Moin,
eine PA muß alle theoretisch möglichen Frequenzgemische bis 0dBFS spielen können, das ist das Pegelformat des Materials. Zu einer gelungenen Beschallung ist vor allem ein tiefes kulturelles Verständniss nötig.
Zitat von "svenr"...Knarrzzzz ... problemtraechtig...
:lol: psychosozial?
Wenn ein Frequenzbereich mit hohe Anforderungen auf ein Defizit der PA im selben Frequenzbereich trifft gibt es ein Problem. Einige Defizite werden bisher nicht in Datenblättern erfasst, so gibt es bis heute nirgendwo Angaben zum DC-bedingten Intermodulationsklirr. Das wird nur an Einzelchassis, ohne die dazugehörige Lautsprecherkonstruktion auf dem Klippeltester gemessen, wenn überhaupt. Theoretisch fundierte, auf ein spezielles Genre bezogene Beschallungen sind schon daher bisher nicht möglich. Selbst wenn man die technischen Eigenschaften des Genres genau kennen würde.
Zu >>Ueberhoehungen im Uebertragungsfrequenzgang zur Klangformung<< wird vor allem dann gegriffen wenn die PA Defizite hat, um "mehr" rauszuholen. "Rosinenpickerei" würde ich das nennen.
Zitat von "svenr"Welchen Schalldruckpegel bei 60Hz / 120Hz / 250Hz / 1kHz in 1m Abstand haetten's denn gerne^?
Bei welchem Musiktitel? :wink:
Bitte, die Kurven gleicher Lautstärke sind mit Sinustönen empirisch ermittelt. Zudem streiten die Gelehrten bis heute über die genauen Verläufe. Übertragbar auf Musikwiedergabe über Lautsprecher ist allenfalls die Hörschwelle. Der Rest ist Kultur.
Grüße, Bernd