Wie wäre es mit einem Eierkocher ?
Beiträge von Sound-Klinik
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Zitat von "volle"
wir haben im Dezember eine Veranstaltung in einem Schwimmbad.
Musikrichtung ist Hip Hop, Drum `n` Bass, Dancehall.
Da der Veranstalter gerne viel bass haben möchte Stellen wir 4 TL 4025 pro Seite. (Bühne steht mittig)
Folgendes Problem, ca. 3-4m vor der PA ist eine art mauer (50cm hoch) die das Becken eingrenzt.In Schwimmhallen ist ein Bassübertragung generell problematisch ... häufig sogar noch schlimmer als in Kirchen. Aber ohne Kenntnis der Location (Abmessungen, Wandbeschaffenheit - vermutlich "knallhart", Deckenhöhe etc.) ist sowas schwierig zu planen ... :?
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Zitat von "fabian stiehler"
Mutet man den Controller ist das Brummen weg, was für uns nahelegt, dass das Problem vor dem Controller zu suchen ist.
Nicht unbedingt, da einige Geräte nicht den Eingang, sondern den Ausgang muten.
Habt ihr mal mit einem Scope an einigen Punkten geprüft, ob überhaupt was auf den Leitungen liegt ?
Vielleicht wird der Controller selbst auch durch andere Geräte (Funkstrecken ertc.) gestört ? -
ukw
Du kannst gerne herumzitieren, wie du magst. Ich empfehle allerdings jeden, der sich dafür interessiert, nicht nur deine gezielt herausgepulten Zitate, sondern die kompletten Beiträge zu lesen (dann wird vieles klar !).
Fakt ist doch: Es gibt bis heute keine seriösen Messungen derr Effizienz, der (elektr.) Impedanz und des Übertragungsverhaltens (dto. auch nicht vom Zeitverhalten ... nur vollmundige Behauptungen und Herumgeschwafel ohne jegliche Belege). Die Messungen von Micha sind in einer geschlossenen Räumlichkeit vorgenommen (wie du ja weißt) und schwerlich mit anderen Messungen direkt vergleichbar.
Präsentiere also Fakten - wenn nicht: Flachboxen mit 128 Chassis interessieren mich nicht da "Flachsinn". :lol:
Außerdem gehört das Thema (welches von einigen Protagonisten immer mal wieder gerne hier "untergebracht" wird ...) nicht in diesen Thread !! :?
Zitat von "ukw"Wenn Du Deine persönliche Meinung zu diesem Thema einfach für Dich persönlich behalten hättest, dann hätte ich nicht eingegriffen und Deine Unwahrheiten und unsinnige Bemerkungen als solche aufgedeckt.
Das ist natürlich deine Sichtweise - aber es geht wohl eher darum, dass hier ein wirtschaftlich und technologisch eher "flachsinniges" Konzept als eierlegende Wollmilchsau hingestellt wird, für das es keine Belege gibt und seit Jahren eine ans Absurde grenzende Geheimniskrämerei betrieben wird.
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Zitat von "ukw"
Was veranlasst Dich ausgerechnet JETZT zu (D)einer Anmerkung "Auch wenn du 4 Tage für eine Antwort gebraucht hast " :shock:
Erfahrungswerte ... sonst hast du (und andere "Clubmitglieder" ...) auf Kommentare bezüglich der Flachboxen immer sehr schnell geantwortet. Einige deiner Antworten lassen auch vermuten, dass du nicht immer auf "dem richtigen Dampfer" bist und wohl zwischenzeitlich Beratungsbedarf hattest.
Zitat von "ukw"... ich habe nachgeforscht - Du warst damals auch am Thread beteiligt.

Ich hab schon seit Jahren gar keine Zugangsberechtigung mehr, die Beiträge zu diesen Themen - weil "geschlossene Benutzergruppe", wie du weißt
- zu lesen (... zumal aus fachlicher Sicht schon vor Jahren alles mit Relevanz gesagt wurde). 
Außerdem sind Flach-Kisten mit 128 Chassis wirtschaftlich und technologisch bedeutungslos.
Wer trotzdem mag, soll sich sowas bauen ... aber mich (und sehr viele andere hier ...) interessiert sowas einfach nicht.Eine abschließende Bemerkung möchte ich noch machen:
Ob diese Flachkisten in Themen wie "Vas , Qts und die Volumenbestimmung" etwas zu suchen haben, ist zumindest etwas fragwürdig ... :? -
Zitat von "ukw"
Das habe ich nicht richtig formuliert. Ich hätte ( anstelle Güte) besser schreiben sollen (müssen) die Übertragungsfunktion elektrisch einzustellen
... na ja - sowas wird hier manchmal ja leicht versechselt ...

ukw
Auch wenn du 4 Tage für eine Antwort gebraucht hast
- aber: Bei welcher Chassisanzahl (und welcher Fläche ...) rechnest du denn mit einem derart niedrigen Qts ? -
Zitat von "ukw"
Ein ÖrpZ hat eine QTS Gesamtgüte von unter 0,01 - alles weitere wird elektrisch nach belieben eingestellt.
Das ist ja der Wahnsinn. Und wann kommt die erste Lieferung aus China (mein Vorschlag 2.), um den Markt zu bereinigen ?

