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Beiträge von Mechwerkandi

  • ELA

    • Mechwerkandi
    • 31. Dezember 2009 um 15:44

    Na ja, wenn's denn nur für ein Mal ist, kann man natürlich probieren, das mit vorhandenem Mat zu stemmen, auch wenn das eigendlich nicht so richtig passt und zu viel Aufwand für die Installation erfordert.
    Indoor-PA für draussen: Mangels Reflektionen ist die Reichweite erheblich eingeschränkt. Das "Lautheitsempfinden" nimmt mit der Entfernung und sinkenden Frequenzen überproportional ab. Vornedran fallen den Leuten die Ohren ab, 10 m weiter ist schon fast nichts mehr da.

    Wg. 100V:
    Das kann man sich vorstellen wie eine Stromverteilung über eine Verteiler-Dose.
    Die hat eine bestimmte Maximal-Belastung, äquivalent zur Verstärker-Leistung.
    Man kann dann ohne Rücksicht bis zu der verfügbaren Leistung parallen klemmen. An einen 240W Verstärker z.B. 6x40W oder 12X20W. Oder gemischt, völlig egal. Genialerweise kriegt der Lautsprecher nur das an Leistung, was am Übertrager abgegriffen wird, man hat also die Möglichkeit, in einer Line unterschiedliche Pegel zu fahren.
    Vergleich zur Stromverteilung: Eine 40W Glühlampe geht ja auch nicht kaputt, wenn man sie direkt an die 230V-Steckdose anschliesst.
    Bleibt man in der Summe unter der Verstärker-Nennleistung, passiert auch nichts, der Verstärker wird dann einfach nicht voll belastet.

    Das einzige, was definitv nicht geht, sind Mörder-Pegel, weil > 100W die Übertrager einfach zu gross/teuer werden, und Tiefbass-Attacken, weil irgendwo < 50 Hz der Trafo zu einem simplen Widerstand mutiert.
    Die meisten ELA-Verstärker haben deswegen trafoseitig ein entsprechendes Filter eingebaut.

  • ELA

    • Mechwerkandi
    • 31. Dezember 2009 um 13:13
    Zitat von &quot;zegi&quot;


    Die ELA Technologie ist bisher für mich ein Buch mit sieben Siegeln. Es wäre möglich, dass ich mich demnächst damit befassen muss. Ich muss für eine Sportveranstaltung einen grossen Platz (60m x 30m) und einen Startraum beschallen, der etwa 300m vom Platz entfernt ist.

    Im Startraum und im grösseren Umfeld des Platzes geht es nur um Spachbeschallung. Speziell im Startraum ist eine sehr deutliche Sprachverständlichkeit trotz Umgebungslärm sehr wichtig. Auf dem Platz wird zusätzlich etwas Musik (voraussichtlich nur Konserve) gespielt.

    Mein Gedanke war folgender: Auf dem Platz kommt ein kleines PA zum Einsatz (zwei Top 12"/1.4", zwei Sub doppel15"), das für schöne Musikreproduktion sorgt und einen gewissen Bassanteil liefert. Im Abstand von rund 15m zum PA kommen kleine Delayboxen zum Einsatz, die nur noch für die bessere Sprachverständlichkeit sorgen sollen.

    Sehr aufwändige Lösung.
    Festinstallation oder ambulant?

  • Club ausgebrannt!!!! Nun muss alles neu her!

    • Mechwerkandi
    • 30. Dezember 2009 um 11:06
    Zitat von &quot;Dj-Neo&quot;


    ps: Ja ich habe genug PNS bekommen mit angeboten :o)


    Wieviele total?
    Bitte um Auskunft, wir haben hier eine Wette laufen... :wink:

  • Club ausgebrannt!!!! Nun muss alles neu her!

    • Mechwerkandi
    • 29. Dezember 2009 um 12:53
    Zitat von &quot;christoph urbanietz&quot;


    Jetzt versucht jeder hier sein Gebrauchtmaterial los zu werden und jeder versucht sein Material, für das er irgendwie den Vertrieb hat loszuwerden. Ich will garnicht wissen, wie viele PNs du bekommen hast. Zum Teil seh ich dann ja auch hier Angebote, die weit!!! ab von deinem Budget sind.

