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Wilhelmshaven´s Probleme mit der Lautstärke ziehen Kreise

  • MIKE
  • 7. April 2003 um 17:09
  • wora
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    • 11. April 2003 um 22:24
    • #21

    geht es dir nur um möglichst viel pegel?
    wenn man sich die billigen gehörschutzteile ins ohr stopft, ist es ja mit dem schönen sound vorbei.

    da fragt man sich dann warum man überhaupt versucht lautsprecher zu bauen, die über 8kHz noch leistung abstrahlen... das ist ja dann völlig unnötig rausgeschmissenes geld...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • djtechno
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    • 12. April 2003 um 01:48
    • #22

    Nee, ich meitne,die leute, die das nicht hören wollen,weil se schlafen wollen,natuerlich, die sollen sich, halt, anstatt immer ueber die lautstärke 2 mal im jahr zu jammern, ohropax inne ohren stopfen,dann hamse ihre ruhe

    Hobby-D.J.(nicht kommerziell),Audio-Einstufung:Fortgeschrittener
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    << Mach ma' Leisa,Minelli >>

  • test
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    • 12. April 2003 um 13:16
    • #23

    dann stellt euch doch mal die nette dame aus dem film good bye lenin vor.
    die möchte keinen streß mehr haben und kann ihn auch nicht. :)
    sicher ist in unserer gesellschaft das recht des einzelnen stark im vordergrund. wir haben es aber so gewollt. wenn, dann können auch wir es ändern :wink:

    diese lärm beschwerden bei parties mit 46 ist auch etwas sehr kraß. bei 60 und einer vertretbaren anzahl im jahr (10?) dürfte sich da keiner beschweren dürfen. das dumme ist nur: die nörgeker haben ja sonst nichts zu tun :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • wora
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    • 12. April 2003 um 13:20
    • #24
    Zitat von &quot;djtechno&quot;

    Nee, ich meitne,die leute, die das nicht hören wollen,weil se schlafen wollen,natuerlich, die sollen sich, halt, anstatt immer ueber die lautstärke 2 mal im jahr zu jammern, ohropax inne ohren stopfen,dann hamse ihre ruhe

    ach soooo... :oops:

    ... oder mal die schwester oder nen alten freund besuchen, das kann ja auch nicht schaden :wink:
    aber meist ist das bei diesen leuten ja so, das sie keiner sehen will :evil:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • MIKE
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    • 12. April 2003 um 19:27
    • #25

    Ich finde ein Miteinander sollte sien, damit es nicht zu solchen bösen Attacken kommt.

    Das Problem ist alles nur dieses, das es Probleme gibt mit den Gesetzen. Und viele ollegen bevorzugen anstatt der DIN 15905 Teil 5 halt das Schweizer Modell!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • djtechno
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    • 13. April 2003 um 01:58
    • #26

    Besonders Bös is,wenn in einem Dorf alle Einwohner das Fest als Tradition ansehen,und es fuer einen Frevel halten,das das Fest ncith aufgefuehrt wird,eienr zeiht zu und erreicht per Gericht das verbot wegen Lärm.
    Ratet mal,wer dann vom kompletten Dorf gelyncht wird.....

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  • Hegelsound
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    • 13. April 2003 um 14:34
    • #27