Was seit jahrelangem Geschwafel immer wieder auffällt:
a. Es existieren offenbar nirgendwo Messungen (oder "geheim" ?), welche das Verhalten der "Wunderboxen" bestätigen
b. Kein seriöser Hersteller interessiert sich ernsthaft dafür (alle doof ?)
c. Wer sie nachgebaut hat und dann doch nicht begeistert war, "hat keine Ahnung" ("Ungläubiger", "ein "Pisa" ...).Zitat von "Mechwerkandi"... deren Zustandekommen primär in einem Konflikt aus ideologischen Ansprüchen und technisch/wirtschaftlicher Machbarkeit zu suchen ist.
Wie wahr.
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Zitat von "ukw"
... solltest Du im Bereich unter 100 Hz breitbandigere Lautsprecher kennen als unterresonant betriebene Closed Boxes so stelle diese hier vor.
Darum geht es doch gar nicht (und erst recht nicht in diesem Thread !) ... außerdem sind die Fakten in meinem letzten Posting unter Pkt. 1. bis 3. erläutert.
Zitat von "ukw"... man fährt einen Bugatti Veyron schließlich auch nicht nur im ersten Gang oder? :wink:
Deine eher fragwürdigen Vergleiche interessieren mich nicht ... und es ist mir völlig wurscht, WAS du dir WIE GROSS und WARUM ÜBERHAUPT baust.

Vorschlag 1: Bau einfach soviel (Pseudo-) "URPSE" trotz aller in diversen Internetforen nachzulesenden Nachteile und prinzipbedingte Grenzen, gründe (sofern nicht bereits geschehen ...) einen "URPS"-Verein, organisiere tägliche "Shootings" und veröffentliche eine eigene Fanzeitung mit Bauplänen - zumal: Baumärkte müssen schließlich auch leben. :wink:
Vorschlag 2: Laß in China preisgünstig und massenhaft Gehäuse fertigen und verdränge (sofern UR-Betrieb alles andere "in den Schatten stellt", wie du allen hier weissmachen willst ...) doch einfach alle anderen Bass-Systeme vom Markt. Wenn du dir wirklich GANZ SICHER bist, trau dich doch einfach mal.

