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Gastronomiebeschallung/Mp3 Player?

  • Mechwerkandi
  • 24. Dezember 2009 um 12:54
  • Mechwerkandi
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    • 24. Dezember 2009 um 12:54
    • #1

    Ich überlege schon eine Weile an dem Ansatz herum, in der Gastronomiebeschallung (Hintergrundmusik, eher niederer Pegel, hohe ED) von den üblichen CD Abspielern wegzukommen und auf mechanik-freie Systeme auszuweichen.
    Der Hintergrund ist klar, während Boxen und Verstärker es problemlos und narrensicher auch über lange Zeiträume tun, hat der Player doch einen erhöhten Wartungsbedarf (Verschmutzung der Optik in stark emissionsbelasteter Umgebung, mechanischer Verschleiss).

    Ein Mp3 Player würde sich hier anbieten.
    Aber welchen nehmen? Ich hatte schon so ein Subnotebook überlegt, aber das ist zu aufwändig und nicht narrensicher zu bedienen.
    Lastenheft: Grösseres Diplay, einfache (intuitive) Bedienung, Dauerbetrieb möglich, also keine Akkus oder so, sondern ein Netzteil-/Adapter.

    Eine Idee?

  • djvomght
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    • 24. Dezember 2009 um 14:03
    • #2

    Hallo,

    den alten Pentium I vom Boden holen, OpenDOS oder FreeDOS draufspielen und MPXPlay dazu. MPXPlay in der autoexec.bat automatisch mit den Parametern -s[Laufwerksbuchstaben] starten lassen. Fertig.

    Gruß Jörg

  • DJheini
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    • 24. Dezember 2009 um 14:46
    • #3

    Gebrauchten Numark D2 Director. Gibts schon sehr günstig. Bedienung macht am Anfang
    einen gewöhnungsbedürftigen Eindruck, hat man aber schnell raus. Ich habe es auch noch
    gelernt mit 48 Jahren. :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • oops
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    • 24. Dezember 2009 um 15:00
    • #4

    archos 605...

    touch screen, gross genug, festplatte bis 120gb, spielt mit dem passenden plugin auch internetradio, idiotensicher zu bedienen...

  • mirkot
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    • 24. Dezember 2009 um 15:25
    • #5

    Gibt doch im Low-Budget-Bereich einige 19"-Geräte die von USB-Stick und/oder Speicherkarte spielen.
    Teilweise gibts das ganze dann noch mit CD-Laufwerk, aber in jedem Fall auch ohne...

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • david kammerer
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    • 24. Dezember 2009 um 15:28
    • #6

    Hallo,

    bei Monacor gitbt es ein 19" Gerät. Gleich mit Radioempfangsteil und der Möglichkeit über USB weitere Speicher anzuschließen. ICh weis nur nicht genau wieviel internen Speicher es hat. Auf alle fälle sehr interessantes Gerät.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Mechwerkandi
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    • 25. Dezember 2009 um 11:23
    • #7
    Zitat von "djvomght"

    Hallo,
    den alten Pentium I vom Boden holen, OpenDOS oder FreeDOS draufspielen und MPXPlay dazu. MPXPlay in der autoexec.bat automatisch mit den Parametern -s[Laufwerksbuchstaben] starten lassen. Fertig.
    Gruß Jörg


    Zu gross, HD ist mechanisch. Wg. Lüfter ist das Teil innert 1/2 Jahr völlig verranzt.
    Taugt nix.
    Billig, aber am Thema vorbei, Note 5-

    Zitat von "DJheini"

    Gebrauchten Numark D2 Director. Gibts schon sehr günstig. Bedienung macht am Anfang
    einen gewöhnungsbedürftigen Eindruck, hat man aber schnell raus.


    Zu teuer, zu kompliziert. Nicht Kellner-geeignet.
    Sonst wohl brauchbar, knapp ne 4.

    Zitat von "oops"

    archos 605...
    touch screen, gross genug, festplatte bis 120gb, spielt mit dem passenden plugin auch internetradio, idiotensicher zu bedienen...


    Formal gute Idee! Leider etwas teuer, aber sinnvoll in dem Umfeld und mit 4 GB Flash ausreichend. Komische Angebote im Net… Note 2-

    Zitat von "mirkot"

    Gibt doch im Low-Budget-Bereich einige 19"-Geräte die von USB-Stick und/oder Speicherkarte spielen.
    Teilweise gibts das ganze dann noch mit CD-Laufwerk, aber in jedem Fall auch ohne...


