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Beiträge von bernd häusler

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • bernd häusler
    • 22. April 2009 um 15:01

    Moin,

    die bekannten Regelungen von Bakes&Müller und jetzt Coda können, bzw dürfen (siehe nächster Absatz) nur unter der Resonanz die Nichtlinearitäten der BL-Kurve ausgleichen, und die Frequenzgrenze nach unten verschieben. Zumindest letzteres benötigt keinesfalls eine Rückkopplung mit Beschleunigungsaufnehmer, und eine hinreichend flache BL-Kurve gibts schon jetzt zu kaufen. DC-Displacement gibts nur über Reso, dort arbeiten beide Regelungen nicht ;) In BR führen solche Regelungen direkt in die Resonanzkatastrophe, bei BR wirken in der Box viel zu hochgütige Filterfunktionen. Stell Dir einfach vor was passiert, wenn die Regelung versucht die Hubminderung auf der Tuningfrequenz zu verhindern. ;)

    Regelungen gegen DC-Kräfte funktionieren schon theoretisch nicht, da wirtschaftliche Basschassis große Membranen haben, die ihre erste Partialschwingung schon um 250Hz haben. Das liegt voll in der für eine Regelung nötigen Bandbreite des Regelkreises, auch wenn das Nutzband bei 120 Hz endet. Schau` Dir mal den Stromverlauf an, der für das DC-Displacement verantwortlich ist, hohe Frequenzen, weit über dem was man bei der Hubbeobachtung vermuten würde. Schon die Ausregelung von K2 und K3 ist über der Reso unmöglich.
    Zudem erfordert eine Regelung höhere Verstärkerleistungen. Wenn man also ohnehin kleine Chassis braucht, weil eine Regelung in jedem Fall Chassis mit sicherer Kolbenfunktion bis über die Regelkreisbandbreite erfordert, und bereit ist hohe Verstärkerleistungen einzusetzen, kann man gleich das UR-Prinzip benutzen, das ist fertigentwickelt, und hat in der Praxis die Funktion bewiesen. Den geringen Klirr gerade bei Grenzbelastung gewinnt der URPS aus dem selbststabilisieren UR-Betrieb und der alles dominierenden Luftfeder. Selbst dezentrierte Chassis mit unsymmetrischer Einspannung laufen UR klirrfrei selbstzentriert, klirrfrei soweit es der BL-Verlauf zulässt.

    Am günstigsten scheint mir immer mehr der Einsatz der erhältlichen "gewöhnlichen" Serienchassis mit progressiver Einspannung in klassisch q0,7 und Reso am unteren Bandende abgestimmten CBs. Da die lineare Luftfeder dominiert, stört die progressive Einspannung zumindest bis (Hvc-Hg)/2 nicht, auch nicht bei auf Robustheit ausgelegten Chassis wie dem 18NW100 nicht. Und über (Hvc-Hg)/2 klirrt es sowieso immer wegen der abfallenden BL-Kurve. Also?

    Keep it simple!

    Gruß

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • bernd häusler
    • 22. April 2009 um 03:49

    Moin,

    ah, stop, daß ich mich für den 18NLW9600 entschieden habe liegt keinesfalls an Zweifeln an der Qualität von B&C-Produkten, die technische Auslegung ist aktuell, und die Fertigungsqualität ordentlich.

    Ich habe den z.B. den 18NW100 ordentlich durchgeknetet, der markiert für mich durchaus einen Meilenstein an Robustheit. Die Spider ist sehr restriktiv ausgelegt und begrenzt gefährliche Hubüberschreitungen erfolgreich, und damit auch übergroße DC-Kräfte. Die Spule wird nicht weit vom (Hvc-Hg)/2 von der sehr überlegenen Spider gestoppt. Man wird bei Überschreitung von (Hvc-Hg)/2durch deutlichen Klirr daran erinnert, daß jedes Pre-Klippel Chassis schon lange kaputt wäre. Das ist auch meiner Ansicht nach die einzig mögliche Auslegung, um einem Chassis eine gewisse Lebensdauer in BR abzuringen und einige Nutzer sind damit zufrieden Es ist auch nach meiner Erfahrung ein sehr zeitgemäßes Chassis für BR.