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Zitat von "F.A.Bi.A.N."
der kappa15 zeigt bei ~2khz eine resonanzspitze die ca. 12db über dem pegel im grundton liegt.
die weiche mit 2,2µF parallel dämpft diesen bereich um etwa 5db.Ich kann nie ausschließen, dass ein Hersteller Produktpflege betreibt (auch der aktuelle Kappa-12"-pro ist anders als der vor 3 ... 4 Jahren !) ... außerdem steht auf dem Plan die alte Emi-Bezeichnung.
Zitat von "F.A.Bi.A.N."in deiner messung sieht man in diesem bereich jedoch noch nicht mal leichte reste der resonanz.
Dann wird dort wohl auch keine gewesen sein.
Zitat von "F.A.Bi.A.N."... also liegt der schluss nahe, dass das von dir verwendete chassis nicht mit dem kappa15 identisch gewesen ist.
Das wäre durchaus möglich ... und ein weiterer Grund (der andere war die Verfügbarkeit des MH-Trichters), den Plan nicht mehr auf http://www.sound-klinik.de/plaene.htm zu haben. :wink:
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Zitat von "F.A.Bi.A.N."
was mich wundert, ist das tiefpassfilter im pdf von SK.
manfred, könnte es sein, dass der parallele kondensator ein 22µF und nicht, wie angegeben, ein 2,2µF sein soll?
Die Werte sind so richtig ... 22 uF wäre viel zu groß. Der Basstreiber fällt "von sich aus" schon zu höhreren Frequenzen hin im Pegel ab.
Es ist eben eine Kombination aus sehr preiswerten Chassis, die dann doch ein überraschend gutes Gesamtergebnis bringen. Mit Spitzenchassis eine tolle Kiste bauen, ist da vergleichsweise einfach.
Und wer irgendwann vielleicht mal in der Industrie F-Weichen entwickelt, wird häufig vor der Aufgabe stehen, aus "Mist" einen halbwegs akzeptablen Klang herauszukitzeln. Die Auswahl geeigneter Kombination aus vielen - für sich allein betrachtet - weniger optimalen Musterchasssis ("welches macht mit welchem zusammen am wenigsten Stress ...") ist dann ein wichtiger Punkt, da auch die F-Weichen (Kostendruck !) mit wenig Bauteilen auskommen müssen.Damit ich nicht einroste, stricke ich manchmal für unglückliche Chassis-Kombinationen (von Verleihern aus der näheren Umgebung) F-Weichen.
D.h. wenn einige sich mal wundern, dass irgendwelche Bananenkisten um Oldenburg herum unerwartet gut klingen: Da könnte ich meine Finger im Spiel gehabt haben.
Zitat von "PMN-Concepts"nein, das ist es nicht, die tröte ist fest mit dem Treiberimmitat verbunden, habe das Teil selber mal zum Einmessen hier gehabt...
Soweit ich mich erinnere, konnte der Treiber an die Tröte geschraubt werden und war nicht fest verbunden. :wink: -
Zitat von "PMN-Concepts"
Infos zu dem Treiber: XXXXXXX.dateiupload.com/files/fHdQ7x6mV5.pdf
Achtung:
Mein Virenscanner meldet, dass auf dieser Seite Spyware ist und ggf. Rechner bedroht/angreift !Edit: Habe den Anfang vom Link geändert, damit dieser nicht versehentlich angeklickt werden kann.
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http://www.Sound-Klinik.de/Conrad-Box.PDF
Ich hatte den Plan aus dem Netz genommen, da nicht klar war, ob Conrad die Treiber weiterhin anbietet.
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Ich hab mal dies hier http://www.mundus-gmbh.de/professional-line-i-v.phtml gelesen. Darin wird ja so einiges behauptet - u.a., dass damit auch in Kirchen (die i.d.R. sehr hallig sind) gearbeitet werden kann.
Kommentar dazu: Gerade in Kirchen ist eine (auf die Zuhörer ... NICHT auf Begrenzungsflächen wie z.B. die Wände !) gerichtete Abstrahlung anzustreben, um auch in einiger Entfernung vom LS-System noch einen nennenswerten Direktschallanteil (wg. Sprachverständlichkeit !) zu haben.
Das auf der o.g. Website vorgestellte "Prinzip" ist auch nicht neu ("Idee": durch eine teilweise indirekte Schallabstrahlung wird der Abhörraum als "Reflektor" genutzt, um eine gleichmässige Schallverteilung zu erzielen ... nur: Richtungsinformationen IN DER AUFNAHME gehen dadurch verloren) - es gab (auch von einem US-amerikan. Hersteller ...) bereits indirekt abstrahlende Systeme, mit denen den fachlich zumeist unbeleckten Käufern eine "nie dagewesene räumliche Widergabe" versprochen wurde. :x
Zitat von "Jens Hauptmanns"Man darf hierbei eines nicht vergessen: HiFi und PA sind einfach zwei verschiedene Dinge. Was draußen spielt muss im Wohnzimmer nicht wirklich funktionieren und umgekehrt ist es ebenso.
Auch im Wohnzimmer sollen Richtungsinformationen in der Aufnahme widergegeben werden und möglichst nicht durch Raumreflektionen eines Raumes, der mit der Aufnahme nun absolut gar nichts zu tun hat, überlagert werden.
Und was sowas dann auch noch mit Holografie zu tun haben soll, wird wohl immer ein Mysterium bleiben ...

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Wenn du wirklich nur den Direktschall (!) mißt und in unmittelbarer Membran-Nähe keinen zeitlichen Versatz mit dem Mikro feststellst, dann solltest du bei einer Vergrösserung des Abstandes korrekte Werte bekommen - falls nicht, hast du im Meßaufbau irgendwo einen "Zinken" drin (gleiche Polarität ... oder bei einem Kanal auf negativer Halbwelle "synchronisiert" ?).

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1. Was für ein Mess-Signal ?
2. Wie getriggert ?Bei "Sinus" (besonders, wenn der zeitliche Versatz mehrere Perioden umfasst) stell ich mir das etwas "heikel" vor. :wink:
By the way: Hast du nur eine Dose Budweiser getrunken ?

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Zitat von "Thomas"
Und wie es hinter der Schallwand aussieht ist auch nicht so entscheidend. (nen par Liter mehr oder weniger machen hier wenig aus) Hauptsache das Gehäuse ist dicht, ordentlich gedämpft und nicht völlig fehlabgestimmt. Die Herausforderung liegt IMHO in der Weiche.
Wenn man sich an einige grundlegende Dinge hält, ist eine Gehäuseabstimmung mit zwei 12"ern prinzipiell nicht schwer. Die Chassisanordnung ist identisch wie bei der klassischen SK-212.
Zitat von "Thomas"Prinzipiell habe ich nichts dagegen wenn hier nicht kostenfreie Bausätze vorzustellt werden, aber dann müssten wir die Forenregeln ändern ...
Es handelt sich hierbei m.E. nicht um einen Bausatz (Grund: ich verkaufe schließlich nicht ein Gesamtpaket inkl. der Chassis, Gitter, Anschlußfeld etc. ...).
Und nicht vergessen: Gerade bei der Weichenentwicklung kann man viel falsch machen.

