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  2. Sound-Klinik

Beiträge von Sound-Klinik

  • Loch in der Sicke

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2006 um 18:34

    ... falls es eine "Papp"-Sicke ist: Holzleim !

    Bei einer Gummisicke (dto. Gewebe-) hast Du eher schlechte Karten ... :?

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 3. Dezember 2006 um 14:27

    ... strenggenommen gehört zu "PA" (public adress) auch Sprachbeschallung in einer Kirche oder die Beschallung einer Sportveranstaltung auf dem Fußballplatz mit Horntröten. Der im deutschsprachigem Bereich hierbei gängigere Begriff "ELA" rangiert nicht nur im angelsächsischen Sprachraum dann ebenfalls - allgemein - unter "PA".

    Nichtsdestotrotz finde ich es immer wieder bemerkenswert, wie hier mal wieder über ein Nieschenprodukt - und das über ... zig Seiten - diskutiert wird.
    Das Anwendungsspektrum der Stengel sollte doch mittlerweile klar sein. :wink:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 2. Dezember 2006 um 11:25
    Zitat von "sniper09"

    ... warum z.B. SoundKlinik und Andere, deren Beiträge ich bisher immer geschätzt habe, auf diesen Zug aufspringen.


    ... wieso "aufspringen" ?
    Ein Schallstrahler mit bestimmten Abmessungen/Gehäuseproportionen hat - was das Abstrahlverhalten und max. Verschiebevolumen angeht - einfach gewissen Grenzen ... und sowas ist einfach Physik.

    Selbst wenn alles an den Stäbchen optimal wäre/ist, können gewisse Gesetzmässigkeiten nicht außer Kraft gesetzt werden ... erst recht nicht von der (in diesem Fall zugegebenermaßen: sehr kreativen ...) Marketingabteilung eines US-Unternehmens. :wink:

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2006 um 16:53
    Zitat von "deep-house"

    ... wenn die Box schon Löcher hat, dann oben und unten.


    ... ergibt einen leichten "Kamineffekt". :)

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • Sound-Klinik
    • 1. Dezember 2006 um 11:57
    Zitat von "Mike Severloh"

    ... wegen der virtuellen "Grösseneinsparnis" bei Bassgehäusen haben Systemen mit Absorption Vorteile ...


    ... den tatsächlichen "Volumengewinn" würde ich aber auch nicht überschätzen. :)

    Zitat von "Mike Severloh"

    Schalldämmung der Wände ist hilfreich, Hölzern wie Multiplex die Schalldurchlässigkeit abzugewöhnen hat Vorteile, ich beschichte mit Teppichboden innen und darauf dann Noppenschaumstoff.


    ... Noppenschaum ist eher zu elastisch ... gut geeignet sind da z.B. Weichfaserplatten. Der Teppich verringert den Schalldurchgang ein wenig, weil die Eigenschwingungen der Platte (ähnlich wie bei diesen Matten an den Innenseiten von Motorhauben in Fahrzeugen) bedämpft werden.

    Zitat von "Mike Severloh"

    ...
    Die Belüftung der Chassis ist das zentrale Thema bei Bässen; solche Wärmeführungstunnel machen sich sehr gut


    ... wobei die praktische Ausführung (Dichtigkeit innen zu außen) nicht unproblematisch sein dürfte ... Teppiche dürften da eher kontraproduktiv sein.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 18:11

    ... mal schauen, wann die erste Kohlfahrtcombo mit den dünnen Stengeln unterwegs ist ... :)

  • Skalierbare Basslösung gesucht!

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 18:03
    Zitat von "Thomas"

    ... 100-140 liter nen ganz guter kompromiss.
    und tuning unter 45 hz
    Ist aber natürlich auch geschmackssache.


    ... stimmt.
    Ich bin ja eher Livemucker und mag eine trockene, schnelle Bassdrum mit knurrigen, frickeligen Bassriffs (meine Bühnenbassbox hat nur zwei 10"er) ... :wink:

  • Skalierbare Basslösung gesucht!

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 16:43

    ... für einen "straffen", präzisen Bass etwa 80 Liter Nettovolumen mit einem fB von ca. 45 ... 50 Hz abstimmen (sofern die Parameter aus dem Katalog stimmen ...).

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 15:53
    Zitat von "unknown_artist"

    Bin da anderer Meinung. Vor allem Noppenschaum verbessert den Sound bei einer schnöden BR Kiste doch absolut nachvollziehbar (man kann sich doch mal Gedanken machen was durch den Port soll - und was besser nicht).


    ... es ging hier aber eher um Basskisten.

    Bei BR-Tops mit frontseitigem Vent würde ich sicher auch schon mal Noppenschaum an der Rückwand in meine Überlegungen einbeziehen ... :wink:

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 15:20
    Zitat von "Kracky"

    Luxusartikel für Musiker ...


