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  2. mario scholz

Beiträge von mario scholz

  • DMX-Empfang / Startbyte

    • mario scholz
    • 25. Juli 2008 um 00:06
    Zitat von "SimonFB"

    Über eine ISR hatte ich auch schon nachgedacht. Spart mir wahrscheinlich massig CPU-Leistung. Aber wenn die ISR nur bei empfangenen Zeichen 'anspringt', wie erkenne ich dann die Resets vorm Startbyte?


    Falls das Thema noch aktuell ist: zumindest bei den Controllern der ATmega Reihe geht das über einen Frame-Error.
    Der Reset wird ja übertragen, in dem die Leitung über einen längeren Zeitraum auf LOW gezogen wird, was aber im RS232 Protokoll (dieses spricht die beim ATmega verwendete UART Schnittstelle) nicht vorkommt.
    Das löst dann einen Interrupt aus und führt zum setzen des entsprechenden Statusbits. Darüber kriege ich dann den Reset mit.

    Nach dem Start wartet der empfänger erstmal auf den Reset, ansonsten wird bei jedem Empfangsvorgang überprüft, ob es da evtl einen Reset gab und falls ja, wechselt mein Empfänger wieder in den Zustand "Warte auf Startbyte".

    Falls noch Fragen sind, kannste auch gerne ne PN schicken.

    ~ Mariosch

  • IC (Zug) --> Steckdosen?

    • mario scholz
    • 25. August 2007 um 18:27
    Zitat von "Jens Tix"

    Es gibt in jedem IC Steckdosen. Allerdings nur an den Tischplätzen, auf jeder Seite 2 Stück, die mit Maximal 90 Watt ausbeschildert sind.


    Stimmt nicht. In dem IC, in dem ich vor kurzem gefahren bin, gab es keine - und ich hatte Tischplatz gebucht. Und es gab da wirklich keine, ich habe extra den Zugbegleiter gefragt, der sollte das ja wissen...

    Es hängt also ganz davon ab, was für einen Wagentyp man erwischt...

  • IC (Zug) --> Steckdosen?

    • mario scholz
    • 10. August 2007 um 14:08

    und die beiden ICs, mit denen ich neulich gefahren bin, hatten trotz extra gebuchtem Tisch-Platz KEINE Steckdosen.
    Das hängt also ganz davon ab, welchen Zug man erwischt, vermutlich kann einem das vorher auch keiner sagen. ich hab mich jedenfalls sehr geärgert, ganz besonders weil mein Akku inzwischen so alt ist, daß er nur noch 90 Minuten hält - und das auf einer fünfstündigen Fahrt :(

    Ach, noch ein Tipp zumindest für ICE-Reisende im ICE2 - immer einen Kugelschreiber dabei haben!
    Manche Notebook-Netzteile (so wie meines zb) produzieren beim Einstecken manchmal irgendwie einen Funken - das kann die Sicherung für die Steckdose auslösen. Normalerweise muß man dann den Zugbegleiter finden. Bei den ICEs, die die Steckdose im Tisch integriert haben, steckt der aber auch nur einen Kuli von unten in ein kleines Loch, um die Sicherung zurückzusetzen :)

    Mario

  • Intercom-Bauprojekt

    • mario scholz
    • 3. August 2007 um 14:57
    Zitat von "Manuela"

    HF ist ziemlich leicht abblockbar, auch nachträglich.
    Auf jeden Fall kein Grund, nur deswegen das ganze System zu wechseln.


    Über den Wechsel denken wir nach, weil das aktuelle System (PMR-Funkgeräte) schon bei mittlerer Lautstärke einfach nicht mehr praktikabel ist. Und das ursprüngliche System war ein Selbstbau, der neben dem HF-Problem auch an heftigem Übersprechen zwischen dein einzelnen Sprechkreisen litt und somit für uns nicht mehr brauchbar war...

    Mario

  • Intercom-Bauprojekt

    • mario scholz
    • 3. August 2007 um 14:12

    Ah, schön, jetzt kann man den Post in voller Pracht bestaunen. Sieht auf jedenfall gut aus, muß ich schon sagen.

