Oben schon genannt:
Lee Filters, Andover, England
Da gibt's so ein nettes, kleines Musterheft, kann man dann mal versuchsweise vor die Lampe halten...
Oben schon genannt:
Lee Filters, Andover, England
Da gibt's so ein nettes, kleines Musterheft, kann man dann mal versuchsweise vor die Lampe halten...
Zitat von "uli2"
Nun zum Problemkind E-Bas…
aka "Bassisten-Syndrom"
IMHO liegt das daran, das viele Bassisten in ihrem Umfeld nur als die Gitarristen wahrgenommen werden, die die einfache Gitarre bedienen dürfen.
Das wird dann kompensiert durch zu hohe Lautstärke, überladene Spielweise und unpassenden Aktionismus.
Wenn der nicht will, schmeisst ihn raus. Es gibt inzwischen zuhaufe elektronische Helferlein, die wesendlich anpasungfähiger sind.
Zitat von "MRspeaker"
Das Problem ist halt, das Menschen die mit dieser Technik nichts am Hut haben, auch keine Ahnunghaben wen sie beauftragen müssten.
Da ist wohl was dran...
Mich irritiert nur immer ein bisschen das Beharrungsvermögen dieser Abläufe.
Am Geld/Aufwand kann es nicht liegen:
Der Kollege wäre mit nur zwei statt sechs Boxen, einem passenden Mikro und angepasst radikaler f-gang Korrektur Lichtjahre weiter gekommen.
Ich werde mal versuchen herauszufinden, ob der eigenständig gebucht worden ist oder über den stadtbekannten Caterer gekommen ist.
Zitat von "AndreasJordt"Alles anzeigen
... PA Bereich
... 3 Wege
... hohe Neutralität und Verfärbungsfreiheit bei der Wiedergabe
... Tiefgang
... vollaktiv
... maximal 900€
IMHO lassen sich diese Vorgaben nicht ohne erhebliche Kompromisse vereinbaren.
Veranstaltung einer örtlichen Wohnungsbau-Genossenschaft (hier: Projekt-Vorstellung) in einer Rohbau-Tiefgarage mit etwa 80 Stpl.
Bierzeltgarnituren für ~ 250 Gäste, etwas Deko, LED, Catering.
Rednerpult, Hintergrundmusik., übliche Ansprachen kommunalpolitischen Inhalts.
Tontechnik:
Trotz deutlich vorhersehbarer Probleme mit der Raumakustik 6x 15/2 hilf- und planlos auf Stativen an den Seitenwänden verteilt. Kein ausgewiesenes Pultmikro, stattdessen ein ~ SM58 Replik auf Stativ.
Null Pegel, null Sprachverständlichkeit, null gbf, jeder Versuch des anwesenden Tonkutschers (~ 25 Jahre alt, schwarz gekleidet mit 1000 Taschen chest rigg, Kettenraucher), den Vortrag pegelmässig über das Volksgemurmel zu bringen, ging in einem dröhnenden Furzen unter.
Beschwerden von Gästen, man könne ja nichts verstehen, wurden beantwortet mit:
"Wozu denn auch, das Geschwafel interessiert doch ohnehin keinen, und die Gäste sind sowieso nur wegen dem Essen und Trinken da." :grin:
Interessantes Statement...
Jetzt fangen schon die Hilfskräfte an, legislativ tätig zu werden. :grin: :grin:
Ich würde den Veranstaltern zurufen wollen:
Wenn es wirklich nur noch um's Geld geht, dann lasst es doch einfach. In einem so halligen Raum geht's mit einem primitiven Promoter-Koffer 10x besser, und für das Hintergrund-Gedudel hätte das auch noch gereicht.
Setzt sich da überhaupt noch irgendjemand mit den Abläufen auseinander?
Schöner Bericht.
Mangelzustand fördert Kreativität, Überfluss hemmt.
IMHO hat es die auch im "goldenen" Westen zuhaufe gegeben, gerade in ländlichen Gemeinden, solche "Jugendclubs", "Beatschuppen", oder wie auch immer genannt.
"Orchesterelektronik" hiess das früher, war sauteuer und die Beschaffung lief über den Musikalienfachhandel. (>> vier Gitarren, zwei Akkordeons, ein Ständer Blockflöten und an der Kasse ein Sortiment Bach-Etüden)
Da wurde halt selbst entwickelt/gebaut, und ich denke, die Ansprüche waren auch anders.
Zitat von "hunterstudios"
Nachteile:
- kein Hoellstern mehr
Eh.
Das geht ja mal gar nicht.
Stell dir mal vor, du kommst mit so einem Rack auf der VA an.
Die Leute müssen ja denken, du fährst Opel. Oder kaufst bei star-elektronik.
Da kannst ja gleich mit 'nem Messer zu 'ner Schiesserei gehen...
m.W. nach haben die Straubinger ohnehin nie eine eigene Chassisfertigung betrieben, obendrein konnte ich über den Service noch den Eindruck gewinnen, das über die jeweilige Produktlaufzeit fallweise unterschiedliche Chassis verbaut worden sind.
Zitat von "Audiowerk"
Das ist doch hier ein PA-Forum??
