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  2. bernd häusler

Beiträge von bernd häusler

  • 18-Sound 18NLW9600

    • bernd häusler
    • 19. Oktober 2009 um 01:58

    Moin,

    Zitat von "ERICH"

    Wie siehts aus, gibts schon Neuigkeiten, wie tut der Speaker in euren Gehäusen?

    Dirk Hahn

    Ich hätte an einigen der Teile Intresse- siehe PM.

    Immer noch mehr als nur zufrieden mit dem 18NLW9600 im CB18. Einfach das Werkzeug nach dem ich gesucht habe. Erich Du weißt wie lange.

    Viele Grüße, Hörnli ... äääh...Bernd ;)

  • Brauche Hilfe bei Gehäusewahl und Berechnung für 21" Subbass

    • bernd häusler
    • 12. Oktober 2009 um 06:53

    Moin Herr verifizierter Teilnehmer,

    nachmessen lassen? Wie, wo, was, ...vielleicht doch Vertriebsdaten? Die Daten sind technisch allenfalls mit (Hvc-Hg)/2 = 0,00mm erreichbar. Miß doch selbst, das ist sehr einfach...

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 8. Oktober 2009 um 14:52

    Moin,

    Zitat von "Userkiller"

    naja mal gucken heute nacht ...mal wieder ausprobieren die kiste

    Viel Erfolg und Spaß!

    @ Siedfleisch: hast recht, ein Strobe fehlt mir im Labor immer noch.


    Grüße, Bernd

  • Hochtöner für Doppel 10er Topteil

    • bernd häusler
    • 7. Oktober 2009 um 00:31

    Moin,

    das kommt darauf an bei welchem Volumen das Chassis einen Einbau-Q von 0,6 - 0,8 hat, und davon wo Du trennen mußt. Unter der Einbauresonanz besser nicht, da fällt der Schalldruck, und boosten geht nur solange der Hub reicht. Ich denke das wird überaus kompakt.

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 7. Oktober 2009 um 00:20

    Moin,

    deswegen denke ich ja gerade, daß die Sicke dennoch die Ursache für das Peitschenknallen und den beschädigten Rand ist. Vielleicht beult sie sich bei der positiven Membranbewegung ein, vom Luftdruck, und springt bei der Membranbewegung nach innen nicht nur einfach so wieder in ihre ursprüngliche Form zurück, sondern wird von der Druckumkehr gradezu schlagartig aufgeblasen. Dieser Schlag wird in die Membrankante eingeleitet, ist als energiereicher Knall zu hören, und zermürbt die Membrankante.

    @ Jobsti: Ich gebe Dir gerne jeden Tipp, einen DC-instabilen Lautsprecher vor die Kamera zu bekommen. Wenn ich gerade einen da hätte..., wobei, ich könnte Dir meine PC-Monitore schicken, wenn die Kamera ein Makroobjektiv hat. Dann begreifts die HiFi-Fraktion auch. Oder soll ich Dir den 18"er aus dem Film schicken? Den kannst Du dann in einer Deiner "offenen" Konstruktionen filmen? Wobei, wenn die Kamera full-HD macht kannst Du auch einfach einen Bass aus Deinem Bestand filmen, bissl DC ist ja immer :wink: Wie auch immer, schicke mir eine PN falls irgendwas fehlt, oder wenn Du Signale brauchst, ich schau dann mal, wäre schön das in professioneller Qualität zeigen zu können. Oder rufe gleich bei der Redaktion an, vielleicht wirds ja ein Gallileo Beitrag. :D wie Manfred schon vorgeschĺagen hat :D

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 6. Oktober 2009 um 12:54

    Moin,

    Zitat von "Userkiller"

    ...sicke ist labriges gummi... ...vermute einfach das die pappe dem druck nicht gewachsen ist in einem kleinen cb volumen...

    Ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, daß der Pappkonus Probleme mit dem Druck hat, zumal dann wohl eher der Übergangsbereich vom Spulenträger beschädigt wäre. Ich habe ja versucht Chassis zu zerstören, sogar ganz ohne Volumen, mit Leistungen/Drücken die auch im UR Gehäuse nie auch nur annähernd gefahren werden könnten. Die Pappkonen blieben ganz. Wenn es also keine instabilen Membranbewegungen gibt, mit sich spannender Sicke, dann bleibt nur noch die "labbrige Gummisicke" selbst. Die könnte natürlich durch den Druck "einbeulen", so Peitschenknallgeräusche verursachen, und natürlich entsteht dabei ein Kraftimpuls, der in den Korbrand, aber auch in die Membrankante eingeleitet wird. Vielleicht entsteht die Kantenüberlastung dadurch? Zumindest wäre dieser Peitschenknall durch den "Resonanzkörper" des Konus ziemlich laut, vielleicht auch deswegen der Eindruck, es sei ein Konusproblem?

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 5. Oktober 2009 um 16:38

    Moin,

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ad eins gibt es keine DC freien Konstrukte, s.o.,

    Falsch! Eine CB zentriert sich bei Frequenzen unterhalb der Einbauresonanz auf den Symmetriepunkt des BL und läuft völlig stabil auch bei Überschreitung von (Hvc-Hg/2).

    Zitat von "Mechwerkandi"

    ad zwo kann ich unter den von SRAM genannten Bedingungen das CB Chassis schon ohne einen DC Einfluss in's Hublimit trieben.

    Falsch! Die von SRAM von genannten Bedingungen gehen davon aus, daß die BR bei gleichem Schalldruck stabil, also ohne zerstörerische einseitige Belastungen der Einspannungsfeder läuft. Das ist nie gegeben.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Bei sachgemäss korrekter Handhabung gibt es keine Überlegenheit für ein bestimmtes System, vermeindliche Vorteile werden immer nur mit Nachteilen an anderer Stelle erkauft. Es kann keinen Hinzugewinn geben (wo sollte der auch herkommen), sondern lediglich eine Umverteilung.

    ...solange man den Faktor Intelligenz verneint und R&D konsequent unterlässt. PISA weist den Weg.

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 5. Oktober 2009 um 05:41
    Zitat von "SRAM"

    Da Bassreflex in der Nähe der Reso den Hub mindestens halbiert, ist die Antwort für Grenzpegel einfach:

    Wenn die Spule bei der CB längst den Spalt verlassen oder an der Polplatte zerschellt ist, kann die BR noch Pegel nachlegen.

    Falsch!

    Wenn die Spule bei BR längst wegen DC-Displacement den Spalt verlassen, und entweder die Membrane geknickt/zerfetzt hat, oder an der Polpatte zerschellt ist, läuft die CB immer noch stabil mit Nennpegel.

    Verwendet man Chassis mit DC-stabilisierender Spider in beiden Konstruktionen, wird diese bei BR stark einseitig beansprucht, wodurch sich die Ruhelage bereits nach wenigen Betriebsstunden und dann stetig zunehmend verschiebt, und die Chassis entweder wegen unerträglichem Klirr getauscht werden müssen, oder von weniger empfindlichen Naturen bis zum Abriß der Spider zum spontanen Totalausfall weiterbetrieben werden. Die CB läuft immer noch stabil und klirrarm mit Nennpegel, denn im geschlossenen Volumen wird die Einspannung nahezu symmetrisch und zudem weit geringer beansprucht.

