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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • 6th order bp horn

    • Sound-Klinik
    • 3. Januar 2007 um 08:25

    ... wer sich mal die Mühe macht, den Begriff "URPS" in seiner - ursprünglichen - Bedeutung hinzuschreiben (Stichwort: UNDER RESONANCE), der begreift vielleicht, daß großflächige Bassarrays akustische eher kein URPS sind.

    Ansonsten (Lesetipp über Bassgehäuseeigenschaften): http://www.sound-klinik.de/Bassgehaeuse.pdf :wink:

    Weitere Diskussionen und Debatten sind erfahrungsgemäß sinnlos (daher: Suchenfunktion benutzen oder einfach "googlen" ... das Web ist voll davon ... :roll: ).

  • Wie empfindlich sind Messmikrofone?

    • Sound-Klinik
    • 2. Januar 2007 um 19:10
    Zitat von "Messmann"

    ... mein EMC-8000 aus ca. 1m auf den Boden gefallen (Teppich, war also kein richtig harter Aufprall), kann sich dadurch irgendwas dejustieren (Frequenzgangänderung oder irgendwas in der Richtung?), oder wäre das Mikrofon bei einem Schaden eher einfach kaputt?


    ... (Kondensator-) Mikrofone können auch "teilweise kaputt" gehen (d.h. spürbare Empfindlichkeitsänderung oder im Extremfall ein für die Messpraxis unbrauchbar gewordenes Übertragungsverhalten/F-Verlauf).

    Um sicher zu gehen, solltest Du damit ein bekanntes Objekt messen und dann vergleichen. :idea:

  • Welche Sub´s wann verwenden???

    • Sound-Klinik
    • 2. Januar 2007 um 12:37
    Zitat von "Marian Schwengel"

    ... und dazu noch eine frage. für welche dauerbelastung müssen denn die widerstände ausgelegt sein. in einem pa shop in dem ich mich mal schlau machen wollte habe ich nur widerstände gefunden die für eine dauerbelastung von 10 watt ausgelegt waren.


    Die notwendige Leistung der Widerstände hängt von der Auslegung der Weiche ab.
    Es wäre also durchaus denkbar, daß ein Widerstand mit 10 Watt (z.B. um Impedanzspitzen bei einem Chassis zu minimieren) ausreicht ... ebenso könnten bei einigen Weichen auch Widerstände mit 50 Watt noch zuwenig sein.

    Fazit: Grundsätzlich kann man keine "allgemeinen" Aussagen zur Leistung von Widerständen in F-Weichen machen. :wink:

  • 6th order bp horn

    • Sound-Klinik
    • 31. Dezember 2006 um 14:31
    Zitat von "joe7"

    :grin: Sieht aus wie ein umgebautes Gratishorn von SoundKlinik!!


    ... wobei ich den "Umbau" nicht sehr gelungen finde ... :grin:

  • Das mobile Tonstudio aus Huntlosen (bei Oldenburg)

    • Sound-Klinik
    • 28. Dezember 2006 um 17:13

    Auch wenn es nur indirekt mit Lautsprechern zu tun hat, möchte ich Euch mal mein drittes* Hobby vorstellen, welches ich seit etwa 25 Jahren "pflege": http://www.mobile-tonstudio.de/index_forum.htm

    Mein 8-Spur-Analogstudio (wenigstens was bei der Aufnahme unbedingt dabei sein muß ...) ist komplett in EINEM L-Rack eingebaut - d.h. Netzstecker anschließen ... Mikros dran ... los gehts. :)

    Seit einigen Wochen hab ich die Sache dann auf (max. 48-Spur - mit meinem Notebook und einem Firewire-Adapter von Presonus) digitales Hardiskrecording erweitert - mal sehen, wieviel Spaß mit virtuelle (d.h. mit der Maus zu bedienenden ...) Regler machen.
    Der Firewire-Adapter (8 Ein-/Ausgänge mit coax. IN/OUT und MIDI) hat Class A-Mikrofonvorverstärker und harmoniert sicher auch gut mit meinen Neumann- und Sennheiser-Kondensatormikros. :)

    * mein erstes "Hobby" ist natürlich LS-Entwicklung ... mein zweites dann die "Muckerei" in Bands (... in meiner Oldieband http://www.crispy4.de oder als Aushilfsmucker in diversen Party- und Top40-Bands).