    Ich finde es echt schlimm, dass es solche Leute gibt.
    Das beste Beispiel gibt es ins unsrem schönen Städchen Gengenbach, ein wunderschöner Luftkurort.
    Es findet jedes Jahr ein Stadtfest statt, doch seit 3 Jahren gibt es Probleme. Ein ca 65 Jahre alte Dame ist vor Gericht gegangen, da ihr die Musik, und das singende Publikum zu laut sind. Ok die Stadt hat der Frau vor 3 Jahren sehr teure extra schallgedämmte Fenster spendiert. Doch jetzt kam der Hammer, und zwar waren nun die Geräuschmessungen innerhalb der Wohnunh zufriedenstellend, doch im Gesetz steht ja etwas von Gräuschpegeln vor dem Haus und nicht in dem Haus.
    Jetzt kommt das wobei mir der Kragen platzt, die Frau ist wieder vor Gericht, und hat wieder Recht zugesprochen bekommen
    => Das Stadtfest darf nur noch bis 22 Uhr stattfinden, unter der Aflage, dass alle Gäste danach lautlos die Innenstadt verlassen.
    Die Stadt hat letztes Jahr versucht der Frau ein Wochenende in einem 4 Sterne Hotel in der Nähe anzubieten, damit sie sich nicht beschweren kann, allerdings ging sie nicht darauf ein.
    Ich glaube ihr könnt euch vorstellen, was für ein Dilema es ist für eine Tourismusstadt, wenn sie das größte Sommerfest um 22 Uhr beenden muss, und alle Gäste nach Hause schickt.
    Also ich bin von Naturaus ein ruhiger Typ, aber bei solchen wirklich total bescheuerten *piep* könnt ich wirklich ausrasten.
    Ich hoffe das unser Beispiel hier in Gengenbach keine Runde macht.

    Mfg Peter

    Wer Fehler in meiner Rächtschraibung findet, darf sie behalten !

  • tonzwerg
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    • 13. April 2003 um 16:09
    • #28

    Fakt ist doch, daß die vielbeschworenen 65 dB bzw. 45dB eigentlich nie eingehalten werden - auch ohne Veranstaltung nicht. Warum soll also bei Veranstaltungen weniger Lärm herrschen als sonst ? Lärmabsorption ?
    Interessant wäre es ja - und rechtlich auch völlig sauber - das Ordnungsamt aufgrund der von ihnen verhängten Lärmauflagen mal dazu zu verpflichten, die vorgeschriebenen Lärmpegel erst einmal herzustellen, bevor (!) wir mit dem Konzert oder ähnlichem anfangen. Das sind ja schließlich unsere grundlegenden Arbeiotsvoraussetzungen. Wenn's lauter als 65dB ist, ohne daß eine Band spielt, können wir halt nicht anfangen. Also bitte: Straßen sperren, Züge umleiten, Flugverbotszonen einrichten usw. Wenn dann Ruhe ist, können wir ja mal versuchen, ein Konzert mit 65dB zu fahren. Vorher ist das eher Quatsch.
    Möglicherweise wäre das Ordnungsamt dann auch für ausgefallene Veranstaltungen regresspflichtig.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • SRAM
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    • 13. April 2003 um 21:13
    • #29

    Typisch DEUTSCH !

    Solche Egozentriker mit Obrigkeitsunterstützung bringen mich zur Raserei: ---zensiert---

    Kleiner Tip:

    schlagt Sie mit den eigenen Waffen --> meldet eine Demo an und beruft euch auf Versammlungsfreiheit

    und dann macht vor dem Haus der bewußten Dame halt und holt die Trillerpfeifen raus.....

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • djtechno
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    • 14. April 2003 um 23:37
    • #30

    Die idee mit den Trillerpfeifen ist net schlecht, damals als ich noch schüler war, hatten ich und 3 Andre Trillerpfeifen dabei,und wir ham wettpfeifen gem8, wer am lautesten pfeifen kann! Danach hatte ich die nächsten 2 stunden en derartigen tinitus <g>

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  • PA-Peter
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    • 15. April 2003 um 09:47
    • #31
    Zitat von &quot;tonzwerg&quot;

    Fakt ist doch, daß die vielbeschworenen 65 dB bzw. 45dB eigentlich nie eingehalten werden - auch ohne Veranstaltung nicht. Warum soll also bei Veranstaltungen weniger Lärm herrschen als sonst ? Lärmabsorption ?
    Interessant wäre es ja - und rechtlich auch völlig sauber - das Ordnungsamt aufgrund der von ihnen verhängten Lärmauflagen mal dazu zu verpflichten, die vorgeschriebenen Lärmpegel erst einmal herzustellen, bevor (!) wir mit dem Konzert oder ähnlichem anfangen. Das sind ja schließlich unsere grundlegenden Arbeiotsvoraussetzungen. Wenn's lauter als 65dB ist, ohne daß eine Band spielt, können wir halt nicht anfangen. Also bitte: Straßen sperren, Züge umleiten, Flugverbotszonen einrichten usw. Wenn dann Ruhe ist, können wir ja mal versuchen, ein Konzert mit 65dB zu fahren. Vorher ist das eher Quatsch.
    Möglicherweise wäre das Ordnungsamt dann auch für ausgefallene Veranstaltungen regresspflichtig.


