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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Leere Gehäuse-Was rein?

    • Sound-Klinik
    • 25. März 2008 um 15:48
    Zitat von "schmittie"

    .
    Von den Maßen her kommen folgende Varianten in Frage:
    Limmer P2
    2x 12+BMS Coax
    2x12"/1,4" Forumsprojekt
    SK212

    Diese Reihenfolge ist auch meine momentane Favoritenliste.
    Soll laut gehen und möglichst nicht zu agressiv klingen, eher Hifi.

    Alles anzeigen


    Falls du unter "HiFi" das verstehst, was heute von den meisten Kids so darunter verstanden wird, wird dir die SK-212 sicher nicht gefallen (mehr für live und weniger für Chartmucke geeignet). :)

    Zitat von "schmittie"

    Gute wäre auch wenn zwei Tops nebeneinander gehen.
    Hat das schonmal jemand klanglich verglichen?


    Es gibt wohl nur sehr wenig Systeme, wo man mit einem klaren "JA" auf die Frage antworten könnte, ob es "geht". Trotzdem wird es mit vielen Systemen gemacht (zumal: die meisten merken es eh' nicht :D ... Hauptsache es kommt genug "Bass").

    Zitat von "schmittie"

    Für BMS spricht wiederum die Punktschallquelle im Vokalbereich ...


    "Punktschallquelle" ist sicher etwas übertrieben ... außerdem haben Koaxe klanglich nicht nur Vorteile ... :?

  • best of hornloaded budget top ?

    • Sound-Klinik
    • 25. März 2008 um 15:31
    Zitat von "Jens Droessler"

    ... und die Ports, ja, die erlauben solchen Tiefgang, aber ob man Lowmids/oberen Bass aus Resonatoren haben möchte? Naja, muss man hören, ist Geschmackssache. Bei ähnlichen Tops hats mir bisher nicht gefallen.


    Alles eine Frage der richtigen "Dosierung". Welche haben dir denn nicht gefallen (hoffentlich ist nicht das SK-Horntop dabei ... :wink: ) ?

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • Sound-Klinik
    • 19. März 2008 um 08:31
    Zitat von "gogu"


    Frage 1 : Wer ist Adressat der Schallinformation? (Hier hilft der Begriff PA durchaus weiter ;-))


    Die "Adressaten" entscheiden i.d.R. nicht, mit welchem (wie auch immer imageträchtigen) System sie malträtiert werden ... sie finanzieren es lediglich. :wink:

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2008 um 16:18

    Jens
    Kompromisslos "gute" LS-Systeme scheitern wirtschaftlich (d.h. wenn man "am Markt" damit VIEL Erfolg haben will) bereits an den verbreiteten "Hörgewohnheiten" und Vorurteilen.
    Spannend ist die Vorstellung eines "besten Systems" schon ... nur: die meisten User (inkl. vieler Tontechs mit jahrelanger Erfahrung) würden es gar nicht "heraushören" ... :?

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • Sound-Klinik
    • 18. März 2008 um 13:42
    Zitat von "Jens Droessler"

    Das beste System? Das ist das, das jeden Sound kann und immer spielt. Leider hats noch keiner gebaut.


    Doch, das gibt es schon ... schließlich spiele ich mit meiner Band öfter damit (... und wir sind nicht allein !). :D
    Mal aus Neugier gefragt: Wann ist denn deine (oder muß es "eure" heißen ?? :wink: ) Website fertig ?

    @all: Image ist nicht alles ... es muß möglichst stressfrei funktionieren (d.h. "in sich'" stimmen und für die gedachte Anwendung praxistauglich sein). LS-Systeme sind letztendlich Werkzeuge, mit denen man seinen Job macht.

  • Sporthalle beschallen

    • Sound-Klinik
    • 16. März 2008 um 15:04

    ... vielleicht kein Auto zum Transportieren gehabt und alles einzeln per Schiebkarre zur Halle geschafft ? :wink:

  • Große Hörner nicht mehr zeitgemäß?

    • Sound-Klinik
    • 14. März 2008 um 09:53
    Zitat von "wasserkocher"

    ... die Hornlänge hätte keinen Einfluss auf die untere Grenzfrequenz
    deswegen hier mal ein Link
    http://www.jblpro.com/pages/components/2380ser.htm#2380A

    hier finden sich die technischen Daten von mehrere JBL-Hörnern mit gleicher Mundfläche, gleicher Tiefe, aber unterschiedlichem Abstrahlverhalten


    Es ist etwas komplexer (bitte erst ganz durchlesen ! :wink: :( Es geht bei der unteren Grenzfrequenz zunächst nicht um die Trichterlänge, sondern um Mundfläche und Trichtergeometrie (wie Flächenzuwachs und die Winkel, bei der sich Schallanteile höherer Frequenzen schon früher als erst bei der Mundöffnung "ablösen" - auch ein Grund, warum manche Hörner stärker oder weniger stark "beamen".

