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  1. PA-Forum
  2. michael trojanek

Beiträge von michael trojanek

  • DCX2496 Ultradrive pro Speicherkarte und Remote- Software

    • michael trojanek
    • 29. April 2008 um 17:56

    Hallo,

    wo gibt es die PCMCIA- Speicherkarten in 32Mb und zu zivilen Preisen?
    Hat schon jemand einen PCMCIA zu CF oder SD- Adapter ausprobiert und funktioniert das?
    Ich habe die Remote- Software unter WinXP home ausprobiert. Dabei habe ich das Problem, dass ich keinen Vollbildmodus einstellen kann. Es geht nur das "halbe" und einige Funktionen liegen außerhalb des sichtbaren Bereichs. Fenster aufziehen oder scrollen ist nicht möglich. Gibt es dafür eine Lösung?

    SuFu und Behringer- Service haben mich nicht wirklich weitergebracht.

    Gruß Micha

  • Schuko Verteiler

    • michael trojanek
    • 18. April 2008 um 13:16
    Zitat von "DJheini"

    Genauso sehen meine aus:


    Hallo, gibt es die Endstücke als Kaufteil oder sind die selbst gefertigt?
    Wie bekommt man das Teil mit der Verschraubung so fest, das die Zugentlastung einen Sinn hat? Das sieht nämlich so gut aus, dass man es glatt nachbauen sollte :D

    Gruß Micha

  • 1,5 kW auf 18" Chassis, Sinn oder Unsinn?

    • michael trojanek
    • 26. März 2008 um 20:28

    da muss ich sagen, ich bin positiv überrascht. Die Aussage, dass man Volumen gegen Amping tauscht (sinngemäß) ist ja nur für transportierte PA´s wichtig. Für Festinstallationen mit einer Laufzeit über ein paar Jahre würde das ja heißen, dass man höhere Anschaffungskosten mit höheren Betriebskosten kombiniert. Das wäre kein grüner, sondern betriebswirtschaftlicher Unsinn.
    So wie es zur Zeit aussieht, haben die Techniker von Beyma aber etwas ganz anderes geschafft. Die haben, wenn das so funktioniert, durch die Geometrie der Spule und des Magnetsystems die Powercompression entscheidend verringert, also mehr Wirkungsgrad auf Dauer.
    Nun hoffe ich bloß noch, dass das Prinzip auch auf andere Serien übertragen wird, weil mms 240g geht auch meiner Meinung nach nur für Infraschall.
    Ironie an
    Wobei: Xdamage bei 60 mm macht das Ding doch für Hippeldihop und raggamuffin so richtig interessant
    Ironie aus
    Gruß Micha

  • 1,5 kW auf 18" Chassis, Sinn oder Unsinn?

    • michael trojanek
    • 22. März 2008 um 11:16
    Zitat

    Nein ich meine damit, das Amps der Leistungsklasse 1,5kw @ 8 Ohm erschwinglich sind. Auch solche die solche Leistungen dauerhaft liefern können.
    Im übrigen gab es auch früher schon einen Scheitelfaktor wenn man in Elektrotechnik mal aufgepasst hätte... Crest-Faktor ist nur ein anderes Wort dafür.

    Wenn Du die meinst, ist das in Ordnung. Den Crestfaktor kenne ich auch schon länger, mich wundert nur, dass er im Zusammenhang mit "digitalen" Endstufen plötzlich zu Erklärung der Leistungsvervielfachung herangezogen wird. Aber das gehört schon nicht mehr hier her. Ich werde in Zukunft entsprechende Passagen besser als Ironie kennzeichnen. Gruß Micha

  • 1,5 kW auf 18" Chassis, Sinn oder Unsinn?

    • michael trojanek
    • 21. März 2008 um 17:47
    Zitat von "unknown_artist"

    Oder ums mal für die Praktiker zu formulieren, 2 moderne Chassis in je 120l erzeugen mit modernem Amping mehr Bums als ein Old School Chassis in 240l ;)

    Ob´s viel mehr Bums wird wäre nachzurechnen, der Truckspace wäre der selbe, sie sind aber sicher 4mal so teuer und brauchen 3mal soviel Amping.
    Nützt mir das was, oder dem der mir`s verkaufen will?