    Das ist auf jeden Fall mal ein guter Ansatz...
    Jedoch ist das Amt leider "unantastbar"! :cry:

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • MIKE
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    • 15. April 2003 um 10:31
    • #32

    Also habe gerade antwort bekommen vom VPLT ( nochmals danke an Anne Bönisch )

    Auf einem Stadtfest gilt für die Arbeitenden Leute die BVG B3 Vorschrift der Verwaltungs Berufsgenossenschaft, für die Anwohner die TA Lärm und für die Gäste ( Besucher ) die DIN 15509 Teil 5 ( Mehrzweckhallen Beschallung.

    Nur leider haben alle unterschiedliche Messwerte wenn ich das richtig sehe.

    Ausserdem welches Recht gilt denn nun bei einer Klage ????????

    Ich halte Euch auf dem Laufenden!

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • DJ Detto
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    • 17. April 2003 um 09:16
    • #33
    Zitat von &quot;wora&quot;

    oooch... das ist doch ein alter hut.
    das ist geltendes recht, da wird die "chefin" gar nix dagegen tun können.
    in deutschland geht sowas...
    vielleicht sollten sich mal die erwähnten 350.000 leute bei dem typen
    beschweren...

    Tach auch,

    viel besser 350.000 klopfen Ihm voller Dank auf die Schulter, oder noch besser klingeln bei Ihm sagen wir jeder 5 sekunden :lol: :lol:

    Spass beiseite - sowas kann es auch nu in Deutschland geben 1 gegen 350.000 !!!!!!
    Wie sieht denn das mit dem Bundesimmissionsgesetz bzw. mit der Landes Lärmschutzverordnung aus kann man sich da nicht rauswinden -
    Industrieanlagen dürfen ja auch so und so laut sein :evil:

    CU

    DJ Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • MIKE
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    • 17. April 2003 um 10:30
    • #34

    Gegen geltendes Gesetz lässt sich nichts machen. Was mich ja so wundert ist das es dreierlei Mass gibt.

    TA Lärm für die Anwohner ( darunter fallen auch Industrie Anlagen )

    BVG B3 "Lärm" für die Arbeitnehmer

    und für die Besuher die Din 15509 Teil 5.

    Was nun wie und wo gilt versuche ich gerade heraus zu finden.

    Ich halte Euch auf dem laufenden.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • MIKE
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    • 17. April 2003 um 10:31
    • #35

    Ach ja,

    wegen dem Hick hack bin ich einen grossen Job auf dem Fest übrigens von dem letzjährigen Veranstalter los geworden.

    Der Veranstalter hatte keine Lust mehr so leise zu sein und so wenig umzusetzen!!!

    Er plant mit uns jetzt andere Projekte

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • MIKE
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    • 25. April 2003 um 10:41
    • #36

    Ich habe ja gesagt ich halte Euch auf dem laufenden.

    Die Klage wegen Körperverlezung ist abgewiesen worden.

    Mal sehen was als nächstes geht.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • Jan Brandt
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    • 12. August 2003 um 09:22
    • #37

    wir hatten bis vor ein paar jahren einmal pro jahr (!) an einem abend (!) zeltdisco auf'm rathausplatz.

    anwohner haben sich beschwert. nun wird immernoch das zetl aufgebaut und 'ne riesiege pa aufgefahren.
    disco geht dann bis 22 uhr und es sind dann so um die 30 im zelt. ist echt super.