    Was nützt es, daß eine BR bei genau einer Frequenz, wenn überhaupt, ein paar Stunden laut sein kann :wink:

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 3. Oktober 2009 um 20:23

    Moin,

    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... und bei WIEVIELEN Chassis und mit welcher Effizienz. Denn: Der Vergleich zwischen einer CB-Kiste mit vielleicht vier Chassis und einem Hybridsubwoofer mit einem Chassis wirft dann Fragen nach der Wirtschaftlichkeit (ein Punkt, der in der professionellen Beschallung nicht unwichtig ist !) auf. :wink:


    ich meinte durchaus 18" gegen 18", 37kg gegen 37 kg, 60er Würfel gegen 60er Würfel. ;) Nur mit der Betriebsstundenermittlung wirds zeitaufwendig. Man könnte jedoch beide Richtungen der Auslenkung mit Bursts aller Frequenzen im Nutzbereich überprüfen. Und/oder die Ruhelage genau messen, und dann beide Konstruktionen parallel nach Herstellerangabe maximal belastet betreiben. Im Programm vom Forum ausgewählte Titel, normalisiert auf 0dBFS. Nach 24 Stunden wird die Ruhelage nachgemessen, und sowohl mit dem Anfangswert verglichen, als auch die Lage zum Symmetriepunkt des BL. Eine abschließende Messung mit Sinus- Bursts zeigt, welchen Schalldruck zur jeweiligen Frequenz der Hersteller überhaupt zulässt. Wenn sich dann noch Schalldruck messen lässt, bei beiden Kandidaten :D

    @ Userkiller: aber warum knickt denn die Membrankante um? Doch wohl nicht von der Luftlast, bei der relativ kleinen Fläche des Randes? Ist die Sicke schon für den Nennhub zu hart, oder ist das Hubverhalten instabil?

    Gruß

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 3. Oktober 2009 um 13:10

    Moin,

    die gute Frage ist doch: Was lebt bei vergleichbarer Chassisqualität und gleichem Pegel länger, CB oder BR/Hybrid?
    Oder: Wieviel Pegel darf ich jeweils fahren um eine vorgegebene Betriebsstundenzahl noch zu erreichen?

    Nach meiner nicht ganz blanken Spekulation... ...ist CB mehr als nur gleichauf ;)


    @ Userkiller: ich habe schon länger den Verdacht, daß unvermeidbare Pegelreste der Trennung oberhalb der Reso auch einem URPS DC-Collapse bescheren können. Zumindest Finn Hoffmann hat nicht sonderlich steil getrennt, und hatte seinen Spitznamen Frogger von diesen Knallfroscheffekt.
    Könntest Du bitte die Form der Verbiegung der Pappe beschreiben? und die Menbranbewegung bei der Entstehung des Geräuschs?


    Grüße, Bernd

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • bernd häusler
    • 3. Oktober 2009 um 12:37

    Moin,

    ich hätte das Ding ja längst gekauft, aber die sichere Bedienung - Mini-Tablett in der einen Hand, Stift in der Anderen - kann ich mir bei meiner Motorik nicht recht vorstellen. Vielleicht ist es töricht das nichtmal auszuprobieren, aber ich habs gleich verworfen. Vielleicht warten wir Alle darauf, daß Einer schreibt: "das geht super"?

    Viele Grüße, Bernd

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • bernd häusler
    • 2. Oktober 2009 um 18:11

    Moin,

    8,9" Diagonale und sehr knappe Auflösung? Also sozusagen doppelte Layerbedienung? Editor vermutlich nur mit Stift sicher zu bedienen? In einem Promotionvideo sieht man, daß der Monitor nicht unverschiebbar über der Tastatur einrastet... Darf man das alles sagen, ohne den angefasst zu haben?

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 2. Oktober 2009 um 17:55

    Moin,

    Zitat von "Sound-Klinik"

    bei BR), wo Druckunterschiede zwischen Vorder- und Rückseite sich schnell wieder ausgleichen können (womit die Membran praktisch sofort - abhängig von Güte und Abstimmfrequenz - in die Null-Lage zurückkehrt).


    "praktisch sofort" ist also auch die Reaktion auf die DC-Kraft. Nach erfolgtem Anprall an die Polplatte, oder umgeknickter Membrankante ist die sofortige Rückkehr zur vorteilhaften Ruhelage unwahrscheinlich.