    Gruß Micha

    PS: Meinst Du mit "modernem Amping", die Teile, denen es nach 161 Jahren endlich gelungen ist, mit dem geheimnisvollen Crestfaktor den Energieerhaltungssatz zu überwinden
    :wink:

  • 1,5 kW auf 18" Chassis, Sinn oder Unsinn?

    • michael trojanek
    • 18. März 2008 um 21:46

    Es gab vor 25 Jahren 15" er, die mit 200 VA 5 mm Hub gemacht haben, heute braucht man da wohl eher 500-700 Va. Das wäre so, wie wenn ein Autohersteller sein Auto damit bewirbt, dass es 20 Liter statt 10 Liter Sprit auf 100 km braucht und alle fänden das toll. Wie Bernd schon schrieb, Fläche mal Hub ist Luftverdrängung und das ergibt Schalldruck. Aber auch in dieser Branche werden wohl die Bunte- Bilder- Präsentierer und frisch von der Schule Marketingexperten bald die Techniker und die Leute, die vor Pisa Physikunterricht hatten, verdrängen :(

  • Ist das Konstrukt auf dem Bild nach Vorschrift???

    • michael trojanek
    • 27. Februar 2008 um 19:22

    Hallo,
    also die Standfestigkeit würde ich bei den Teilen nicht anzweifeln, die halten die Last auch bei weit ausgefahrenem Arm und flachem Anstellwinkel (Hebelwirkung am größten). In dem Anwendungsfall steht der Arm eher steil und die Last ist nahe dem Fahrgestell. Von selbst herunterfahren können die Teile weder bei Akkudefekt noch bei versagendem Hydraulikaggregat. Die sind durch Klemmeinheiten gesichert, die bei Druckabfall automatisch schließen.
    Aber:Wo kann man an so einem Korb vorschriftsmäßig etwas anschlagen? Mir ist keine Hebebühne mit Ösen/Anschlagstellen für irgendwelche unter dem Korb hängenden Lasten bekannt. Das Geländer oder das Gitterrost am Boden oder der umlaufende Rand unten haben dafür bestimmt keine Freigabe.
    Gruß Micha

  • Versandversicherung

    • michael trojanek
    • 21. Februar 2008 um 10:42

    Hallo,

    ich hatte auch so einen Fall, Bruch allerdings nicht im PA- Bereich mit DHL. Meine Forderung auf Schadenersatz wurde abgelehnt.
    Zitat aus dem Ablehnungsschreiben:
    "Eine Haftung für diese Sendung ist ist jedoch nicht möglich, da nach unseren AGB PAKET/EXPRESS NATIONAL die Verpackung von Sendungen dem Inhalt entsprechen und so beschaffen sein muss, dass die Gegenstände nicht herausfallen, keine anderen Sendungen beschädigen und nicht selbst beschädigt werden können. Darüber hinaus ist eine ausreichende Innenverpackung vorzusehen und ggf. durch Füllstoffe zu ergänzen. Dies war nach unsren Überprüfungen jedoch nicht der Fall, weil der Inhalt nicht ausreichend durch federnde Stoffe gegen Druck, Stoß und Fall geschützt wurde." Zitat Ende
    Ich übersetze das jetzt mal in meine Sprache: Wenn bei uns auf dem Transport aus irgendwelche Gründen etwas kaputt geht, sind Sie immer selbst schuld, egal, was wir mit Ihrem Paket anstellen.
    BTW: Der Gegenstand war in Luftpolsterfolie eingewickelt gewesen, die Zwischenräume zum Karton waren dicht mit zerknüllten Zeitungen ausgestopft.

    Gruß Micha

  • Bauplan: Achenbach mit Kappa 15 LF

    • michael trojanek
    • 13. Februar 2008 um 11:41

    Also das baltische (finnische oder russische) Sperrholz, was man für transportable Boxen nehmen sollte, wiegt bei 18mm Stärke 12-12,5 kg/m².
    Für MDF habe ich Angaben zwischen 0,65 und 0,85 g/cm³ gefunden, das hängt offensichtlich vom Hersteller und den verwendeten Holzsorten ab.
    Zum nachrechnen bin ich gerade zu faul, aus Erfahrung sage ich mal, dass MDF- Boxen bei gleicher Plattenstärke und gleicher Baugröße 1,5 bis 2 mal so schwer sind wie Boxen aus baltischer Birke.
    Gruß Micha

  • cnc fräse neben studio/proberaum...