    Es kann ja niemandem entgangen sein, daß ich nach meinen positiven klanglichen Erfahrungen mit dem 18N8XX unbedingt immer noch einen geschlossenen Bass haben wollte. Wer einmal einen 13mm Langhuber in CB erlebt hat kommt allerdings mit einem (Hvc-Hg)/2 von 6,5mm überhaupt nicht klar, erst recht nicht wenn die Spider früh genug für BR Anwendung, aber nach meinem Eindruck zu früh für für CB "zumacht". So saß ich natürlich mit großen Augen am Rechner, und hatte recht schnell das Datenblatt vom 18NLW9600 auswendig gelernt. Vor allem das hohe BL trotz niedrigen Re (gerade ein kurz gedacht "zu hohes" BL eröffnet große Freiheitsgrade im Lautsprecherbau) hat mich gelockt. Nun hat jeder Hersteller sein "Standard-Datenblattuning", dessen Größenordnung ich aus meinen und unabhängigen Messungen kenne, die großen Namen sind da sehr zuverlässig. Ich wusste auch, daß ausschließlich ein großer Polkerndurchmesser dieses BL möglich macht. (Zudem verlängert der große Durchmesser des Schwingspulenträgers die Klebestrecke zur Membrane, daß die bei einer 100mm Spule knapp ist habe ich erlebt.) Auch Eighteensound hat nach meinen Messungen wieder bestätigt in welcher Größenordnung ihre Datenblätter üblicherweise abweichen: Vergleichsweise sehr wenig.

    Und ich bin natürlich froh, jetzt wieder meinen Wunsch- CB18 zu haben. Was der 18NLW9600 in BR macht werde ich wohl nie rausfinden wollen. Aber wer BR mag, dem wird der große Hub und der mächtige Antrieb sicher auch gelegen kommen. Eighteensound misst in BR, und einen dicken Verstärker zum Kaputtmachen hat jeder Hersteller ;) . Sein Hubverhalten ist das krasse Gegenteil von dem da:
    http://www.youtube.com/watch?v=fwf-NPH4KpY
    (die haben offenbar garkeinen Verstärker, und ihr Klippeltester steht offensichtlich unausgepackt im Eck :D )
    ein Video vom 18NLW9600 wäre gänzlich langweilig, obwohl... wer noch keinen 18" mit zur Nullage symmetrischer14mm+ Auslenkung gesehen hat...

    mckrise: "und hat damit nur bedingt was mit (Hvc-Hg)/2 zu tun. (wobei ich mich da nun auf keine Diskussion einlassen möchte, bevor ich das nicht nochmal überdacht habe)..."

    Bedingt ist völlig richtig, sicher ist nur, daß spätestens beim Überschreiten von (Hvc-Hg)/2 wahrnehmbarer Klirr einsetzt. Wie stark es klirrt und in welchem Verhältniss der Harmonischen ein Chassis klirrt, darüber entscheiden weitere Faktoren. Allerdings steht geringer Klirr über (Hvc-Hg)/2 hinaus im Widerspruch zur DC-Stabilität. Eine weit über (Hvc-Hg)/2 hinausreichende lineare Einspannungsfeder reduziert den Klirr, setzt jedoch DC-Kräften wenig entgegen. Unter der Reso ist eine lineare Feder gut und maximal Klirrarm, doch was nützt das wenn die Spule über Reso DC-bedingt den Schwingungsmittelpunkt verlegt und somit viel Klirr entsteht (Video) oder gar an die Polplatte knallt. (nicht gefilmt, aber der Kandidat erreichte problemlos die Polplatte)

    mckrise: "Natürlich klingts ab einer gewissen Auslenkung nicht mehr, aber hier gehts ja in erster Linie auch um das "following collapse"."

    eben

    Grüße

  • Voice Coil DC displacement followed collapse

    • bernd häusler
    • 21. April 2009 um 13:49

    Moin,

    Zitat von "martin"

    bei bestimmtem Material hoerbar gegen das Gitter klatschten?

    Wundern tut mich, dass ich den Effekt bei der Gitarren CB so stark hab.

    Bestimmtes (Musik-)Material, natürlich wird Musik, die kritische Tonkombinationen und Pegelverhältnisse schlicht nicht enthält auch keine Probleme machen. Doch die Fortschritte in der Tonproduktion führen dazu, daß heute definitiv jeder Partymix mit destruktiver Sicherheit genügend Momente hat, um eine nicht DC-sichere Box einem betriebswirtschaftlich zu frühen Endpunkt zuzuführen.

    Hier sprichst Du die Grenze an, bis zu der ein geschlossenes Gehäuse hilft.

    Bei einem ventilierten Gehäuse folgt die Membran/Schwingspule ohne jede Zeitverzögerung den DC-Kräften. Hier entscheidet die entstehende Kraft und die Gegenkraft der Einspanung wann das Chassis kaputt ist. Auch bei optimal positionierter Nullage kann das sofort beim ersten Ton passieren. Als Behelf werden Einspannungen und X-Dammage optimiert, auch schon in Zeiten vor Klippel. Wolfgang Klippel hat die Vorgänge erforscht, Meßvorrichtungen für diese Forschung gebaut und verkauft diese Meßvorrichtung (Klippeltester). Seither ist es dem Chassisentwickler erstmalig möglich genaueste Parameter von Antrieb und Einspannung am fertigen Chassis zu messen, und die Bauteile und die Montage zu optimieren, in Abwägung von Klirr- und Lebensdaueraspekten. Aber solange das BL-Produkt im Bereich des genutzten Hubes nicht völlig linear ist wird ein Chassis immer und unweigerlich seine Mechanik einseitig progressiv ausleiern, was zunächst zu erhöhtem Klirr und dann unweigerlich zur Zerstörung führt.