    Unzureichendes Display, Geräte zu aufwändig, unnütze Funktionen.
    Das reicht, wenn da was dudelt. Note 3-

    Zitat von "david kammerer"

    Hallo,
    bei Monacor gitbt es ein 19" Gerät. Gleich mit Radioempfangsteil und der Möglichkeit über USB weitere Speicher anzuschließen. ICh weis nur nicht genau wieviel internen Speicher es hat. Auf alle fälle sehr interessantes Gerät.


    Zu teuer, zu unübersichtlich, nicht kellner-geeignet. Spielkram für PA Junkies. Note 5.

    Über alles gesehen bis jetzt ein wirklich guter Ansatz, der Rest mehr oder weniger am Ziel vorbei. PA-Technik, halt...
    Das vorhandene Potential, sowohl in technischer, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht, wird falsch eingeschätzt.
    Mit allem, was über die Bedienung „an/aus“ und „laut/leise“ hinausgeht, ist das Klientel überfordert.
    Im Grunde ist die Arcos-Lösung stimmig, nur zu teuer, weil auch wieder überfrachtet. Was soll ich mit einem Navi in der Kneipe?

    Noch Ideen?

  • Kracky
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    • 25. Dezember 2009 um 11:44
    • #8

    Na wenn dir die Archos Lösung schon gefällt, es nur noch billiger sein soll wäre vielleicht der Kandidat was für dich, Cowon D2+ ohne DAB, der Speicher ist Flash und kann zur Not mit SDHC Karte auf 32GB erweitert werden. Liegt preisliche bei 120.- Euro, Hat anscheinend FM Radio an Bord. Oben am Gehäuse sind Taster für Menü und Lautstärke +/-, ansonsten alles Touchscreen. Leider sprechen manche Testberichte nicht so für das Gerät, in anderen ist er Testsieger, müßte man denke ich selbst mal probieren. Optik ist halt auch schick, schön zum an die Wand basteln.

    http://www.cowon-germany.com/?page=product&id=9

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

    2 Mal editiert, zuletzt von Kracky (25. Dezember 2009 um 12:12)

  • djvomght
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    • 25. Dezember 2009 um 11:51
    • #9
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Zu gross, HD ist mechanisch. Wg. Lüfter ist das Teil innert 1/2 Jahr völlig verranzt.
    Taugt nix.
    Billig, aber am Thema vorbei, Note 5-

    Einspruch, Euer Ehren. So ein System läuft seit Jahren störungsfrei in einem Irish Pub, Raucherkneipe. Bedienung ist ebenfalls nur ein/aus, da kein Windoof. Festplatte kann man ersetzen durch einen IDE- Cardreader.

    Wird außerdem nicht so schnell geklaut, wegen Größe :)

    Gruß Jörg

  • Mechwerkandi
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    • 25. Dezember 2009 um 12:07
    • #10
    Zitat von "Kracky"

    Na wenn dir die Archos Lösung schon gefällt, es nur noch billiger sein soll wäre vielleicht der Kandidat was für die Cowon D2+ ohne DAB, der Speicher ist Flash und kann zur Not mit SDHC Karte auf 32GB erweitert werden. Liegt preisliche bei 120.- Euro, Hat anscheinend FM Radio an Bord.


    Auch nicht schlecht..
    Sicherlich auf dem richtigen Weg. Vor allem könnte man das Teil wirklich "irgendwo" hinbasteln, hinter der Bar, Kabel ziehen zur Anlage. An/aus und Lautstärke wären dann sogar am Gerät steuerbar. Interessante Option.
    Was ich so lesen konnte, hat das Ding ein Netzteil? Oder wie werden da die Akkus geladen?

  • Mechwerkandi
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    • 25. Dezember 2009 um 12:13
    • #11
    Zitat von "djvomght"

    Einspruch, Euer Ehren. So ein System läuft seit Jahren störungsfrei in einem Irish Pub, Raucherkneipe. Bedienung ist ebenfalls nur ein/aus, da kein Windoof. Festplatte kann man ersetzen durch einen IDE- Cardreader.

    Wird außerdem nicht so schnell geklaut, wegen Größe :)

    Gruß Jörg


    Singuläre Erfahrungen ändern nichts an globalen Zusammenhängen. Das beschriebene Gerät möchte ich nicht öffnen müssen...
    Ausserdem bleibt das zu gross. Hinter welchem Bartresen ist Platz für so ein Ding??
    Obendrein sind die internen Soundkarten wirklich nur für tin whistle, bothran und bagpipes zu gebrauchen... :D
    Eine Option wäre, das Musikprogramm auf dem Kassen-PC laufen zu lassen. Will ich aber nicht. Es reicht, wenn die Kasse 3x am Abend ausfällt...

