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  2. gacond

Beiträge von gacond

  • Was brauch ich alles für eine Band

    • gacond
    • 7. Oktober 2004 um 08:18
    Zitat von "aleister"

    dein hier im forum zusammengelesenes wissen in allen ehren-aber hilfreich ist sowas nicht.

    Auch nicht mal ansatzweise richtig. Egal!

    In diesem Thread gehts um eine Band die Equipment sucht. Und ich habe meines Erachtens nach einfach eine zusammenstellung gemacht. Wenn du ne PA mit Monitoring und Frontplatz für unter 5KEuro zusammenstellen kannst -> nur zu!

    Ich wollte nichts anderes als aufzeigen, was eine halbwegs ordendliche Ausrüstung für Konzerte kostet.

    Ansonsten hat McKrise eine gute Aussage gemacht, der eigentlich nichts hinzuzufügen ist:

    Zitat von "mckrise"

    => die 100 Pax werden nicht mit dem Probenraumequipment beschallt...

    Proberaum und Konzert sind einfach zwei paar Schuhe. Auch für 100Pax.

  • Apple iPod

    • gacond
    • 6. Oktober 2004 um 17:16

    Ich kann zwar keine Erfahrungen mit dem neuen grossen iPod liefern, dafür aber einen kleinen direktverleich zwischen dem alten Ur-iPod und dem neuen iPod-Mini.

    Ich bin vor zwei Wochen vom alten Ur-iPod auf den neuen Mini umgestiegen. Klanglich hab ich noch keine Veränderung bemerkt (als bekennender Immer-mit-HD25-Musikhörer).

    Die Verarbeitung finde ich sogar besser als früher. Das alte Gehäuse hat mit der Zeit angefangen hinten zu wackeln. Der Fairness halber muss man aber zugeben, dass ich kein sehr rücksichtsvoller User bin und das Ding den ganzen Tag im Hosensack rumschleppe, jeden Tag. Der iPod ist mir auch schon einige male zu Boden gefallen. Was ich am alten ipod auch mangelhaft fand, ist die Klinkenbuchse welche oben in einem kleinen Röhrchen endete, welches bei mir nach kurzer Zeit abbrach: dauernd Wackellkontakt. Irgendwann hab ich dann einfach ein kurzes Käbelchen mit Minijackbuchse gelötet und den Stecker fest mit dem iPod verklebt. Beim neuen iPod-Mini sollte das nicht passieren da die Buchse fest im Gehäuse eingebaut ist.

    Was ein bischen Gewöhnungsbedürftig ist, ist dieses Touch-Wheel. Wenn man sich das alte gewöhnt ist, kommt es einem schon ein wenig komisch vor. Dafür ist es aber mechanisch viel beständiger. Ich weiss nicht wie oft ich beim alten iPod das Rad rausnehmen und reinigen musst, es waren aber bestimmt einige male.

    Sonst muss ich sagen, bin ich total zufrieden mit dem neuen iPod-Mini. Sehr klein (hab ihn mir zuvor ein bischen grösser Vorgestellt) und die Akkulaufzeit ist bis jetzt auch völlig OK.

  • frage zu boost ausgang

    • gacond
    • 6. Oktober 2004 um 16:27

    Äh, hast du nicht die selbe Frage schonmal gestellt?

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=27861

    Was ist da der Unterschied?

  • Was brauch ich alles für eine Band

    • gacond
    • 6. Oktober 2004 um 12:58

    aleister: Ich möchte dich bitten meinen Post von heute Morgen in diesem Thread GENAU durchzulesen.

    Ich wollte nur aufzeigen was eine richtige PA kostet!!!
    Als Veranschaulichung um zu zeigen dass es sich wirklich nicht lohnt eine PA für Auftritte zu kaufen (was aus dem ersten Post eigentlich ersichtlich wäre, leider gibt es einige Leute die lieber schreiben als lesen :evil:). Das war übrigens auch die Idee im anderen Thread.