    • michael trojanek
    • 7. Februar 2008 um 11:38
    Zitat von "LEIF"


    wie teuer wird denn sowas in etwa?

    wenn dann würd ich schon den probraum abblocken und nicht die fräse.... die fräse gehört ja nun mal nicht mir... der proberaum/studio schon.

    und wie genau find ich raus welchen ich benötige, bzw, kann man das irgendwie zum testen leihen?

    Wie ich schon einmal schrieb: Alles nur Spekulation, so lange keiner bei Dir gemessen hat, was in welchem Bereich da stört. Was Du hörst, muss nicht die originale Störfrequenz sein. Davon hängt dann auch die Dimensionierung des Filters ab. Ich habe mir Deine Aufnahme angehört, ich tippe auf schlecht abgeblockten PWM- Antrieb beim Hochlaufen. Der Betreiber der Fräse wäre damit zuständig, es ist auch immer besser, an der Quelle zu entstören. Wenn Du es entstören willst, hängt der Preis von der benötigten Stromstärke und der notwendigen Ausführung des Filters ab, sh. oben, messen lassen! Ich schätze bei 3x16A oder 25A einen mittleren 3stelligen Betrag, mit messen und Einbau durch Fachkraft wird es wohl 4-stellig werden.
    Frag doch mal in Deiner Umgebung herum, meist sind das kleinere Ingenieurbüros oder Einzelkämpfer die so was vor Ort messen können, Stichwort CE- Zulassung, EMV-Messung. Eventuell findest Du ja auch einen Studenten oder angehenden E-Techniker im Handwerk, der noch ein paar Messungen aus der Praxis für seine Prüfungsarbeit braucht.
    Gruß Micha

  • cnc fräse neben studio/proberaum...

    • michael trojanek
    • 2. Februar 2008 um 22:23
    Zitat von "Manuela"

    hallo Michael,

    ich glaube nicht, daß ein EMV Filter hier ausreichend helfen würde, wenn sogar Trafos und Lampen piepen dann ist das kein EMV mehr sondern eine Nummer dicker.

    Deshalb meinte ich ja, dass das EVU sich bestimmt dafür interessieren würde. Die Filter, zu denen ich verlinkt habe, sind aber auch etwas "dicker".

    Zitat von "Manuela"


    Üblicherweise haben Industriemaschienen derartiges eh schon eingebaut.


    Heutzutage sicher, der Beschreibung nach fehlt vielleicht was von der ursprünglichen Anlage oder ist defekt oder die Fräse einfach zu alt?

    Zitat von "Manuela"


    Der erste Link - das geht leider nicht, weil 50A nicht ausreichen. Ich tipp auf eine 125A Zuleitung für die Fräsmaschine.
    Eine derart starke Anlage zu entstören ist ein immens teuerer Spaß. Und das kleinere Übel wirds allemal sein, den gesammten Übungsraum, also die Hauptzuleitung dorthin, zu entstören da dessen Verbrauch doch einiges niedriger sein dürfte.

    Ja, war nur als Beispiel gemeint, wenn er es selbst bezahlen muss, ist es günstiger, den Probenraum abzublocken. Wenn der Betreiber der Fräse was machen muss oder der Eigentümer, ist eventuell das Verhältnis zum Untermieter danach etwas belastet, was sich unter Umständen auf den Kündigungstermin oder die zukünftige Miethöhe auswirken könnte.

    Zitat von "Manuela"


    Und dafür dürfte der vorgeschlagene Umformer das Optimale sein, der macht aus jedem Mist völlig neu 230V 50Hz, Sinus :wink:

    Wenn er denn so robust ist, den primären Mist zu vertragen. :lol: Der Antriebsmotor im Umformer hat auch nur Wicklungen mit begrenzter Durchschlagsfestigkeit. Da sehe ich auch das Problem für die angeschlossenen Geräte: Sollten sich da so ein paar steilflankige Reste von der PWM des Umrichters herumtreiben, könnte es für den Isolationslack eng werden. Aber das ist Spekulation, so lange keiner gemessen hat, was in welchem Bereich in welcher Menge da das Netz verseucht. Dafür gibt es ganz wunderbare Netzanalysatoren, die man mal ein paar Stunden oder Tage spionieren lassen kann, was da genau passiert. Wenn man es aber schon hören kann, ist es mit Sicherheit ungesund.
    Gruß Micha

  • Gehäuse von 18-Sound mit Oberton 18XB700, gute Idee?