    Von einer sachlichen Diskussion ist das doch weit weg. Jeder will hier sein Zeugs los werden.


    Irgendwie... erkenne ich eine gewisse Seelenverwandschaft. :wink:
    Die merkantile Ausrichtung einiger User nimmt mittlerweile schon peinliche Ausmasse an. Wenn sie ihm wenigstenz nur eine PN schicken würden.
    So weiss immerhin jeder: "Leutz, kuckt her, wir müssen uns schon die Kunden im Internet zusammenklauben!"

    Ich warte noch auf den Tag, wo der Forumsnick auf einer Referenzliste auftaucht... :D

  • Die leidige "Impedanz"-Frage

    • Mechwerkandi
    • 27. Dezember 2009 um 16:12

    Das einzige, was mir bisher sicher erscheint, ist die Aussicht, nach der Entscheidung festzustellen, das man es doch irgendwie anders hätte machen können.
    Universelle Lösungen gibt es nicht, je komplexer die Struktur, je anfälliger das System.
    Absolutionen gibt es hier nicht.

  • Die leidige "Impedanz"-Frage

    • Mechwerkandi
    • 27. Dezember 2009 um 13:05

    Kleiner Tip am Rande:
    Vielleicht erst mal darüber klar werden, wo man eigendlich hin will.
    Kosten soll es nix, aber oberamtlich und drücken wie'd Sau.
    Top ist ok, aber Bass soll es auch können.
    Wat denn nu?

  • Die leidige "Impedanz"-Frage

    • Mechwerkandi
    • 26. Dezember 2009 um 13:53
    Zitat von &quot;elefelle&quot;


    Oder seh ich schon wieder was falsch :? :?:


    Falsch vielleicht nicht, eher etwas einseitig...

    Zunächst mal sagt die reine Wattleistung wenig aus. Es bleibt völlig unklar, ob der Verstärker in dieser Konfiguration die Leistung überhaupt bringt, und 200 oder 300 Watt weniger würde ohnehin niemandem auffallen.
    Das persönliche "Lautheitsempfinden" wiederum hängt von einer erheblichen Anzahl weiterer Faktoren ab, die teilweise nicht mal beeinflussbar sind.

    Obendrein wäre die höhere Summenimpedanz unter dem Gesichtspunkt der Betriebssicherheit vorzuziehen.

    Wobei ich Mike völlig recht gebe, das passive Weichen mit Trennfrequenzen < 500 Hz und Leitungen > 300W wirtschftlicher Unsinn sind.

  • Versand per Spedition

    • Mechwerkandi
    • 26. Dezember 2009 um 12:30
    Zitat von &quot;Florian Steixner&quot;


    Das ist ja wohl die größte Scheiße, die ich je gehört habe!


    In Deinem Leben hast Du ja auch noch nicht viel gehört.
    Ich bin mir aber sicher, da ist noch Luft nach oben... :grin:

  • Die leidige "Impedanz"-Frage

    • Mechwerkandi
    • 26. Dezember 2009 um 12:28
    Zitat von &quot;elefelle&quot;


    Weil jetzt muss ich ja meine Ampleistung entsprechend erhöhen, sprich mehr Kohlen investieren.


    Warum?

  • Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

    • Mechwerkandi
    • 25. Dezember 2009 um 12:13
    Zitat von &quot;djvomght&quot;

    Einspruch, Euer Ehren. So ein System läuft seit Jahren störungsfrei in einem Irish Pub, Raucherkneipe. Bedienung ist ebenfalls nur ein/aus, da kein Windoof. Festplatte kann man ersetzen durch einen IDE- Cardreader.

    Wird außerdem nicht so schnell geklaut, wegen Größe :)

    Gruß Jörg


    Singuläre Erfahrungen ändern nichts an globalen Zusammenhängen. Das beschriebene Gerät möchte ich nicht öffnen müssen...
    Ausserdem bleibt das zu gross. Hinter welchem Bartresen ist Platz für so ein Ding??
    Obendrein sind die internen Soundkarten wirklich nur für tin whistle, bothran und bagpipes zu gebrauchen... :D
    Eine Option wäre, das Musikprogramm auf dem Kassen-PC laufen zu lassen. Will ich aber nicht. Es reicht, wenn die Kasse 3x am Abend ausfällt...

  • Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

    • Mechwerkandi
    • 25. Dezember 2009 um 12:07
    Zitat von &quot;Kracky&quot;

    Na wenn dir die Archos Lösung schon gefällt, es nur noch billiger sein soll wäre vielleicht der Kandidat was für die Cowon D2+ ohne DAB, der Speicher ist Flash und kann zur Not mit SDHC Karte auf 32GB erweitert werden. Liegt preisliche bei 120.- Euro, Hat anscheinend FM Radio an Bord.


    Auch nicht schlecht..
    Sicherlich auf dem richtigen Weg. Vor allem könnte man das Teil wirklich "irgendwo" hinbasteln, hinter der Bar, Kabel ziehen zur Anlage. An/aus und Lautstärke wären dann sogar am Gerät steuerbar. Interessante Option.
    Was ich so lesen konnte, hat das Ding ein Netzteil? Oder wie werden da die Akkus geladen?

  • Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

    • Mechwerkandi
    • 25. Dezember 2009 um 11:23
    Zitat von &quot;djvomght&quot;

    Hallo,
    den alten Pentium I vom Boden holen, OpenDOS oder FreeDOS draufspielen und MPXPlay dazu. MPXPlay in der autoexec.bat automatisch mit den Parametern -s[Laufwerksbuchstaben] starten lassen. Fertig.
    Gruß Jörg


    Zu gross, HD ist mechanisch. Wg. Lüfter ist das Teil innert 1/2 Jahr völlig verranzt.
    Taugt nix.
    Billig, aber am Thema vorbei, Note 5-

    Zitat von &quot;DJheini&quot;

    Gebrauchten Numark D2 Director. Gibts schon sehr günstig. Bedienung macht am Anfang
    einen gewöhnungsbedürftigen Eindruck, hat man aber schnell raus.


    Zu teuer, zu kompliziert. Nicht Kellner-geeignet.
    Sonst wohl brauchbar, knapp ne 4.

    Zitat von &quot;oops&quot;

    archos 605...
    touch screen, gross genug, festplatte bis 120gb, spielt mit dem passenden plugin auch internetradio, idiotensicher zu bedienen...


    Formal gute Idee! Leider etwas teuer, aber sinnvoll in dem Umfeld und mit 4 GB Flash ausreichend. Komische Angebote im Net… Note 2-

    Zitat von &quot;mirkot&quot;

    Gibt doch im Low-Budget-Bereich einige 19"-Geräte die von USB-Stick und/oder Speicherkarte spielen.
    Teilweise gibts das ganze dann noch mit CD-Laufwerk, aber in jedem Fall auch ohne...


    Unzureichendes Display, Geräte zu aufwändig, unnütze Funktionen.
    Das reicht, wenn da was dudelt. Note 3-

    Zitat von &quot;david kammerer&quot;

    Hallo,
    bei Monacor gitbt es ein 19" Gerät. Gleich mit Radioempfangsteil und der Möglichkeit über USB weitere Speicher anzuschließen. ICh weis nur nicht genau wieviel internen Speicher es hat. Auf alle fälle sehr interessantes Gerät.


    Zu teuer, zu unübersichtlich, nicht kellner-geeignet. Spielkram für PA Junkies. Note 5.

    Über alles gesehen bis jetzt ein wirklich guter Ansatz, der Rest mehr oder weniger am Ziel vorbei. PA-Technik, halt...
    Das vorhandene Potential, sowohl in technischer, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht, wird falsch eingeschätzt.
    Mit allem, was über die Bedienung „an/aus“ und „laut/leise“ hinausgeht, ist das Klientel überfordert.
    Im Grunde ist die Arcos-Lösung stimmig, nur zu teuer, weil auch wieder überfrachtet. Was soll ich mit einem Navi in der Kneipe?

    Noch Ideen?

  • Die leidige "Impedanz"-Frage

    • Mechwerkandi
    • 25. Dezember 2009 um 10:44

    Sachlich völlig korrekt, bliebe nur noch zu ergänzen, das Impedanzeinbrüche in passiven Netzwerken nicht nur nach der Grösse, sondern auch nach der Lage zu bewerten sind.
    Ein Einbruch auf 3 Ohm bei 5 oder 6 kHz interessiert den angeschlossenen Verstärker recht wenig, weil im dem Frequenzbereich kaum noch Strom fliesst...

  • Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

    • Mechwerkandi
    • 24. Dezember 2009 um 12:54

    Ich überlege schon eine Weile an dem Ansatz herum, in der Gastronomiebeschallung (Hintergrundmusik, eher niederer Pegel, hohe ED) von den üblichen CD Abspielern wegzukommen und auf mechanik-freie Systeme auszuweichen.
    Der Hintergrund ist klar, während Boxen und Verstärker es problemlos und narrensicher auch über lange Zeiträume tun, hat der Player doch einen erhöhten Wartungsbedarf (Verschmutzung der Optik in stark emissionsbelasteter Umgebung, mechanischer Verschleiss).

    Ein Mp3 Player würde sich hier anbieten.
    Aber welchen nehmen? Ich hatte schon so ein Subnotebook überlegt, aber das ist zu aufwändig und nicht narrensicher zu bedienen.
    Lastenheft: Grösseres Diplay, einfache (intuitive) Bedienung, Dauerbetrieb möglich, also keine Akkus oder so, sondern ein Netzteil-/Adapter.

    Eine Idee?

  • Schwarzes MDF wasserfest machen / weiterverarbeiten.

    • Mechwerkandi
    • 23. Dezember 2009 um 13:29

    Wobei ich, zugegebenermassen, den ganzen "Warnex" Hype immer noch nicht nachvollziehen kann.
    Das Zoix ist relativ preiswert und als Wasserlack im gewerblichen Rahmen einfacher zu verarbeiten. Das war's dann aber auch schon.´
    Die Haltbarkeit im Sinne einer mechanischen Belastbarkeit ist nicht wirklich toll, und bei niederen Temperaturen wird der Kram extrem spröde.

    Wenn der Anstrich preiswert sein soll, tut es ein üblicher Acryllack aus dem Fachgeschäft (nicht diese Resteverwertung aus dem Baumarkt) genauso gut, für mechanisch hochbeanspruchte Strukturen verwendet man besser 2-Komponenten-Lack incl. Weichmacher aus der Autolackiererei, mit dem Zoix werden sonst Kunststoffteile an der Karosserie lackiert.

  • Varytec PAR-56 LED: Nachrüstung auf Akkubetrieb

    • Mechwerkandi
    • 23. Dezember 2009 um 08:27
    Zitat von &quot;Wiethaler Wolfgang&quot;


    Ich kenn LiIon-Akkus beispielsweise von Makita Akkuschraubern, riesen Leistung, aufladen dauert gute 20 Minuten.


    Schon mal mit so einem Ding im Winter auf dem Gerüst unterwegs gewesen?
    Du wirst es verfluchen...

  • was schenkt ihr EUCH zu weihnachten?

    • Mechwerkandi
    • 22. Dezember 2009 um 18:50

    Interessant.
    Wo fährst n damit?

  • Lektuere fuer PA-Boxen (Konstruktion, Dimensionierung etc.)

    • Mechwerkandi
    • 22. Dezember 2009 um 18:44

    Die Bücher sind eine brauchbare Grundlage, man sollte aber bei der Lektüre nicht übersehen, das sie in vielen Bereichen notwendigerweise stark ideologisch eingefärbte Ansichten des Autors wiedergeben.
    Das Lesen ist also nicht schwierig, eher das Filtern.

  • Varytec PAR-56 LED: Nachrüstung auf Akkubetrieb

    • Mechwerkandi
    • 22. Dezember 2009 um 12:29

    Zwei Stück 4S-LiPos.
    Das Stück hat so bei 14,5V Nennspannung, wenig Selbstentladung und breitbandig erhältlich.

  • Thomann Schaltnetzteil-Endstufe TSA 4-700

    • Mechwerkandi
    • 21. Dezember 2009 um 16:52
    Zitat von &quot;Beppi&quot;


    Du kannst einem Ackergaul soviel Kraftfutter geben wie du willst; deswegen wird noch lange kein Rennpferd daraus.


    Oder eine Obstkiste 10 Monate in die Garage stellen, und hoffen, das ein Auto draus wird... :grin:

    Aber...
    Versuchen könnt' mans ja mal... :wink:

Anstehende Termine

  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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