    Sorry aber diese Auflistung ist alles andere als eine Wunsch PA (LBP, T-Amp, GL2200, die billigsten HK-Monis: das nennst du Wunsch-PA?). Das ist das minimum was man etwa braucht. Logisch kannst du dir auch Behringer und DAP kaufen: Macht den Braten auch nicht feiss (preislich) und du wirst es nach kurzer Zeit die Freude daran verlieren. Ausserdem ist es selbst dann immernoch teurer als anständige Ware zu mieten.

    Wann lernt ihr Disco-Kids endlich, dass es für ein Livekonzert etwas mehr braucht als einfach nur eine Endstufe und zwei Boxen?

  • Was brauch ich alles für eine Band

    • gacond
    • 6. Oktober 2004 um 08:37

    Und falls du immernoch eine eigene PA anschaffen willst... Ich habe mal eine kleine Rechung gemacht.

    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=27239

  • Was brauch ich alles für eine Band

    • gacond
    • 6. Oktober 2004 um 08:30

    Ich würde erstmals nur auf den Proberaum schauen. Über eine eigene PA könnt ihr ja eventuell später noch nachdenken.

    Ich persönlich verstehe sowieso nicht, warum eine Band eine PA braucht. In den meisten Fällen spielt ihr eh (wenn ihr keine Geburtstagsundfirmenfestunterhalungsband werded) in Lokalen, welche eine eigene PA haben. Sollte das mal nicht der Fall sein, so könnt ihr ja immernoch zumieten. Dann dimensioniert ihr die PA nämlich auch nach den Raum. Finde ich tausendmal schlauer als selbst zu kaufen. Und das Eqipment dass ihr dort bekommt ist erst noch amtlich!

    Für den Proberaum würde ich MasterMatzes vorschlag zu herzen nehmen: Ein paar Amps für Gitarre und Bass (pro Instrument ein Amp!!! nicht zwei Inst. an einen Amp.) und den Powermixer + LowBudget Tops für den Gesang. Dann habt ihr eine anständige Proberaum ausrüstung.

  • home pa

    • gacond
    • 5. Oktober 2004 um 11:40
    Zitat von "jonny-core"

    da sollte es schon einen ordentlichen druck geben

    Erstmals... -> http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=27881

    Du hast noch immer nichts zu deinem Budget gesagt. Was sind die Voraussetzungen? Soll es einfach laut werden? Oder willst du die Anlage auch mal für ne Party brauchen? Oder legst du wert auf sauberen Klang.

    Ausserdem ist "Hardcore" eine ziemlich ungenaue definition für einen Musikstil. Es gibt Hardcoretechno, Hardcorepunk... Hardcore bedeutet eigentlich nur soviel wie "hart", oder? Mit etwas Fantasie gibts auch Hardcoreschlager :wink:.

    PA heisst übrigens Public Adress. Denk mal über diesen Ausdruck (insbesondere übers Wort public) nach und überleg dir was du genau willst. Ich glaube eher was in Richtung PowerHifi...

    Um trotzdem mal was in der Grössenordnung, in der ich glaube dass du etwas suchst, zu nennen würde ich mal die Syrincs M3-220 in die Runde werfen. Sehr schön klingendes und auch lautes Systemchen.

    http://www.netzmarkt.de/thomann/syrincs_m3_220_prodinfo.html

    Gruss Silvan

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • gacond
    • 1. Oktober 2004 um 08:31

    Druck = lauter, unpräziser Bass? Irgendwie so stell ich mir das vor, wenn ich die Statements im Einsteigerboard teilweise lese.

    Druck ist natürlich auch ein Supermittel um gegenüber den Kollegen zu pralen: "Hey meine neuen fetten Boxen machen soooo krass Druck!".

    Ich behaupte mal, jedes grössere Chassis dass man mit genügend Leistung und einer tiefen Frequenz anfährt, macht "Druck". Dafür kann man es auch in der Luft ohne Gehäuse betreiben. Aber klang oder präzise Basswiedergabe ist vielen scheiss egal... Hauptsache es ist billig, sieht gross aus und macht "Druck".

  • Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

    • gacond
    • 1. Oktober 2004 um 08:31

    Druck = lauter, unpräziser Bass? Irgendwie so stell ich mir das vor, wenn ich die Statements im Einsteigerboard teilweise lese.

