher als Krawall-Macher in einem Topf geworfen werden.

    Wir spielen hin und wieder für einen Zeltwirt, der im letztem Jahr einige tausen Euro (als Wiederholungstäter ...) wegen Lärm gezahlt hat (allerdings nicht mit unserer Band ...).

    Wir haben bisher keinen Ärger gehabt, weil wir nie übertreiben - sicher auch mal "etwas" über 100 dB - aber ich ziehe die Anlage nicht (vielleicht nach einigen Bierchen ?) "nach Gehör" nach, um "noch mehr Druck" zu machen - für mich zählen hier (auch nach einigen Stunden ...) nur die VU-Meter am Pult und an den Endstufen.
    Ich glaube, wenn man mit Augenmaß an die Sache geht, kann man auch mal (zeitweise, je nach Titel ...) ein wenig mehr "Gas" geben (mache ich auch mal ...) - aber wie gesagt: mit Augenmaß.

    Und wenn ein Musiker bei sich "nachregelt", dann hole ich sowieso "die Axt" ...

    Viele Grüsse sendet

  • Wilhelmshaven´s Probleme mit der Lautstärke ziehen Kreise

    • Sound-Klinik
    • 13. August 2003 um 08:45

    ... ich finde, daß wieder zu einer sehr einseitigen - wenn nicht gar einfältigen - Betrachtungsweise zurückgekehrt worden ist:

    Schuld haben in den Augen einiger "Beschallungsfachleute" ja wohl sowieso nur die Anwohner, die Polizei und das Ordnungsamt.
    Daß aber PA-mässig in den letzten 10 ... 20 Jahren derart aufgerüstet worden ist, daß es schon eigentlich krank ist, davon wollen hier offenbar viele nichts hören. Auch daß viele nur aufdrehen und sich keine Gedanken über die (schon jetzt um sich greifenden) Folgen machen ...

    Ich erwähnte schon mal, daß es noch vor 10 Jahren definitiv nicht so laut war wie heute - und es gibt offensichtlich zu viele DJs und Bands, die sich einen runterh.... , wenn sie den Gästen zwischen 110 und 120 dB SPL um die Ohren fegen (was auch definitiv nicht nur das Gehör der Gäste - und zwar dauerhaft - schädigt).

    Leute, macht weiter so (... mit immer größeren Anlagen, immer mehr KW ...), bis noch mehr Veranstaltungen entweder von den Behörden ganz geschlossen oder "nur" stark eingeschränkt werden.
    Gebt den Anwohner die ganze Schuld und träumt von den guten alten Zeiten, "wo man laut machen durfte" (... was übrigens nicht mal den Tatsachen entspricht - ich mache seit 1977 live Top40-, Oldie- und Rock-Mucke in Zelten, auf Stadtfeste usw. und weiß genau, wovon ich rede ...).

    Mein Vorschlag: Wie wäre es mal mit etwas mehr Know-How (Auswahl geeigneter der LS, Aufstellung, Plazierung, Einsatz von dynamikreduzierender Elektronik etc.) und Augenmaß ???

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen an BR boxen mit passiv weiche.

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2003 um 13:06
    Zitat von "JF"

    Grüsze,

    Preis/Leistungsmäßig und vor allem auch Zuverlässigkeitsmäßig ist so ein paralleler Widerstand sicher eine gute Lösung.
    Solche Super-C's werden ja doch wieder nur billigste Elkos und nach 5 Jahren Betrieb ...

    ... macht es dann BUMMMMM ... ("warum riecht es denn plötzlich so nach Salzsäure ..."

    Viele Grüsse sendet

  • distanzstangen

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2003 um 13:00

    ... wenn ich selbst irgendwelche Stangen zusammenschweiße und es bricht, dann bin ich juristisch eigentlich immer "dran".

    Wenn ich von einem Hersteller TÜV-geprüftes Material (für den erlaubten und vorgesehenen Einsatzzweck) benutze, hafte nicht ich, sondern der Hersteller.

    Natürlich wird der Hersteller versuchen, sich da rauszuwinden - aber ich habe immerhin eine reele Chance, nicht für (z.B. Personen-) Schäden haftbar gemacht zu werden. Beim Einsatz von "Eigengewächsen" sieht die Sache dagegen ganz sicher anders aus.

