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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • SK 212 Kritikern ran an......

    • Sound-Klinik
    • 25. Mai 2007 um 13:51
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Es gibt auch rel. wenig Info's über URPS, aber es wird seitenweise darüber diskutiert und die Box in der Luft zerrissen. :wink:


    ... wenigstens scheint es nicht nur in Deutschland mehr Leute zu geben, die mit der SK-212 arbeiten. Sofern man natürlich die Anzahl verwendeter LS-Chassis zugrunde legt, werden die Flachboxen wohl das Rennen machen. :)

    @all
    Verbesserungen an der SK-212 lassen sich primär mit besseren 12"-Chassis erzielen. Welche Chassis dabei verwendet werden, hängt von den Vorgaben (Fullrange ... oder "Mittenrakete" etc.) ab. :wink:

  • SK 212 Kritikern ran an......

    • Sound-Klinik
    • 25. Mai 2007 um 09:32
    Zitat von "DJ Detto"

    Was sagst Du als Entwickler zu Tubetoms Austausch??


    Selbst wenn der mittlere Pegel etwa gleich wäre, könnte es im Übernahmebereich Probleme geben.
    Aber vielleicht hatte der Zufall hier ja zur Abwechslung mal "gute Laune". :D

  • SK-Bastelhorn Temperaturprobleme

    • Sound-Klinik
    • 25. Mai 2007 um 09:11

    ... grundsätzlich führt die Ansammlung mehrerer gleicher Basshörner durch die größere Mundfläche zu einer besseren akustischen Anpassung und damit Bedämpfung der Lautsprecher. Die Membranauslenkung könnte dadurch natürlich spürbar geringer werden, was sich dann auf den Wärmetransport im Bereich der Schwingspule auswirken kann.

    In Rückkammern sollte auch nach Möglichkeit auf Polyesterwatte oder anderen schallschluckende Materialien verzichtet werden, da diese die Wärmeverteilung ggf. ungünstig beinflussen und dies tendenziell zu einer stärkeren Erwärmung der Treiber führen kann.

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • Sound-Klinik
    • 25. Mai 2007 um 09:01
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Papier ist ja geduldig und so manch subjektiv sehr gut klingendes Konstrukt misst sich schäusslich.


    Hinzu kommt, daß detailliertere Messungen (GD, Phase ...) häufig fehlinterpretiert werden und die (verbreitete) ausschließliche Bewertung eines LS-Systems anhand gemachter (oder publizierter ...) F-Messungen nur eine eingeschränkte Beurteilung ermöglicht.

    Und da viele Anwender gerade mal mit F-Messungen einigermaßen umgehen können, ist die Erprobung unter praxistauglichen Bedingungen häufig der einzige Weg zu einer halbwegs zu rechtfertigenden (aber nie 100 %-igen ...) "Objektivität".

  • 18" MTL

    • Sound-Klinik
    • 25. Mai 2007 um 08:49
    Zitat von "Jobsti84"


    Gerade mein Messzeuchs zum Kallibrieren eingeschickt ...


    Nur das Mikro oder "alles" ? :)

  • SK 212 Kritikern ran an......

    • Sound-Klinik
    • 25. Mai 2007 um 08:41
    Zitat von "ukw"

    ... so wie sie ist als"Not Fullrange" bzw. "möchtegern leistunsstarkes Top" mit etwas besseren Treibern und gescheiter Trennung aus dem Low Budget Sumpf der faulen Komromisse zerren ...


    ... was dann vielen zu teuer werden wird. Schon jetzt wird wegen dem "zu teuren 18Sound-Treiber "gequakt" ... :(

    Zitat von "ukw"

    ... - mehr Richtung leistugsstarkes Top entwickeln ...


    ... was dann vielen zu teuer werden wird ...

    @all
    Wem die Box - aus welchen Gründen auch immer - nicht gefällt, der braucht sie doch nicht zu bauen. :)
    Das Internet ist schließlich prall gefüllt mit genialen Vorschlägen, auf die Industrieanbieter angegeblich bisher nicht gekommen sind. Und der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge ... :D

  • Fertiggehäuse für PS12, SK212 und Achenbach Subs

    • Sound-Klinik
    • 25. Mai 2007 um 08:28

    Man sollte sowas auch nicht überbewerten.

