Noch eine andere Überlegung... Wenn ihr soviele Gigs habt, wieviele davon sind dann in Clubs die eh eine eigene PA haben? Und wieviele dieser Gigs sind so gross, dass man eh dazumieten müsste (und dann verschiedene Systeme mischen)?
Ich denke auch das eine gute Monitoranlage, eigene Mics oder eventuell eigene FX'se bessere Investitionen sind für eine Band.
Beiträge von gacond
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Vielleicht auch mal einen Test wert (da du ja nach etwas klarerem fragtest): Beta 87 oder SM 86
Sind aber nicht mehr ganz in deinem Preisrahmen.
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Leider ist es so, dass es möglich ist E-Mails von irgendwelchen Absendern aus zu verschicken. Jeder kann, wenn er weiss wie, mit einem ganz normalen Mail Programm und einem SMTP Server der Mail relaying erlaubt ein Mail von der Adresse president@usa.com oder abc@def.com verschicken. Haben die Spammer also eure Adressen in der Datenbank werden diese nicht nur als Empfänger sondern auch als Sender benutzt. Da kann eure Maschiene auch ohne Problem abgeschaltet sein.
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Oder probier mal einfach ein Cinch-Jack Kabel (Link hab ich oben gepostet). Dann hast du sicher keinen Pegelabfall.
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Also, solche Fehler wie z.B. "too many connections" liegen sicher nicht am Browser. Das sind Fehlermeldungen die vom Server generiert werden.
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Der Unterschied besteht nur darin: XLR Male wird normalerweise bei Ausgängen und XLR Female bei Eingängen verwendet.
XLR Verbindungen sind normalerweise symmetrisch. Ein symmetrisches Signal lässt sich ganz einfach (ohne Elektronik) in ein asymmetrisches verwandeln. Darum sage ich, sind Adapter von Jack (oder Cinch) auf XLR Female häufiger anzutreffen. Aber scheinbar gibt es ja doch auch Adapter auf XLR Male ab der Stange (wusste ich vorher nicht).
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Zitat von "Tobias Zw."
...Natürlich hast Du dann 6 dB weniger Pegel als bei einem echten symmetrischen Signal...
Das meine ich. Ob diese Konstruktionen nun ein Bastel sind oder nicht ist jedem selbst überlassen. Wenns funktioniert ist gut. Aber ich denke das das Problem des Threadstarters doch auf das zurückzuführen ist.
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Ok, nun bin ich verwirrt... Mag ja sein das ich ein Theoretiker bin, aber wie bitte funktioniert das? Wird einfach das asymmetrische Signal auf die eine Signalleitung des symmetrischen Eingangs gelegt? Dann passiert aber im Gerät (wo die eine Signalleitung des symmetrischen Signals wieder gedreht wird und mit der anderen hinzuaddiert wird) definitiv ein Pegelabfall, oder sehe ich das falsch? Ich habe übrigens nie gesagt, dass ich an der kompetenz von einigen Forumsteilnehmern zweifle, ich habe nur probiert meinen Senf dazuzugeben... Ist doch der Sinn an einem Forum, oder?
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Jack sind die grossen Klinkestecker. Diese Kabel gibts auch massenweise zu kaufen. ich denke da an sowas: http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-153221.html
Das ist ja schön wenn ihr alle krativ sind und so. Aber es gibt hunderte von Kabeln, fertig konfektioniert, in allen kombinationen z.B. bei Thomann. Nun die Frage wieso er keine Cinch-XLR(male) vertreibt. Und achtung! Es geht nur um Cinch-XLR(male) nicht um XLR(female).
Es geht einfach nicht. Und zwar weil kein Kabel auf dieser Welt ohne Elektronik ein asymmetrisches Signal in ein symmetrisches Signal verwandeln kann. Und BITTE lest euch, bevor ihr mit "Aber da tut man einfach den Stecker an das Kabel löten und es geht" kommt, mal in die Theorie wegen symmetrischen und asymmetrischen Signalen ein. Ein guter Link ist zum Beispiel der hier: http://www.justchords.com/reality/kabel.html
Gruss Silvan
PS: Bitte nicht persönlich nehmen! Ich probiere nur etwas zu klären... Es geht nicht darum irgendwelchen Leuten zu sagen: "He, ihr kommt nicht draus!". Das ist nicht meine Art.