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • Sound-Klinik
    • 28. Dezember 2006 um 16:38
    Zitat von "A. Tetzlaff"

    Jedenfalls taugen Simus im Tiefton eher als Messungen, weil diese oft wesentlich ungenauer sind bzw. schwer vergleichbar sind.


    ... nur letztendlich interessiert dann, was bei einer praxisgerechten Aufstellung bei den Ohren der Zuhörer ankommt.

    Eine Simulation unter idealisierten Randbedingungen ist nur ein Tool, welches bei richtiger Anwendung (hoffentlich ... :wink: ) Entwicklungszeit einspart.

  • Lohnen sich Tiefton-Hornsysteme noch ?

    • Sound-Klinik
    • 27. Dezember 2006 um 09:50
    Zitat von "ttako"

    Ich hoffe, dass es im Frankfurt auf der Prolight&Sound moglich wird endlich Danlesoundlabs's boxen auch hier in Europe anzuhoeren ...


    ... wie jedes Jahr wird auch die kommende Prolight&Sound wieder viele "bahnbrechende Neuheiten" bringen, die mit der richtigen Informationspolitik und der geneigten Mithilfe einschlägig bekannter Medien eine gewisse Anhängerschaft und Verbreitung finden wird.

    Wirklich aufschlußreich wären vergleichende Messungen (auch "Offaxis") mehrerer Systeme unter GLEICHEN Bedingungen, da nicht immer alle "Herstellerangaben" - z.B. was die wirkliche Sensitivity angeht - hinterher noch nachvollzogen werden könnten. :wink:

    Wer heute als Hersteller seriöse Angaben macht, geht ggf. beim Prospekte-"Vergleich" aufgrund vollmundiger Mitbewerber-Propaganda als "Verlierer" hervor (obwohl die Praxis eine völlig andere Sprache sprechen würde).

    Von der "Fachpresse" sind aus existenziellen Gründen (Anzeigenkunden ?) wohl keine solchen Vergleichsmessungen zu erwarten.

    Eine Frage stellt sich doch:
    Geht es wirklich noch darum, den Anwendern besseres Material anzubieten/zu verkaufen (schließlich klangen Konzerte vor 20 Jahren auch nicht wie aus einem Transistorradio ...) ?

    Oder sollen den Muckern, DJs und Verleihern - und das möglichst jährlich ! - neue "bahnbrechende" LS-Kisten (schließlich gibt es ja noch Bankfinanzierung und "ebay" ...) in die Garage oder ins Lager gestellt werden ? :wink:

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • Sound-Klinik
    • 27. Dezember 2006 um 08:38
    Zitat von "Peerless"

    ... es geht nicht um das timealignment, sondern darum, dass die filter das ursprüngliche impulssignal verfälschen....


    ... schon ein Lautsprecher hat ein Filterverhalten.

    Zitat von "Peerless"

    ... von mir aus kann man dem ganzen mit fir filtern entgegenwirken, aber die sind ja im kleineren budget segment noch nicht so ganz weit verbreitet


    ... auch hier gibt es Grenzen (Latenz bei tiefen Frequenzen).
    Selbst das ausgeklügeltste digitale Filternetzwerk kann nicht prinzipielle Schwächen der einzelnen Lautsprecher bzw. eines LS-Systems kompensieren, wenn der Entwickler nicht sorgfältig seine "Hausaufgaben" (z.B. Abstrahlverhalten ...) gemacht hat.

    Nicht vergessen: Auch sehr aufwendige Filter/Entzerrungen erreichen das (sofern denn möglich ...) optimale Ergebnis immer nur an einer ausgezeichneten Hörposition.
    Es lohnt sich daher (klanglich) in jedem Fall, mehr Zeit in die akustische Seite eines LS-Systems zu investieren - digitale Filter dienen dann dem Feinschliff.
    Keinesfalls sollten digitale Filter (auch wenn dies zunehmend Verbreitung gefunden hat) dazu dienen, konstruktive Mängel eines LS-Systems zu "beheben". :wink:

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • Sound-Klinik
    • 26. Dezember 2006 um 18:48
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    nee nee manfred, dafür braucht man schon 2x18" mit dem "gewissen etwas" 8) !

    --->> http://www.tamaris-pa.de/phpBB2/viewtopic.php?t=61


    ... bietet vielleicht noch jemand mehr (... wie wäre es z.B. mit einem Doppel-21" und 114 dB/1W/1m ... :D ) ?

