2G GSM hat noch jeder Betreiber (3G ist tot) - Telekom will frühestens 2028 und Vodafone spätestens 2030 das 2G-Netz abschalten - das trauen die sich sicherlich nicht früher (vor allem Telekom), da JEDER Aufzug in .de ja hat umgerüstet werden müssen mit der Abschaffung vom analogen Telefonnetz, welches auch bei totalem Stromausfall funktioniert hat - auch in 'nem wegen Stromausfall steckengebliebenen Aufzug ![]()
Beiträge von secluded
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Bbei mir hat Siemens auch erst rumgemacht, daß die Außenantennen und so Zeugs wollten, bis dann der Siemens-Techniker die Anlage zum ersten Mal getestet hat.
Am nächsten Tag war der nochmal da und hat 2 solcher Antennen mitgebracht:
Die hängen in mitten des Stahlbetongebäudes im Raum der BMZ unter der Kiste des Hauptmelders von Siemens.
Hier gibt's nur noch diese eine Meldelinie (analog-Telefon, welches Stromunabhängig funktionierte ist ja vor Jahren abgeschafft worden in .de, was dazu führt, daß BMZen und selbst Aufzüge alle nur noch über GSM / 4G die Notfallalamierung tätigen) - redundant via GSM & LTE/4G, sowie 2 Platinen parallel mit 2 Batterien parallel.
...und natürlich Wartung alle 3 Monate, nebst schnellster Rechnungsstellung...
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Der mit roter Schrift auf gelbem Hintergrund
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'mal B_West fragen ?
Der ist meißtens ganz nett

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...also ich hab' die vor 20 Jahren auch schon nur mit Rollen auf und ab gebaut - ich weiß nicht, was da sich jetzt ändern soll

fast 2 Jahrzehnte lang hat die Kombi B1 liegend, F2 stehend + C6-90 für Infill daneben stehend auf der B1 für kleine Konzerte in 'nem 800er-haus gereicht - für Rock'n Roll dann halt B2 liegend + 2x C4Bass drauf, da dann F2 mit C6-90 (Infill) drauf und gegurtet. Selbst mit Gummimatte zwischendrinne hat man die F2 locker noch ausrichten können - kurz oben dagegen drücken, daß die dann nur noch auf 'ner Kante steht, dann an den Flugösen auf eine der letzten 2 Ecken stellen, drehen, absetzen, fertig.
Stacken war bei uns nie das 45° Ding - Von hinten an die B1 ranfahren, 2 Mann, 2 lange Seiten, drunter fassen, anheben, dann die Vordere Kante bis auf Anschlag der Rollen auf die hintere Kante der B1 ablegen, 30 cm weiter nach hinten umfassen, hoch tippen, fertig. Ausrichten dann siehe vorheriger Absatz.
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kleiner Tip:
bei N€Tto gibt's gerade Orangenreiniger für 15€urönchen - hab' mir den auch zugelegt und gleich zu anfangs 1:20 verdünnt - danach weiter verdünnt auf 1:100, weil der so ergiebig ist

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Ich mache beides. Die Kompressoren in den Kanälen verhindern krasse Pegelsprünge und der Fair Compressor im Vocal-Bus klebt das ganze irgendwie zusammen.
sehr ähnlich meiner Vorgehensweise bei Sprachbeschallung: Vocal-Kanäle einzeln fein komprimiert, und auch nur Spitzen weg, dann im Vox-Bus die Summe der Mics nochmal fein komprimieren, bevor's dann durch 'nen Multiband-Comp geht, um das homogene Gesamtbild der Stimmen her zu stellen - also so gesehen 3 x mit 1:1,3, maximalst 1:1,5 (auch nur in den Spitzen)- muß dann natürlich auch die Pegelstruktur passen.
Bei quick'n Dirty-Jobs das Gleiche, jedoch 1:2 oder 1:2,5 - da bleibt oft keine Zeit für 'n langen Soundcheck - vor allem bei Industrie und Konsorten, wo mal jeder, der auf der Bühne ist schnell 'n Mikro in die Hand nimmt, oder 7 Minuten vor der Präsentation mit Laptop an die Regie kommt und noch 'n Headset braucht - da darf's dann schnell gehen, was zu höherer Kompression führt...
Für Rock'n Roll den Kompressor im Vox-Kanal 1:2 etwa und das auch etwas früher, dann auf den Vox-Bus mit Multiband-Kompressor (ebenfalls früher).
DynEQs nutze ich wirklich nur, wenn's bei Gesangsstimmen nötig ist - dafür is der aber in den Showfiles schon im gebypassten Insert

