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  1. PA-Forum
  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Kopfhörerseuche?

    • Sound-Klinik
    • 18. April 2007 um 07:04
    Zitat von "Ulf Trappmann"

    ... ich brauche ihn ganz bestimmt nicht zum Mischen wenn ich einen vernünftigen FOH Platz habe.


    ... was leider nicht immer "zu haben" ist.

    Nutzt Du einen Kopfhörer auch ab und zu, wenn Du die Kanäle für Drummics (z.B. BD), Vocals u.ä. einstellst (oder machst Du das ausschließlich am - sagen wir mal - 30 m entferntem FOH-Platz, um z.B. eine Deckenreflektion kreativ in den Gesamtsound zu integrieren ...) ? :wink:

    Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, daß ein guter, neutraler Kopfhörer eine große Arbeitserleichterung ist - sofern die PA eine neutrale Wiedergabe ermöglicht (was leider auch heute noch nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist).
    Wenn der FOH-Platz nicht mehr weitgehend im Direktschallfeld der PA ist (d.h. diffuse Raumanteile den Direktschall überdecken) wäre mir das ausschließliche Mischen über die PA zu ungenau (und sowas würde zu einem tendenziell aggressiven Gesamtsound im Nahbereich führen).

    Sofern allerdings auch mit Unterstützung der Kanal-EQs (wie in den 70ern ... 80ern :) ) die PA "zum Klingen" gebracht werden muß, sind Kopfhörer weniger sinnvoll.

  • PA-Welt im Wandel

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 20:03
    Zitat von "Blancblue"

    Tja, man könnte auch sagen - kauft nur hier gefertigte Boxen um das Klima zu schonen :D

    Stoppt den Klimawandel und kauft d&b...


    .... das wird vermutlich nicht reichen, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen.
    Solange (z.B. in den USA ... und seit einigen Jahren auch China, welches in Sachen "Klima" immer mehr "zulangt" ...) weltweit kein massives Umdenken stattfindet, werden wir Probleme bekommen, die sich viele heute kaum ausmalen können.
    Wie so häufig wird es zuerst die ärmsten Länder treffen (passiert bereits) ... aber dabei wird es (wie bereits immer häufiger auch in Europa zu beobachten ist) nicht bleiben. :wink:

    Die "Spaßgesellschaft" wird mit ihrer "Geiz-ist-geil"- und konsumorientierter "Hauptsache-mir-geht-es-gut"-Mentalität schneller als ihr lieb ist "ihr Fett" abbekommen. 8)

  • K-Array

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 19:54
    Zitat von "donut"

    ... die vertikale Abstrahlung beträgt 15°-30° und ist justierbar. im HF wird mit phase über frequenz und delay per DSP beeinflußt. selbstverständlich sind dazu mehrere Ampkanäle Voraussetzung. im LF wird in erster Linie mechanisch eingestellt und darüberhinaus elektro-akustisch optimiert. auch dabei sind wieder mehrere Endstufenblocks am Start.

    die horizontale Abstrahlung ergibt sich aus der Anzahl der geclusterten Systeme und der gewählten Setups und liegt entsprechend zwischen 90°-120°


    ... in welchem F-Bereich ?
    Wenn die Höhe des Systems begrenzt ist und dennoch 15 ... 30° erzielt werden, geht es nur mit Interferenz (präziser: auch Auslöschungen ... und dies leider auf Kosten der erzielbaren Sensitivity).

    Zitat von "donut"

    ... und wenn ich in deiner gegend bin, komme ich gern mal wieder auf einen Tee vorbei und bringe ein kleines K-array KH1.5 mit, da muss ich dann nix weiter erkären.


    Du bist herzlich eingeladen (und ich hoffe, Du magst Earl-Grey :) ).
    Wärst Du dann auch mit ein paar Messungen auf einer Wiese (verschiedene Winkel) einverstanden ?
    (Veröffentlichungen natürlich nur mit Deiner Zustimmung ... :wink: )

  • Passive Subweiche - Bauteile dimensionieren

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 17:33

    ... sehr große E-Kernspule (Wert dürfte bei einigen mH und eher im zweistelligen Bereich liegen) - der Gleichstromwiderstand sollte möglichst klein (< 0.3 Ohm) sein - d.h. SEHR GROSSE und SCHWERE Spule.