    Wenn ich ein Horn von der Halsseite her verkürze und einen Treiber mit größerem Querschnitt an der Schnittstelle plazieren würde, dann wäre das Übertragungsverhalten unterhalb einer Frequenz, wo es "beamt" (und jetzt natürlich bereits bei einer tieferen Frequenz aufgrund des größeren Treiberdurchmesers !) sehr ähnlich.

    Die Trichterlänge spielt erst dann eine stärkere Rolle, wenn aufgrund der zu großen Wellenlänge im Vergleich zur Größe des Hornmundes eine Unstetigkeit auftritt (plötzliche Querschnittsvergrösserung führt zu Reflektionen und Beugungseffekten ...).

    Prinzipiell könnte ich z.B. ein 2"-Horn verlängern und einen 1"-Treiber verwenden ... Die Veränderungen werden sich bei höheren Freuquenzen und bei "zu tiefen" Frequenzen (wo es Unstetigkeiten an der Mundöffnung gibt - wie beschrieben) zeigen.

    Bei einer zu kleinen Mundfläche erfolgt praktisch kein stetiger Übergang von Mundöffnung zum Raum (tendenziell also eine schallweiche Reflektionen), wodurch es auch zu Längsresonanzen im Trichter kommt (und der Abstand Treiber/Mundöffnung spielt dann eine Rolle).

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 16:05
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    hart an der grenze? oder schon darüber hinaus?


    ... such dir was aus. :wink:

    Hier noch etwas zum träumen (mit Frauen jenseits der 55 ...): http://www.mobile-tonstudio.de/demos/sonnenschein.mp3 :D:D:D

  • Kommunikation mit der band

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:58
    Zitat von "Bernhard Storr"

    Bei Stadtfesten sind auch oftmals Amateurgruppen, die teilweise noch nie auf großen Bühnen gestanden sind (und vermutlich verdammt nervös sind). Denen muss man als Techniker eben helfen, damit wir mit dem Sound, der von der Bühne kommt etwas ordentliches anfangen können.


    Stimmt. Und wenn die dann noch merken, daß man Erfahrung hat und eher hilft als belehrt, kommt man gut miteinander aus. :)

    Zitat von "Bernhard Storr"

    Wie schon gepostet, ist da Psychologie und viel Kommunikation notwendig.


    ... und mit dem Alter wird man auch ruhiger und gelassener. :D

    Zitat von "Bernhard Storr"

    Umso professioneller die Bands sind, desto einfacher läuft das Ganze.


    Stimmt. Wirklich erfahrene und professionell agierende Bands bepissen sich auch nicht gleich, wenn mal ein ganz bestimmtes Gerät oder Mikro (lt. Rider) nicht am Start ist. Das Ergebnis zählt.

  • Freqenzweichen berechnung (Einmessung)

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:46

    ... wobei die benötigten Geräte zum Messen auch schnell einige tausend Euros kosten ... :wink:
    Bei mir hat sich im Laufe der Jahre auch so einiges angesammelt: http://www.sound-klinik.de/equip.htm

    Hier noch einige Lesetipps:

    • Die Konstruktion von Baßlautsprechergehäusen
    Jörg Panzer, Franzis-Taschenbuchverlag (Nr. 196)

    • Frequenzweichen für Lautsprecher
    Jörg Panzer, Franzis-Taschenbuchverlag (Nr. 236)

    • Loudspeaker System Design Handbook
    Robert L. Caudle, Scientific Design Software

  • Was taugen diese Anlagen?!

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:42
    Zitat von "morgen_meister"

    am besten entscheidest dich, wenn du alle mal im Vergleich hörst, ruf vorher beim MP an und frag ob das möglich wäre direktes vergleichshören.


    ... und für einen optimalen Bezug zu einer realen Veranstaltungsituation am besten gleich in der MP-Vorführwand mit einer aktuellen, ghettoblaster-/CarHiFi-optimierten Chart-CD ... :grin:

  • Kommunikation mit der band

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:31
    Zitat von "simonstpauli"

    Im Umgang mit Musikern kann man wunderschön das Prinzip der "Lowered Expectations" anwenden ;)


    Ich rechne nach über 30 Jahren in diesem Business weder bei Technikern noch Muckern nur mit Spitzenleistungen und freue mich jedesmal umso mehr, wenn es gut läuft. :wink:

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:17

    Geht es in der PA-Verleihbranche primär um Image und Prestige ... oder um gute Werkzeuge, mit denen sich Jobs professionell abwickeln lassen ? :wink:

    Wenn alle Verleiher, Mucker und DJs mit ihren Ohren (sofern denn auch ein Mindestmaß an Hörerfahrung vorhanden ist ...) PA-Systeme kaufen würden, dürften auch einige imageträchtigen Anbieter den Weg alles Irdischen gehen. Aber genau das wird nie passieren. :D

    ... denn leider: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=55867

    ... und wenn der Job wieder mal hart an der Grenze ist: http://www.mobile-tonstudio.de/demos/gruen.mp3 :D

  • Kommunikation mit der band

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:12
    Zitat von "treibsand"


    Jetzt darf man hier schon keine Wahrheiten mehr aussprechen... :?