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ich behaupte das wir in 5 jahren nur noch einen mann haben der licht und ton gleichzeitig macht. das wird sicher nicht jede Produktion treffen,
...das mach' ich seit 25 Jahren schon

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...und nochmal:
MicMuteDownload MicMute for free. MicMute. MicMute is a small program that will enable you to easily manage the level of a connected microphone. The application also…sourceforge.net -
Zitat von Yamaha News
Ein zusätzlicher (dritter) Netzwerkanschluss auf der Rückseite ermöglicht es, Steuerung und Überwachung getrennt von Dante zu handhaben, was insbesondere bei Festinstallationen von Vorteil ist.
endlich !
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Ja, natürlich. Ich dachte das sei selbstverständlich.
...ich hab' schon Vieles gesehen - unter anderem auch Antennen rückwärtig in 'nem Rack mit Monitor-Amps zusammen und dann den Sänger, der sich über schlechten Empfang 5 Meter weiter auf der Bühne beschwert und das dann auf's Haus-WLAN schieben wollten

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Nutz' das Long Rackmount Bracket und führe durch die 2 Bohrungen die Antennen mit passenden Kabeln und BNC-Durchlässen nach außen für den Empfang, da sonst die Antennen hinten im Rack wären...
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Das stimmt ebenfalls - da gehört schon ein gutes Grundwissen in Netzwerktechnik dazu, um den Router zu programmieren, dafür kann man dann wirklich viel aus dem Teil heraus holen

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...ich meinte nicht nur das WLAN mit den internen Antennen, sondern auch die Einstellmöglichkeiten an einer Fritzbox, die dann dioch stark zu wünschen übrig lassen - ist halt 'n End-User-Home-Consumer-Produkt und in keinster Art und Weise vergleichbar mit 'nem Mikrotik, welches bei annähernd gleichem Preis das zig-fache an Leistung und Einstellmöglichkeiten bietet

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Mauritius.
die Blaue ?

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...is halt aber wieder nur 'ne Fritzbox

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Sonorock, Latten, Bretter, leichter Molton. Gebaut ist das schnell und günstig.
Und bitte achtet auf die Nichtentflammbarkeit des Akustikmaterials und aller anderen Einbauten.
Genau so

Ich hab' mal in 'nem akustisch etwas schwierigen Großraum einfach ein paar Stellwände aus Rahmen mit Dämmwolle und Molton drumrum gebaut - zusätzlilch quadratische Holzrahmen mit Dämmung und Molton drumrum unter der Decke abgehängt. Dann noch Fahnenstoff mit Logo und Gedöhns bedruckt und auf das ganze aufgespannt. Sieht gut aus und frißt einiges an Nachhall

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...ich glaub' einfach, daß die VA-Welt gerne Netzwerkgeräte von 'nem VA-Technik-Verkäufer kauft, an Stelle von 'nem EDV-Händler, oder ?