    Viele Grüsse sendet

  • Wilhelmshaven´s Probleme mit der Lautstärke ziehen Kreise

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2003 um 12:51

    @willaudio

    ... ich kann schon Spaß verstehen, aber ich ärgere mich darüber, daß es immer mehr Ärger mit den Ordnungsämtern gibt, nur weil einige Beknackte mörderische Pegel fahren und dann ALLE (auch die nicht so extrem laut sind ...) immer öfter einen Schallpegelmesser vor die Nase gehalten bekommen.

    Wir haben vor 10 Jahren auch schon höhere Pegel als 90 dB gehabt, aber (fast) niemand hat sich beschwert. Heute werden aber von einigen "Strategen" Pegel weit (!) über 100 dB gefahren (oft sogar 120 dB oder darüber auf einige Meter vor der Bühne ...) und dann wird behördlich (auch zu Recht) eingeschritten - und was haben wir alle davon: ALLE werden jetzt verschärft kontrolliert, nur weil einige (Beknackte) sich einen runterh ... , wenn die Anlage richtig dröhnt.

    Also: Wenn es einige "Beschaller" es nicht so weit getrieben (oder übertrieben ...) hätten mit dem gnadenlosen Aufrüsten ("...wieviel KW hast Du denn dabei ... booh eeey ...", hätten wir alle m.E. die derzeit immer mehr um sich greifenden Probleme erst gar nicht bekommen.

    Ich hatte nie Probleme mit Beschwerden gehabt, weil wir immer in einem gewissen Rahmen (sicher auch MAL über 100 dB ...) geblieben sind - heute hat man noch nicht einmal aufgebaut und wird schon angemault "macht aber nicht so einen Krach ...".

    Viele Grüsse sendet

  • Wilhelmshaven´s Probleme mit der Lautstärke ziehen Kreise

    • Sound-Klinik
    • 12. August 2003 um 11:21

    ... der Sound wird nicht besser, wenn der Regler bis zum Anschlag aufgedreht wird. Ab einer gewissen Lautstärke macht das Gehör nämlich dicht - und sowas hat mit "Geniessen" wirklich nichts mehr zu tun.

    Gelegentlich hört man "früher haben die Leute sich nicht so schnell über die Lautstärke aufgeregt" - nun: vor 20 Jahren war es nicht so laut wie heute (... ich kann das aus erster Hand beurteilen, weil ich selbst seit über 25 Jahren live-Musik mache und das stetige Aufrüsten der Soundanlagen - d.h. immer mehr Leistung - miterlebt habe.

    Zudem empfinden (auch jüngere Gäste !!!) die Lautstärke bei Live-Events und DJ-Mucke als oft viel zu laut (hierüber gibt es sogar repräsentative Umfragen !).

    Ich habe jedenfalls keine Lust, mir meine Ohren von hirnlosen Lautstärke-Spastis, die nichts mehr merken, ruinieren zu lassen.

    Ob die derzeitig angewandten Grenzwerte praxistauglich sind, darüber läßt sich ja streiten - aber Schallpegel mit mehr als 100 dB SPL über einen Zeitraum von mehreren Stunden ist nicht nur krank sondern macht auch krank !
    Außerdem gibt es Möglichkeiten, die (empfundene) Lautstärke über den Umgebungslärm so anzuheben, ohne daß die Spitzenpegel gewisse Grenzwerte überschreiten (so mache ich es jedenfalls ...) - wer davon nichts versteht und nur die Regler bis zum Anschlag drehen kann, sollte mit seinem Krempel in seinem Keller bleiben und nicht die Gesundheit jugendlicher Gäste aufs Spiel setzen.

    Wer dies alles nicht wahrhaben will, sollte mal Statistiken lesen, wieviel Hörgeschädigte Jugendliche (mit steigender Tendenz) es mittlerweile gibt.

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen an BR boxen mit passiv weiche.