    Bei einem geschlossenen Gehäuse speichert das Luftvolumen zusätzlich zur Einspannung die Nullage. Die DC-Kräfte treffen also auf die Luftfeder, die sehr effektiv ist, weil sie bei einer geschlossenen Box den Hauptteil der Feder übernimmt. Doch dieser positionsspeichernde Luftfeder ist "flüchtig" weil eine geschlossene Box nur endlich dicht ist. Dauert die DC- Kraft zu lange an, verschiebt sich auch hier die Nullage.

    Bei einer Gitarrenbox, die zweckbedingt durchgehend Vollpegel über der Reso spielt, hilt der Nullagenspeicher Luftfeder wenig. Begünstigt wird der Effekt durch eine über den Betriebshub sehr spitz verlaufende BL-Kurve. Extremer Kurzhuber, schwierig mit perfekter Nullage produzierbar, und beim geringsten Ausleiern schon suboptimal verschoben.

    Bei einer geschlossenen Beschallungsbassbox verhindert die Luftfeder sehr effektiv sofortiges maximales Auswandern. Gerade das sofortige maximale Auswandern bei ventilierten Bassboxen führt, wenn nicht zur sofortigen Zerstörung z.B. durch Anprall an der Polplatte, zur stark beschleunigten Zerstörung der Aufhängungsfeder.

    Neben den klanglichen Vorteilen des geschlossenen Prinzips verlängert der Nullagenspeicher in der Luftfeder erheblich die Lebensdauer eines Chassis, und beugt Spontanausfällen vor.


    Was nun B&C macht? Ich würde auch vermuten, daß sie an den Enden der Spulenwicklung mehr Windungen als in der Mitte anbringen. So kann man sicher einen linear(rer)en Verlauf der BL-Kurve erreichen. Bei Betrieb im linearen Bereich treten keine DC-Kräfte auf. Doch auch B&C gibt eine weitere Auslenkung an, als das lineare BL reichen könnte. Allerspätestens bei (Hvc-Hg)/2 ist definitiv Schluß mit linear, immer. Darum möchte ich darauf hinweisen, daß ein Betrieb über (Hvc-Hg)/2 bei jedem Chassis die Lebensdauer verkürzt, weil so unweigerlich DC-Kräfte entstehen. Wobei mich meine Beobachtungen am jetzigen CB18 mutig werden lassen... So werde ich den beim 18NLW9600 (ähnlich zum B&C 18SW115) über (Hvc-Hg)/2 angegebenen X-max von 14mm nutzen, und bin guter Dinge, daß die sorgfältige Auslegung des Chassis mit Hilfe des Klippeltesters eine vergleichsweise extreme Lebensdauer im CB18 ermöglicht. Wobei ich die maximale Betriebsspannung zum x-max mit Sinusbursts ermittle und dann mit Musik einhalte, was real zu einer seltenen Hubnutzung führt.

    Grüße

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • bernd häusler
    • 20. April 2009 um 13:03

    Moin,

    ich köchel auch noch ein bisschen mit, obwohl fachlich alles "beleuchtet" wurde.

    Kluge Lautsprecheranordnung ist ein Steckenpferd von mir, gespielt markenunabhängig, bin ja Hersteller.

    Zitat von "jaan2204"

    zwischen dem zweiten Bass und und dem Topteil über eine kurze Distanzstange nachdenken sollte und das habe ich bis dato definitiv hier noch nie gesehen..........


    Die Mehrzahl der Kleinbeschallungen soll nunmal optisch massiv aussehen. Als ich `89 versehentlich ins Beschallungsgewerbe gelobt wurde, habe ich vor dem Bau meiner ersten eigenen Anlage befreundete Musiker gefragt, wie eine PA optisch auzusehen habe. Ich denke Ihr könnt Euch die raumgreifende Geste zur Beschreibung vorstellen. Die Realität schon damals war, daß solche Stapel nicht wirtschaftlich sein konnten, und bereits damals völlig ausreichende Lautsprecher nicht dieser raumgreifenden Geste entsprachen. Bei mir sind es dann recht klobige Kisten geworden 60*60, 80 hoch, 60kg schwer und ein weißes EV-Horn obendrauf, aktiv getrennt. Jedesmal das Gewürge die irgendwie über Bauchnabelhöhe zu bekommen, aber wenn man das Gerümpel untendran mit schwarzem Molton kaschiert hatte sah das recht groß aus. Die nächste Anlage sollte von selbst brauchbar aufzustellen sein, also kamen Bässe, Rohr und Top.

