in der größenordnung einfach etwas übertrieben. aber ich habe schon viele bandtechs erlebt, die mit völlig überdimensionierter mikrofonie anrückten und dann dreiviertel des gigs brauchten bis überhaupt was brauchbares über die pa kam.
den ansatz mit den multiclosemiks kann man aber sowohl live als auch im studio sinnvoll verwenden. im studio kann man wenn man gut mikrofoniert hingehen, harte filter setzten und sich so die einzelnen frequenzbereiche "zusammensammeln". vorteil - man kann quasi multiband komprimieren, man kann besser mischen und der sound wird schon ein wenig voller.
live könnte ich mir durchaus vorstellen, z.b. ein condensermic oder 57er zusätzlich komplett mittig vor einen speaker zu braten und dieses dann z.b. nur für solos hochzuziehen. bei stereo käme man dann auf 4 mics, bei metal sowieso nicht. da interessiert das doch eh nich wirklich, was kommt. die leute wollen schmerzende snäre, kick im bauch und dazu noch irgendwie so nen gitarren-signal, egal in welcher qualität und die vocals drüber. mehr braucht kein metal konzert, wie auch ![]()