EDIT: Veranstaltung hat bereits stattgefunden - weil nicht mehr aktuell: gelöscht.
Beiträge von Sound-Klinik
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Zitat von "Jack"
Aber immerhin, besser als garnicht..
... das stimmt wohl - allerdings haben viele Kirchen schon deutlich unterhalb von 800 Hz so ihre "Zicken" ...
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Zitat von "DirkB"
XLR-w einbauen.
1: Lautsprecher-Minus
2+3: Lautsprecher-PlusDann kann man auch einigermaßen beruhigt Mikrofone draufstecken.
Kondensatormikros (mit "pulsierender" Phantomspeisung ...) ? :wink: -
Zitat von "DirkB"
Die Industrie hat unzählige gute und robuste Steckverbinder hervorgebracht und gerade dieser Schniepelfitz wird zu einer Art Standard hochstilisiert. :roll:
... wenigstens passen keine Finger 'rein.
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Zitat von "klauston"
... ein dezentrales Konzept mit vernünftigen Lautsprechern.
... ich sehe häufig dezentrale Konzepte mit unvernünftigen Lautsprechern.
Konkret: "Vernünftige" Lautsprecher sind für ein gutes Ergebnis wichtiger als dezentral.
Oder: Viele kleine - im Grundtonbereich - kugelförmig strahlende LS bringen in halliger Umgebung kein gutes Ergebnis.Zitat von "klauston"So wenig wie möglich den raum anregen !!!!
Eben !!Zitat von "klauston"Deswegen sind auch engstrahlende Lautsprecher viel sinnvoller als breitstrahlende.
Genau (darum Cardioidstrahler
) !!Zitat von "klauston"Und es ist nicht so, wie behauptet, das dezantral problematisch ist !!!!!
Ich habe nicht behauptet, daß "dezentral" grundsätzlich das Problem ist, sondern daß dezentrale Beschallungen in halliger Umgebung mit ungerichtet abstrahlenden Strahlern die Sache eher verschärfen (wg. Erhöhung der Diffusität).
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Zitat von "djobi"
@schallsortiert: Ich sprach weder von ELA-, noch von Sondertechnik mit 4poligen Konstrukten ... "normale" LS-Ausgänge waren Amp-seitig male.
... an solche Amps kann ich mich auch noch dunkel erinnern (... ja, es gab Prä-Speakon-Zeiten ...).
Allerdings waren einige Forenuser da entweder noch nicht in Planung oder spielten vielleicht hingebungsvoll mit ihrer Holzeisenbahn.
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Zitat von "schallereignissortierer"
Der Letzte der Veranstaltung schaltet sowieso das Licht aus, dann kann er auch den LS Kippschalter betätigen. :roll:[/EDIT]
... am besten noch mit Zeitschaltuhr (damit man sich das viele Geld für die teuren Speakonbuchsen erspart ...). :wink: -
Zitat von "Jack"
Ja. Dann sag aber, dass handelsübliche 2x8"er oder 2 x 6.5er auch schon etwas richten in der vertikalen und sicher schon etwas helfen, den Mittetonbereich etwas weiter ins Publikum zu bringen.
... was schätzt du: ab welcher Frequenz ?
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... Umrüsten auf Speakon ... 1. wegen unzulässig hohe Berührspannung und 2. Verwechslungsgefahr (d.h. "upgraden" auf XLR-female wäre keine so gute Lösung :wink: ).
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Jack
Mein Tipp für gesunde Ohren in halligen Kirchen: Cardioistrahler (nach Interferenzprinzip) ... für alle anderen "Zuhörer": Induktionsschleifen ...
@Moderatoren
Und da es vermutlich nicht nur Cardioidstrahler von SK gibt, handelt es sich hier nicht um Eigenwerbung.
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Zitat von "hermste"
ja es wäre besser, die Künstler im Altarbereich zu platzieren.
Stimmt - ist sicher unproblematischer (kürzere Distanz Schallquelle <-> Zuhörer).Zitat von "hermste"Das einzige, was hilft, wenn es um Sprachverständlichkeit und Direktschall geht ist ein dezentrales Beschallungskonzept.
Nein. Auch eine dezentrale Beschallung vergrössert den Schalleintrag "insgesamt" - d.h. jeder weitere Lautsprecher sorgt an anderen Hörpositionen für eine Vergrösserung diffuser Schallanteile.Gerade bei Frequenzen mit längeren Nachhallzeiten (bei Kirchen i.d.R. besonders bei tiefen Frequenzen) ist eine dezentrale Beschallung mit vielen kleinen (und im Grundtonbereich UNGERICHTET abstrahlender LS-Systeme) problematisch.