  • Vier-Wege-System: Sinn oder Unsinn?

    • Sound-Klinik
    • 23. Dezember 2006 um 15:30
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Der LS hat 100db, durch das Horn + 5db und durch den 2. LS + 3db, tada 108db.
    Messungen existieren keine ...


    ... und wenn Du vier Kisten hinstellst, hast Du dann womöglich 111 dB/1W/1m ? :wink:

  • www.sound-klinik.de

    • Sound-Klinik
    • 19. Dezember 2006 um 08:55

    Über den Cardioidstrahler SK-6².1.C gibt es jetzt eine informative Infomappe mit Fotos (auch einer Kirchen-Installation) und einigen Anwenderkommentaren.

  • DJ Matze mit Anlage, Raum Ostfriesland/Emsland

    • Sound-Klinik
    • 10. Dezember 2006 um 09:52
    Zitat von "DJ Detto"

    Sorry, aber das kannste so nicht stehen lassen. Das mit der Zeitungswerbung ist je nach Kundenart ganz unterschiedlich. Früher habe ich mit dem "Käseblättchen" gute Returns of Money erzielt.


    ... bei Zeitungswerbung - besonders bei diesen Anzeigen, die massenhaft im Anzeigenteil untergebracht sind - bekommst Du aufgrund der Streuverluste (d.h. der Anteil von Interessenten ist im Vergleich zur Leserzahl sehr gering) und der Unübersichtlichkeit wenig Response.

    Besser sind da schon (wenn auch häufig durch Anzeigen "gesponsorte") PRs anlässlich von Firmenjubiläen etc. oder ein Bericht über einen "Tag der offenen Tür" (... am Sonntag mit Kuchen, Bratwürsten ...). :wink:

  • Fragen spetziell zum MTL!

    • Sound-Klinik
    • 7. Dezember 2006 um 20:12
    Zitat von "DJ Paddy"

    ... noch erwähnen dass die Lorentzkraft dafür verantwortlich ist, das sich stromdurchflossene Leiter (bzw. die Ladung) in einem Magnetfeld bewegen.


    ... wobei auf eine Ladung in einem magnetischen Feld erst eine Kraft wirkt, wenn sich die Ladung bewegt ... :wink:

    Zitat von "dj_orgie"

    Ja genau, die Trägheit ist daran schuld. Du musst den LS ja ständig in eine andere Richtung bewegen... 5000 Herz sind 5000 mal in die eine und 5000 mal in die andere Richtung. und das innnerhalb einer Sekunde. Da kommen ganz schön große Kräfte zusammen... Im Prinzip bewegt er sich schon noch (auch bei 10k Hz, aber so wenig, dass man einfach nichts mehr hört.


    ... Eine große Membran wird sich durch die endliche Steifigkeit nur noch im mittleren Bereich - d.h. nah am Antrieb - "mitbewegen" ... andere Bereiche "folgen" dem Antrieb (Verformungen durch Verbiegen, Verdrehen etc.) nicht mehr "gleichzeitig" und produzieren ggf. andere - eher unerwünschte - "Beiträge".

    Aber selbst wenn die Membran - trotz ihrer Größe - sehr leicht und nahezu "unendlich" starr wäre, dürfte die Abstrahlquarakteristik eines (sich "in einem Stück" bewegenden ...) großen Kegels bei hohen Frequenzen nicht besonders praxisgerecht sein.

    Ein weiterer Punkt: Schau dir mal die elektrische Impedanz eines "normalen" Tieftöners (z.B. bei 10 kHz) an. :wink:

  • Br vs. Closed Box im Top

    • Sound-Klinik
    • 7. Dezember 2006 um 06:45
    Zitat von "deep-house"

    Fließwiderstände benutzt man i.d.R. nur wenn ein CB System mit einer zu hohen Einbaugüte realisiert werden muß, z.B. aus Platzgründen.
    Es unterstützt den Treiber nicht, es entzieht dem Gesamtsystem Energie.