    • michael trojanek
    • 2. Februar 2008 um 20:12

    Hallo,

    "baltic birch plywood" ist das berühmte finnische oder russische Birkensperrholz (auch übliche Bezeichnungen: MPX, Multiplex). Das müsste bei 18mm so etwa 13 Schichten haben. Es ist deshalb etwas besonderes, weil die Birken in der Gegend wegen der Kälte langsamer wachsen und das Holz genau so leicht, aber fester ist, als das aus wärmeren Gegenden stammende.
    Gruß Micha

  • cnc fräse neben studio/proberaum...

    • michael trojanek
    • 2. Februar 2008 um 18:14

    Hallo LEIF,

    also erstmal wird Deinem Energieversorgungsunternehmen eine solche Netzverschmutzung gar nicht gefallen. Wenn sie so etwas bemerken, werden sie meist sehr schnell sehr energisch. Es kommt natürlich darauf an, wie sehr Ihr das Verhältnis zu Eurem Bauern belasten könnt/wollt. Ein kleiner Anruf an das EVU, Ihr hättet da so komische Störungen, die eventuell aus dem Netz kommen könnten, die finden dann schon raus, was es ist und wo es herkommt. Dazu sollte aber Eure Elektroanlage in einwandfreiem Zustand sein, sonst wird es ein Eigentor. Ansonsten kann an der Fräse (am besten immer an der Quelle) oder Eurer Einspeisung so etwas helfen:
    http://www.block-trafo.de/fileadmin/productpdf/NHD.pdf
    http://www.schaffner.com/components/de/product/productL24.asp?level=3$2$4&language_id=1
    Aber auch dafür braucht Ihr erstmal jemand, der misst, was genau in welchem Bereich da stört und die Filter gibt es auch nicht umsonst. Kleine Netzfilter für Einzelgeräte gibt es auch bei verschiedenen Elektronikversendern (so in der Größenordnung bis 10A), auch integriert in eine Kaltgeräteeinbaubuchse, die muss man aber auch richtig einbauen, sonst nützen sie nichts. Klar sollte Dir allerdings sein, das je nach Art der Störanteile Deine Geräte möglicherweise in akuter Lebensgefahr schweben.
    Gruß Micha

  • Lebensdauer Hochtöner

    • michael trojanek
    • 22. Januar 2008 um 20:33

    Ich habe noch einmal nachgedacht. Wenn es der Magnet wäre, müsste der Treiber doch insgesamt leiser werden und das nicht frequenzabhängig? Außerdem glaube ich nicht, dass die Treiber mal in einem thermisch gefährlichen Umfeld gelagert oder betrieben wurden. Nach unten kenne ich da keine Grenze und nach oben wird es AFAIK ab 150°C ernst (bei den Magnetmaterialien, die damals üblich waren). Ich vermute eher, dass sich irgendwelche Substanzen aus dem Membranmaterial verflüchtigt haben und deshalb die Wiedergabe etwas eingeschränkt ist. Deshalb habe ich gefragt, ob jemand hier ähnliche Erfahrungen hat.
    Gruß Micha

  • Hochtönerschutz - Soffitte ersetzen durch Schutzschaltung

    • michael trojanek
    • 22. Januar 2008 um 19:58

    Bei den Soffitten sollte man auch beachten, dass sie bei passiver Trennung eher kontraproduktiv (subsuboptimal) sind. Was geschieht bei Überlastung des Hochtöners? Der Widerstand der Soffitte steigt steil an. Was passiert mit der Trennfrequenz des passiven Hochpasses vom Treiber aus gesehen? Die geht steil nach unten! Da gibt es einen Übergangsbereich, der bei leicht falscher Dimensionierung stark tödlich für die Schwingspule sein kann.
    Bei aktiver Trennung funktioniert`s, es zerrt bloß etwas und man hat eventuell etwas Mikrophonie im Betrieb, wie früher bei den Röhren.
    Besser ist es immer, Treiber in dem dafür vorgesehenen Bereich zu betreiben, drum heißen sie ja auch so :wink:
    Gruß Micha