    Es gibt einmal solche LS-Systeme, in denen die Hersteller viel Zeit und (hoffentlich auch ...) Know-How investiert haben ... und dann gibt es noch den Hobbybereich, bei denen entweder aus einer mittlerweile unübersichtlichen Auswahl (dem "Internet sei Dank" ...) irgendein Plan 1:1 übernommen oder mehr oder minder abgewandelt ("verbessert" :D ) wird. Die Kisten werden dann i.d.R. für die Eigennutzung gebaut und sind - wenigstens in den Augen der Erbauer - besser als alles, was der Markt sonst so hergibt (... also ähnlich wie im HomeHifi- und CarHiFi-Bereich). :)

    Was mich angeht, ist es mir völlig egal, ob und wieviel der SK-Bastelhörner (mit oder ohne Serviceklappe ...) gebaut werden. Es ist lediglich eine von vielen Möglichkeiten, ein kleines (transportables) Basshorn zu bauen. :wink:

    Ähnlich sehe ich das bei der SK-212.
    Die Kiste ist eine echte Alternative zu vielen Importkisten aus Fernost und wird den Absatz professioneller Systeme im oberen Preisbereich (und dies betrifft auch SK-Systeme :) ) kaum tangieren.
    Der Selbstbausektor hat seine eigenen Gesetze und bedient sich seit Jahrzehnten der Pläne und Bauvorschläge, die irgendwie zugänglich sind.

  • Entscheidungshilfe

    • Sound-Klinik
    • 23. Mai 2007 um 14:28
    Zitat von "Baltar"

    ... im Sommer lege ich mir (endlich) für meine Band eine kleine PA zu.
    ...
    Es geht mir um die Erste Ausbaustufe, mal nur Tops für Gesang und
    falls ein Git-Amp ausfällt zusätzlich Gitarre. Falls später mehr damit gemacht wird
    ...
    Da ich ne Menge Zeug kaufen muß, bleibt für die beiden Tops nicht
    mehr als 300~350€ zusammen über.
    Lautstärkemässig so wie guter Rock/Hardrock halt kommen muß

    Alles anzeigen


    Bei den Preisvorstellungen - mit Glück ! - nur etwas Gebrauchtes ... :(

    Zitat von "Baltar"

    - im Regelfall sollen 100-200 Leute beschallt werden.
    - halbwegs gutes Niveau Wirkungsgrad und Klang
    ...
    - genug Reserven um ggf später mit 4 ARLS mitzuspielen


    Vorschlag: Kauf dir gebraucht zwei multifunktionelle (qualitativ PASSABLE !) 2-Wege-12"-Systeme, die du sowohl als Floormonis (Proberaum) als auch auf kleinen Jobs dann als FOH verwenden kannst.

  • Monitor: 3-Way vs. 2-Way...

    • Sound-Klinik
    • 22. Mai 2007 um 08:40

    ... wenn 3-Wege, dann bei Floormonis eher mit koaxialem Mittelhochton, da es mit dem gleichmässigem Abstrahlverhalten bei drei einzelnen Lautsprechern sonst heikel werden kann. Monitore mit Konusmitteltönern sind sicher "Geschmacksache". :wink:

    Insgesamt ist daher ein gut designtes 2-Wege-System als Floormonitor unkritischer im Handling.

  • kurze verständnisfrage: Impedanz des LS bei Clip

    • Sound-Klinik
    • 21. Mai 2007 um 20:37

    sebastian
    Zunächst einmal kannst Du ein beliebiges Signal in mehrere Sinussignale zerlegen ... d.h. es zählt für den gesamten Strom die (frequnezabhängige) elektrische Impedanz und anliegende Spannung ("bei den jeweiligen Frequenzen"). :wink:

    Andererseits kommt bei einem Rechtecksignal durch die steile (Anstiegs-) Flanke die Masseträgkeit (d.h. Schwingspule mit Membran folgt dem elektrischen Signal nicht schnell genug ...) ins Spiel, was kurzzeitig zu einem hohen Strom führt, der im Extremfall nur durch Re begrenzt wird. :)

  • Wirkungsgradsteigerung eines Bass - Horns

    • Sound-Klinik
    • 17. Mai 2007 um 21:21
    Zitat von "djralf75"


    Was wäre denn deiner Meinung nach keine Sparversion?


    Das "Sparversion" bezieht sich mehr auf Platzeinsparung. Schulmässige Druckkammern führen bei schneckenförmigen Trichtern häufig zu einer platzverschwendenden Bauweise ... bei W-förmigen Hörnern läßt sich sowas (da symmetrisch) einfacher bewerkstelligen.

    Zitat von "djralf75"

    Ich wollte eigentlich nur einen richtig guten und starken Bass, besonders für größere und tiefere Räume oder Zelte bzw im Freien. Da ich Musik mit CD´s mache, möchte ich von ca 40 - 130 Hz haben.