    ... man kann quasi durch gezieltes - dosiertes - "Zustopfen" des Vents eine Kiste "stufenlos" zwischen einer CB (Vent komplett dicht - d.h. kein Resonator, keine Verluste im Vent ...) und einer möglichst effizienten BR (d.h. mit minimaler Dämpfung im Vent ... und sofern keine zu großen Stromungsgeschwindigkeiten auftreten) "einstellen". :wink:

    Einige LS-Hersteller praktizieren dies schon mal in HiFi-Boxen, wenn vorhandene - jedoch "nicht ganz so" optimale - Chassis unbedingt verbaut werden müssen. :)

  • Br vs. Closed Box im Top

    • Sound-Klinik
    • 6. Dezember 2006 um 13:28
    Zitat von "Peerless"

    gibt es zu fließwiderständen literarische abhadlungen ?


    ... schau mal in einer Uniblibliothek unter "Poröse Absorber".

    Sofern der Absorber nicht (wie z.B. eine schwere Gardine vor einer Wand) mitschwingt sondern praktisch eher "starr" ist (wie beim o.g. "Variovent"), schau auch mal unter "Strömungswiderstand" und "Zähigkeitsreibung im Resonatorhals" nach ... :wink:

  • SK212 vs. AZ CD12

    • Sound-Klinik
    • 6. Dezember 2006 um 11:55
    Zitat von "databass.ch"

    Trotzallem darf eine Box nicht nerven! Egal mit welchem Musik/Audiomaterial. Das ist für mich die Definition einer guten Box.


    Es gibt allerdings schon "Musik/Audiomaterial", welches (nicht nur ... :roll: ) über mässige Soundkarten und Preiswertmixern wiedergegeben, ziemlich lästig klingen kann ... selbst über Studioabhörsysteme !

    Zitat von "databass.ch"

    Eine schlechte Box klingt bereits bei geringer Lautstärke unangenehm (und dadurch subjektiv lauter). Eine Gute bleibt sogar bei extremen Pegeln neutral.


    Die meisten käuflichen Billigboxen haben für einen leichteren Abverkauf eher eine Präsenzsenke als eine Anhebung (Ausnahmen bestätigen dann die Regel ...), wovon Du dich gerne bei diesen "Vorführungen" in Musikfachmärkten überzeugen kannst. :wink:

    Zitat von "databass.ch"

    Ansonsten wären auch hochpreisige Systeme von amtlichen Herstellern schlecht: da nervt nämlich normalerweise nichts (auch ohne EQ).


    ... sofern vernünftiges Programmmaterial z.B. über einen CD-Player mit ordentlichen Wandlern und - möglichst ohne dazwischengeschalteten "Preiswert"-Mixer (welche vereinzelt auch in EQ-Neutralstellung drastische Dinge fabrizieren :grin: ) - wiedergegeben wird.

    Ansonsten klingen neutrale System unspektakulär und - gerade in leiser Umgebung - tendenziell "direkt" bis aufdringlich.
    Gerade bei geringen Pegeln (und häufig bei Veranstaltungsbeginn) wird das Klangbild als "mittig" (bzw. "höhenschwach" ... "zu-wenig-Bässe") bewertet.
    Mit zunehmendem Veranstaltungs-/Umgebungslärms wird das Klangbild dann als gefälliger (auch durch Verdeckung im Sprachbereich !) empfunden. 8)

    Viele Tontechs, die beim Soundcheck im Bereich 2 ... 4 kHz leichte Absenkungen vorgenommen haben, nehmen diese dann im Verlauf der Veranstaltung wieder teilweise oder ganz 'raus (sonst klingt es "dumpf" ... "mulschig" ...).

    Wer die "Badewanne" jedoch drin läßt (sehr verbreitet bei Hobby-DJs), riskiert im Verlauf der Veranstaltung eine miserable Sprachverständlichkeit und eine tendenziell "mulschige" Musikwiedergabe.


    Mal zum Ausprobieren:
    -----------------------------

    Nimm zwei (anerkannt) gute LS-Systeme von zwei verschiedenen Herstellern/Anbietern, die jeweils (von Profis) erfolgreich auf Veranstaltungen eingesetzt werden.

    Dann mache mit den beiden Systemen einen Hörvergleich (mit vielen Zuhörern :grin: ).

    Ihr werdet zu folgendem Ergebnis kommen:

    1. Beide Systeme klingen NICHT GLEICH - z.T. sogar erschreckend unterschiedlich.
    2. Einige Zuhörer werden System A ... andere System B "besser" finden.
    3. Die Reihenfolge und Auswahl der Musikstücke hat Einfluß auf Punkt 2.
    4. Ob zuerst System A oder B gehört wird, hat Einfluß auf Punkt 2.
    5. Die Erwartungshaltung (welche "Marke" ist besser/amtlicher ...) hat Einfluß auf Punkt 2.

