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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Qual der Wahl 18" Subwoofer

    • Sound-Klinik
    • 19. September 2007 um 08:01
    Zitat von "B0B45"

    Im Vergleich zum Bastelhorn ging der BR zwar ein paar Hz tiefer, aber nicht genug, um den Pegelverlust im Vergleich zum Horn zu kompensieren.
    ...
    Wenn das Gehäuse klein und leicht, sowie einigermaßen klingen soll - Oberton in BR
    ...
    Wenn es laut und gut klingen soll - Oberton im Bastelhorn


    ... was ja auch nicht verwundern sollte, zumal eine BR nur im (vergleichsweise schmalen ...) Bereich der Abstimmfrequenz die akustische Anpassung verbessert.

    Dennoch wird für viele User eine BR - zumal diese auch viel einfacher zu bauen ist - auf kleineren Veranstaltungen wohl ausreichen.

    b0b45
    Hast du mal ermittelt, bei welcher Frequenz das Obertonchassis in einer BR und im Bastelhorn GLEICHLAUT sind ?

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • Sound-Klinik
    • 18. September 2007 um 08:07

    Generell finde ich den Einsatz eines 1"er in Kombination mit zwei 12"ern nicht sinnvoll.
    Ich hatte daher auch bei der SK-212 den Einsatz eines 1"ers nie in Erwägung gezogen ... ebensowenig wie (preiswertere ...) 1,4"er, die vom Antrieb her eher mit 1"ern vergleichbar sind.
    Das Klirrverhalten hängt auch nicht gerade unerheblich vom verwendetem Trichter (Mundfläche wg. Belastung des Treibers "unten" ... geometrischer Verlauf bzw. Hornkontour ...) ab.
    Und: Auch "unausgegorene" F-Weichen können klirren. :wink:

  • Schützt steckbarer FI-Schutzschalter auch bei Überspannung?

    • Sound-Klinik
    • 18. September 2007 um 07:57
    Zitat von "bumblebee"

    @ Sound-Klinik:
    Das leuchtet mir ein, es fließt dann durch P und N der gleiche Strom und der Schalter hat keinen Grund auszulösen trotz Überspannung.


    Das mit dem P (PE) wollen wir doch nicht hoffen. Besser wäre es bei L und N. :)

  • Schallpegel-calibrator für MM1

    • Sound-Klinik
    • 17. September 2007 um 17:19
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ... warum mailst du den hersteller nicht mal an? die sollten´s ja wohl genau wissen bzw. sogar adapter auf die nächste standardgröße anbieten können.


    ... beyerdynamic bietet keine Adapter an. Die Hersteller von Kalibratoren (der gehobenen Preisklasse) bieten sowas kundenspezifisch gegen einen satten Aufpreis an - man braucht nur den Mikrodurchmesser angeben. :D

    P.S.: Auch selbst drehen (oder: lassen) ist nicht einfach (der Außendurchmesser müßte 1/2" sein, um an einen Standardkalibrator "andocken" zu können), da innen eine ringförmige Ausparung für einen Gummidichtring sein muß (wg. luftdichtem Abschluß mit dem Mikro).

  • Schallpegel-calibrator für MM1

    • Sound-Klinik
    • 17. September 2007 um 16:26
    Zitat von "systech"

    genau um das gehts mir ja wer hat sein MM1 schon in Kalibrator XY gesteckt und kann sagen das passt.


    Du brauchst entweder eine Zwischengröße (die es vermutlich nicht geben wird bzw. die man sich anfertigen lassen müßte), oder: Man nimmt eine "Nummer größer" (d.h. 1/2") und dichtet dann mit einige Lagen Isolierband, die ums Mikro gewickelt werden, GUT ab (... hab ich selbst schon so bei Zwischengrößen gemacht ... :wink: ).

  • Schützt steckbarer FI-Schutzschalter auch bei Überspannung?

    • Sound-Klinik
    • 17. September 2007 um 14:12
    Zitat von "Markus Verza"

    Nein, es verschiebt sich der Sternpunkt aber die Summe aller Ströme auf den Aussenleitern bleibt 0*.


    Was passiert bei stark reaktiven (z.B. induktiven) Lasten "kurz" nach dem Leiterbruch (und ungleichmässiger Belastung von L1, L2 und L3) ?

    * "Null" oder gleich (... stell dir vor, es wird z.B. nur ein L belastet ...) ? :wink:

  • Schützt steckbarer FI-Schutzschalter auch bei Überspannung?