    ... die ihr Geld auch für eine diamantbesetzte Rolex (höherer Wiederverkaufswert) oder einen Ferrari (größerer Spassfaktor) ausgeben würden, wenn sie könnten ... :wink:

  • Braucht man Dämmmaterial für Bässe?????

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 15:11

    ... falls das locker in die Box gestopfte Zeug gemeint ist: Es heißt Dämpfungsmaterial ... dämmen wäre aus akustischer Sicht dagegen, die Wände so starr/schallundurchlässig zu machen, damit die Gehäusewände möglichst keinen (durch unerwünschtes Mitschwingen ...) Schall in den Raum abgeben.

    Zu der Frage: In einer Basskiste ist eine Bedämpfung im Innenraum i.d.R. nicht notwendig, sofern das Gehäuse richtig - d.h. passend zum verwendeten Lautsprecher - dimensioniert/abgestimmt wurde.

    Akustisch wirksame Dämpfungsmaterialien wirken thermisch sehr häufig als wirksame Dämmstoffe, die den Wärmetransport (d.h. Abtransport von Wärmeenergie vom Lautsprecher an die Umgebung) behindern.

  • Br vs. Closed Box im Top

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 13:00
    Zitat von "Hörnli"

    naja, die Phase ist im Eimer sobald Du ein Loch in die Box machst :oops: , oder aktiv filterst


    ... und wenn Du Deine CB filterst ?
    Diese "Anti-Loch-Diskussion" ist doch langsam albern. :roll:

    Zitat von "Hörnli"

    für Deine Ohren schlimmer darstellt, die Artefakte des Lochs, oder die Artefakte aus etwas größerem Hub.


    ... wobei der Höreindruck manchmal auch von der persönlichen Erwartungshaltung und gelebter Ideologie abhängt.
    Ich wäre mir da nicht so sicher, daß Du eine gut designte BR-Kiste klanglich als "Kiste-mit-Loch" (noch dazu bei einem Top) erkennen würdest.
    Aber Glaube versetzt bekanntlich Berge ... :wink:

    Es gibt auf dem Markt sehr viele Basslösungen mit (meist BR-) Resonator, von denen eine Vielzahl nicht optimal abgestimmt sind bzw. aufgrund der Chassisqualität einfach klanglich ihre Grenzen haben.
    Und daß man auch mit einer ausgefeilten CB (gut gewähltes Chassis, optimales Volumen) ggf. ein klanglich besseres (wenn auch etwas ineffizienteres) Resultat erzielen kann, ist kaum verwunderlich.
    Diese "Loch-in-der-Box"-Verallgemeinerungen sind jedoch wenig hilfreich und haben für min. 95 % aller Beschaller und Mucker kaum bis gar keine Praxisrelevanz.

    Die Entscheidung, für welches Konzept (CB, BR, Horn, hybride Mischformen etc.) man sich letztendlich bei einer LS-Box entscheidet, sollte für jedes Projekt nach den gestellten Anforderungen/Erwartungen individuell getroffen werden. Fundamentale (Glaubens- ?) Ansätze sind da keine guten Ratgeber.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 12:47
    Zitat von "FF"

    ... der Laie muss ja zum Schluss kommen, dass sein "altbackener" Beschaller deppert ist, wenn er dennoch soviel Material rumschleppt. Als Tonler hat man dann das Ärgernis, sich wieder regelmäßig vor Neunmalklugen rechtfertigen zu müssen, nur weil Bose oder sonstwer solche Binsenweisheiten in die Welt gesetzt hat.


    ... wieso rechtfertigen ?
    Ich würde dem "Neunmalklugen" doch einfach raten, es mit der sensationellen Innovation einfach mal zu versuchen. :wink:

    Und wer freiwillig viel Lehrgeld zahlen will, wird dies letztendlich sowieso tun ... nicht wenige Firmen (überwiegend wohl eher Importeure - glaub ich wenigstens ...) leben schließlich von der Dummheit oder Leichtgläubigkeit der Leute. :D

  • Bauprojekt Volkstop, neues Konzept

    • Sound-Klinik
    • 30. November 2006 um 08:21
    Zitat von "PeterG"

    das mit ungleich langen Hörnern : jedes wird auf Max SPL gebracht und zusammen überdecken sie nen größeren F-Bereich.
    Bei Singledriver BL-Hörnchens gibt es so etwas auch => der Bassbereich wird so ausgewogener. Warum nicht bei MT?


    ... der Gedanke klingt sicher verlockend.
    Wenn beide Systeme dann zusammen betrieben werden, spielt die Phase eine nicht zu vernachlässigende Rolle ... eine Optimierung per Delay wird da selten ausreichen (... wenn es dann zwei nebeneinanderliegende Pegel-"Huckel", die sich "ergänzen" sollen, sind).
    Wer sich mal den Phasenverlauf eines Bandpasses anschaut, weiß sicher, was ich meine. :wink:

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • Sound-Klinik
    • 27. November 2006 um 15:34
    Zitat von "warwick"

    Wenn die Auftragslage diese sicherlich sehr edle Herangehensweise zulässt.....