    Was mich interessieren würde - wie sieht es mit der Störanfälligkeit aus? Wir hatten bei uns mit Intercom-Lösungen immer das Problem, das wir in hervorragender Qualität Deutschlandradio oder sowas empfingen (und das, obwohl die Intercom-Anlage noch nicht mal bei der GEZ angemeldet war :D).
    Wir vermuten das Problem darin, das in ca 3,5km Entfernung Luftlinie ein Mittel- und Kurzwellensender steht, von dem wohl Deutschlandfunk im Kurzwellenband abgestrahlt wird... wenn das wirklich der vom Deutschlandfunk ist, dann mit 17kW Leistung laut deren Webseite.

    Zur Zeit suchen wir eine neue Intercom-Lösung, der Ansatz mit PMR-Funkgeräten ist während der Veranstaltung einfach nicht praktikabel (man versteh einfach nichts mehr, weils zu laut ist...)
    Aber dieses Intercom darf sich halt nicht durch irgendwelche nahen Sender beeinflussen lassen.

    Mario

  • Intercom-Bauprojekt

    • mario scholz
    • 3. August 2007 um 01:10

    wäre toll, wenn jemand den obigen Beitrag so korrigieren könnte, daß die Bilder auch angezeigt werden :)

    URLs, in denen ein \ statt einem / benutzt wird, funktionieren nämlich offenbar nur im Internet Explorer korrekt, weil dieser die URLs offenbar vor dem Aufruf korrigiert. Alle anderen bekommen nur ein leeres Bild bzw den Hinweis, daß die Datei http://triple7.homepage.t-online.de/Intercom%5CBoard01.jpg nicht existiert..

    Danke!
    Mario

  • PCMCIA Backup Karte

    • mario scholz
    • 7. Juni 2007 um 18:04

    Diese Adapter auf CF sind aber eigentlich rein mechanische Adapter, keine elektrischen, soll heißen: alle Pins werden 1:1 durchgeleitet.
    Somit sollte das Pult eigentlich auch mit einer CF Karte arbeiten, sofern es sich an den PCMCIA Standard hält und nicht nur dessen Stecker und Bauform benutzt.

    Bei einem Behringer LC2412 (ich weiß, ich weiß... falsches Forum :D) lief das bei uns mit Adapter ohne Probleme...

    ~ Mario

  • Assembler: rjmp-Befehl

    • mario scholz
    • 1. Juni 2007 um 02:38
    Zitat von "MartinBreuer"

    dass man nicht sieht wo was zu welcher zeit in den registern etc. steht ist ein großer nachteil (vielleicht gibt es ja programme dafür...)


    Gibt es vermutlich... wenn ich mir das so angucke, sieht mir das ganz nach einem ATmega Prozessor aus. Da gibt es direkt von Atmel das AVR Studio (allerdings nur für Windows). Das enthält neben dem Assembler einen Simulator, und man kann mit WinAVR auch den C Compiler mit in die Entwicklungsumgebung einklinken und dann C-Code fast ganz genauso wie Assembler im Simulator durchtesten und auch die Registerwerte angucken. Natürlich weiß man dann häufig nicht sofort, welche Register der Compiler jetzt wofür verwendet hat, aber man kann auch im C-Code die Variableninhalte betrachten. Ist eigentlich sehr schön gemacht, nimmt einem sogar das Makefile ab.