    Ich lernte eine neue Geste kennen: Meine recht handlichen Tops wurden gestisch gestreichelt wie kranke Püppchen. Das biss schon ein wenig, ich musste da aber durch, auf dem Weg von "Bierkistenmoltongurtstapler" zum Beschaller, weil es viel besser funktionierte, mit der Unterkante der Tops auf 2,40. Die geneigt eingebaute Flanschbuchse habe vermutlich ich erfunden, jedenfalls kamen erst später vorgewinkelte oder gar winkelverstellbare Tops auf den Markt.
    Warum sieht man aber immer noch Kleinanlagen ohne, oder ohne hinreichend lange Rohre aufgebaut? Obwohl viele Tops gerade eben so leicht genug für Rohr sind? OK, ohne Rohr sieht es nicht nach Lukas mit singendem Keyboarder aus, zu kurze Rohre kann ich allerdings nicht erklären...
    http://www.audiopro.de/live/jbl/jbl_vrx_115x90.jpg
    ouuuppps, ... aber leider wirds dann auch so benutzt, im krassesten erlebten Fall war nichtmal das Rohr ausgezogen. Die hohe Leistungsfähigkeit zusammen mit der beachtlich gleichmäßigen vertikalen Abstrahlung machen das Überleben in der Nähe solcher Aufbauten zur Höllenqual, und hinten ist Kurortpegel. Dabei kann man mit VRX tolle Beschallungen machen, wenn man sie fliegt und die Schalter bedient, oder auf zwei Bässe trotzdem das lange Rohr nimmt...
    OK, PN, und ich nehme den Absatz raus... .
    Nach meinen Erfahrungen über Jahre in den kleinen tollen Liveclubs der Republik: Leute, Budgetanbieter, Kistenschubser, Anfänger, bastelnde Hausmeister, so manche Eurer Anlagen wäre brauchbar, wenn nur die Rohre vorhanden und lang genug wären, oder Bierkästen, Gurte und Molton zu Anwendung kämen und die Tops etwas nach unten gewinkelt... sachgerecht an die Decke gedübelt ist noch besser (aaahhh TÜÜÜÜV, das geht garnicht). Ich war lange genug mit einer nichtamtlichen "Stängle-PA" im Gewerbe, um Euch zu sagen: Das schert Keinen wenn sie denn sinnvoll aufgebaut ist, zum Laden passt, und alles funktioniert. Aber stumpfer Markenfetischismus paart sich zu oft mit Inkompetenz und dummer Faulheit, da ziehe ich kompetent aufgebaute Spanplatte vor, und ich habe einige gute Spanplatten nutzen dürfen. Die Nutzbarkeit der Anlagen hatte keinerlei Zusammenhang mit Schildchen oder nicht Schildchen, oder welches Schildchen. Heute muß man nichtmal Bücher lesen, es gibt ja Foren, in denen man fragen kann, oder auch einfach mal Schmökern. Boxen kaufen und aufhäufen bringt nirgendwo hin.

    Zitat von "jaan2204"

    PS: ...jeder schreit bei uns nach Line Arrays, wobei aus vielen Stacks noch einiges mehr raugeholt werden könnte...


    Wer die gesunde Einstellung zu lernen nicht hat, den rettet gerade ein "Linearray" nicht. Zumal schon die für die Funktion nötige rudimetäre Länge (und Breite ;) ) oft unwirtschaftlich überdimensioniert ist, womit ich wieder bei der raumgreifenden Geste wäre. Die Frage ist schon lange nicht mehr: "Ist es laut genug", sondern: "ist es vorne noch gesund, und hinten noch zu hören", da sind echte Linearrays manchmal unersetzbar. Aber in weit mehr Fällen als gemeinhin vermutet wird, passt die sinnvolle Beschallung noch auf zwei sehr lange 35mm Alurohre, oder an einen Prospektzug.
    Werbeeinblendung:
    Wenn die Tops leicht sind gehen sie leichter nach oben, so kam ich auf die Idee superleichte Tops zu entwickeln: Axxent NOX SD12 ...ja, jetzt auch absolut komplett schwarz ;)

    Grüße


    PS An dieser Stelle: Vielen Dank für Eure kompetenten Beiträge, und Eure auch mir entgegengebrachte Geduld, wenn ich dachte ich wüsste es besser, oder einfach doof auf der Leitung rumsaß.