    40 Hz erfordert bei "richtigen" Hörnern schon gewisse Mindestabmessungen (d.h. Mundflächen). Die von dir gebaute Kiste ist EIN möglicher praktikabler Kompromiss, bei dem wenig Platz verschwendet wird.

  • Wirkungsgradsteigerung eines Bass - Horns

    • Sound-Klinik
    • 17. Mai 2007 um 19:09
    Zitat von "djralf75"


    ... bei dem 186er Horn sagen, wenn Sie den Plan anschauen? Entspricht diese Druckkammer auch Ihren Vorstellungen? Könnte man da etwas verändern mit dem Volumen, dass man eine Steigerung erhält?


    Das Rückkammervolumen sollte natürlich auch zum jeweils verwendetem Treiber passen ... die Druckkammer in der Zeichnung ist eine "Sparversion" ähnlich wie beim SK-Bastelhorn und führt mit wachsendem Volumen zu einer sinkenden oberen Grenzfrequenz. Hohe Kompressionsfaktoren können bei weniger potenten Chassis zu Problemen führen - dto. bei zu "weichen" Membranen.

    Generell sollte man nicht einfach ein Basshorn bauen, ohne sich vorher überlegt zu haben, welchen F-Bereich man abdecken will.
    Sofern man mit großen Tops arbeitet, liegen die Prioritäten ggf. etwas anders als bei Systemen, die eine hohe nutzbare obere Grenzfrequenz ermöglichen sollen. Die realisierbare Bandbreite eines Basshorns ist in der Praxis nicht beliebig groß ... auch (zu viele oder extreme) Faltungen im Trichterverlauf können Auswirkungen zeigen.

    Zitat von "djralf75"

    Den Trichter hab ich etwas anders gebaut. Ich hab die Breite und damit die Fläche minimal verändert. Die Bilder habe ich auch schon online gestellt.
    Ich habe die originale Innenbreite von 60cm um ca. 5mm unterschritten im Trichter, aber da die beiden Platten ca. 2,5cm breit sind zusammen, hab ich im untersten Bereich des Gehäuses, sprich nach dem Trichter und auch im Lautsprechergehäuse eine Gesamtinnenbreite von 62cm.


    Einige Zentimeter mehr oder weniger sollten hier keinen Weltuntergang heraufbeschwören.

  • Wirkungsgradsteigerung eines Bass - Horns

    • Sound-Klinik
    • 17. Mai 2007 um 16:30
    Zitat von "djralf75"

    1.Wie wichtig ist der Beginn des Horns, die sogenannte Druckkammer? Sollte das Volumen hier nicht so klein, wie möglich sein? Ich habe u.a. bei der Soundklinik Gehäusevorschläge gesehen, wo an der kleinsten Stelle noch 4cm Höhe sind, und das wäre ja ein Riesenvolumen, denn ich hab an der kleinsten Stelle 0cm.


    Die Druckkammer führt bei richtiger Auslegung zu einer Schnelletransformation und ermöglicht eine bessere Anpassung des Treibers an den Trichter.
    Grundsätzlich muß dabei das Produkt aus Wechseldruck und Schallschnelle maximiert werden ... der Treiber verrichtet dann mehr Arbeit (und es "flattert" dann nicht nur die Membran).

    Zitat von "djralf75"

    2.Die Entfaltung des Horns muss die zB exponentiell verlaufen und welche Erfahrungen habt ihr da gemacht, wie man den physikalischen Druckanstieg durch langsamer werdende Luft optimieren kann.


    Bei Basshörnern werden häufig hyperbolische Trichter verwendet ... diese wächsen im Querschnitt zunächst langsam und legen dann im weiteren Verlauf stärker zu.


    Zitat von "djralf75"

    3. Wie kann die Mundfläche oder Öffnungsfläche eines Horns optimieren? Gibt es dazu bestimmte Vorschriften oder regeln, die man da einhalten sollte.


    Je tiefer die niedrigste Frequenz ist, desto größer sollte die Mundfläche sein. Es gibt einige Faustformeln, die sich aber mehr auf runde Mundflächen beziehen und sich noch einigermaßen auf quadratische Mundflächen übertragen lassen.

    Zitat von "djralf75"

    4. Welche zusätzlichen oder allgemeinen Regeln sollte man noch beachten, wenn man solche Basshörner konstruiert bzw. baut und optimiert?


    Da Basshörner in der Praxis häufig nicht eine optimale Mundfläche haben, spielen u.a. Trichterresonanzen eine nicht zu vernachlässigende Rolle bei der erzielbaren Performance. Man kann diese Dinge ignorieren (d.h. alles idealisieren) ... oder diese gezielt ausnutzen.