    • Sound-Klinik
    • 17. September 2007 um 08:06
    Zitat von "bumblebee"

    Aber wie sieht's denn aus, wenn durch einen Nullleiterbruch eine Sternpunktverschiebung stattfindet und auf einmal an die 400 V zw. Phase und Nullleiter liegen? Würde das Gerät auch darauf reagieren und abschalten?


    Sofern nicht etwas (wenigstens ~ 30 mA) Strom "anderweitig" (z.B. durch eine Person oder den PE) abgeleitet wird, dürfte beim Fehlerstromschutzschalter (d.h. -stecker) unmittelbar vor den Verbrauchern durch L und N der gleiche Strom fließen.
    Bleibt zu überlegen, ob ein Fehlerstromschutzschalter VOR einer Unterbrechungsstelle des N reagieren würde ... :wink:

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • Sound-Klinik
    • 14. September 2007 um 19:28
    Zitat von "klauston"


    DA stimme ich Dir zu.
    Wir sind ja mal Meinungsmäßig gar nicht so daneben , wie ich erst dachte 8)


    ... sind wir bestimmt auch nicht ... ich bin vielleicht nur hin und wieder eine Spur provokanter, wenn ich eine Sache thematisiere. :D

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • Sound-Klinik
    • 14. September 2007 um 08:09
    Zitat von "klauston"

    Du verallgemeinerst mir etwas zu sehr.
    ...
    Ich würde bei Jazz wohl kaum ein Dynamic zb auf den Drums verwenden ( außer vom Künstler so gewünscht ) das gilt auch für die meisten anderen Instrumente bei so was.


    ... aufgrund deiner Beiträge würde ich dir sowas auch gar nicht unterstellen. :)
    Aber es sitzen einfach viele "Experten" an den Reglern, denen solche Zusammenhänge nicht klar sind (... was sich in Fragestellungen der Kategorie "wie würdet ihr einen Kompressor bei Gesang einstellen" in manchen Beiträgen immer wieder herauskristallisiert).

    Zitat von "klauston"

    Und wenn ich lautstärkenmäßig eingeschränkt bin, versuche ich eher durch Kompression, den möglichsten Druck zu bekommen, ohne das Limit zu überschreiten.
    ...
    Es gibt auch Musik / Bands, da ist Komprimierung auch definitiv von den Künstlern erwünscht. Und der Tontech hat den Job, weil er den Sound macht, den die Band gut findet.
    ...
    Und eines gilt auch, jeder mag andere Musik, und fühlt sich bei anderen Lautstärken wohl.


    ...alles richtig. Kompression verwende ich auf Party-Veranstaltungen - ebenso bei Sprachübertragungen - mit hohem Umgebungslärm auch.

    Aber du hast einen wichtigen Punkt angesprochen, der m.E. IMMER VOR dem "Wohlfühlen" des Tontechs kommt: den/die Künstler (das Publikum erwähnte ich ja bereits ...) ! :)

  • Schallpegel-calibrator für MM1

    • Sound-Klinik
    • 13. September 2007 um 16:17

    ... hat das MM-1 nicht eine "Zwischengröße" (etwas größer als 1/4") ? :wink:

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • Sound-Klinik
    • 13. September 2007 um 15:04
    Zitat von "G.Sanner"

    Wie Du jetzt anhand dieser Disskusion darauf schliessen kannst das keiner hier Dynamisch mischen kann ist mir ehrlich gesagt etwas suspekt.


    ... ich sagte gar nicht "keiner kann hier dynamisch mischen" (zumal sowas mehr in der Zuständigkeit der Musiker liegt :) ), sondern sprach davon, daß sowas vermutlich die Mehrheit der Tonkutscher nicht so sehr interessiert (... Kompressoren 'rein bis es "richtig schiebt" ...), zumal viele Statements auch ziemlich konkrete Pegelangaben enthielten. :wink:

    Ich habe in vielen Jahren - sowohl vor (d.h. selbst gemischt oder als Gast) als auch hinter der PA (d.h. als Mucker) einfach die Erfahrung gemacht, daß es viele Tonkutscher kaum interessiert, wie eine Band "es haben will", sondern tendenziell "ihr eigenes Ding" (bzw. ihre ganz persönlichen Soundvorstellungen) - inkl. der "richtigen Lautstärke" durchziehen. Es gibt sicher Tontechs, die ihr Handwerk verstehen (und mit denen man auch als Musiker gerne zusammenarbeitet ...) - aber meistens macht es weniger Spaß (O-Ton: "Bei mir kommen in E-Bass und BD immer Kompressoren 'rein - sonst drückt das nicht.").