    Druck ist natürlich auch ein Supermittel um gegenüber den Kollegen zu pralen: "Hey meine neuen fetten Boxen machen soooo krass Druck!".

    Ich behaupte mal, jedes grössere Chassis dass man mit genügend Leistung und einer tiefen Frequenz anfährt, macht "Druck". Dafür kann man es auch in der Luft ohne Gehäuse betreiben. Aber klang oder präzise Basswiedergabe ist vielen scheiss egal... Hauptsache es ist billig, sieht gross aus und macht "Druck".

  • DAP wirklich so schlecht.

    • gacond
    • 30. September 2004 um 11:39

    Ich denke (bin noch nie in China gewesen :wink:), dass die Kosten vorallem in der Entwicklung gespart werden.

    Eine Box "laut" zu bekommen ist ja nicht wirklich schwierig. Und das ist ja genau das, was die Zielgruppe möchte. Ingenieure sind auch in Fernost nicht billig, also kann da gespart werden. Denn eine Box sauber zu entzerren und gut abzustimmen erfordert Entwicklungsarbeit (im LBP Thread kann man das schön mitverfolgen) und die kostet. Eine bessere Bestückung ("bessere" Serie -> keine Piezzo) oder eine bessere Hardware sieht der User schnell, da bestehen praktisch keine Unterschiede zu den teuren Boxen. Aber die Entwicklungskosten, die sind für einen Endbenutzer nur schwer zu sehen, dafür aber für ein anspruchsvolles Ohr schnell zu hören. Aber laut ist es ja trotzdem -> die Zielgruppe ist zufrieden.

    Die eigentliche Verarbeitung (Zuschnitt, verleimen, lackieren, etc.) wird, so denke ich, in Fernost sowie in Deutschland bei den grösseren Herstellern eh maschinell gemacht. Ob da ein grosses Sparpotential vorhanden ist glaube ich nicht.

    Aber eben... Da ich nicht in der Boxenentwicklung arbeite, sind das alles nur Vermutungen.

    ... dafür hab ich zwei anspruchsvolle Ohren :mrgreen:.

    Gruss Silvan

  • Analog vs. Digital

    • gacond
    • 30. September 2004 um 08:56

    Mit den Feedbackdestroyern habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Sie funktionieren nur, wenn du die Filter einzeln setzt und ihn als parametrischen EQ brauchst. Wenn du automatisch einpfeiffst dann geht nullkommanichts und es hat alle Filter gesetzt :?.

    Ich würde mir an deiner Stelle einer dieser neuen Behringer EQs kaufen, die mit dem FaderLEDs anzeigen, wo die Feedbackfrequenz ist. Dann hast du die Filter schnell und einfach zur hand und trotzdem eine kleine Hilfe bei der Feedbackfrequenzsuche.

  • Freds (Mißgeschicke)

    • gacond
    • 29. September 2004 um 15:43

    Als Bandtech unterwegs. Kleines OpenAir. Soundcheck vor dem Gig während dem auf der anderen Bühne eine Band spielt.
    Leider waren die InsertPeitschen des Pultcases falsch belegt, so haben wir nach dem Soundcheck kurz für die wichtigsten Kanäle neue gezogen. Zwei davon gingen immernoch nicht, aber das Konzert began. Erstes Lied hab ich ohne Kompressoren gefahren während der anwesende Festivaltech mir neue Insertkabel bereit legte, in der Pause zwischen erstem und zweitem Lied die Inserts reingesteckt (die Kompressoren waren harmlos eingestellt -> Treshold über 0db). Dann began ich die Kompressoren einzustellen. Als ich beim einstellen des Kompressors des Sax-Kanals war, versuchte mir ein Gast freundlich mitzuteilen, dass er die zweite Stimme (welche in diesem Lied die Lead Stimme übernahm) nicht so gut höre :oops:.

    Seid dort werden während einem laufenden Gig keine Inserts mehr gesteckt!

  • Günstiges Messsystem

    • gacond
    • 29. September 2004 um 13:29
    Zitat von "TomyN"

    es gibt Windowsemulatoren für den Mac.

    ... die sehr langsam und instabil laufen.