  • 8"1" mit 130dB: Messungen an meinem Selbstbausyste

    • bernd häusler
    • 19. April 2009 um 05:26

    Moin Martin,

    Mit dem Formenbau, nun, meine Erfahrungen waren anstrengend... . Fräsen lassen fällt wohl aus, da werden eher Fertigprodukte interessant. Allein das Basismaterial, der Block, kostet ein Vermögen, und nach CAD und CNC ist das noch lange keine Laminierform für perfektes Finish. Es hat seinen Grund, daß Fertigprodukte obszön teuer erscheinen.
    Depron verträgt sich nicht mit Polyeterharz, also Epoxy, Epoxy verträgt kein UV, also lackieren. Ich würde das Horn mit (Well-)Pappe und Heißkleber aufbauen, und dann einfach mit Polyester überlaminieren. Wenn Du auch die Rückseite laminierst, hast Du mit Wellpappe einen sehr steifen Sandwich. Pappe scheint mir geeigneter als Depron, mit Heißkleber lässt sich viel improvisieren, und mit heißem Werkzeug bearbeiten. Zudem dämpft Wellpappe im Sandwich, Depron ist laut. Pappe lässt sich knicken... . Natürlich möchte man voll Stolz sein Horn zeigen, aber vielleicht ist es wirtschaftlicher "schneller zu basteln" und es dann hinter einer Bespannung zu verstecken ;)

    Gruß

  • 18-Sound 18NLW9600

    • bernd häusler
    • 16. April 2009 um 15:38

    Moin,

    Zitat von "willaudio"

    Warum sollte ein grosser Hersteller denn mit den Daten pfuschen ? Ich kann mir das kaum vorstellen......

    Ich stelle mir aus sehr guten Grund nichts mehr vor, sondern messe einfach nach.

    Das Warum ist wohl klar:

    Zitat von "Thomas"

    Naja Konkurenzlos würde ich nicht sagen:
    http://www.bcspeakers.com/PDF/PRD/18SW115.pdf
    sieht mir ziemlich ähnlich aus ;)

    Darum ;)

    Thomas. miss den 18SW115 nach, B&C baut sehr beachtenswerte Chassis, aber messen muß man schon selbst ;)

    Wenn ich hier z.B. schreibe: "B*l 30N/A , 29N/A (beachtlich hoher Wert, bei vergleichsweise geringer Abweichung von der Angabe)", dann ist das eine sehr hohe Anerkennung auf breiter Vergleichsbasis.

    Zitat von "willaudio"

    Hast du keine Gehäusidee ?

    Ich habe den Trend zum geschlossenen PA-Basslautsprecher eingeleitet, Coda Audio ist bereits aufgesprungen ...aber ich habe jetzt ein weit besseres Chassis zur Verfügung ;) Den BMS kenne ich viel zu gut...

    Grüße

  • 18-Sound 18NLW9600

    • bernd häusler
    • 16. April 2009 um 03:27

    Moin,

    wie Ihr Euch vorstellen könnt war ich neugierig genug, um mir dieses Chassis ins Erfinderlabor zu holen - und nachzumessen wie das Chassis zum Herstellerprospekt passt. Vorab: Das "Prospektblatt" darf sich Datenblatt nennen, die Angaben von Eighteensound sind bemerkenswert nahe am Produkt.

    Gemessen habe ich den Re - mit zwei verschiedenen Multimetern,
    das BL mit Labornetzgerät, Multimeter, 4,5kg Gewicht und Laserpointer, also nach ZSE (Gewichtsmethode),
    die Mms nach den Resonanzstellen, also Freiluft mit und ohne Zusatzgewicht,
    die Freiluftreso ist Teil der Mms-Messung.
    Die weiteren Parameter ergeben sich nach Thiele&Small durch Berechnung aus diesen Basisparametern.
    Meine Methoden wurden öffentlich diskutiert.
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=56717

    Diese Angaben sind aus dem Datenblatt von Eighteensound zum 18NLW9600 entnommen
    Diese Daten habe ich gemessen
    Diese Daten habe ich mittels TSP-Check errechnet


    Fs 34Hz , 37Hz (das Chassis war relativ kartonfrisch, demnach ist die Reso im Moment höher)
    Re 4,7ohm , 4,9ohm (25°C) (War wohl noch Winter in Italien ;) , dennoch vergleichsweise geringe Abweichung von der Angabe)
    Sd 1134cm^2 , 1134cm^2 (habe ich zu Berechnung übernommen)
    Qms 8,7 , 8,7 (habe ich zu Berechnung übernommen)
    Qes 0,29 , 0,35 (ändert sich durch Einspielen Richtung Datenblatt-Angabe)
    Vas 149 l , 148 l
    Mms 261g , 261,33g (tatsächlich gemessene Punktlandung)
    B*l 30N/A , 29N/A (beachtlich hoher Wert, bei vergleichsweise geringer Abweichung von der Angabe)
    Chassisgewicht 12,3 kg (Personenwaage, ungenau...)

    :o konkurrenzlos!