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Das ist zwar auch nur Theorie, weil ich mir gut vorstellen kann, das es über einen längeren Zeitraum zu dauerhaften Verformungen durch Materialermüdung kommt, was aber bei dem Denkmodell unberücksichtig bleiben sollte.

    Denkmodelle finde ich nicht verkehrt, wobei mir das in Anbetracht von 16 zerstörten Chassis etwas zynisch erscheint. Im vorgestellten Fall hat es nichteinmal 12 Monate Clubbetrieb gedauert, bis die ermüdungsbedingte Verschiebung der Ruhelage DC-Kräfte entstehen ließ, die mit Membranknick und Polplattenanschlag endeten.

    Ein eingeschlossenes Luftvolumen verzögert die Auswanderung erheblich, und verhindert so die einseitige Extremauslenkung, die , wenn sie nicht schon im Augenblick zur Zerstörung führt, zumindest einen raschen Verschleiß zur Folge hat. Selbst wenn sich im Luftvolumen ab und an eine leichte temporäre Verschiebung einprägen würde wäre der Verschleiß weit geringer.

    Zitat von "Jonnytrance"

    was ich beim Kunden erlebt habe, wegen Fehlbedienung

    Worin bestand denn die Fehlbedienung?

    Viele Grüße, Bernd

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • bernd häusler
    • 1. Oktober 2009 um 15:59

    Moin,

    das iDR-32 hat mir einen für mich unfassbar einfachen und wohl endgültigen Einstig ins digitale Zeitalter ermöglicht. Meine digitalen Arbeiten davor waren eher von Unsicherheiten geprägt, im iLive-Editor war ich schnell wirklich "zuhause".

    Jetzt muß ich nur noch tontechnisch lernen mit einem "riesigen" Mischplatz umzugehen, sooo viele kreative Möglichkeiten hatte ich noch nie im Siderack, ganz ohne Stöpselei alles schon da wo es hingehört.

    Viele Grüße, Bernd

  • 18-Sound 18NLW9600

    • bernd häusler
    • 1. Oktober 2009 um 14:48

    Moin,

    Zitat von "ERICH"

    kann mir jemand sagen, ob es techn. möglich ist den 18Sound Bass als halbierte Version zu bauen?

    Als doppel 18" ist der mir zu schwer und zu groß.
    Als singel 18" würde mir der schon eher gefallen.
    Dann währe er sicher auch mit einem 15" Top kombinierbar.

    MfG


    ERICH

    ich habe schon an anderer Stelle davon abgeraten den zu halbieren. Der gut dukumentierte Schalldruckverlauf, der durch Kopplung erst erreichte Schalldruck ansich und die ebenso gute Dokumentation des Controllersettings wäre dahin. Der Bandpass ist ein echtes Kunstwerk, aber eben für "große" Anwendungen gedacht. Wobei... Warum nicht bei "kleinen" Anwendungen einfach einen davon als Centerbass einsetzen? Zu schwer? OK. halbieren ja, aber nur zum Transport! Auf die Kopplung zu verzichten wäre sehr nachteilig.

    Gruß

  • BMS 18N860

    • bernd häusler
    • 1. Oktober 2009 um 04:09

    Moin,

    laaangsam...

    SRAM hat mit der Kupfermenge recht, letztenendes braucht man tatsächlich nur die Spule durchsägen, den Bereich des Spaltes zu markieren, und dort die Stirnfächen des Metalls, Kupfer oder Aluminium, oder beides bei Copper-Clad-Aluminium zusammenzurechnen.