    Von C++ würde ich übrigens absehen, das ist ja Hauptsächlich die objektorientierte Erweiterung von C, und Objektorientierung auf Mikrocontrollern ist wegen dem Speicher immer so eine Sache :)

    ~ Mario

  • licht für schultheater

    • mario scholz
    • 30. Mai 2007 um 22:17
    Zitat von "SimonFB"


    Bei echten 10° gehts auch mal ohne :wink:


    Das stimmt. Ich ich bezweifele, daß die so eng eingestellt werden, dafür hätten wir dann erstmal zuwenige davon (die Bühne ist 8m breit und soll ja auch noch hell werden)

    Zitat von "SimonFB"

    An der Schule die ich ab und zu noch betreue, gibt es eine gemeinsame Nutzung als Sporthalle und Aula - da bleibt sicherlich keine Lampe hängen :evil:


    Autsch.... ne, die Aula wird bei uns zwar auch ständig genutzt, häufig zum Schreiben von Klausuren usw, aber da die Bühnenelemente ständig aufgebaut bleiben kann es die Traverse zum Glück auch - das wär auch ne Heidenarbeit, die jedesmal auseinander zu nehmen. Denn noch ist da nix mit Multicore-Verkabelung, das soll ja erst kommen (damit man sie wenigstens leichter zwischen Konzert- und Theaterbeleuchtung umbauen kann). Hach, soviel was noch fehlt und nur sowenig Geld...

    ~ Mariosch

  • licht für schultheater

    • mario scholz
    • 30. Mai 2007 um 21:36
    Zitat von "SimonFB"

    Unbedingt Torblenden dazu nehmen, schon alleine aus optischen Gründen :wink:

    => Wer pfleglich mit den Dingern umgeht kriegt viel Lampe fürs Geld.


    Torblenden sind sowieso ein Muß, sonst kann man das Licht ja nicht sauber einstellen - da könnten wir fürs Theater ja gleich bei den althergebrachten Flutern bleiben :)

    Ansonsten klingt deine Beschreibung so, als könnten wir die Lampen bei uns ruhigen gewissens einsetzen. Das mit dem Pfleglich ist zwar immer so eine Sache bei Schülern, andererseits werden die Lampen wohl sowieso den größten Teil ihrer Zeit fest in der Traverse verbringen, und da gehen Schüler zum Glück nicht so oft ran :)

    Aber nur um sicher zu gehen - wir reden hier von den "DTS SCENA 650/1000 FRESNEL" beim großen T?
    Weil da gibs ja mehrere beim großen T :)

    ~ Mariosch

  • licht für schultheater

    • mario scholz
    • 30. Mai 2007 um 17:47

    Ich bin auch überrascht, daß hier pauschal behauptet wird, ne Schule könnte 24 x 5A nie ausnutzen :)

    Die Schule, an der ich mit der Lichttechnik aushelfe fährt momentan auch knapp 12 x 10A. Der limitierende Faktor dabei ist hier die Tatsache, daß nur eine 63A Leitung verfügbar ist, über die vermutlich auch noch die normale Beleuchtung sowie alle Steckdosen (und damit auch Audio etc) läuft. (Leider haben wir da noch nichts konkretes rauskriegen können).
    Hätten wir mehr Leistung zur Verfügung, würden wir die sicherlich auch problemlos ausnutzen :)

    Zugegeben, eher weniger für Theaterbeleuchtung, da kommt man mit 20kW schon recht weit bei den eher kleineren Bühnendimensionen - aber für Musikveranstaltungen kann ich da eigentlich gar nicht genug PARs in der Traverse hängen haben (außer, jemand spendiert mir eine Batterie von Washlights :))

    Kurze Frage noch zu den 650/1000W Teilen vom großen T - was taugen die Teile wirklich? Ich wurde nämlich von unserer Theater-Lehrerin angesprochen, daß sie mit dem Licht fürs Theater nicht wirklich zu frieden ist (wundert mich nicht - die setzen dort hauptsächlich mehrere 1000W Fluter ein). Deswegen wollte ich mit der nächsten Bestellung eine kleine Anzahl (vielleicht vier) dieser Teile vom großen T mitbeschaffen. Viel Geld ist nämlich nicht mehr im Budget, da wir dringend ein paar neue Multicore-Leitungen brauchen...
    Natürlich möchte ich jetzt auch nichts haben, was sofort auseinander fällt. :)

    ~ Mariosch

  • Staplerschein

    • mario scholz
    • 6. Mai 2007 um 18:38
    Zitat von "Skyper"

    grundsätzlich für alle fahrzeuge (innerbetreiblich), für Fahrzeuge mit Straßenzulassung benötigst Du einen anderen Schein


    Sicher? Ich bilde mir ein, bei meinem Staplerschein hieß es, daß man für straßenzugelassene Stapler nur den normalen Schein + PKW Führerschein benötigt, um den auch über die Straße zu bewegen...

