Von Sound2Light kommste via OSC in z.B. QLC+, welches Dir dann das ganze über ein DMX-Interface auch an Deine Lightbar ausgeben kann. In QLC+ kannste auch Deine Lampen reinpatchen (was du natürlich auch machen solltest), sowie die Lampen auch einzeln steuern, wenn Du mal keine Lichtorgel haben willst...
Beiträge von secluded
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Und mit Abstand zur Wand sinkt die effektive Frequenz deutlich.
ergibt daraus, dann, daß wenn der molton über 'nem Stativ doppelt gehängt ird, daß der Schall 4x durch das Material durch muß.
Das absorbierende Material muss Lamda/4 Dick sein um effektiv zu sein.
und die tiefste Stör-Frequenz, macht die besten Kamfilter.
...ist mir auch klar, daß man mit solch' einer Quick'n Dirty-Konstruktion keine 2,8Meter Welle bei 120 Hz "dämmen" kann, aber zu mindest in den für den Sprachbereich relevanten Frequenzen ein klein wenig die Unruhe herausnehmen kann....
...das ist das gleiche, wie diese vor paar Jahren in Mode gekommenen "Akustik-Elemente" für 40 Eurönchen / Stück aus dem Baumarkt. Schicke Holzlatten mit paar Millimeter scharzer Dämmplatte / Filz dahinter - und jeder schraubt sich die Dinger an die Wand und glaubt, daß damit die Raumakustik besser wird - nur das Schildchen mit den Dämmeigenschaften bei verschiedenen Frequenzen versteht irgendwie wohl keiner - wenn man das sich mal anschaut, sollte man gleich sehen, daß die Dinger vielleicht nur gut aussehen, aber effektiv erst so ab 8.000Hz messtechnisch was bringen
- 'n Beipackzettelchen (für die akustischen Dämmeigenschaften) hab' ich schon mal in dem Orangenen Baumarkt mit den 3 Buchstaben und dem Biber gesehen und hab' mich laut lachend davorstehend belustigt, als ich 'nem Kollegen erklärt habe, daß die Dinger nix bringen
- keine Ahnung, warum das junge Päärchen, welches eine Palette weiter sich die Dinger angeschaut haben, dann doch keine gekauft haben

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Tiefgarage = Beton
Moderater Pegel wurde ja schon angesprochen. Je lauter, desto mehr Hall und Echos wirst Du wohl erfahren.
Für flache Locations würde ich persönlich auch flach abstrahlende Tops mitnehmen - das verringert schon mal 'ne Menge Reflexionen an Decke und Boden. Am Besten Linearray-Schnitze mit 8° oder 12° Öffnungswinkel in der Vertikalen.
Die Rückseite gut Dämmen (wird wohl durch das Cateringzeugs teileise etwas gedämpft, aber gerne mehr Molton hängen)
Lieber mehr Delaylines mitnehmen und moderat aus den Speakern "laut" machen, als von vorne versuchen alles beschallen zu wollen. Das würde nur ein akustisches Desaster werden.
Subs reicht Dir wohl ein Centercluster (verteilte Subs bedeutet auch mehr bassauslöschungen; und auch mehr energie, die zu Echos und Hall auf dem Parkdeck werden können). Wenn Du den Cardoid bauen kannst, tue das. Damit haste schon mal die Rückwand hinter'm DJ als Reflektierende Fläche rausgenommen. Rein Leistungstechnisch reichen in manchen Beton-Tiefgaragen schon 50W, um das Parkdeck zum Dröhnen zu bringen...
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Mittlerweile habe ich das Programm Sound2Light gelöscht, da dieses Programm mit meiner Eurolight KLS-120 nicht kompatibel ist.
...wäre aber das einzige Programm, welches das kann, was Du willst