    ... wenn die Auftragslage bei Dir so schlecht ist, daß die Gefährdung von Personen zunehmend egal wird (Hauptsache, die Gäste werden mit einer "Attraktion" belustigt ...), solltest Du Dir besser eher einen anderen Job suchen. :roll:

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2006 um 20:04

    ... mir fällt zu dieser Thematik folgendes ein:

    1. Sowas ist absoluter Schwachsinn und hat für mich nichts mehr mit "Unterhaltung" zu tun.

    2. Jeder, der halbwegs über ein funktionierendes Hirn verfügt, sollte sich bei Veranstaltungen mit solcherlei Unfug nicht beteiligen - denn: wenn doch etwas "passiert", geht das "Hätte-ich-bloß-nicht ..."-Gejammere los ...

    3. Und daß sich einige "Kreative" zur Befriedigung der Sensationsgier immer neue - möglichst noch nie dagewesene - "spektakuläre Dinge" ausdenken, gab es schon im alten Rom ("Brot und Spiele"), wo man z.B. Menschen den Löwen vorgeworfen hat ... zur Belustigung des jolenden Pöbels.

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • Sound-Klinik
    • 26. November 2006 um 18:56

    ... wenn schon kein Interesse an einer Diskussion über geeignete LS-Systeme und der benötigten Peripherie besteht:

    Wie wäre es mit der K6-Serie von Sennheiser (speziell ME-64 ... bzw. bei größeren Distanzen ME-66) ?
    Für das ME-66 gibt es auch einen sehr hübschen (und gleichzeitig wirkungsvollen) Windschutz ... sogar für "draussen" (mit Velourüberzug !) geeignet. :D

    Letzteres eignet sich dazu auch sehr gut für Theateraufführungen. 8)

  • Abnahme von Kinder- Jugend- Kirchenchor

    • Sound-Klinik
    • 22. November 2006 um 11:54
    Zitat von "guma"

    ... es hängt sehr wohl vom Mikrophon ( und natürlich auch von der Qualität der Lautsprecher und den Fähigkeiten, diese aufzustellen ...) ab.


    ... die besten Mikros nützen wenig, wenn die Lautsprecher im Grundtonbereich ungerichtet in die Kirche "müllen".

    Ich seh die Hauptproblematik (bei der Übertragung in Kirchen) daher mehr bei den Lautsprechern und weniger ausgeprägt bei den Mikrofonen.
    Mit gerichtet abstrahlenden LS-Systemen kann häufig sogar ganz auf EQ-ing verzichtet werden ... bei konventionellen Systemen wird dagegen im Bereich einiger hundert Hz kräftig equalized, damit es nicht koppelt.
    Ob dann die (prinzipiell gegenüber Preiswert-Elektretmöhren) klangliche Überlegenheit eines Schoeps oder Neumann unter solchen Bedingungen noch eine gravierende Rolle spielt ?

    Selbst Richtrohre haben in sehr halliger Umgebung ihre Grenzen, was Feedbackunterdrückung angeht, weil der in den Raum abgestrahlte Schall auch diese früher oder später erreicht und zu einem Aufschwingen führt.

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • Sound-Klinik
    • 14. November 2006 um 20:05
    Zitat von "Ton_Opa"

    SK
    Wo stellst Du denn den Lautsprecher in den Raum (und warum?), wenn Du die Anregung von Resonanzen vermeiden willst?

    Nu bin ich aber wirklich gespannt.


    ... kommt auf die Proportionen/Größe des Raums an. :)

    Grundsätzlich sollte man bei der Aufstellung berücksichtigen, daß eine Plazierung in einem Wandabstand von lambda/4 bei der betroffenen Frequenz zu destruktiver Interferenz (einmal zur Wand hin ... reflektiert ... und wieder zurück - überlagert mit Direktschall der Box - ergibt 180° Gangunterschied ...) führt - gleiches gilt für Reflektionen an den Seitenwänden und der Zimmerdecke.

    Durch eine geschickte Kombination (auch unter Berücksichtigung der Deckenhöhe und seitlichen Wandabstände ...) kann man die Moden dann ein wenig über den F-Bereich "verteilen", wodurch man es dann nicht mehr nur mit einer bzw. einigen wenigen ausgeprägten "Dröhnfrequenzen" zu tun hat.

    Bei einigen Räumen funktioniert sowas dann besser ... bei einigen weniger gut. :wink:

  • Konzertkritik

    • Sound-Klinik
    • 14. November 2006 um 15:49

    ... gibts auch fotografisch festgehaltene Impressionen vom "Konzert" ? :wink:

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