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Dann hast du aber entweder eine Endstufe, bei welcher auch der XLR Stecker "balanced or unbalanced" ausgelegt ist oder du hast den Pegelabfall nicht bemerkt.
Ein asymetrisches Signal kann unmöglich ohne Elektronik (nur mit einem Kabel) in ein symetrisches Signal umgewandelt werden.
Oder wieso gibt es wohl sonst nirgend Cinch / XLR Kabel zu kaufen an welchen männliche XLR verlötet sind? Ich habe das auf jeden fall noch nirgens gesehen.
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Nun mal meine These...
Du schreibst, du gehst mit cinch aus dem Mixer raus und per XLR in die Endstufe. Die XLR Anschlüsse der Endstufe sind aber symmetrisch (Theorie über symmetrische / asymmetrische Signalführung findest du mit Mr.Google) und die Cinch Ausgänge sicher asymmetrisch. Wenn du nun einfach ein Kabel lötest, hast du ganz sicher einen Pegelabfall. Wenn du das nicht haben willst, bräuchtest du eine DI Box (pro Kanal) die das Signal symmetriert. Das Kabel welches auf der Gräske Seite abgebildet ist, ist nämlich für die andere Richtung gedacht (XLR -> Cinch: symmetrisch -> asymmetrisch).
Also: Probier mal das Cinch - XLR Kabel durch ein Cinch - Jack Kabel auszutauschen und so in die Endstufe zu gehen. Die Jack anschlüsse der Endstufe kanns du nämlich auch asymmetrisch ansteuern.
Gruss Silvan
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Hallo!
Ich glaube nicht, dass du ein eierlegendes Wollmilchsaugerät finden wirst, dass alle deine Erwartungen in einem Kistchen erfüllt. Aber erstmal der Reihe nach:
Angleichung der Lautstärke von verschiedenen Liedern: Das ist eigentlich Sache des Gain Reglers am Mischpult. Mit dem werden die verschiedenen Lieder so eingepegelt, dass du ein brauchbares Signal hast (und das bitte im grünen, und nicht im roten Bereich der Ledkette am Mischpult).
Überlasten der PA: Hier macht ein Limiter sinn. Es gibt immerwieder DJ's die das mit den Grünen Lampen am Mischpult nicht ganz ernst meinen und denken es müsse immer noch lauter werden. Dies kannst du mit einem Limiter zwischen dem Mischpult und der Endstufe ziemlich gut in den Griff bekommen. Das kann auch locker der billige Behringer AutoCom sein.
Über diese komischen Soundverbesserungsprozessoren (oder wie auch immer) kann ich nur wenig sagen. Das einzige solche Ding das ich je in Action erlebt habe war ein Exciter (kein Behringer Gerät) in der Summe. Ich sehe sowas aber eher als letzter Schliff oder minime aufbereitung des Klangs. Viel wichtiger ist eine sauber klingende und richtig eingemessene / eingehörte PA.
Wenn du was am Klang der PA verbessern willstwirst mit einem gut eingestellten 2x31 Band Equalizer wahrscheinlich am ehesten ans Ziel kommen.
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Es kommt halt total auf das Anwendungsgebiet an. Vergleichst du ein Behringer Gerät, zum beispiel ein normales Outboard Gerät (Kompressor oder so) mit einem eines renomierten Herstellers, dann wirst du ziemlich schnell feststellen wo gespart wurde (da muss man kein Elektroniker sein). Die Verarbeitung ist einfach billig und klanglich gibt es je nach Gerät auch einbussen. Nun musst du halt abwägen, wie wichtig dir eine saubere Verarbeitung ist und wie du das Gerät einsetzen willst. Für einen Verleiher, der ein Gerät dreimal pro Woche rausgibt hat das natürlich einen anderen Stellenwert als z.B. für einen Proberaum, wo das Gerät immer von den gleichen Leuten bedient wird und der Preis nun halt wichtiger ist, als eine saubere Verarbeitung.
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Bei R&G gibt es Trennwachs. Der hat etwa die Konsistenz von Schmierseiffe und lässt sich gut mit nem Lappen auftragen. Viel wichtiger ist aber ein wirklich glatter Untergrund. Den erreichst du mit 2K Spritzspachtel oder einem guten Lack der sich nassschleiffen lässt.