    In tthorstens Messtechnikübersicht (ein paar Threads weiter unten) findest du ein paar Links zu Mac tools (z.B. SpectraFoo oder MacFOH)

    Was sehr günstig ist und sicher mal n Versuch wert, währe: AudioXPlorer
    http://www.arizona-software.ch/applications/audioxplorer/en/

    Weiter Software gibts unter:
    http://www.osxaudio.com/

    Gruss Silvan

  • Frequenzen raushören...

    • gacond
    • 29. September 2004 um 09:49

    Aber klar kann man...

    http://www.feedbacktrainer.de/

    von Thomass Neumann. Im Forum bekannt als TomyN.

    Gruss Silvan

  • DAP wirklich so schlecht.

    • gacond
    • 29. September 2004 um 09:12

    Um auf die Anfangsfrage zu kommen...

    Schlussendlich kannst du mit den DAP schon zufrieden sein. Du musst dir einfach bewusst sein, dass man nichtmal im fernen Osten aus Scheisse Gold machen kann. Wenn DAP billige Boxen verkaufen kann, müssen sie doch irgendwo gespart haben, oder? Und das sicher nicht beim Marketing :wink:.

    Käme für dich Selbstbau in Frage? Du wirst fürs Geld das bessere Ergebnis erzielen.

    Gruss Silvan

  • Verstärker

    • gacond
    • 29. September 2004 um 09:07

    Ein Limiter kann ganz gut sein um dein Equipment zu schützen. Er verhindert, dass die Endstufen ins Clipping gehen und schützt so (Falls die Endstufe einigermassen richtig dimensioniert ist) deine Anlage.

    Was du natürlich auch machen kannst, ist ein externer Limiter davor hängen (im preisgünstigen Bereich: z.B. Behringer Autocom). Da kannst du dann selbst noch einstellen, ab welcher Stufe er limiten soll.

    --> Ist für Partybetrieb mit DJ sicher sinnvoll, da die Herren DJ's meistens den Master und die roten Lämpchen nicht im Griff haben.

    Als vorteil der T-Amps sollte man sicher noch den super Thomann-Service nennen. Ob dir das den Aufpreis wert ist, musst du selbst entscheiden.

    Gruss Silvan

  • Einsteiger PA

    • gacond
    • 29. September 2004 um 08:59
    Zitat von "LJ Bush"

    T-Amp ist nie verkehrt :wink: :mrgreen:

    Genau! Aber achte auf die Dimensionierung. Lieber zu stark als zu schwach.

    Achtung mit dem schwanchen Hifi Amp. Wenn du da zuviel dranhängst, passiert es schnell dass du ihn ins Clipping fährst (der Amp kommt an seine Leistungsgrenzen und dem Signal werden die Flanken abgehauen -> im extremen Fall gibt es Rechtecke). Damit machst du den Amp und die Boxen kaputt. Also besser in einen T-Amp investieren. Das ist das beste was du in dem Preissegment bekommst.

    Gruss Silvan

  • Low Bugdet Anlage für Partykeller

    • gacond
    • 28. September 2004 um 16:43

    Ein paar Vorschläge in der Grössenordnung:

    - Control1. Kenn ich persönlich nicht. Könnte aber von der Grössenordnung her hinhauen.
    - NoirAudio. Das kleine Top aus dem LBP Projekt. Ich denke das sollte finanziell auch verkraftbar sein (2 kleine 10"/1" tops). Meines Erachtens nach die beste Lösung.
    - Syrincs M3 220. Ein wenig teurer als die anderen Lösungen dafür Vollaktiv (kein zusätzlicher Amp) und klingt wirklich gut!
    http://www.netzmarkt.de/thomann/syrincs_m3_220_prodinfo.html

    Gruss Silvan

  • Gehörbildung

    • gacond
    • 28. September 2004 um 10:21

    Elcain ER15 wenn du an Konzerte oder an Parties gehst... Mit Dauertinitus und c5-Senke mischt sichs nicht so gut.

  • Gehörbildung

    • gacond
    • 28. September 2004 um 10:21

    Elcain ER15 wenn du an Konzerte oder an Parties gehst... Mit Dauertinitus und c5-Senke mischt sichs nicht so gut.

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