    Grüße

    Ediths Empfehlung: der neue Datensatz unten auf Seite 3

  • SK212 Reparatur in Berlin

    • bernd häusler
    • 9. April 2009 um 14:14
    Zitat von "FF"


    Die Leimraupe allein ist als Dichtung an den Rissenden, wo der Leim nicht mehr richtig eingebracht werdne kann, ungenügend. :!:

    Luftdicht wird das, D3 Leim ist auch hinreichend flexibel um bei geringfügigen Spannungen nicht zu brechen. Allerdings hast Du insofern recht, daß es nicht stabiler wird als es war bevor es brach. GLS und echter R`n`R geht mit diesem Flickwerk nicht, wir aber wohl vom Threadstarter auch nicht erwartet ;)

  • SK212 Reparatur in Berlin

    • bernd häusler
    • 9. April 2009 um 02:04

    Moin,

    wenn ich das jetzt etwas pragmatischer schreibe glaubt mit niemand mehr, daß ich technisch korrekte Gehäuse bauen kann, aber ich schreibe doch. Zunächst muß ich aber vorsichtig anmerken, daß es außergewöhnlicher Gewalt bedarf eine spaltfrei passende UND gut gepresste Leimfuge zu zerstören. An der guten Verpressung "scheitern" ;) auch Profis, denn heutige Leime sind spaltfüllend, sowohl der Luftfeuchte-härtende PU-Quellkleber, als auch Weißleim der D3- Klasse, häufig als Parkettleim für Laminatboden verkauft. Damit sind auch ungepresste Verbindungen möglich, doch die brechen in der Fuge, weil der Leim unzureichend die Faserenden umschließt. Die Box ist mutmaßlich in Leim-Schraubtechnik gebaut, die Gehrungen sind nicht verschraubt ;-). Das Problem sind nicht die fehlenden Schrauben dort, denn die tragen nichts - aber sie pressen. Selbst gelernte Schreiner montieren Gehrungen zuweilen nur mit Klebeband, das ist für eine Beschallungsbox unzureichend. Fabian hat irgendwo mal eine geniale Gurttechnik für Trapez und Mufu- Heimwerkerarbeiten gezeigt.

    Die Reparatur ist undramatisch. Zunächst trocken üben die Fuge passend kräftig zusammenzupressen, dann ausspannen. Dann im oberen Drittel und im unteren Drittel ein Loch durch die Fuge nach innen durchbohren. In diese Löcher jeweils vorsichtig von innen einen konischen Gegenstand treiben und so die Fuge etwas weiten. Es dürfen dabei keine Splitter in die Fuge geraten, und die Box sollte nicht komplett zersprengt werden, wenn die Kanüle auf 3/4 der offenen Fuge reinpasst genügt das. Dann abkleben, wie zum Lackieren, es gibt massiv Sauerei. In eine Spritze aus der Apotheke D3-Leim aufziehen und eine Kanüle aufstecken. Größte Spritze und größte Kanüle, die sie dahaben, "Zum Blutabnehmen" das sind die dickeren. Dann Leim einspritzen, reichlich , überall wo die Kanüle bis zur Mitte der Holzdicke ohne Kraft reinpasst. Dabei Geduld und Sorgfalt walten lassen, ungepresst in der Fuge ist die offene Zeit länger als angegeben. Dann Konen raus und >>kräftig<< spannen. Zuletzt innen eine Leimraupe auflegen (Dichtung) und die Box so hinlegen, daß der Leim innen nicht davonläuft. Wenn schonmal Leim auf dem Holz war dauert die Trocknung sehr lang, frühestens nach 24 Stunden ausspannen. Das Ergebniss wird >>wenn die Fuge gut gepresst wird<< halten, auch dann, wenn oben und unten natürlich einige Zentimeter ohne Leim bleiben.

    Ich habe noch nie eine Box so "flicken" müssen, aber Möbel....

    PU-Quellkleber, niemals wieder, Holz ist ein sehr angenehmes menschenfreundliches Material, PU-Quellkleber ist hier feindliche, unnötige High-Tech- Chemie, nur mit Schutzkleidung zu verarbeiten, das Zeug klebt unentfernbar (Azeton, wenn frisch :roll: ) auf der Haut - und klebt bei mangelhafter Verarbeitung (Spalte) auch nicht besser als D3. Ausschließlich gepresst ist er überlegen, weil er nur dann mit zusätzlichem (Eigen-)Druck in die Poren eindringt.

    Grüße

  • 18-Sound 18NLW9600

    • bernd häusler
    • 25. März 2009 um 07:21

    Moin,

    Geld ;) vermutlich in Euro, rechnet doch mal nach... alle bisherigen Chassis sind in Anbetracht der bescheidenen Eigenschaften exorbitant teuer, günstig kann nur ein Chassis mit guten Eigenschaften sein.

    Bedauerlich finde ich, daß immer dann, wenn ein neuer Meilenstein der Chassistechnik am Markt erscheint, die erste Überlegung ist: Wieviel mehr Krach kann ich damit machen als mit der letzten Generation. Theoretisch wie praktisch macht ein ESW mit allen Chassis den meisten Krach, zudem ohne Gehrungsschnitte :D . Mein Ausblick ist eher ein wohlklingendes und somit wirtschaftliches Werkzeug zu entwickeln. Im Bassbereich, wegen bisher erheblichen Defiziten auf dem Chassismarkt, bin ich bei weitem noch nicht zufrieden.