    Auf den meisten (Brot-und-Butter-) Veranstaltungen wurde es tendenziel in den letzten 25 Jahren immer lauter. Aber auch bei sogenannten "amtlichen" (d.h. größeren) Produktionen stelle ich in den letzten Jahren eine derartige Tendenz fest (... was immer häufiger in Berichten von Tageszeitungen und selbst in diesem Forum häufiger - unter "Praxisberichte" - zu lesen ist).
    Aber vermutlich sind die Autoren solcher Berichte ja alles nur "Weicheier" ... und Aussagen wie "ich brauch am Mischer 30 m vor der Bühne meine 115 dB SPL" ein Markenzeichen "richtiger Tontechniker" (die dann im Endeffekt mit "ihrer Einstellung" dem Staat die richtigen Argumente für weitere Reglementierungen liefern werden ... :? ).

    Vielleicht sollte man besser fragen: "Bei welchen Lautstärken und welcher Musik seid ihr auf positive Resonanz bei den Konzertbesucher gestossen ?" - zumal: DIE bezahlen euch letztendlich dafür !

    Zitat von "mediennutte"

    vor allem weil ich ja auf seite zwei ganz oben schon schrieb: "Auch sollte das thema dynamik noch kurz erwähnt werden, es ist ein unterschied ob ich konstant ein völlig komprimiertes signal mit 100db raushaue, oder eine country band (letztens so passiert) es schafft ohne mein zutun in einem song von 87db bis 112db zu variieren."
    ...
    also bei solch "extremen" äußerungen sollte man zumindest den thread komplett gelesen haben :wink:


    ... die wenigen Tonkutscher, die wie du über sowas nachdenken, machen Veranstaltungen erträglich und bei manchen Bands sogar richtig schön. :)
    Leider gibt es zu wenige davon ... :cry:

  • Umfrage : Bei welchen Lautstärken fühlt ihr euch am Pult wo.

    • Sound-Klinik
    • 13. September 2007 um 08:04

    Bemerkenswert finde ich, daß über den Punkt "Dynamik" nicht gesprochen wird.
    Offenbar beschäftigt sich die die Mehrheit der Tonkutscher nur mit "Volle-Kanne-" oder totgemasterten "Wolfgang-Petry"-Sound.

    Bei einem Klassik- oder Jazzkonzert können die Pegelunterschiede sehr unterschiedlich sein (meinem bereits erwähnten Beispiel "Bolero" möchte ich noch "1812" hinzufügen ... aus der "netteren" Jazz-Ecke wäre z.B. "Tricycle" ein Anspieltipp). Und selbst privinzielle Orchester spielen nicht immer in einer konstanten "Wohlfühllautstärke" (es sei denn, der ehrgeizige Tonkutscher regelt ständig nach, weil er sich dann besser fühlt ... :D )

  • Behringer Equalizer

    • Sound-Klinik
    • 11. September 2007 um 13:38
    Zitat von "TomyN"

    :D Heute mach ich's umgekehrt.. volle Anhebung und durchkurbeln bis es ein Problem gibt.
    Vorteil ist, dass es das Problem nicht so lange gibt


    ... alles eine Frage der Drehgeschwindigkeit am Regler und man sollte die andere Hand an der Summe lassen.
    Wenn es koppelt, dann flott über die Frequenz ... einmal zurück und wieder einmal vor (quasi eine Art Intervallschachtelung :D ) - und es paßt.
    Irgendwie sind digitale EQs zum Einstellen nach diesem Verfahren total unpraktisch (oft zu langsam beim Ändern der Frequenz ...) - aber es gibt heute ja Acoustilyzer und Konsorten.

    P.S.: Das von dir vorgeschlagene Verfahren sollte allen Kollegen mit "Profiboxen" der 200,- Euro-Klasse empfohlen werden, damit die "ein Gefühl für ihre Lautsprecher" kriegen (... und vielleicht gibts hier bald einige "Erfahrungsberichte" ...). :wink:

  • Behringer Equalizer

    • Sound-Klinik
    • 11. September 2007 um 13:28
    Zitat von "klauston"

    Dazu muß man halt schon genau wissen, was man tut.