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Schon mal bei Mipro direkt angefragt ? die sind ganz nett, was Support beanlangt
Oder auch bei Donald Auchter vom Pa-shop - der ist auch 'n ganz netter Kollege und vertreibt Mipro 
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Ganz elegant wäre es natürlich mit Drucker/Plotter. Einmal die komplette Front auf 'ner Folie beducken und die Bohrungen / Buchsen ausschneiden, dann am Stück aufziehen
Könnte man zu den Beschriftungen auch gleich noch Firmenlogo oder 'n Muster / Bild mit aufbringen. -
Die Wände sind Sichtbeton ? Sehe ich das richtig ?
Falls ja, würde ich einiges an Molton mitnehmen und entweder die Galgen-Quer-mikrostativ-Lösung oder die Schwedisches-Möbelhaus-Garderobenständer-Variante aufbauen. Bei 'ner Höhe von 1,50m etwa reicht das aus - dann haste die direkten Reflexionen auf der horizontalen der Sprecher und der Mikros zu mindestens mal bissi gedämpft.
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...wenn man jetzt noch die "Bilder" und "Videos" aus #1 sehen könnte, könnte man die Glaskugel kurz zur Seite legen, und es könnte wweitergehen mit der Fehleranalyse

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...ich hätte schon lange 'nen einachsigen Handwagen dafür genommen

Fetra z.B. hat da 'ne kleine Auswahl an verschiedenen Größen für einachsige Handkarren.
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...schon mal das ganze mit 'ner DI probiert ? Und an 'nem anderen Kanal ?
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DAS wäre für mich 'n Kompaktes FOH mit 'nem Kompakt-Mischer
- naja... Die Location darf dann gerne größer sein, als 'ne Eckkneipe, aber man hätte alles dabei 
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.....also ...
...nur mal so als Idee:
Wir nehmen ein Tonpult, welches ein Eingangssignal auf 4 interne Kanäle legt. diese 4 Kanäle statten wir nun mit LPF und HPF aus (jeweils unterhalb und oberhalb der gewünschten Frequenz). diese 4 Kanäle lassen wir dann auf 'ner Meterbridge anzeigen. Dann nehmen wir 4 Kameras, die jeweils eine der Meterbar aufnehmen, eine KI soll das ganze dann in Prozentwerte umrechnen (in Echtzeit versteht sich), die Prozentwerte in Echtzeit in ein fortlaufenden Midi-Stream schreiben. Diesen midi-Stream geben wir nun an ein Pult weiter, was so programmiert werden muß, daß die 4 intensitäten der eingänge im Midi als "Dimmer" interpretiert werden sollen und auf 4 verschiedene Lampengruppen gelegt werden. Fertig.
...oder einfacher: die in #2 verlinkte Softarelösung mit 'nem DMX-Interface nutzen
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wenn man ein nur halb geladenes bild anklickt und es sich dann in der Gallery-Ansicht öffnet, wird's vollständig geladen. Wenn man die Gallery-ansicht dann mit dem "X" oben rechts schließt, isses im Beitrag ebenfalls voll geladen.
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Ich hatte vor einer Weile mal Kontakt zu nem Kollegen aus den USA, der sich selbst an einem ähnlichen (Plattform-unabhängigen) Tool namens Console-Whisperer probiert hatte... Das lief mit Mixing-Station im Hintergrund. Habe aber nicht weiter verfolgt was da der aktuelle Stand ist: https://nathanlively.substack.com/p/console-whis…pping-smallhtml
davidgiga1993 *note*
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Ähm, hat die im Moment stattfindente Diskussion überhaupt noch irgendwas mit der Eingangsfrage zu tun?
nö

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So sehe ich das auch - Keep-it-Simple, weil das am wenigsten kostet

Ich bin auch ein Freund von pragmatischen Dingen - deswegen ja auch schon meine simpel umzusetzenden Tips (siehe Oben)
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...ich bin dafür, daß die Hersteller zurück zu 3-Wege-Boxen gehen

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...Also bevor ich da anfangen würde den Raum in der Theorie cleaner zu machen, daß er in der Praxis "besser" klingt", wäre ich schon lange mal mit 3 verschiedenen Mics da reingegangen und hätte mir dann die Aufnahmen in 'ner sauberen akustischen Umgebung (Tonstudio, Heimstudio, Studio-Kopfhörer) angehört und mal 'n asserfalldiagramm von 20 bis 20.000 Hz angeschaut - dann würde man hören udn sehen, was da überhaupt stört und wie man in welchem Ausmaß gegensteuern könnte

...just my few Pfennig - "praxisnah" halt

nicht falsch verstehen - Raummessungen in der Theorie sind auch wichtig, um einschätzen zu können, was zu erwarten ist, aber z.B. Bassfallen in den Ecken braucht's nicht, wenn ich z.b. 'n Kugelheadset habe und alles unter 100 Hz eh gecutted wird