Auch längere Schallzeilen sind aufgrund ihrer ungerichteten Schallabgabe in horizontaler (!) Richtung nur eine Krücke ... wenngleich sie seit "anno duck" überall 'reingeschraubt werden.Zitat von "hermste"... ist man da schneller als man glaubt im Bereich der Feedbacks zwischen etwa 100 und 400 (je nach Raum).
Stimmt - und die einzige wirklich wirksame Abhilfe ist eine gerichtete Schallabgabe möglichst schon unterhalb von 200 Hz - alles andere (parametrisches Ausfiltern von Problemfrequenzen oder Hochpassfiltern bei einigen hundert Hz ... oder gar "Feedbackkiller" ...) sind nur Schadensbegrenzung und verschlechtern die Klangwiedergabe (d.h. quakiger Bahnhofsklang ... wie in sehr vielen Kirchen "üblich" ...). -
Zitat von "Jack"
SK
Nimmst du dafür FBT oder DB Opera?
... weder ... noch, weil:Zitat von "Sound-Klinik"... mit vernünftigen (!) 12"-Tops kleinere Jobs spielen, bei denen sogar der E-Bass direkt ins Pult (d.h. ohne Bassamp ! - "direkt" über die Tops) läuft.
... weiterhin mag ich keine Aktivsysteme und nehme lieber eine potente Endstufe auf eine Mucke mit.
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Zitat von "der onk"
10er Tops kannst Du in Sachen Basswiedergabe knicken, 12er bringen da schon merklich mehr.
Unter 12" läuft in der Tat wenig.
Sofern die Location nicht zu groß ist, kann man mit vernünftigen (!) 12"-Tops kleinere Jobs spielen, bei denen sogar der E-Bass direkt ins Pult (d.h. ohne Bassamp ! - "direkt" über die Tops) läuft.
Ich mache das oft so bei meinem Gitarrenprojekt http://www.duo-minimal.bettersound.de (zwei Instrumente live mit 2-stimmigem Gesang) ... und manchmal sogar mit meiner Oldieband (allerdings dann ohne Schlagzeugabnahme
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Zitat von "Florian Steixner"
was würdet ihr machen wenn OUT vorhanden ist, man aber auch ein mic benützen könnte?
... bei einem "richtigen" Gitarrenamp immer Mikro !
Mikro zeigt axial auf den Lautsprecher - aber nicht mittig auf die Staubschutzkalotte (ausprobieren je nach Gitarrenspeaker).
Ich verwende gerne kleine dynamische Kugelmikros - und ganz dicht drangehen !Zitat von "Mechwerkandi"SM 58
Mikrokabel am Amp-Tragegriff festknoten.
Mikro vom Gitter baumeln lassen.
... igitt ... :? -
WAS willst du denn übertragen ... Hörabstände von .. bis .. ?
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Stichworte:
Beginn der Tonfilmzeit in Kinos, politische Veranstaltungen in den 20er/30er-Jahren (beliebt: Neumann-Mikrofone, Trichterlautsprecher etc.) ... -
Zitat von "Volker Holtmeyer"
Das Gerät schickt einen Burst raus und guckt, wann der am Messmikro ankommt.
Sowas können die schon ?Cool. :wink:
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Zitat von "Jens Droessler"
Das ist ja nochmal was anderes. Die Bedämpfung dürfte eine Ecke besser und auch die Güte niedriger sein.
Stimmt. Diesen Gedanken hatte ich beim Entwurf der Kiste auch. :wink:Zitat von "Jens Droessler"Nichtsdestotrotz gefällt mir schon prinzipiell ein ohne Helmholtz auskommendes System besser. Da muss man halt etwas mehr Volumen bewegen ...
Jedes praxistaugliche System ist eine Optimierungsaufgabe zwischen Abmessungen, Gewicht und akustischen Eigenschaften. Ich finde sowas jedenfalls immer wieder spannend und liebe solche Herausforderungen. Angewandte Physik ist einfach schön.
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Zitat von "stepu"
Messmikro hinstellen, den Ultradrive die Wege durchrauschen lassen und den ausgespuckten
Delaywert übernehmen? In wie weit kann ich dem UD trauen?
Sofern es Zufallsrauschen ist, müßte das Gerät schon "sehr schlau" sein. :wink: -
Zitat von "Jens Droessler"
Ich glaube aber nicht, dass sich da mit der Dosierung viel machen lässt, falls du damit die Portgröße meinst.
Der Port strahlt beim SK-Top nicht "frei" ab ... d.h. die Portgröße ist bei dem verwendeten Prinzip nur EINE Variable (konkret: man kann einen nicht "frei" abstrahlenden Port nicht nur über den Querschnitt - Stichwort: Strömungswiderstand - bedämpfen).