    Grüße

  • 15" Subwoofer selbstbau

    • bernd häusler
    • 14. März 2009 um 21:35

    Moin,

    ist das hektisch hier, holt mal Luft ;)

    -kein Subchassis, weil Kurzhuber mit leichter Membrane ohne DC- Schutz
    -keine sinnvolle Integration in die bestehende Anlage denkbar

    Das komplette Projekt ist barer Unsinn in MPX :!:

    Die Nova ist ok wie sie ist, da lässt sich nichts pimpen ohne daß an anderer Stelle Defizite störend werden.

    Grüße

  • achenbach bauplan

    • bernd häusler
    • 11. März 2009 um 23:30

    Moin,

    Zitat von &quot;willaudio&quot;

    HLA Kiste von Jbl... ...das heisst du hast zwischen 40 und 50 Hz einen Peak von fast 11db....wie das dann klingt :?

    Offenbar hatte nicht nur ich "besondere" Erlebnisse mit HLA-Bässen. Unfassbare Pegel bei einer Frequenz. Besonders nervig, wenn es einer elektronischen Band gelingt mit allen Bassdrumsamples genau das Tuning zu treffen und der Tech an dem einen Ton über 60 Minuten Spaß hat. Für Musik ist der HLA eher groß und teuer.

    Zitat von &quot;unknown_artist&quot;

    ...hochgütigem Resonator...

    Ein hinreichend großer Port hat locker eine Güte weit über 20, beim HLA wahrscheinlich auch dann noch wenn die Chassis auf der Tuningfrequenz ihren Hub ausschöpfen. Macht man ihn kleiner sinkt die Güte natürlich, aber nur dynamisch mit dem Pegel. Bei Kleinstsignal bleibt sie jenseits der 20, und wenn die Güte bei Großsignal vielleicht auf 10 absinkt klingt es wie die Flatulenz eines Dinosauriers. Man hat die Wahl in welcher Weise eine Bassreflexbox klingt, aber Signalwiedergabe gibts mit einer BR nie. BRs sind Klangerzeuger, über die persönliche Beurteilung des Klangergebnisses wird seitenweise gestritten.

    Denjenigen, der eine CB mittels Filter wie eine BR klingen lassen kann möchte ich kennenlernen. Noch schwieriger wird es eine BR "x" nach einer BR "y" klingen zu lassen. Denn die Implementierung eines Filtersatzes mit dynamisch variabler Güte ist schon hohe Schule. Dazu noch "ein wenig" dynamischen Random Noise, Vorbild vielleicht der Klang eines fernen Strahltriebwerks mit Nachbrenner... ...Von der Flatulenz eines Dinosauriers kennen wir das Original nicht, deren Erstellung als Sample wäre einfacher...

    Phasenvarianz? Phasenverzerrung? flatulierende Phase?... ...Klopperei? :wink:

    Grüße

  • Subwoofer mit maximaler Breite von 35cm

    • bernd häusler
    • 11. März 2009 um 22:10

    Moin,

    da kommt ein untergegangenes Thema wieder nach oben ;)

    Ja, er soll 35cm breit sein der Bass. Das bedeutet jedoch keineswegs kleine Chassis (12er) verbauen zu müssen. Wenn das Gehäuse z.B. b*h*t 35cm*100cm*50cm (b*h*t) gibt das genug Volumen für einen 15" oder gar 18", den man in die der Traverse zugewandten Seite einbauen könnte. Also seitlich ;) . Wenn man unbedingt Bassreflex bauen möchte könnte das Loch wegen der Kanallänge durchaus auf der 35cm- Seite also vorne münden.

    Grüße

  • Fane Falthorn ??

    • bernd häusler
    • 7. März 2009 um 18:00

    Moin,

    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Das Problem ist aber, dass dir das Horn schon wegen dem Holz potentiell nicht gefallen könnte, aber mit MPX vielleicht dann doch....

    Jens, entschuldige den groben Kommentar: Diese Aussage ist Unsinn, von allen unsinnigen Aussagen seit dem Bild die Unsinnigste.

    @ All: Wieso kommentiert Ihr ein Material, welches Toxic nicht verwendet hat? Das ist weder Massivholz, noch eine akustisch schlechte Wahl.

    @ Toxic: Auch ich nutze und empfehle Birkensperrholz, nicht weil das einen akustisch Vorteil hätte, sondern wegen der stabilen gleichmäßigen Oberfläche und Kantenfestigkeit.

    Grüße

  • Fane Falthorn ??