  • Kracky
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    • 25. Dezember 2009 um 12:14
    • #12
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Auch nicht schlecht..
    Sicherlich auf dem richtigen Weg. Vor allem könnte man das Teil wirklich "irgendwo" hinbasteln, hinter der Bar, Kabel ziehen zur Anlage. An/aus und Lautstärke wären dann sogar am Gerät steuerbar. Interessante Option.
    Was ich so lesen konnte, hat das Ding ein Netzteil? Oder wie werden da die Akkus geladen?

    Auf der Seite steht auch der Lieferumfang, es gibt optional ein Netzteil. Unter Downloads auf der HP findest du auch Bilder vom Zubehör, das Netzteil sieht nach mini USB aus, also 5V, interessant ist bestimmt auch noch dieses Shieldcase und der Protectionfilm für dich.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • fabio hermann
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    • 25. Dezember 2009 um 16:11
    • #13

    Von der Bedienung am einfachsten wäre ein Ipod, damit kommt jeder Kellner klar, dank Dockingstation hast du auch keine Probleme mit dem Akku. Preislich sollte das ganze auch im Rahmen liegen, besonder wenn man ein neues Gerät aus der Vorgängergeneration in der Bucht schießt.

    http://www.sound-light-bonn.net/

  • mi acoustics
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    • 18. Januar 2010 um 14:05
    • #14

    Hi,

    nur der Vollständigkeit halber, weil oben zwar auf ein Gerät unserer passenden Linie, nicht aber auf die optimale Lösung für die Anfrage hingewiesen wurde:

    - mit Sicherheit einfach genug zu bedienen
    - mit Volume
    - mit 12-Netzteil-Anschluss
    - klein
    - da SD-Slot, keine relevante Speicherbegrenzung mehr
    - kann sonst nicht viel (die mitgelieferte FB kann man auch weglegen)

    http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=7317&spr=DE&typ=full

    Der Preis sollte angesichts einer angemessenen Händlermarge und 3 Jahren Gewährleistung auch bei gewerblicher Nutzung nicht so das Problem sein.

    (der CD-110T, auf den weiter oben freundlich, aber nicht ganz passgenau hingewiesen wurde, ist übrigens ein recht erfolgreiches Gerät - trotz der hier vergebenen "Note" ;) )

    Mit besten Grüßen aus dem tauenden Bremen,
    i.V. Thorsten Günther, Entwicklungsleiter Akustik, MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • Volker Holtmeyer
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    • 18. Januar 2010 um 14:51
    • #15

    http://www.hitplayer.de

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Mechwerkandi
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    • 18. Januar 2010 um 16:10
    • #16

    Danke für die Infos, aber so richtig weiter bin ich immer noch nicht.
    Die hitplayer-Geschichte braucht wieder einen PC, so ich richtig gelesen habe. Zu aufwändig.

    Der DPR-10 ist als Lösungsansatz schon auf dem richtigen Weg. Der Mensch bleibt das Mass aller Dinge, und so auch hier:
    Wer bedient das Gerät, und wie sieht das zur Zeit aus?
    Bedient werden diese Geräte üblicherweise von irgendeinem Tresenpersonal, dessen Fachkunde irgendwo zwischen TV-FB und Küchenradio endet.
    Ich bitte um den Rückblick, das seinerzeit Videorecorder teilweise wegen zu komplizierter Bedienung abgelehnt wurden.
    Im Moment läuft in den meisten Gastronomien irgendwo ein CD Player, Lade auf, CD rein, "Start" drücken. Viel mehr kann man m.E. nach den Leuten auch nicht zumuten.

    In dem Umfeld wäre unter dem Preis-Leistungs-Verhältnis die o.g. Cowon-Geschichte im Moment noch die interessanteste Lösung.

  • madmax
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    • 18. Januar 2010 um 16:56
    • #17

    Moin.

    > Also die einfachste Lösung ohne PC ist ein DJ-Mediaplayer der einschlägigen Hersteller, z.B. Denon HD2500.
    > Wenn's ein richtiges Display; also ein Monitor sein soll, kommst du an einer der üblichen Rechenmaschinen nich vorbei. Tower irgendo im Lager, LCD übern Tresen geschraubt, BPM-Studio (Gastroversion hat bis zu 6 simultane Player) draufgemacht, Kinderleicht zu bedienen.
    > Das Hitplayer-Dings & Konsorten is sicher auch keine schlechte Sache, weil Touchscreen.

    Aber prinzipiell wird jede Lösung; die kein CD - Player ist, für die blonde Thekenmieze zu kompliziert sein.
    Es wird also immer eine Unterweisung und 'ne kleine schriftliche, einlaminierte Bedienungsanleitung nötg sein.

    Übrigens; es gibt über 200 digitale Radiosender aller nur denkbaren Musikrichtungen.....

    MfG M.