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • Sound-Klinik
    • 15. Mai 2007 um 20:53
    Zitat von "Kikki (m)"

    aber ich kann davon ausgehen, wenn ich bei h-audio nur die spulen von intertechnik bestelle, die auch den richtigen widerstand haben oder?

    mfg kikki


    Es gibt für jeden L-Wert - bei diversen Lieferanten - verschiedene Drahtstärken (und damit verschiedene "Widerstandswerte") ... dann gibt es Kernspulen mit verschiedenen Kernmaterialien (Sättigung, unterschiedliches Klirrverhalten bei hohen Strömen ...).

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • Sound-Klinik
    • 15. Mai 2007 um 20:47

    @kikki (m)
    Waren deine letzten Fragen wirklich ernstgemeint ? :?

    Sofern du keine vernünftigen Meßmöglichkeiten hast und/oder wenig Erfahrung im Design von F-Weichen hast, würde ich es an deiner Stelle lieber bleiben lassen.

  • Automatikmischer

    • Sound-Klinik
    • 15. Mai 2007 um 20:44
    Zitat von "Matthias Bremer | EXMS"

    Du solltest bei halligen Räumen in erster Linie über die Erhöhung des Direktschallpegels im Verhältnis zum Diffusschall nachdenken!


    Dieser Hinweis ist sehr wichtig !
    Daher sollte man - gerade in halligen Kirchen - über Lautsprecher mit cardioidem Abstrahlverhalten nachdenken (... schmale Zeilen ermöglichen - eine gewisse Länge vorausgesetzt - nur in vertikaler Richtung eine passable Directivity). :wink:

  • Infraschall - Hörbereich - Ultraschall

    • Sound-Klinik
    • 15. Mai 2007 um 12:11

    Geeignete Mikros gibt es haufenweise - ich hab z.B. GRAS AC-40 (freifeldentzerrt, omnidirektional, extern polarisiert, Class 0 nach IEC-60651, Meßbereich 3,15 Hz ... 40 kHz ± 0,8 dB ... mehr Infos über dieses und weitere Mikros unter http://www.gras.dk). Übrigens: Klirr bei 160 dB unter 1 % ... :)

    Zu Infraschall: Gerade in Innenräumen spielt die Hör-/Meßposition eine sehr große Rolle. An einigen Positionen kann wenig bis gar nichts sein ... an anderen Positionen geht es dagegen dann richtig "zur Sache". :wink:

  • Alternative zu Raveland, Omnitronic und Co. --> ULB

    • Sound-Klinik
    • 12. Mai 2007 um 16:29
    Zitat von "fladdi-for-president"

    ... wahrscheinlich werden jeden monat gold/silber/plutonium-kondensatoren auf den markt geschmissen, und mit freundlicher hilfe der "fach"-magazine dann auch gleich entdeckt. denn JETZT klingt es ja "noch luftiger", der pudding ist ja JETZT schließlich "noch cremiger", das haarshampoo macht "noch kräftigere haare" etc.. :lol: .


    ... schließlich "wirken" Scheinmedikamente (d.h. ohne Wirkstoffe) ja auch (die Macht des Glaubens ist schon erstaunlich) ... :grin:

  • 55 Liter Subgehäuse, was passt rein??

    • Sound-Klinik
    • 10. Mai 2007 um 20:16
    Zitat von "tthorsten"

    ... macht doch da lieber nen extra thread auf.


    ... über diese Themen gibt es bereits mehr als genug Threads ... mich erinnern solche Diskussionen an das Buch "Die unendliche Geschichte" ...:wink:

    Wenn es unbedingt eine kleine - einzelne - Kiste (ca. 50 l) sein soll, wäre bei den üblichen Hörgewohnheiten wohl eine BR oder ein Bandpass der Weg zur Glückseligkeit.

  • 55 Liter Subgehäuse, was passt rein??

    • Sound-Klinik
    • 10. Mai 2007 um 08:27

    ... bei einem (richtigen) Horn erfolgt die Schallübertragung des F-Bereichs komplett durch den Trichter ... bei einer BR erfolgt die Schallabstrahlung im Bereich der Abstimmfrequenz überwiegend durch den (i.d.R. recht kleinen) Vent - der Bereich darüber direkt durch die LS-Membran.

    Man muß sich bei Bass-Stacks einmal den F-Bereich anschauen, bei denen die Wellenlängen deutlich größer als die Abmessungen des Stacks sind ... und dann den Bereich, wo die Abmessungen in die Grössenordnung der Wellenlängen kommen (... und vielleicht fallen dem einen oder anderen ja Unterschiede auf ...). :wink:

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