---der Swissonic kann auch nicht mehr, als 'n x-beliebiger anderer Router, außer, daß er bei Thomann verkauft wird und keine 2 Kabelbinder für 'ne Rackwanne benötigt

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Bei nicht so breiten Bühnen (so bis 6m +/-, je nach Aufstellkonzept der Beschallungsanlage, bzw. der Räumlichkeiten) oder Bands mit dem Prinzip "Wir bringen das selber mit, weil wir das immer so machen" kann man sich gerne das Nearfill auf der Bühnenkante sparen. Jedoch sobald die Bühne so 8 Meter breite überschreitet, der Raum etwas größer wird, dann sollte man schon als gelernter, bzw. wissender Beschaller etwas mit "Infill" / "Nearfill" anfangen können und auch benutzen... (Main-PA dementsprechend natürlich auch dem Raum angepasst mitbringen).
Für den Bereich direkt vor einer (erhöhten) Bühne zahlen die Zuschauer ja auch Eintritt (teils sogar mehr, als auf anderen Plätzen), weswegen dort definitiv mit Infills und Nearfills gearbeitet werden sollte.
Aber, wie alle Vorredner / -Tippser bereits gesagt haben, ist es annähernd selbstverständlich, daß im Profi-Bereich auch mit Nearfills, Infills und teilweise auch Outfills gearbeitet wird - Delaylines sind ja auch ab einer bestimmten Größenordnung an Veranstaltung, bzw. Je nach Veranstaltung und Raumgegebenheiten Standard ( Redebeiträge in 'ner langen Halle z.B. werden auch gerne mit mehreren der Größe angepassten Tops, die in verschiedenen Abständen der langen Seite entlang gestellt beschallt, als eine großes Linearray zu hängen, oder auf einer z.B. 10 Meter breiten Bühne kommt zu dem Mainhang der PA (die die Weite des Raumes beschallt) auch Infills links und Rechts (Für die nah außen und unterhalb des Mainhangs stehnden Zuhörer), sowie Nearfills (für die direkt vor der Bühne stehenden Zuhörer) auf der Bühnenkante zum Einsatz (gerne nur ein Linearray-Schnitz liegend, da flach und breit abstrahlend).
Es reicht aber nicht nur, um da paar Lautsprecher hin zu stellen und zu befeuern - ein wenig Einstellungen und Wissen, sowie Delayen und evtl. Korrekturen durch DSPs sind da definitiv von Nöten.
Bei Kleinen Club-Konzerten ist das meißt egal, außer es geht Richtung Klassik oder 'n Dax-Konzern braucht 'ne Kleinbeschallung für 'ne 20pax-Präsentation - dann kann man auch gerne viel auffahren, wenn's bezahlt wird.
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In Stuttgart gabs bis zu Stg21 einen LiveClub in einer ungenutzten Tunnelröhre. Der Laden hieß sinnigerweise "Röhre" und hat bewiesen das man in einem Tunnel laute Musik auf anständigem Niveau machen kann.
...war auch viel Punk dabei - da war das gerne mehr Krach

...kann mich da noch ein 'ne Mehrtägige Bandprobe zu 'ner Tour erinnern, die ich dort vor
25 Jahren oder so[edit:] (doch schon) fast 30 Jahren bißchen mitbegleitet habe - war schon Dauerlaut in der Röhre
...btw... hinter der Bühne und deren Rückwand ist nochmal 'n Raum, der etwa genau so groß ist, an dem man sehr gut hat sehen können, wie man den Tunnel gebaut hat - die haben einfach schon mal angefangen, aber dann nach 60 Meter oder so aufgehört mit dem Bau (aus Kostengründen und / oder wegen dem Keupergestein wurde die zweite Röhre damals verworfen). Lustigerweise gibt's dort einen Einstieg in die gebaute Fahrbahnröhre - dort kommt man unter der Fahrbahndecke raus und kann bis zum Sekt-Lager einer ansässigen Kellerei auf der anderen Seite des Berges durchlaufen - steht dann nur vor einer massiven Gittertüre

ach ja - um zum Thema zu kommen:
Ich kenne hier auch 2 Locations, die in einem Gewölbekeller sind - in der einen steht 'ne SäulenPA hinten mittig auf dem Bühnchen - in der anderen hängen die kleinen Tops (günstige 8-Zoll T-Männer) auf 12 Uhr mittig an der Gewölbedecke - paarweise (links und rechts des Lüftungsrohrs) etwas nach außen jeweils gedreht (L-R), weit nach unten angewinkelt und das aber alle paar (könnten 5 sein) Meter.