Zitat von "third harmonic"
keine buchführungspflicht bis 50000 euronen gewin!
Aua.
Zitat von "third harmonic"
keine buchführungspflicht bis 50000 euronen gewin!
Aua.
Zitat von "third harmonic"
steuerberater fragen? dafür haben wir hier das forum!
@ modi:
Können wir das Zitat irgendwo oben anpinnen?
Abschreiben? GWG?
Seit wann ist Nebelfluid (wenn weiterberechnet, Material Kto. 3400, sonst Betriebsbedarf Kto. 4980) ein Anlagegut (Kto. Klasse 0)?
Abgeschrieben werden Wirtschaftsgüter, wie Anlagen, Maschinen etc. und keine Verbrauchsmaterialien.
Lass' dich von einem Steuerberater oder einer ähnlich sachkundigen Person über die Zusammenhänge informieren.
Vielleicht kann man da noch was retten.
Zitat von "hell&dunkel"
Womit der Mechanikermeister aus der Fischhauptstadt recht hat.
Mechanikermeister stimmt, Fischhauptstadt nicht.
Ich komme nicht aus Kiel.
In Kiel ist es entweder neblig oder es stinkt nach Fisch. :wink:
Zitat
Immerhin muß ich mit Dir nicht mehr darüber streiten, daß BR nicht alle Probleme löst
Doppelte Negation insistiert vollinhaltliche Zustimmung.
Da wirds wenigstenz nicht geklaut.
Wie die Kreissäge am Baukran...
Zitat von "Mechwerkandi"auf S. 71:
Aus den Erfahrungen vergangener, ähnlich strukturierter Abläufe, lässt sich das Ergebnis hochrechnen.
a) Die Veranstaltung findet überhaupt nicht statt. Termin, -verschiebung, Stress mit Mutti etc.
b) Die Veranstaltung findet statt, allerdings mutiert der geplante Ablauf von "wer kann besser" zu "wer kann lauter".
c) Es fand etwas statt, was nicht so aussah wie angedacht, aber von irgendwo her unerwartet doch noch Musik zu hören war. Darauf folgt automatisch:
d) Jeder fand seine Vorstellung vollinhaltlich bestätigt. Weil das aber schon von vorneherein feststand, siehe selektive Wahrnehmung, bleibt der Ablauf ohne Folgen.
Ergebnis: Antwort a)
Zitat von "Ralle14"
Oder verschiebt sich die Reso alleine durch die Luftlast derart, dass aus dem Under Resonance Prinzip doch wieder eine normale CB mit auftretendem DC Displacement wird?
Vorstellbar, wobei man sich darüber klar sein sollte, das der Übergang fliessend ist, pegel- und frequenzabhängig verläuft.
Ein absolutes Ergebnis wird sich in dem Umfeld nicht darstellen lassen. Ich bin mir noch nicht mal sicher, das bei so einem Flächenstrahler alle Chassis gleichmässig belastet werden würden. Man müsst also die Betrachtung irgendwie mitteln.
Obendrein wird aus der CB im Grossignalverhalten wieder ein überlagerter Biegewellenwandler, das macht die Betrachtung auch nicht einfacher.
Genauso wie ein BR, in Abhängigkeit seiner Konstruktion, pegelabhängig zur CB mutiert und so fort...
Ob sich dann noch Offset-Effekte dazugesellen, ist eine Frage der Handhabung. Wäre fallweise zu prüfen.
Zitat von "Kracky"
Es gibt modernere Komponenten und Verarbeitungsmöglichkeiten aber ein alter Hut bleibt ein alter Hut auch wenn er neu Aufpoliert wurde.
Auch ein alter Hut kann passen, gut aussehen und vor Regen schützen... :wink:
Ok, das ist nachvollziehbar.
Packmass kann ich mir vorstellen, Strahlungswiderstand mag ich allerdings nicht recht fassen.
Bezieht sich das auf vergleichbare Frequenzbereiche? Müsste man das Verhältnis dann nicht eigendlich noch um (mindestens) einen Faktor erweitern?
Zitat von "unknown_artist"
Überschlagmäßig ist das Ladevolumen mindestens(!) um den Faktor 4 besser.
Bezogen auf was? Oder besser: Auf welche Bezugsgrösse?
Nenn-Belastbarkeit?
spl? Wirkungsgrad? Bei welcher Frequenz?
Kosten?
Zitat von "skyworker"
Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Muss ich das? :grin:
btw:
Der Signaturhinweis bezieht sich auf die hier verwendete Software.
Die ist übrigens gekauft... :grin: :grin:
Zitat von "skyworker"
Oder möchtest du nur provozieren?
Natürlich.
Was sonst?
Oder kannst Du auch nur in einem einzigen meiner Postings irgendeine Sinnhaftigkeit entdecken?
Der NDR hat mal, als sie noch die Leute dafür hatten, mal ein Hornflare für die Bose 802 konstruiert/gebaut.
Das geht so in die Richtung.
Funktionieren wird das schon, auch mit Tieftonsystemen, allerdings ist der konstruktive Aufwand nicht unerheblich und ein Stacking hilft meist weiter.