    Das stimmt.
    In den 80ern hatte ich mit meiner Band einige analoge TC-Vollparametrik-EQs (für FOH und Monis).
    Da wir damals häufig mal in Turnhallen (Sportlerbälle etc.) gespielt haben, war der untere F-Bereich oft ziemlich heikel.
    Ich hab dann alle Kollegen nach einem groben Soundcheck von der Bühne verscheucht und die (Summen-) Verstärkung solange erhöht, bis es "Probleme" gab. :)
    Dann mit Parametrik-EQ (erst mal ganz schmal, volle Absenkung ...) die Frequenz ermittelt und dann die Bandbreite und Absenkung auf vertretbare Werte korrigiert (Anm.: bei den meisten Räumen reichten ein oder zwei Filter).

  • Behringer Equalizer

    • Sound-Klinik
    • 11. September 2007 um 07:20

    ... ob man mit einem 15-Band-Graphik-EQ besonders effizient/gezielt Raummoden ausfiltert ?
    Ich würde da eher ein Gerät mit (voll-) parametrischen Filtern nehmen (man kann dadurch dann GENAU die Problemfrequenzen einstellen und stört andere F-Bereiche entsprechend weniger).

  • Behringer Equalizer

    • Sound-Klinik
    • 10. September 2007 um 17:52
    Zitat von "TomyN"

    ... da gibt man sich solche Mühe mit den Signaturen, und dann sowas :)


    ... sowas würde ich aber auch nicht überbewerten, zumal es einige Kollegen da vergleichsweise penetrant angehen lassen.
    Außerdem gibt es weitaus effizientere Wege, Informationen zu verbreiten: Du kannst ja in einigen Suchmaschinen spaßeshalber mal "cardioidstrahler" ... oder "basshybride" eingeben. :wink:

  • Behringer Equalizer

    • Sound-Klinik
    • 10. September 2007 um 16:40
    Zitat von "Ich

    Falls du da auf Line Arrays o.ä. anspielst, dafür gibt's kein Geld :wink:


    ... auf LAs wollte ich dabei nicht hinaus (zumal es auch andere interessante Konzepte gibt ...). :D

  • Kleines 6,5" Heim-Sub-HORN

    • Sound-Klinik
    • 10. September 2007 um 12:20
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Das liegt an den pseudo-wissenschaftlichen Infiltrationsversuchen bestimmter User... :grin:


    ... zumal eine Wiedergabe tiefer Frequenzen mit einem flachem Verlauf bis 30 Hz (wie von einigen hier gelegentlich gefordert wird) für die meisten Anwendungen (erst recht bei populärer, ghettoblasteroptimierter Chartmucke) gar nicht nötig ist.
    Zu starke - und zwar vom Lautsprechersystem (d.h. Chassis UND Schallführung) verursachte - Schwankungen gehen dann jedoch häufig mit Auswirkungen auf das Zeitverhalten einher (-> Verhalten von Filtern). :wink:

  • Messprotokoll VDE 702

    • Sound-Klinik
    • 10. September 2007 um 11:51
    Zitat von "Peerless"

    ... zudem sind es plastikgehäuse, damit schutzisoliert... kann also gar keine berührungsspannung auf das gehäuse kommen :?


    Die Versorgungsleitung zum Notebook könnte aber zu potentiellen Berührspannungen führen - zumal am Notebook schon mal Metallteile (dafür reichen bereits die Anschlußbuchsen z.B. ext. VGA, USB-, Firewire-und Soundkartenanschlüsse etc.) vorhanden sind.
    Ohne mir die Schaltung u.a. vom Netzteil genauer anzuschauen, wäre ich daher auch vorsichtig, mal eben eine Iso-Messungen mit 500 V zwischen z.B. Steckergehäuse vom VGA-Anschluß und Netzteileingang (bei angeschlossenem Notebook) durchzuführen.

  • Messprotokoll VDE 702

    • Sound-Klinik
    • 9. September 2007 um 14:14
    Zitat von "Peerless"

    ... warum bei der firma für die ich arbeite mit dem großen magenta t die edv technik nicht geprüft wird, aber sonst jeder schei**** ...
    ... passt allerdings nicht zu den notebooks


    Bei mobil betriebenen Notebooks wird es schwierig, den Schutzleiterwiderstand, Schutzleiterstrom oder Isolation (gegen was ?) zu messen. Hohe (d.h. Netz-) Spannungen können erst bei Anschluß eines (ggf. defekten ...) Netzadapters auftreten.

    Allerdings sollte man bei Notebooks vielleicht - wenn es um Sicherheit gehen soll - gelegentlich die Lademimik für die Li-Ionen-Akkus überprüfen. Im ungünstigsten Fall könnte es bei Überladung oder Kurzschluß einige "Probleme" geben. :?

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