    Never stop a running System

  • mi acoustics
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    • 19. Januar 2010 um 08:25
    • #18

    Hi Andi,

    was die Bewertung der Bedienkompetenz für Audio-Geräte hinter dem Tresen angeht, haben wir sicherlich ähnliche Erfahrungen gemacht (obwohl ich da auch schon kleine DJ-Talente erlebt habe...sehr, sehr selten!).

    Nun hängt das meiner Einschätzung nach nicht nur mit einem zu befürchtenden "Blond" der Kräfte zusammen, sondern auch mit dem Job: schnell, laut, schmutzig und nass. Das ist vielleicht nach Feierabend lustig, aber vorher...

    Hast Du Dir mal die Größe der "Bedien-Oberfläche" des Cowon angesehen? Hm.
    Da bin ich mir nicht so sicher, wie schnell das Ding ungewollt ratzfatz in den Tiefen der Systemeinstellungen steht. Ob das wirklich bediensicherer ist als die Knöpfe eines sehr CD-Player ähnlich aufgebauten MP3-Players?

    Nur damit wir uns nicht missverstehen: gerade weil ich mindestens weitgehend Deiner Meinung ob der ergonomischen und funktionalen Erfordernisse eines solchen Gerätes bin, bin ich mir unsicher, wie so ein Mini-Media-Playerchen, das schon wegen der Erreichbarkeit der seitlichen Slots bestenfalls auf die Schranktür aufgeklettet oder in eine Schublade gelegt werden kann, da besser gehen soll.

    Kommt aber ja vielleicht auf einen Versuch an.

    Mit besten Grüßen,
    i.V. Thorsten Günther, Entwicklungsleiter Akustik, MONACOR INTERNATIONAL

    Björn Westphal
    Media-Referent bei MONACOR INTERNATIONAL
    der Vertrieb für die Marken MONACOR - IMG STAGELINE - JTS

  • Mechwerkandi
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    • 19. Januar 2010 um 08:42
    • #19
    Zitat von "madmax"


    Aber prinzipiell wird jede Lösung; die kein CD - Player ist, für die blonde Thekenmieze zu kompliziert sein.


    Das Problem bleibt mit hoher Sicherheit nicht auf die Thekenbedienung beschränkt.
    Technische Einweisungen müsste man im 2-Tages-Rhytmus wiederholen und Bedienungsanleitungen werden verlegt.

    Vielleicht ist der Zusammenhang auch noch nicht richtig klar, weil die meisten eine Art von "technischem Verständnis" voraussetzen, was die breite Masse der Bevölkerung einfach nicht hat.
    Es geht nicht darum, irgendein Gerät zu kaufen. Das machen alle.
    Es geht darum, das diese Geräte herstellerseitig mit Funktionen so überfrachtet sind, das der originäre Anspruch beinahe zurücktritt.

    Beispiel:
    Ein üblicher ELA-Mischverstärker. Ein/aus, laut/leise, einfache Klangregelung. Fertig und tut. 99% der Nutzer brauchen nicht mehr.
    Es geht also, wenn man will.
    Es ist schön, wenn die Handbohrmaschine die gegenwärtige Drehzahl in 1/min digital an die Wand projeziert. Nur wer braucht so was?

    Unsere Umwelt ist derartig mit Informationen überfrachtet, das gewisse Ruhezonen durchaus positive Empfindungen erzeugen.
    Und da will ich hin.

    Nachsatz:
    Ich empfinde auch dieses Cowon-Teil nicht als unbedingt glückliche Lösung.
    Es geht einen anderen Weg als ich anfangs dachte, aber vielleicht tut eine andere Sichtweise auch mal ganz gut.

  • madmax
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    • 19. Januar 2010 um 16:31
    • #20

    Moin.

    Der Grund; warum es vieleicht keine wirklich gute Lösung gibt, wird wohl finanzieller Natur sein.
    Warum soll ein Kneiper 'n Haufen Kohle ranhetzen, wenn er sich quasi zum Nulltarif 'nen alten Rechner in irgendne finstre Ecke stellen kann, und sich von nem DJ für ne Wochenration Bier, Beam-Cola und paar Muggenterminen ein gecracktes BPM samt dessen MP3's incl. regelmäßiger Updates draufspielen läßt.?

    So, oder so ähnlich läufts doch meistens.

    In meiner Stammkneipe hab ich schon zum x-ten Mal den Schraubenzieher und eine Million spiritusgetränkte Kosmetikstäbchen in den prähistorischen CD-Wechsler-Hifikram gesteckt. In der Zeit is das halbe Haus neu gebaut worden. Aber für sowas kriegst' einfach mal keine Kohle lockergemacht. "Geht doch noch"; und solange ich noch gut' Hunger & Durst habe...

    MfG M.

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