  • Lebensdauer Hochtöner

    • michael trojanek
    • 20. Januar 2008 um 15:15

    Hallo,
    für ein "nostalgisches" Projekt habe ich ein paar alte Fane HT150, Alter ca. 15 Jahre herausgekramt. Beim Test hörten sie sich aber anders an, als ich sie in Erinnerung hatte (Erinnerung-sehr fein zeichnend und brillant, Test- eher dumpf und muffig). Erster Verdacht: Die Ohren, konnte ich aber durch einen Besuch des Hörgeräteakustikers meines Vertrauens ausschließen :) .
    Also Messtechnik aufgebaut und siehe da, Kurve geht bis 7 kHz etwa wie im Katalog, dann starker schmaler Einbruch, oberhalb 10 kHz steiler Abfall.
    Treiber geöffnet, Membran optisch i.O., Magnetspalt sauber.
    Ist es möglich, dass das Membran- oder Magnetmaterial sich dermaßen verändert, dass es deutlich hörbare Klangunterschiede gibt? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Gibt es so etwas wie ein Verfallsdatum auch ohne elektrische Überlastung?
    Gruß Micha

  • Infos über Woodstock- PA

    • michael trojanek
    • 20. Januar 2008 um 14:03
    Zitat von "FalcoCGN"

    Die Antworten gibt es bei:

    Dort steht speziell zur PA:"Sound for the concert was engineered by Bill Hanley,
    Grüße,
    Falco

    Der Name Bill Hanley war entscheidend. Jetzt habe ich sogar Fotos von den Teilen gefunden, die sind 1972 noch einmal in Südafrika eingesetzt worden.
    Schöne Holzarbeiten. Interessant ist auch noch, dass der Mann quasi das FOH und das Multicore "erfunden" hat.

    Gruß Micha

  • Infos über Woodstock- PA

    • michael trojanek
    • 20. Januar 2008 um 11:27

    Hallo,
    ich habe mir in einem sentimentalen Anfall mal wieder das Woodstock- Video angesehen. Zu Beginn sind da auch einige interessante Szenen vom Bühnenaufbau dabei, z. B mitsamt Personal fliegende Verfolgerspots, sehr ungewöhnliche PSA, Bühne als Zimmermannsarbeit usw.. Nun habe ich mal etwas gegoogelt, womit die damals eigentlich 500000 PAX beschallt haben. Leider bin ich da gar nicht fündig geworden. Man findet alles mögliche an Informationen, aber leider nichts über die PA. Hat jemand einen Tipp auf eine www- Seite oder Fachliteratur zum Thema oder andere sachdienliche Hinweise?

    Gruß Micha

  • Bezugsquelle spezielle Lüsterklemmen

    • michael trojanek
    • 18. Januar 2008 um 14:22

    hat Reichelt, nennt sich steckbare Lüsterklemme. vielleicht nützt Dir das was.
    Gruß Micha

  • Leitungsquerschnitt 80A

    • michael trojanek
    • 6. Januar 2008 um 19:50
    Zitat von "Apostoli"

    wenn man sich die ströme und spannungen im zeigerdiagramm einzeichnet kann man zum beispiel in folgendem fall sehen, dass der neutralleiter mit einem höheren Strom belastet wird:

    L1 200A cos Phi 0,7 cap
    L2 200A cos Phi 0,85 ind
    L3 200A cos Phi 0,85 ind
    NEUTRALLEITER 249,99A

    Dieser Fall ist in unserer Branche aber weniger häufig anzutreffen als das Ding mit den Oberwellen.

    Ich weiß, dass es solche Rechenbeispiele gibt, aber kennt jemand ein Gerät mit 0,7 kapazitiv (außer Blindstromkompensationen)?

    Zitat von "Apostoli"


    und dazu sagt der VDE (Sinngemäß):
    VDE 0298-4 Tabelle B.1
    Ab einem Anteil von über 45% der dritten Oberwelle am Gesamtstrom muss die Strombelastbarkeit nach dem Neutralleiterstrom bemessen werden.

    Was soll das für ein Gerät sein und welcher Netzbetreiber würde erlauben das anzuschließen, von EMV ganz zu schweigen? Es ist theoretisch sicher richtig, dass man Fälle konstruieren kann, in denen der Strom durch den Neutralleiter größer ist als einer der Außenleiterströme, praktisch ist mir der Fall noch nicht begegnet. Gruß Micha

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