    Die Dimensionierung eines Parallelkondensators geht ohne Messungen gar nicht (... von der Betriebssicherheit her recht riskant, wenn der Wert "unglücklich" gewählt wird ... oft ist ein "fetter" Parallelwiderstand zu Impedanzminimierung notwendig - noch besser wäre "Loadmatching" mit bedämpftem Schwingkreis, wodurch die Weiche vom Gewicht her weiter zulegen dürfte ... :) ).

    Generell geht sowas natürlich ... aber die Idee (also passiv) ist nicht besonders "PA-tauglich" (bzw. betriebssicher).
    Und wenn der Bass einen "Abgang" macht, gibts es auf der Weiche i.d.R. ein Feuerwerk. :grin:

  • In Ear als Pultabhören

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 17:17
    Zitat von &quot;paranoize&quot;

    Das ist dann aber nicht mehr das Aussenohr :wink: Das Aussenohr ist ja einfach nur Gehörmuschel und Gehörgang bis zum Trommelfell, der Rest ist nicht mehr Aussenohrübertragungsfunktion sondern ein anderer Teil der HRTF (je nachdem die oben genannten).

    Da haben wir wohl aneinander vorbeigeredet :wink:


    ... alles eine Frage der Konventionen.
    Die Betrachtung der Lauschlappen ohne den Einfluß des Kopf- und Brustbereichs halte ich für ziemlich sinnlos. Ich hab auch schon Abhandlungen gesehen (war wohl anlässlich eines Kunstkopfprojekts für Lärmerfassung in PKWs), wo der Kopf und die Kinnpartie als integraler Bestandteil der Außenohrübertragungsfunktion gesehen wurde.

    Und letztendlich reden wir anscheinend ja von den gleichen Einflüssen ... :wink:

  • PA-Welt im Wandel

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 17:08
    Zitat von &quot;Pfälzer&quot;

    :shock: Die Verschiffen die ganzen Komponenten nach China nur um sie dort zusammenzunageln!
    Das sich das Rechnet hätte ich nicht gedacht.


    Die Welt ist verrückt: Es werden sogar in Afrika Krabben aus der Nordsee "gepuhlt" ... um sie dann wieder nach Deutschland zu karren (es war darüber mal eine Reportage im TV - ich hielt das zunächst für Comedy :? ) ...

  • In Ear als Pultabhören

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 14:03
    Zitat von &quot;paranoize&quot;


    ... wie ich sagte: Die Außenohrübertragungsfunktion hängt nicht nur von den Ohrmuscheln ab. :wink:

    Zitat von &quot;paranoize&quot;

    ... das Aussenohr wirkt sich der HRTF nicht auf die Basswahrnehmung aus. Den Unterschied in der Wahrnehmung würde ich tendentiell eher bei der Lautsprechermembran vermuten, die entsprechend tiefe Frequenzen im geforderten Pegel nicht ohne erheblichen Klirr wiedergeben kann. Aber - wie angesprochen - das ist mal nur eine Vermutung


    Bei einer Kopfhörerwiedergabe mit großflächigen Membranen wird der anteilige Basspegel tendenziel eher wie beim Hören ohne Kopfhörer empfunden ... mit kleinen Kopfhörern (oder Ohrstöpseln) funktioniert es dagegen (außer bei Kunstkopfaufnahmen, wo das Außenohr ja bereits in der Aufnahme "enthalten" ist ...) schlecht bis gar nicht.

    Mit Klirr hat es m.E. wohl eher weniger zu tun, weil die Probleme mit der Pegelbalance schon bei geringeren Abhörpegeln auftreten.

    Und je näher die Schallquelle am Gehörgang "sitzt", desto "bassiger" wird das Signal tonal empfunden (quasi eine Art "Nahbesprechungseffekt").

  • Gehörrichtige PA-Entzerrung

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 12:30
    Zitat von &quot;ukw&quot;

    Willst Du vor der VA einmessen und den Klang auf die leere Halle hin abmischen? :shock


    Was hat denn eine leere Halle mit gehörrichtiger Entzerrung zu tun ?

    Richtig: Nichts.

    Bei einer leeren Halle ist - bezogen auf eine bestimmte Abhörposition - der Anteil indirekter Schallanteile höher. Mit Publikum ändert sich dies - der Direktschall bleibt dagegen (von höherer Luftfeuchte mal abgesehen) gleich.

    Ein weiterer Punkt ist die übertragbare Dynamik (Veranstaltungslärm). Auch hier hilft keine "gehörrichtige" Filterung, sondern ggf. eine Dynamikbearbeitung (z.B. Multibandkompression), um die "leiseren" Anteile der Mucke über den Umgebungslärm zu bugsieren ... ohne dabei den Leuten durch die "lauteren" Anteile die Ohren irreversibel wegzublasen.