Es geht ja auch um ein JagdHORN. :grin:
Das gibt's sicher auch bei Tomann. Und im ebay... :wink:
Akustiklinsen, Rutschen...
Das geht schon eher Richtung 30 Jahre alt.
Damals wurden die Tieftonwege wesentlich höher getrennt als heute, JBL hat die Kurzhub-Chassis bis 2 kHz gezogen, das macht heute keiner mehr, war aber bestimmend für den Sound.
Suche gebr. Jagdhorn, Zustand relativ egal, primär für Dekozwecke (>> Jagdzimmer)
Interesse auch andere Deko-Objekte mit jagdlichem Hintergrund. Rostige Büchse und Ölgemälde mit schwulstigem Goldrahmen (Quelle, Schlucht, Gewitterhimmel, röhrender Hirsch vor dunklem Wald) gibt's schon.
Einfach mal anbieten.
Zitat von "guma"Diese Entfernung zeichnet sich dann aber dadurch aus, dass sie zu einem für Beschallung nicht nutzbaren Mikrofonierergebnis führt. :wink:
Zur Hölle mit den Fakten, wenn es der eigenen Argumentation dient!! ![]()
Zitat von "yamaha4711"
Welcher Chor singt schon nach oben gegen die Decke?
Welcher Chor stellt eine Punktschallquelle mit Richtwirkung dar? :wink:
Zitat von "portuer"
Ganz checke ich deine Ironie nicht, ...
Das macht nichts.
Da kommt noch.
Sicher... :wink:
Zitat von "portuer"
Freu mich auf Rückmeldungen.
Ehrlich?
Das glaube ich nicht...
Noch jemand Popcorn? Oder vielleicht mal ein Eis?
Zitat von "portuer"
Und was ganz wichtig ist: Sie passen die Preise an jene der Konkurrenz an, wenn sie nicht eh schon günstiger sind.
Das ist wirklich wichtig...
Zitat von "portuer"
Wir haben die Boxen in der Keywi-Lagerhalle auf zwei Stative aufgestellt und mit unterschiedlicher Musik untereinander verglichen.
Lagerhalle klingt bei mir irgendwie nach Hall, oder eher nach einer akustischen Umgebung, die mit der Realität wenig zu tun hat.
Sicherlich waren auch die Tieftöner aller weiteren dort abgestellten Boxen kurzgeschlossen. Vergessen? Pech...
Irgendwie habe ich die unbestimmte Vorstellung, das gerade die nächste Sau durch's virtuelle Dorf getrieben wird.
Ich bin mir fast sicher, das der Laden auch noch Eigenlabel-China-Endstufen hat. Hat er nicht? Kommt noch. Sicher...
Und damit zwangsläufig das Thema für den nächsten Fred. ![]()
Zitat von "kob1"
Erschreckenderweise werden solche Frimen immerwieder gerne gebucht, das sind ja die "Guten".
Das sind nicht die Guten.
Das sind in dem Fall nur die Besseren...
Wie bei so vielen, landet hier heute eine Nachricht auf dem Schirm, wonach ein bekannter Elektronik-Grosshandel per sofort seine bis dato gültige Mindest-Bestellmenge (hier vorliegend: 50,-) aufgibt.
Diese Geschichte mit dem Mindest-Umsatz war ja früher mal durchaus gängig, als man noch Kunden-Konten quasi im Handbetrieb pflegen musste. Das brachte einigen Aufwand mit sich, und um den zu deckeln, brauchte es eben einen bestimmten Umsatz pro Auftrag.
Heute ist das mehrheitlich wohl nicht mehr so, eine Bestellung via Internet löst quasi automatisch die Kommissionierung aus, da hat der Mensch eigendlich nur noch eine Kontrollfunktion.
Interessant ist das Ganze vor dem Hintergrund des lokalen Einzelhandels:
Für die Deckung des täglichen Bedarf an üblichem Kleinkram (Kabel, Stecker, allg.: Verbrauchsmaterial und Handvorrat) hat bislang der Einzelhandel hergehalten. Das hat immer so ein bisschen genervt, weil die notwendige Anfahrt (hin und zurück hier etwa 1h) und die dort tlw. "apothekenhafte", tlw. auch einfach unbekannte Preisstellung eine realistische Wertstellung dieser Artikel unnötig erschwerte.
Das geht jetzt natürlich auch zu Lasten der Internet-Kartonschubbsen, deren Wertschöpfung sich jetzt quasi auf den Lieferanten verlagert.
Wie entwickelt sich das in den ländlichen Regionen?
Zitat von "andi.bt"
Die Frage ist nur: Was kann man JETZT tun?
Ich weiss sicher aus einen persönlichen Gespräch mit einem Techniker (Org-Bereich) eines lokalen Energieversorgers, das die Blindleistungskompensation aufgrund der zunehmenden Verbreitung von ESL etc. dort zunehmend für Diskussionbedarf sorgt.
Zitat von "maro"
Eingebaut sind 1,9W-Lüfter (80x80x25, NMB 3110PL-05W-B20-100).
Verhält sich die Watt-Leistung gleich dem Volumenstrom?