    Einige Chassis gibt es ja in nominal 4 ODER 8ohm. Hier sieht man wie sich die Daten BL und R_e verhalten. Das Chassis mit 4ohm hat eben ein geringeres BL, weil weniger Leiterlänge im Magnetspalt ist; aber dafür auch einen geringeren Widerstand. Bei halbem Widerstand ist jedoch nicht einfach nur die halbe Länge aufgewickelt, denn dann wäre das BL nur halb so hoch. Da man durch die Reduktion der aufgewickelten Leiterlänge Platz im Spalt gewinnt wird dieser natürlich von jedem Entwickler auch genutzt, durch Verwendung eines dickeren Drahtes. Das führt dahin, daß eben dennoch trotz halbiertem Widerstand eine mehr als halbierte Leiterlänge möglich ist, denn dickerer Draht hat nunmal einen geringeren Widerstand je Länge.

    Es gelingt zwar wegen gestaffelter Drahtquerschnitte nicht immer, daß die Chassis sich relativ, also bei z.B. gleicher Leistung auch gleich verhalten, eben weil es wegen der begrenzten Wahl an Drahtquerschnitten technisch nicht immer möglich ist genau den gleichen GesammtKupferquerschnitt im Spalt unterzubringen. Zudem ermöglicht ein kleiner Drahtdurchmesser bei Runddraht innerhalb gegebener Außengrenzen mehr Kupfer im Spulenquerschnitt, jedenfalls wenn die Drahtisolation nicht wäre...

    Thermisch ist der Unterschied eher gering, jedenfalls zwischen 4 und 8ohm Wicklungen. Das Problem, daß der Spulenträger der Wärmestrahlung und Wärmeleitung im Weg ist betrifft beide Impedanzen gleichermaßen, und wird zuweilen mit beidseitiger Anordnung, innen und außen umgangen.

    Übrigens, die Anordnung nur einer Windung würde extrem nachteilig sein, wegen der Stromverdrängung, dagegen hilft aber eine Wicklungskonstruktion nach Ludwig Roebel (Google => Roebelstab)

    Zitat von "20Hertz"

    Bevor man ein Produkt schlecht redet, sollte man es IMHO zumindest mal in den Fingern gehabt haben.

    Da stimme ich Dir grundsätzlich zu, nehme jedoch für mich die begründete Ausnahme in Anspruch. Die Erfahrungen mit dem 850 haben mich schließlich erst zur technisch begründeten Überzeugung geführt, daß der 860 nicht herstellbar ist, nochmal: von niemandem! Wenn der Postmann irgendwann klingelt, und mich mit dem 860 beglückt werde ich Ihn zuckern und saften, in CB die Spulenlänge testen, und Ihn brav zurückschicken. Wenn niemand klingelt kommt der Zucker in den Kaffee, der Saft bleibt beim EVU, und in den CB18 das Chassis das funktioniert.

    Viele Grüße, Bernd

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 30. September 2009 um 18:21

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"


    Auf was willst du hinaus?

    naja, daß BRs einen Sack voll Entwicklungsaufgaben mit sich bringen und einer geduldigen Kompromissfindung beim Klang bedürfen, um am Ende mit begrenzter Lebensdauer in PA-Anwendung zu enttäuschen.

    Natürlich wird BR nicht wegen Finn Hoffmann oder Wolfgang Klippel (oder gar mir) aussterben, schließlich halten die endlosen Diskussionen über BR dieses Prinzip am Leben... Auf dem Trampelpfad hinterhertrampeln...

    nimms nicht persönlich, Wir sind nicht allein ;)

    Gruß

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 30. September 2009 um 17:51

    Moin,

    Das Problem mit Summenfehlern ist, daß man Summanden in der entsprechenden Wertigkeit berücksichtigen muß, um Den Fehler treffend vorherzusagen. Im Namen dieses Forums findet sich der entscheidende Hinweis: "PA". Unter diesem Aspekt sollte man die Abhandlungen von Wolfgang Klippel lesen, der sich mit dynamischen Wandlern in der kompletten Breite der Anwendungen befasst, da sind auch Handy-Hörkapseln und Türsprechanlagen dabei.