    Jan

    040 audio GbR

    http://www.040audio.de | hallo@040audio.de

  • tufkawila
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    • 12. August 2003 um 10:50
    • #38

    Das grösste Problem ist meiner Ansicht nach nicht die Lautstärke sondern der Musikstil und die damit verbundene Toleranz der Leute. Wenn den Leuten die Musik gefällt, empfinden sie diese automatisch als angenehm, egal wie laut es ist. Wenn aber jetzt der Musiksil abruppt wechselt und den Geschmack der Leute nicht mehr entspricht, empfinden diese es dann als lästig und laut, obschon es eigentlich nicht lauter geworden ist !!!
    Ich kenne diese Problematik sehr gut, nur habe ich leider kein Verständnis dafür. Ich lasse mir meine gute Laune und natürlich auch die Laune der Fans nicht verderben weil irgend ein hirnloser Spasti glaubt er könnte mir vorschreiben welche Lautstärke ich zu fahren habe. Der Veranstalter der uns bucht, kennt unseren gemischten Musikstil und weiss auch ganz genau das wir im Laufe des abends sehr laut werden und genau das mögen unsere Fans. Mein Motto : " Laut, aber angenehm und sauber ! ". Ich kann mich sehr gut anpassen, nur wenn wir zum harten Teil kommen, wie zb. ACDC, Metallica, Linkin Park, usw.. dann bin ich gnadenlos, den Schieber bis zum Anschlag und geniessen :D:):)

  • Sound-Klinik
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    • 12. August 2003 um 11:21
    • #39

    ... der Sound wird nicht besser, wenn der Regler bis zum Anschlag aufgedreht wird. Ab einer gewissen Lautstärke macht das Gehör nämlich dicht - und sowas hat mit "Geniessen" wirklich nichts mehr zu tun.

    Gelegentlich hört man "früher haben die Leute sich nicht so schnell über die Lautstärke aufgeregt" - nun: vor 20 Jahren war es nicht so laut wie heute (... ich kann das aus erster Hand beurteilen, weil ich selbst seit über 25 Jahren live-Musik mache und das stetige Aufrüsten der Soundanlagen - d.h. immer mehr Leistung - miterlebt habe.

    Zudem empfinden (auch jüngere Gäste !!!) die Lautstärke bei Live-Events und DJ-Mucke als oft viel zu laut (hierüber gibt es sogar repräsentative Umfragen !).

    Ich habe jedenfalls keine Lust, mir meine Ohren von hirnlosen Lautstärke-Spastis, die nichts mehr merken, ruinieren zu lassen.

    Ob die derzeitig angewandten Grenzwerte praxistauglich sind, darüber läßt sich ja streiten - aber Schallpegel mit mehr als 100 dB SPL über einen Zeitraum von mehreren Stunden ist nicht nur krank sondern macht auch krank !
    Außerdem gibt es Möglichkeiten, die (empfundene) Lautstärke über den Umgebungslärm so anzuheben, ohne daß die Spitzenpegel gewisse Grenzwerte überschreiten (so mache ich es jedenfalls ...) - wer davon nichts versteht und nur die Regler bis zum Anschlag drehen kann, sollte mit seinem Krempel in seinem Keller bleiben und nicht die Gesundheit jugendlicher Gäste aufs Spiel setzen.

    Wer dies alles nicht wahrhaben will, sollte mal Statistiken lesen, wieviel Hörgeschädigte Jugendliche (mit steigender Tendenz) es mittlerweile gibt.

    Viele Grüsse sendet

  • Campfire
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    • 12. August 2003 um 11:55
    • #40

    Ich bin auch der Ansicht dass die Lautstärke auf diversen Veranstaltungen oft zu hoch ist (wurde hier im Forum ja schon mal angesprochen: Ohrenstöpsel für Band, Tontech und Zuschauer damit man dann auch laut genug machen kann.....).
    Allerdings sind die Erlaubten Grenzwerte zum Teil einfach nicht realisierbar. Bei unserem PH-Sommerfest hatten wir von der Stadt die Auflage vor 22:00 65 dB und ab 22:00 45 dB am nächsten Wohnhaus.
    da aber der Grundpegel der Stadt schon bei ca. 60 dB lag (ohne irgendwelche Musik) mussten wir unsere Musik im Gebäude machen.
    Bei irgendeiner Beschwerde hätten wir ja keine Chance gehabt, selbst bei sofortigem stoppen der Musik und kollektiver Schweigeminute aller Festbesucher wären bei einer Messung trotzdem mehr als 45dB herausgekommen....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

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