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Es war - wie schon die alte SK-212 für ein Gymnasium in Bremerhaven - eine Gefälligkeit (der Weichenverkauf hat mir sicher keine Reichtümer beschert ...).
Und wer mich kennt weiß: Ich entwickel und baue keine Kisten für die "Bumm-Zisch"-Fraktion ... ich habe kein Herz für selbstverschuldete HNO-Fälle und mit Bassfetischisten werde ich irgendwie nicht so richtig warm.

Fazit: Wer Interesse hat, darf sich gerne an mich wenden ... wer lamentieren will, soll diesen Thread mit seinen Posts vollgüllen (ich werde darauf allerdings nicht reagieren, weil mir die Zeit für solchen Flachsinn zu schade ist). :wink:
Zitat von "unknown_artist"Warum denn den De610?
Weil die Jungs und Mädels die Treiber bereits im Bestand hatten (wie bereits beschrieben !!!!!). :roll:
... und weil es eine echte Herausforderung war ("ein wenig Spaß muß sein ...")...

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Die von vielen Usern gebaute und seit Jahren im professionellen Einsatz bewährte SK-212 kann jetzt mit einer alternativen Horntreiber-/Hornkombination aufgebaut werden. Aus Budget-Gründen werden wieder die gleichen 12"-Treiber wie schon bei der klassischen SK-212 eingesetzt.
Die Frequenzweiche ist eine Spur aufwändiger - aber das Ergebnis kann sich hören lassen. Eine Entzerrung per Controller ist - sofern eine neutrale Widergabe erzielt werden soll - nicht erforderlich. Ein "Feinschliff" bringt im Nahbereich sicher kleine Verbesserungen, die sich bei realistischen Hörabständen auf Veranstaltungen aber schnell relativieren.
Ich werde zu diesem Projekt keine Dokumentation anfertigen. Die Entwicklung machte ich für Musiker (mit denen ich eine Weile zusammen Musik gemacht hatte), bei denen die B&C-Treiber bereits vorhanden waren.

Mehr Infos auf der SK-Website unter "Baupläne".
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Zitat von "simonstpauli"
Wenn ich eine unbekannte Band mischen soll brauche ich Ansätze, in welche Richtung es gehen soll.
Ein sehr guter Hinweis, der auch bei "alten Hasen" m.E. viel zu wenig Beachtung findet.
Zitat von "simonstpauli"Bei anderen Bands gibt es CDs, Manager, Produzenten, die Richtungen vorgeben.
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Wenn dann vorher nicht kommuniziert wurde kann sich nachher auch von der Band keiner beschweren.Es gibt leider nicht gerade wenige "Techniker", denen das Musikgenre recht egal ist und die stumpf nach ihren persönlichen Soundvorstellungen mischen. Solche "Kollegen" können sich gar nicht vorstellen, daß ein Drumset auch mal anders als das ihrer präferierten Lieblingsband/-mucke klingen könnte.
Zitat von "simonstpauli"Nach meiner Erfahrung wird diese Position nach verschiedenen Gesichtspunkten gecastet. Nur eine davon ist der persönliche Sound.
Bei einigen Covertruppen wird auch schon mal ein Kumpel aus der Nachbarschaft oder (häufig !) der aktuelle Freund der Sängerin zum Soundmann "erhoben" (Vorgehensweise: der Keyboarder macht den Soundcheck und instruiert den neuen Soundmann: "Wenn ich mit den Daumen nach oben zeige, machst du lauter ...").

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Zitat von "Mechwerkandi"
Wie klingt eine Stromgitarre denn "authentisch"? Wer will da eine verbindliche Referenz definieren?
Akustische Instrumente, unverstärkt. Auch ein schlechtes Beispiel, weil: Klingt überall anders, sogar abhängig vom Bediener.Es gibt nicht nur "Stomgitarren". :lol:
Zitat von "gert"Mit authentisch meinte ich eher Authentisch zum Tonträger und zur geschriebenen Musik.
Mit dieser Haltung könnte ich ja noch gut leben .. aber in der Praxis "drücken" viele "Techniker" den Künstlern (= Kundschaft) IHRE Vorstellungen auf (z.B. immer der gleiche Drum- und Bratgitarrensound u.v.m.)