    ~ Mario

  • Live - Mitschnitt beim DJ????

    • mario scholz
    • 2. Mai 2007 um 13:17
    Zitat von "DJ Detto"

    Also ich weiß es nicht auswendig, aber ein Lappy wie jede andere ON Board Soundkarte hat 3 Buchsen LINE IN LINE OUT und MIC IN


    Vertrau mir da einfach, wenn ich dir sage, das ich meinen Laptop wohl besser kenne als du - und er hat ZWEI Buchsen: LINE OUT / Kopfhörer und MIC IN.
    Von Line-In keine Spur.
    Das ist halt bei jedem Modell verschieden, und auch darauf muß man dann ggf beim Kauf achten.

    ~ Mario

  • Live - Mitschnitt beim DJ????

    • mario scholz
    • 1. Mai 2007 um 23:22
    Zitat von "DJ Detto"


    Also so mache ich es auch inzwischen so und nicht mehr mit Tape (wie früher). Auch DJ auf privaten und gewerblichen Feiern, Einfach Tape OUT oder REC OUT oder wie der auch immer heißt benutzen und mit einem Chinch - 3,5mm Klinke Kabel in den Lappy. Die interne Soundkarte genutzt. Das geht ganz einfach und ich wette, das kaum einer den Unterschied zwischen interner Lappykarte und ext USB Karte hört.


    Kommt immer ganz drauf an, was der Hersteller da verbaut hat und wie es intern geschirmt ist. Bei Desktop-PCs hat man ja manchmal das Problem, daß sich Datentransfers zwischen den PC-Komponenten als Störgeräusche auf der Soundkarte manifestieren. Bei Desktop-PCs hilft dann durchprobieren, in welchem Slot das am wenigsten auftritt. Bei einem Laptops geht das nicht, da ist alles fest eingebaut.
    Ich hab allerdings nicht sonderlich viel erfahrung mit den Soundkarten von Laptops - ich habe nur einen, und dessen Soundqualität finde ich recht annehmbar, allerdings hat er nur einen Mikrofoneingang und eignet sich daher absolut nicht für den hier angesprochenen Zweck.

    Deswegen würde ich eher empfehlen, eine externe USB-Soundkarte zu kaufen. Die Dinger sind gar nicht so teuer (je nach dem, was man will, zwischen 50 und 200€ - letzteres sind aber schon richtig edle Teile mit 96khz Sampling-Frequenz usw). Das schöne ist, das man sie zur Not auch einfach an einen anderen Rechner stöpseln kann, wenn der eigene Laptop gerade mal nicht kann und man auf ein Ersatzgerät zurückgreifen muß.

    Wir benutzen so ein Teil immer für die 2-Kanal-Aufzeichnung kleinerer Live-Konzerte.

    Zitat von "DJ Detto"

    Zum aufnehmen meiner lustigen Sets ca. 20 bis 30 Minuten, nutze ich die Freeware Allrecord. Da der windooof recorder nur 30 Sek. standardmäßig kann.
    Das ganze wird nachher mit Wavelab bearbeitet und fertig mit schön schreiben.


    Zur Aufzeichnung würde ich Audacity empfehlen, ist ein freies, mehrspurfähiges Soundprogramm - damit läßt sich dann auch gleich noch die Bearbeitung erledigen.

    ~ Mario

  • Live - Mitschnitt beim DJ????

    • mario scholz
    • 30. April 2007 um 17:43
    Zitat von "cen-music"

    Toslink bzw. SPDIF Ein- & Ausgänge sind an nahezu jedem aktuellen Minidisc Gerät standardmäßig an Bord. Mittlerweile fast jede Billig-Soundkarte bietet ebenso passsende Anschlussmöglichkeiten, ich sehe da keinerlei Probleme.