    • bernd häusler
    • 7. März 2009 um 04:15

    Moin,

    die Holzlauscher :D Ein Lautsprecher ist keine Geige, wenn er steif verstrebt ist ohnehin nicht.

    Grüße

  • Gitter mit Magneten befestigen?

    • bernd häusler
    • 21. Februar 2009 um 00:05

    Moin,

    naja, das grobe Klettband gibts aber auch nicht geschenkt. Die Magnetchen an "Der" 15"/2" sind verglichen mit Neo Spielzeug. Da ich ja empfehle zum Einstellen von Anlagen auch mal nach dem Membranhub zu schauen finde ich die Magnetlösung ideal. Man muß das ja nicht so bauen, daß man das Gitter mit den Fingern abbekommt. Diese Neos im Eisentopf, zusammen mit dem üblichen zurückversetzten Gitter... ... den der merkt, daß da "nur" Magneten dahinter sind will ich sehen...

    Grüße

  • Subwoofer mit maximaler Breite von 35cm

    • bernd häusler
    • 9. Februar 2009 um 17:04

    Moin,

    wer sagt denn, daß die Membrane nach vorne zeigen muß? Traversen sind für tiefe Töne akustisch völlig durchlässig, ebenso findet keine gerichtete Schallabstrahlung statt. Allenfalls der Klirr wird gerichtet abgestrahlt, aber ein guter Sub klirrt nicht.

    Was jetzt kommt ist Euch schon klar? ;) CB, mit 18"...

    Grüße

  • Sub mit geschlossenem Gehäuse

    • bernd häusler
    • 4. Februar 2009 um 16:21

    Moin,

    auch wenn die Datenblätter von Eminence nach meinen Messungen vergleichsweise nah am gelieferten Produkt sind, die Hubangaben meinen, ganz offiziell in der Beschreibung dargestellt, nicht (Hvc-Hg)/2.

    Grüße

  • EV 15L Schwingspule

    • bernd häusler
    • 4. Februar 2009 um 14:19

    Moin,

    Das unvermeidliche DC-Displacement schiebt die Schwingspule bei Frequenzen über der Reso vom maximalen BL (an der Mittellage) weg. Ist die Schwingspule also nach vorne verschoben eingebaut drückt dieser Effekt die Spule im Betrieb noch weiter nach außen. Unterhalb der Reso zieht es die Schwingspule zum max BL hin. Da jedoch die zentrierenden Kräfte unterhalb der Reso geringer sind, als die destruktiven DC-Kräfte über der Reso, UND die Musik zumeist über der Reso spielt, leiert ein Chassis mit verschoben eingebauter Schwingspule schnell in die Richtung der Verschiebung aus. Bei klassischen Magnetspaltgeomertien nimmt das BL auch bei mittig sitzender Schwingspule nach vorne schneller ab wodurch diese Chassis immer ein DC- Displacement nach vorne zeigen, wenn die Schwingspule denn mittig sitzt...

    Wolfgang Klippel, DC-Displacement

    Will man die Einbaulage testen gibt man einen Sinus deutlich unterhalb der Reso und am (Hvc-Hg)/2 auf das Chassis. Entspricht der Schwingungsmittelpunkt der Ruhelage ist die Spule mittig eingebaut. Wenn sich der Schwingungsmittelpunkt gegenüber der Ruhelage verschiebt ist die Spule verschoben eingebaut, oder das Chassis verschlissen. Dieser Verschleiß durch DC-Displacement schreitet progressiv dem Ausfall des Chassis entgegen.

    Ich schätze man sollte die Schwingspule so einbauen, daß sie nach dem Einwobbeln mittig sitzt. Einwobbeln mit 30 Hz ist schon recht nahe an der Freiluftreso, ist aber OK >>wenn<< die Freiluftreso sicher 10Hz darüber liegt. Eventuell kann man seine Arbeit auch kontrollieren indem die Sollage auf dem Spulenträger innen markiert und ohne Dustcap einwobbelt. Man könnte sogar mit einem DC- Anteil vorsichtig in die Sollrichtung "leiern", wenns nicht ganz stimmt, doch dazu braucht man einen DC-Verstärker. Erfahrene Reconer wissen vermutlich wo sie bei welchen Chassis die Schwingspule ankleben, daß das Ergebniss stimmt.

    Der Schrottsatz aus der Bucht raubt wohl jede Chance auf ein nutzbares Ergebniss, schade um die Arbeit.

    Grüße

  • Sub mit geschlossenem Gehäuse

    • bernd häusler
    • 4. Februar 2009 um 13:57

    Moin,

    dann warst Du wohl immer im "grünen Bereich", so wie ich früher mit meinen EVM15B in BR, später in ELIs. 80% von der Programmleistung kommt sogar hin, zusammen mit den zurückhaltenden Leistungsangaben dieser Zeit, bzw. der tatsächlich empfindlicheren Schwingspulen.

    Grüße

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