    Seine Anmerkung zu CB und der Rückstellkraft des eingeschlossenen Luftvolumens ist - eine Anmerkung. Welche Schlüsse daraus zu ziehen sind bleibt offen, und dem Lautsprecherentwickler genauso überlassen, wie alle seine weiteren Anmerkungen auch. Richtig gelesen schreibt er: "geschlossene Volumen schließen DC-Displacement nicht aus, die Wirkung auf das DC-Displacement ist mit der Undichtheit verknüpft, probiert es aus."

    Das habe ich gemacht, ein zylinderförmiges kleines Loch in der CB-Gehäusewand, in Helmholtz ausgedrückt am unteren Ende des einstelligen Tunings. Die Reaktionszeit des DC-Displacement auf Bursts oberhalb der Einbaureso verkürzt sich auf "sofortige" Einstellung eines verschobenen Schwingungsmittelpunktes. Das Loch verschlossen, und schon wandert die Membrane deutlich erkennbar langsamer aus. Mit Musik "betrachtet" entscheidet das Loch über noch brauchbar (bei dichtem Gehäuse), oder hörbar klirrend und sichtbar einseitig die Enspannung traktierend (bei offenem Loch). Das war mit einer Standard DC-Schleuder.

    Mit einem Chassis aktuellsten Entwicklungsstandes ist das DC-Displacement mit geöffnetem Loch bei Bursts oberhalb der Reso sichtbar aber gering, und bei Musik erahnbar. Bei geschlossenem Loch muß man mit Bursts schon extrem nahe an die thermische Grenze der Spule gehen, um was zu sehen, bei Musik sieht man nichts, und es klirrt auch nicht.

    Unterhalb der Einbaureso ist logischerweise alles in Butter.

    Bei BR ist dort das Tuning. Untersucht das, probiert es aus ;)

    Wir sind hier im "PA-Forum" "Selbstbau", ich erwarte zumindest, daß Ihr hier über PA diskutiert. von mir aus auch am Beispiel bereits fertiggestellter oder gekaufter Lautsprecher. Wer an einer BR (BP/Hybrid) mit Bursts im Nutzbereich kein DC-Displacement sieht sollte zu Homeaudio wechseln, bei PA ist es immer sichtbar.

    Gruß

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 30. September 2009 um 03:54

    Moin,

    Zitat von "Jonnytrance"

    ...also, die Sache ging weiter. ... ...Tatsächlich kickten die umgetunten Subs besser, freier, lüftiger. Nicht so rund wie früher, aber kickiger. Bei manche Stücken könnten wir sagen "Reference im Bass", bei anderen wieder nicht, zwar sehr gut, aber halt kein Reference (nur wenige Musikstücke, fehlte was am Grund)...


    Man tuned hin, man tuned her...

    Zitat von "Jonnytrance"

    ...(schlagartig nach vorn und sofort zurück...) ...selbe Zerstörung im Endeffekt wie am Anfang beschrieben wurde.


    naja, schade... war eben PA

    Grüße, Bernd,


    PS
    Worüber wollt Ihr als nächstes schreiben, wenn die Strömungsprobleme erledigt sind? Mal wieder über Portresonanzen? :D

    *gähn*
    Da warte ich lieber auf die nächste DC-collabierte PA, die kommt bestimmt...

  • 10" Chassi hats zerlegt

    • bernd häusler
    • 28. September 2009 um 23:48

    Moin Herr Weck,

    Zitat von "SRAM"

    :lol: unser Strömungsmechaniker lacht sich grade tot.....


    Gruß SRAM


    Zitat von "Wolfgang Klippel in [url

    http://www.klippel.de/pubs/Klippel%2…plitudes_01.pdf[/url]"]turbulences and asymmetries in the port and other acoustical parts may rectify the air flow, changing the static pressures and generating a DC-displacement.


    Grüße, Bernd

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