    Was glaubst du, wieviel Prozent der "Tontechniker" auf Zelt- und Stadtfeste ihr Handwerk beherrschen (hier im PA-Forum sind es natürlich 100 % ... :wink: ) ?

    Die gleiche Frage könnte man auch bei den Top40-"Sängern/-innen" und "Schlagzeugern" (ähhh ... die Felle stimmen ... wie geht das ?) stellen ... :D

    Mit professionellen Muckern und professionellen Technikern gibt es (abgesehen von Mimosen) kaum Probleme.

  • Tips für den Einsatz von Lavaliermikrofonen

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:05

    ... bei Lavalier: möglichst weit weg von den Lautsprechern ... mit Parametrik-EQs die schlimmsten Frequenzen etwas absenken ... und beten. :wink:

    Wieso keine Head-Mics ?
    Oder verwechselst du da was und es geht gar nicht um Lavalier ?

  • endstufen einstellung

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 15:02
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Verstärken am Beginn der Signalkette, absenken am Ende.
    Unnötigerweise aufgedrehte Endstufen verstärken Nebengeräusche.


    Alles richtig, solange erfahrene Leute die Geräte bedienen ... und im Tonstudio sicher die Regel.

    Im Verleihgeschäft mit potentiell unerfahrenen oder verantwortungslosen Technikern sind andere Wege, bei denen nichts mehr aufgedreht werden kann, zu vertreten.

  • Kommunikation mit der band

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 14:46
    Zitat von "Jeremy"

    Schade ist nur, dass dann nicht der Gitarrero, sondern Du als Tonmensch die Prügel abbekommst.


    Kommt darauf an, wie man damit umgeht ...

    Zitat von "Jeremy"

    Einen einzelnen Musiker vor versammelter Mannschaft oder gar vor Publikum für die misslungene Soundsituation verantwortlich zu machen, das kann ganz bös nach hinten losgehen.


    ... in einem ruhigen Tonfall und mit großer Sachlichkeit der Band (!) und in Härtefällen ggf. dem Veranstalter auf die Problematik hinweisen, dann kurz (!) die Zusammenhänge erklären und ohne devote Körperhaltung deutlich machen, wie die Veranstaltung bei Uneinsichtigkeit ablaufen wird. :)

    Ich weiß aus eigener Erfahrung (als Musiker), daß viele "Techniker" mit sehr großer Überheblichkeit die Mucker als Deppen hinstellen. Und sowas mögen Mucker überhaupt nicht gern. :wink:

  • endstufen einstellung

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 13:24
    Zitat von "Florian Platt"

    Controller oder Limiter haben diese nicht!
    Wie sieht eure Empfehlung aus.


    1. Immer in Griffweite vom Pult bleiben :D
    2. Auf eine andere - professionellere - Lösung mit Controller sparen :wink:

  • Kommunikation mit der band

    • Sound-Klinik
    • 13. März 2008 um 13:05

    Ich finde einige Beispiele hier schon arg übertrieben.

    Als Hauptproblem siehe ich gegenseitige Ignoranz (d.h. sowohl der Mucker als auch der "Techniker"). Professionell agierende Mucker sind für Tontechs sehr pflegeleicht .. ein erfahrener Tontech, der mit etwas Ruhe und Gelassenheit (was auch Vertrauen bei den Musikern schafft) an die Sache herangeht, erreicht oft mehr als dogmatische ("das-machen-wir-immer-so"-) Hektiker am Mixer.

    Und wenn ein profilneurotischer Gitarrero partout in einem kleinen Club nicht leiser spielen will, dann sollte man dem Rest der Band die Sachlage klar machen ("dann habt ihr eben keinen optimalen Gesamtsound") und basta.
    Tontechs werden für ihre Arbeit und nicht für das Vollbringen von Wundern bezahlt.

    Und wenn ich als Mucker mal auf der Bühne stehe, dann mache ich meinen Gitarren- oder Bassamp gerade nur so laut, daß ich eine einwandfreie Kontrolle hab ... weiterhin beschalle ich bei Gitarrenjobs mit meinem DSL-401 nicht meine Kniekehlen, sondern bringe ihn auf "Arbeitshöhe". :wink:

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • Sound-Klinik
    • 12. März 2008 um 20:18
    Zitat von "mastakilla"

    Ich habe so den Eindruck, dass speziell in Deutschland mehr der Name als alles andere zählt.


    Ich hab die Erfahrung gemacht, daß die Kollegen in den neuen Bundesländern mehr ihrem Gehör als "großen Marken" vertrauen ... im Vergleich zu den "Wessies". :)

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