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2003 um 19:32

    ... es gibt eine (in Industrieboxen z.T verbreitete) "Pfuschlösung", die sogar ganz gut funktioniert:

    Sagen wir mal, eine Box hat ein Z von 8 Ohm, dann liegt der Re irgendwie im Bereich 5 ... 6,5 Ohm.
    Wenn die Impedanzspitzen (die beiden Höcker bei BR) eine Höhe von z.B. 30 Ohm haben (kommt durchaus - sogar noch heftiger - vor ...), dann packt man parallel zum Speaker einen fetten Widerstand von 15 ... 22 Ohm (min. 22 Watt - besser sind aber 50 Watt). Die Spitzen sind jetzt nicht mehr so hoch (für die Passiv-Weiche ...), das Z hat sich praktisch kaum verändert und: man kommt mit einem "etwas" einfacheren Filter klar.

    Man "sieht" zwar immer noch ein wenig die Impedanzspitzen im Schallpegelverlauf, aber nicht mehr so heftig ...
    In der Instustrie werden Entwickler manchmal (aus Kostengründen) zu derartiger "Kreativität" verleitet (eigene Erfahrungen) ...

    Viele Grüsse sendet

  • Frequenzgang im Raum

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2003 um 09:46

    SRAM
    ... die physikalischen Gegebenheiten sind mir als Physiker schon klar - nur wirst Du bei den meisten PA-Boxen eben gerade feststellen, daß - schon allein aus praktischen Erwägungen wie z.B. Abmessungen - Kompromisse eingegangen werden.
    In Deiner Antwort bist Du nicht auf die Lage des akustischen Zentrums eingegangen (hierauf zielte einer meiner Anmerkungen ...). Und das ein unstetiger Übergang im Horn (Impedanz-"sprung") Reflexionen erzeugt, ist keine neue Erkenntnis ...

    Viele Grüsse sendet

  • Messungen an BR boxen mit passiv weiche.

    • Sound-Klinik
    • 11. August 2003 um 09:33

    SRAM

    ... bei Impedanzspitzen tritt bei tief trennenden Passivweichen (wg. Spannungsabfall) ggf. hier auch in höherer Schallspegel auf, der beim Aktivbetrieb nicht zu beobachten ist. Übrigens: Auch bei MH-Hörnern tritt bei "nicht-so-gut" abgestimmten Weichen dieser Effekt manchmal auf - man "sieht" im Amplitudenverlauf dann die Impedanzmaxima ...

    Doch zurück zu den Bässen: Nur Boxen, wo die Impedanzspitzen nicht so hoch sind (z.B. einige dieser "HiFi"-Bandpass-Boxen - urrgh ...) erlauben den - halbwegs - sinnvollen Betrieb mit Passivweichen. Was diesen Punkt betriftt, bin ich daher wohl sogar noch ablehnender eingestellt. PA-Bässe mit Passivfilter würde ich nur sehr widerwillig angehen ...

    Viele Grüsse sendet

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

Letzte Themen

  1. 20 bis 20KHz Eigenbau

    iwk
    15. Oktober 2026 um 21:43
  2. Suche PC-Software für Kronauer DPX Pro/4 (Zwei Zeck-Systeme: ASP / 212.2 / PT5 / PT7 / PT9)

    maxxdj
    13. Oktober 2026 um 20:47
  3. Reparatur Sennheiser MD 431 MK1

    source81
    13. Oktober 2026 um 13:02
  4. 3D Drucker - was verwendet ihr so?

    nojunk
    13. Oktober 2026 um 09:04
  5. The Box Pro Achat 118a preset

    Manu3
    12. Oktober 2026 um 07:24
  6. billiger Scanner gesucht - kennt jemand den OEM/ODM?

    skippa
    11. Oktober 2026 um 19:33
  7. Handy direkt mit 2.1 System über Subwoofer verkabeln

    jawo
    10. Oktober 2026 um 23:09
  8. Seitlicher Balkon - wie kommt der Schall darunter?

    JeTo
    8. Oktober 2026 um 12:57
  9. Kölner Oper 8000 Mängel nach Kosten von 1.5 Mrd

    slaytalix
    8. Oktober 2026 um 06:30
  10. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
Stil: Core von cls-design
Stilname
Core
Hersteller
cls-design
Lizenz
Kostenpflichtige Stile
Hilfe
Supportforum
cls-design besuchen