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Bei R&G gibt es Trennwachs. Der hat etwa die Konsistenz von Schmierseiffe und lässt sich gut mit nem Lappen auftragen. Viel wichtiger ist aber ein wirklich glatter Untergrund. Den erreichst du mit 2K Spritzspachtel oder einem guten Lack der sich nassschleiffen lässt.
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Kennt jemand von euch eine schweizer Vertretung für die Thomann T-Amps?
Da sie preislich unschlagbar sind überlege ich mir einen TA-2400 zuzulegen. Die Frage ist nun wie es mit Reparaturen etc. aussieht. Falls ich das Ding bei einer allfälligen Reparatur nach Deutschland schiken müsste, würde der Preisvorteil wegen den Portokosten wieder flöten gehen.
Gruss Silvan
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Hallo Zusammen
Ich habe mich erst vor kurzem das erste mal mit PA auseinandergesetzt und bin darum noch blutiger Anfänger. Bitte nicht auslachen :).
Beim einrichten unseres Proberaums versuche ich an mehreren Ecken Geld zu sparen. Da ich eine Löterfahrung besitze und die imensen Ladenpreise von Kabeln sah, lag der Gedanke vom Selbstbau selbstverständlich recht nahe. Die meisten Leute mit denen ich mich über das Thema gesprochen hatte rieten mir ein Auge auf die Qualität der Teile zu legen. Neutrik und nichts anderes war die Meinung von vielen.
Kaum zuhause suchte ich den Katalog des nächsten grossen Elektrohändlers und begann mal mit dem Zusammenzählen. Als ich den Strich zog und das ganze zusammenrechnete kam ich mit guten komponenten aber dem Ladenpreis sehr nahe. 6 Franken pro XLR Stecker und 1.50Fr. pro Meter Kabel. Macht für ein 5m Kabel über 20 Franken. Wieso dann selbstbauen wenn es im Musikgeschäft fast günstiger ist?
Als ich dann im Katalog weiterblätterte stiess ich noch auf sogenannte "Canon" Stecker. Sehen haargenau wie XLR aus und besitzen laut Katalog auch die gleichen Abmessungen. Der grosse Unterschied ist aber der Preis. 2 Fr. pro Stück.
Weiss jemand von euch etwas über diese Canon Stecker? Wieso sind sie so viel günstiger? Ist es wirklich wichtig hochqualitative Stecker für die Verkabelung eines Proberaums zu verwenden?
Danke vielmals für eure Hilfe.
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Hallo Zusammen
Ich habe mich erst vor kurzem das erste mal mit PA auseinandergesetzt und bin darum noch blutiger Anfänger. Bitte nicht auslachen :).
Beim einrichten unseres Proberaums versuche ich an mehreren Ecken Geld zu sparen. Da ich eine Löterfahrung besitze und die imensen Ladenpreise von Kabeln sah, lag der Gedanke vom Selbstbau selbstverständlich recht nahe. Die meisten Leute mit denen ich mich über das Thema gesprochen hatte rieten mir ein Auge auf die Qualität der Teile zu legen. Neutrik und nichts anderes war die Meinung von vielen.
Kaum zuhause suchte ich den Katalog des nächsten grossen Elektrohändlers und begann mal mit dem Zusammenzählen. Als ich den Strich zog und das ganze zusammenrechnete kam ich mit guten komponenten aber dem Ladenpreis sehr nahe. 6 Franken pro XLR Stecker und 1.50Fr. pro Meter Kabel. Macht für ein 5m Kabel über 20 Franken. Wieso dann selbstbauen wenn es im Musikgeschäft fast günstiger ist?
Als ich dann im Katalog weiterblätterte stiess ich noch auf sogenannte "Canon" Stecker. Sehen haargenau wie XLR aus und besitzen laut Katalog auch die gleichen Abmessungen. Der grosse Unterschied ist aber der Preis. 2 Fr. pro Stück.
Weiss jemand von euch etwas über diese Canon Stecker? Wieso sind sie so viel günstiger? Ist es wirklich wichtig hochqualitative Stecker für die Verkabelung eines Proberaums zu verwenden?
Danke vielmals für eure Hilfe.