    Jetzt stellt eine preiswerte Box, die aus einen Hörvergleich in einem Musikfachmarkt als "Sieger" hervorgegangen ist, dazu.

    Ihr werdet zu folgendem Ergebnis kommen:

    80 ... 90 % der Anwesenden werden den Musikfachmarkt-"Sieger" klanglich als "besser" empfinden ... aber die wenigsten werden dies gegenüber den anderen Anwesenden zugeben. :grin:

    Einige werden sich den Musikfachmarkt-"Sieger" dann kaufen ... und hinterher völlig fassungslos feststellen, daß diese "tolle Box" auf einer Krawallveranstaltung (mit grölenden Gästen) eine mieserable Sprachverständlichkeit und ein mulschiges Klangbild abliefert.

    Einige werden dann nach einigen weiteren Wochen die Startseite von ebay aufrufen (... "erst wenig gebraucht" ... "wegen Systemwechsels" oder "umständehalber" ...) ... :grin:

    Abschließend möchte ich nochmal auf meinen Lesetipp auf der ersten Seite dieses Threads hinweisen. :wink:

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • Sound-Klinik
    • 5. Dezember 2006 um 16:15
    Zitat von "DJ.Ingo"

    Also was ist denn nun richtig, sollte man PA-Bässe Dämpfen oder nicht.


    ... bei "reinen" Bässen, die "richtig" dimensioniert sind, eher nicht.

    Um unerwünschte (vom Chassis produzierte) Geräusche, die ggf. durch den Vent nach außen "wandern", zu minimieren, kannst Du aber (sicherheitshalber) Noppenschaum auf der dem Vent gegenüberliegenden Gehäusewand (aber innen ! :wink: ) anbringen.

  • DJ Matze mit Anlage, Raum Ostfriesland/Emsland

    • Sound-Klinik
    • 5. Dezember 2006 um 14:12
    Zitat von "matze873"

    ... Zettel kleben u. Zeitungsanzeigen.


    ... falls Du Zettel auf Bauzäune klebst: Wenig effektiv.

    Zeitungsanzeigen bringen auch eher wenig.

    Wichtiger (vor allem auf einer Veranstaltung): Hast Du wenigstens vernünftige Visitenkarten (oder als "Luxus": einen Flyer) und einen gut sichtbaren Hinweis an Deinem Equipment (Schild, großen Aufkleber o.ä.), WER Du bist und WIE man Dich erreichen kann (möglichst mit Festnetz-Tel.-Nr. - ggf. mit AB - und nicht nur eine Handynummer ...) ?

  • Tasso

    • Sound-Klinik
    • 5. Dezember 2006 um 10:52
    Zitat von "Schrumpeln"

    ... da wird uns Gammelfleisch verkauft, und Chinaboxen, ...


    ... spätestens wenn der letzte Fertigungsbetrieb in Deutschland geschlossen wird, werden wir uns andere Betätigungsfelder suchen müssen. Wie wäre es - wenn auch das Autofahren für Hartz-IV-Empfänger dann zu teuer geworden ist - mit einem Leben ganz für den Fußball ? :)

  • Br vs. Closed Box im Top

    • Sound-Klinik
    • 5. Dezember 2006 um 10:35
    Zitat von "Bernd Häusler"

    Die mich interessierende Frage ist nun, ob sich damit auch eine breitbandige Helmholtzresonanz einstellt.


    ... letztendlich interessiert den Resonator die im gesamten Vent bewegte effektive Masse und die Fläche (innen), welche die Federkonstante bestimmt.
    Ein schräger Port führt daher nicht zwangsläufig zu einem "breitbandigeren" BR-System ... höchstens die ggf. auftretenden Reibungsverluste durch Strohhalme. :wink:

    Zitat von "martin"

    ... nicht nur bei einer bestimmten Tuningfrequenz zu arbeiten, sondern "stufenlos breitbandig".
    Durchgesetzt hat es sich halt scheinbar nicht.


    ... ein "mehr breitbandig" arbeitender (d.h. mehr bedämpfter) Resonator wird auch zunehmend ineffektiver.

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