  • In Ear als Pultabhören

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 12:08
    Zitat von &quot;paranoize&quot;

    ... gerade im Bassbereich ist die [b]Aussenohrübertragungsfunktion recht unwichtig[b], weil die Wellenlängen im Vergleich zu den Maßen des Ohres ungleich größer ist.


    ... die Außenohrübertragungsfunktion (wozu nicht nur die Ohrmuscheln gehören! ) ist nicht nur für die Richtungswahrnehmung wichtig.

    Warum nehmen wir die Pegelverhältnisse ohne Kopfhörer anders wahr als mit verschiedenen Kopfhörern (wobei einige Kopfhörer - besonders die mit großen Membranen - der natürlichen Wahrnehmung näher kommen als andere) ? :wink:

  • Kopfhörerseuche?

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 11:05
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Trotzdem höre ich hier immer wieder herraus das die akustische Situation ansich ersteinmal stimmig sein muß und das dieses jeder hier nicht mit dem Kopfhörer sondern mit dem offenen Ohr ansich angeht ...


    Ein (gut geschlossener ...) Kopfhörer ist ein probates Mittel, um z.B. eine optimale Position für das Bassdrummikro zu ermitteln ... eine gute Mikroposition ist effektiver als zuviel Gekurble an den Kanal-EQs.

    Auch das Einstellen von Gesangsmikros (besonders bei einigen US-Mikrofonklassikern) geht mit Kopfhörer sehr gut.

    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Wenn ich als Mischer und Techniker schon einen scheiß Sound fahre und nicht in der Lage bin das in den Griff zu bekommen macht es dann wirklich Sinn noch den kopfhörer auf zu setzen um Effekte superfein zu msichen?


    ... in einem solchen Fall dann weniger für den unfähigen Tontech, sondern ...

    Zitat von &quot;Kracky&quot;


    Sinn macht dieser Kopfhörer dann wirklich nur noch wie hier erwähnt als Gehörschutz.


    Ich mische übrigens immer (auch !) mit Kopfhörer UND höre mir das LS-System an mehreren Abhörpositionen an.
    Und ich würde dabei weder ganz ohne Kopfhörer noch ausschließlich nur mit Kopfhörer arbeiten.

  • Kopfhörerseuche?

    • Sound-Klinik
    • 17. April 2007 um 08:40
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ... denn damit kann ich feinheiten im sound meist viel besser bearbeiten als mit 90% der beschallungsanlagen, die einem vor die nase gestellt werden.

    ... vor allem in nicht-openair-situationen kann einem die raumakustik schnell mal einen streich spielen.

    ... ich gehe dabei davon aus, das sich vorne viele leute im direktschallfeld der speaker befinden, die dort die feinheiten viel genauer hören als ich weiter hinten. und wer sich da hinstellt hat durchaus auch ein anrecht auf ein gutes ergebnis.

    ... also aus meiner sicht sollte man das mit dem kopfhörer nicht generell verteufeln, ich weiss das man mit diesem praktischen hilfsmittel seine ergebnisse durchaus verfeinern kann - und im extremfall überhaupt erst zu brauchbaren ergebnissen kommt.


    Gerade die ersten beiden von Dir angesprochenen Punkte sollten dabei nicht unterschätzt werden !

    Der dritte Punkt wird (leider auch von Profis !) zu häufig ignoriert ... :?

  • Mystery-PA Upgrade auf PS-12 ?

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 20:45
    Zitat von &quot;Burkhard Sapandowski&quot;

    Die 2 doppel 15ner links und rechts machten gut Alarm bis 300 Leute. Aber als ich die Doppel 15ner zusammenstellte zum 4rer Block hatte ich mich erschrocken. Der kick war weg und der Bass kam Schwammig. Dann habe ich das Forum studiert und kam zu der Erkentnis, 1 Emi Ok, 2 Emi besser, ab 3 Emi gehen sie in Knie und die Pappen schaffen die Schallwand nicht mehr sauber.


