Zitat von "Torsten Gränzer"Passagenweise knallt es bei uns ganz schön auf der Bühne, wozu ich allerdings dann Texte eher spreche. Natürlich ist die Verständlichkeit und vor allem die Korrektur der Stimme nicht immer gegeben, wenn die Gitarren mich zubretzeln ...
In-Ear (doch dazu Mono) ist nur Schadensbegrenzung. Gerade bei mehrstimmigem Gesang wäre stereophones In-Ear m.E. das Minimum (noch besser: disziplinierte Bühnenlautstärke !).
So mancher Sänger singt mit (Mono !) In-Ear dann sogar leicht "schief" (selbst oft erlebt bei Kollegen) ... und bei einigen ist die Gewöhnungsphase recht lang ... und einige steigen dann auch wieder um auf Wedges.
Wie wäre es, wenn die übrigen "Herrschaften" mal zugunsten eines besseren Bandgesamtsounds mit etwas weniger "Gas" spielen ?
Und bitte nicht solche dämmlichen Gitarristen-Argumente wie "ich brauche die Lautstärke für das Feeling" o.ä. (ich habe selbst seit 30 Jahre als Gitarrist und Basser Liveerfahrung in Top40- und Hardrock-Bands ... und einer der besten Gitarren-Kollegen in dieser Zeit spielte über einen Röhren-Preamp mit FXs und "gib mir mal etwas Gitarre auf den Moni ...").