Zitat von "siedfleisch"
Wie erzeugt man eine "nächtlicher, dunkler Raum"-Stimmung bei der trotzdem die Darsteller, vor allem Gesichter, gut zu sehen sind?
Dunkelblaues Grundlicht (Filterfolie), zzgl. nach Bedarf "Mondschein/Sternenlicht/Straßenbeleuchtung" durch's Fenster szenisch darstellen. Da reicht oft schon eine schwache Lampe mit einem Frostfilter.
Zitat von "DJheini"
Ich habe das nur geschrieben, weil die in der Tools als gut bewertet wurde.
In den sogenannten "Fach"zeitschriften wird alles als gut bewertet, was laufen kann und ausreichend Anzeigen schaltet.
Die kostenlose Überlassung von Testmustern fördert ausserdem den positiven Gesamteindruck.
Zitat von "matthias falke"
vielleicht ist das bloß eine Zufall weil die Schwingspule lose.
Darauf hätte ich jetzt auch getippt.
Da hat sich ein Teil der Wicklung gelöst.
Wird dann manuell die Membrane bewegt, ist Ruhe, sobald es aber zu einem Kraftfluss zwischen Magnet und Spule kommt (Programm oder eben kurzgeschlossen), verkantet sich der lose Teil der Wicklung und kratzt im Luftspalt.
Zitat von "Blancblue"
Ziel: die ultimative Basswiedergabe herauszufinden
Das wird schon alleine daran scheitern, eine für alle verbindliche und für Dritte verifizierbare Definition von "ultimativer Basswiedergabe" zu erstellen.
Da hat der Tanzmucker eine andere Vorstellung wie der DnB Jünger, und der Rocker eine andere wie Herr H. und seine Sockenpuppe.
Ich würde gerne den von SRAM benutzten Begriff einer Pseudowissenschaft um den einer Parawissenschaft ergänzen, wohl wissend, das sich die Definitionen nicht klar voneinander trennen lassen und es erhebliche Schnittmengen gibt.
Alleine die Vorstellung, eine neutrale/verfärbungsfreie Wiedergabe eines tonalen Konstruktes darstellen zu wollen, dessen elektronisch erzeugter Ursprung von vorneherein jede Vorstellung eines natürlichen Klangeindruckes ausblendet, weil zwangsläufig ja immer nur ein anderer Wandler als Referenz dienen kann, macht jeden weiteren Aufwand obsolet.
Die CB-Fraktion müsste, um bei diesem Anspruch zu bleiben, nachweislich schwingungsfreie Gehäuse konstruieren/fertigen, wissend um die Tatsache, das sich niederfrequente Schwingungen irgendwann nur noch mit Masse dämpfen lassen. (Beton?)
Weil sich das aus Gründen der Handhabung natürlich nicht oder nur schwer (sic!) umsetzen lässt, tauscht man den Helmholtz-Resonator gegen einen Biegewellen-Wandler.
Pest oder Cholera? :wink:
OK.
Du kannst jetzt den Honigquast wieder weglegen... :wink:
Zitat von "hell&dunkel"
Lautsprecher sind Werkzeuge wie Lampen oder Bohrhämmer.
Aua.
Kannst Du Dir einen Heizungsbauer vorstellen, der zu seiner Hilti ein ähnlich pseudo-erotisches Verhältnis entwickelt wie ein PA Freak zu seinen Doppelzwölfern? :grin:
Dem gleichen, der mit dem Eindringen eines Klinkensteckers in die Buchse primär sexuelle Abläufe assoziiert? :grin: :grin:
Noch was:
Bei mehreren gleichzeitig in einem Raum befindlichen, aber tlw. nicht betriebenen Lautsprecher(n)/-systemen, ausreichend konfektionierte Gardenas bereithalten, um die nicht aktiven Systeme kurzzuschliessen.
Es ist dem Gehäuse völlig schnurzz, ob es intern, durch das eingebaute Chassis, oder extern angeregt wird...
Zitat von "SRAM"
multiple choice test für Pseudowissenschaften (aus Wikipedia):
Hätt' von mir sein können. :wink:
Motto:
"Glauben ersetzt Wissen"
Zitat von "KurtSchuster"
Was haltet ihr von einem Termin im Frühling/Frühsommer? Wenn die Saison losgeht.
Grundsätzlich eine gute Idee.
Aus den Erfahrungen vergangener, ähnlich strukturierter Abläufe, lässt sich das Ergebnis hochrechnen.
a) Die Veranstaltung findet überhaupt nicht statt. Termin, -verschiebung, Stress mit Mutti etc.
b) Die Veranstaltung findet statt, allerdings mutiert der geplante Ablauf von "wer kann besser" zu "wer kann lauter".
c) Es fand etwas statt, was nicht so aussah wie angedacht, aber von irgendwo her unerwartet doch noch Musik zu hören war. Darauf folgt automatisch:
d) Jeder fand seine Vorstellung vollinhaltlich bestätigt. Weil das aber schon von vorneherein feststand, siehe selektive Wahrnehmung, bleibt der Ablauf ohne Folgen.