...und am Schluß hat jeder die Suppe ein mal gesalzen oder gar keiner
![]()
sprich:
entweder machen alle irgendwas dran und keiner weiß von den Anderen Bescheid,
oder keiner macht was, weil's bestimmt die Anderen gemacht hat
...und am Schluß hat jeder die Suppe ein mal gesalzen oder gar keiner
![]()
sprich:
entweder machen alle irgendwas dran und keiner weiß von den Anderen Bescheid,
oder keiner macht was, weil's bestimmt die Anderen gemacht hat
...also ob keine drinne gewesen wäre ![]()
wenn'x um Bleche geht, die der örtlilche Stahlwarenlieferant oder Schlosser nicht vorrätig hat, dann bestelle ich immer bei blechboerse.de ![]()
[...]Any thoughts?
genau so ![]()
die große Stagebox haste ja dann immer noch für andere Sachen
kleine Stageboxen an dem Hub sind ja somit Deine digitales Subcores - bedeutend leichter und ebenfalls flexibel für andere Sachen einsetzbar.
Das ganze Stagerack würde ich noch in diverse einnzelne kleine Racks packen - somit ist das dann auch für andere VA's zu gebrauchen. Strom separat, IEM-Sender separat (evtl in zwei 3HE-Racks á 4 Strecken + Splitter), Hub / Netzwerk separat (Hub + 2HE-Schublade für Netzwerkkabel + WLAN-Router z.B.), Wingrack mit Patchfelder einzeln, evtl 'n Analogsplit einzeln oder via kleine Harting-Peitschen an die anderen Racks ran zu verbinden.
+1 für die Roxx
Die Astera AX5 und AX10 sind super - ist halt eine Preisfrage - liegt deutlich über Deinen vorgeschlagenen Kannen
Genau … wo ist das Problem… Du kannst uns mit dem iPad mischen, dann brauchst Du gar kein Kabel
Hast Du denn auch WLAN-Mikros ?
![]()

...wenn das X32R am Drum steht, dann 1x CAT und 1x Schuko ![]()
Auch die GPIO-Einstellungen habe ich bislang nur am Pult selbst gefunden. Die nutze ich zwar noch nicht, wäre aber neugierig, für was ihr die verwendet (FX-Mutes über Fußschalter, Talkback...?).
...wirst Du ein mal machen, dann nie wieder vermissen wollen ![]()
FX-Send Mute und Talkback sind genau die Dinge, die man gemütlich per Fußtaster schalten kann ![]()
....und bau das ganze mal auf und spiel da einiges durch - gerade, wenn man frisch was zusammen programmiert, macht man sich beim Pult-File erstellen / Pult programmieren / Layer einrichten des Öfteren andere Gedanken; in der Praxis kann man davon teilweise nix gebrauchen, liegt falsch oder es fehlt was, was man dann doch gerne hätte...
ich bin sicher niccht der Einzige heir, der schon 'n Workflow auf Pulten für sich Selber entwickelt hat, der auch auf anderen Pulten dann funktioniert - sprich den Workflow von Pult A kann ich auch auf Pult B übertragen - das kommt mit der zeit und der Anzahl an Veranstaltungen schon fast von Alleine. Was ich damit sagen will ist, daß das, was Du jetzt programmierst sicher nicht das (Pult-)Leben so bleibt ![]()
Vieles fliegt raus, Einiges macht man anders, Verschiedenes ändert man, etc. pp.
Einfach mal das Material Aufbauen (kann man ja auch gleich checken, ob alles funzt - sieht immer beschi$$en aus, wenn man auf der VA Fehler suchen muß); den sich gedanklich hingelegten und programmierten Workflow mal anschauen und ausprobieren, ob man damit auch zügig Arbeiten kann, Änderungen machen, drüber schlafen und das ganze nochmal und nochmal...
...wenn Du auf der VA gebeten wirst nach z.B. "mach da mal die 2 Scheinwerfer Blau" und du mußt erst überlegen und Suchen, dann ist das - naja - nicht professionell ![]()
Nach zwei Songs des Musicals kommt eine ältere Dame ans (damals noch eindrucksvoll große) Pult und sagt 'Junger Mann (es ist schon ein paar Jahre her
), ich verstehe kein Wort'.
Meine Antwort: 'Das ist ja auch Englisch'
Grandios
![]()
...ich nutze für mein Kabelgebundenes InEar 'n Stereo-Beltpack...
2x XLR unten rein, oben Volume, Paning (Mischung Ch1 / Ch2) und 'n Klinkenstecker für's InEar...
gibt's ja z.B. von FischerAmps - sogar ein ganz nettes mit Talkback-Funktion für 'n Mikrofon....
Iim normalfall ist:
Pin 1: Schwarz - Masse
Pin 2: Rot - Spannung
Pin 3: Gelb - Tacho (Rückmeldung der Umdrehungszahl)
Pin 4: Blau - 12V mit PWM
Generell funktioniert ein 3-pinniger Gehäuselüfter zwischen 5 und 12 Volt - ein 4-pinniger PWM-Lüfter hingegen bei stetig anliegenden 12 Volt (auf Pin 4 - Blau), wobei die Drehzahl durch die Pulswellenmodulation (auf Pin4) geregelt wird (die 12V werden in Wellen angelegt und wieder getrennt [so zwischen 1.000 und 25.000 mal je Sekunde], was zu einer unterschiedlichen Drehzahl führt).
Ich würde mal die Spannung messen, die an den Lüftern anliegt (Schwarz zu Rot) - wenn das 5 Volt sind, laufen die Lüfter natürlicherweise auch nur langsam - bei Last mag es sehr gut Möglich sein, daß die Steuerung in dem Amp dann die Spannung erhöht, wodurch die Lüfter dann auch schneller drehen.
4-pinnige PWM-Lüfter kann man auch als 3-pinnigen Lüfter betreiben. Dann wird die Umdrehungszahl durch die anliegende Spannung geregelt
Die neuen Noctua Lüfter hört man überhaupt nicht.
Aber da kommt auch kaum Luft raus.
Mache gerade Probelauf.
Kann ja nicht viel passieren, außer dass die Endstufe abschaltet.
Das sind PWM-Lüfter
- die drehen nur dann höher, wenn die Steuerung das auch so möchte - also höhere Temparatur bedeutet höhere Drehzahl, sprich höherer Luftdurchlaß.
Moin allerseits, für ein Experiment möchte ich mit einem Basstreiber einen einzelnen kräftigen Druckpuls erzeugen.
...wenn jetzt noch das Experiment beschrieben werden würde, könnte man hier sicherlich mehr erreichen ![]()
...ich stelle mir gerade 'ne Rackverkabelung mit 50cm langen BNC-Antennekabeln vor mit lauter RFID-Chips dran baumelnd...
lustigerweise aktuell:
...gerne den Thread am Leben halten - abenso die PA ![]()
naja - Cyberdyne hat's entwickelt, die Armee setzt es in Ihrem Skynet Netzwerk ein, es kommt zur atomaren Zerstörung durch die KI, da die Menschen das Krebsgeschwür auf diesem Planeten sind und die paar Überlebenden kämpfen dann gegen Roboter...
ach nee - war ja Kino ![]()