    Dieser Effekt läßt sich auch bei vielen BR-Kisten ... dto. bei vielen CBs ... dto. bei Basshörnern mit antriebsschwachen Treibern ... beobachten (... u.a. bei endlichen Abstrahlflächen ist der Strahlungswiderstand "irgendwie" frequenzabhängig). :)

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 20:33
    Zitat von &quot;T-Bone&quot;

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=50977


    tamaris-pa / mts

    Ich wußte gar nicht, daß Du außer einer gutgehenden Boxenmanufaktur auch einen florierenden Getränkemarkt betreibst ... 8)

  • In Ear als Pultabhören

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 20:19

    ... Kopfhörer, die in den Gehörgang gechoben werden, sind ungeeignet, um Pegelverhältnisse bei tiefen Frequenzen (E-Bass, Bassdrum) richtig zu beurteilen (Stichwort: Fehlende Außenohrübertragungsfunktion).
    Es geht nur halbwegs mit großflächigen Membranen (ideal wären großflächige Elektrostaten wie z.B. der Jecklin Float ... notfalls der preisgünstigere dynamische von Jecklin ...).

    Mein persönlicher Favorit (nach jahrelangem Ausprobieren diverser Kopfhörer): beyerdynamic DT-150.

  • Pods auf der Bühne

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 20:14
    Zitat von &quot;EDE-WOLF&quot;

    ... da wo man keine bühnenpegelprobleme hat, find ich sie überflüssig, da sie nun doch immer etwas zu "gameboysound" tendieren, gerade die Pods ...


    ... der war gut ("Gameboysound") - und das Beste: es stimmt ! :D

  • Mystery-PA Upgrade auf PS-12 ?

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 17:31
    Zitat von &quot;KrautundRüben&quot;

    Ich habe noch nie rote leds gesehen.Wenn sie im rack eingebaut ist braucht man sich keine sorgen wegen der stabilität machen.


    ... vielleicht sind die LEDs blau ? :D

    Wie stabil sind die Amps denn, wenn sie nicht im Rack eingebaut sind ?
    (... dein Satz war so toll formuliert ... das mußte einfach sein ... :grin: )

  • Prinzipielle Fragen zu akustischen Rückkopplungen

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 17:22

    ... wer auf einem Job Probleme mit Rückkopplung (eigentlich Mitkopplung) hat, der sollte geeigneteres Material (LS-Systeme, Mikrofone) mitnehmen ... und das Material besser platzieren/aufstellen.

    Wenn dies alles beachtet wurde, können nur noch diletantische Musiker, DJs oder jene "Bandtechs" in der Ausbildungsphase (bzw. ganz ohne einer solchen ...) Probleme bereiten.

    Richtig schlimm wird es dann, wenn alle möglichen Ursachen auf einmal zusammenkommen ... :D

  • Kopfhörerseuche?

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 17:09
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Und gerade deswegen machts mehr Sinn, herumzulaufen, anstatt mit dem Kopfhörer zufrieden grinsend herumzusitzen.


    ... ich kenne - wenigstens in meinem näheren Umfeld - niemand, der zufrieden grinsend mit dem Kopfhörer mischt, ohne die akustischen Gegebenheiten in der Location und die tonale Balance/den Klang des zu übertragenden Materials auch vor den Lautsprechersystemen zu überprüfen. :wink:

    Ich war aber schon auf Veranstaltungen, wo der Klang im Bereich des FOH-Platzes oder leicht dahinter erträglich war ... vor der Bühne dagegen weitaus weniger.

  • Kopfhörerseuche?

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 13:21
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Mit Kopfhörer hört man einfach nicht dien restlichen Einflüße. Und auch der Raum ist nicht zu unterschätzen ...


    ... und an welcher Hörposition "klingt" der Raum "richtig" ? :wink:

    Gerade Gesang, akust. Gitarre, Keyboards und (diszipliniert spielende) Basser sind nicht das Problem.
    Gefährlich sind (... tendenziell aber mehr bei kleinen Jobs, wo die Zuhörer die Band noch "direkter" hören ...) gestörte, unbeugsame - weil taube - Drummer ... und E-Gitarristen, bei denen der Amp in Kniehöhe steht.

  • Gehörrichtige PA-Entzerrung

    • Sound-Klinik
    • 16. April 2007 um 13:00

    ... eine "gehörrichtige" Entzerrung macht nur dann Sinn, wenn die Abhörpegel so niedrig sind, daß unser Gehör tiefe und hohe Frequenzen im Vergleich zu mittleren Frequenzen als "zu leise" empfindet (d.h. praxisgerecht bei Wohnraumbedingungen, weil das Nachbarkind schläft ...).

    Bei üblichen Pegeln in der Veranstaltungsbracnche kann ich da wenig Sinn erkennen (.... "höchstens" Höhenanhebung bei ertaubenden Tontechs, die ihre Hörerfahrungen selbstlos an die Konzertbesucher weitergeben wollen).

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