    Zugegeben - mein Mainboard ist schon gute drei Jahre alt und damit nicht mehr ganz taufrisch, hat aber beim Kauf zu den etwas teureren Mainboards gehört, mit jeder Menge Zusatzfeatures. Ein S/P-DIF-Eingang gehört nicht dazu.
    Auch mein Notebook (gut - fast vier Jahre alt) hat keinen solchen Eingang.

    Zitat von "cen-music"

    Und selbst wenn man die Daten analog auf den Rechner bringt: die verwendeten AD- bzw. DA-Wandler sind qualitativ absolut in Ordnung. Welche unschönen Effekte sollen an dieser Stelle deiner Meinung nach entstehen?


    Naja, das kommt ganz darauf an, was man mit der Aufzeichnung anstellen will. Für eher populäre Musik sicher kein Problem, die ist eh schon vorher mit Effekten bearbeitet, für eher klassische Musik, wo es auf den absoluten Klang ankommt wirds dann schon schwieriger...

    Unstrittig ist, denke ich, daß ein Kopiervorgang über eine analoge Verbindung nahezu immer die Audioqualität verringert - wie stark, das hängt von der verwendeten Hardware ab.
    Die Audioausgänge der Recorder mögen da noch ganz gut sein, wenn man nicht unbedingt zum Billigheimer-Gerät greift. Dann sind da aber noch die Audio-Eingänge am PC, mit denen man wieder aufzeichnet. Den Onboard-Sound meines Mainboards kann man für sowas beispielsweise total vergessen.
    Da muß dann natürlich eine qualitativ gute Soundkarte her - und wenn man die in Form einer externen USB Soundkarte kauft kann man auch gleich das Notebook zur Audioaufzeichnung verwenden.
    Im übrigen kommt bei analoger Übertragung noch das Problem der Aussteuerung hinzu - gerade bei einer längeren Aufnahme dürfte es schwer werden, gleich beim ersten Versuch den richtigen Aufnahmepegel einzustellen (sofern man sich nicht irgendein Messignal auf die MD aufgezeichnet hat). Ok, das kann man einpegeln, wenn man das ganze einmal ausmisst und dann die Einstellungen an den Geräten nicht mehr verändert. Sobald man aber von verschiedenen Quellen auf dem PC aufzeichnet, geht das auch nicht mehr.

    Zitat von "cen-music"

    Die Geschwindigkeit der Datenübertragung auf den PC ist das einzige Manko, da gebe ich dir Recht. Das ist aber auch schon der einzige Punkt der einen Vergleich zur Tape-Aufnahme zulässt. Denn ansonsten ist MD einfach und qualitativ okay.


    Was aber wohl auch das ist, was hasenfuß mit seiner Aussage hauptsächlich gemeint hat, denn es war ja von "Weiterverarbeitung" die Rede, nicht von der Qualität der Aufzeichnung selbst. Die übertrifft bei MD selbstredend die Qualität der Tape-Geräte (unter Tape verstehe ich jetzt Compact-Kassette, keine großen Tonbandgeräte) bei weitem.
    Aber die Weiterverarbeitung ist schon ein großer Punkt, denn es macht schon einen Unterschied, ob ich die Aufzeichnung einer längeren Veranstaltung in Form von Mp3 Dateien mit einem schnellen Interface auf den PC rüberkopiere oder ob mein Rechner vier Stunden mit der Aufzeichnung beschäftigt ist.

    Bei Veranstaltungen (allerdings keine Musikveranstaltungen), bei denen wir berichten, schneiden wir wenn möglich den kompletten Ton mit, um für unsere Berichterstattung an O-Töne zu kommen (mit Genehmigung des Veranstalters natürlich). Früher wurde dazu ein MD-Rekorder an das Mischpult gehangen, und regelmäßig wurden Stapel von MDs (auf so ne MD passt ja nicht viel, wenn man einen Zeitraum von etwa 10 Stunden aufzeichnen will) hin- und hergetragen und einer war im Prinzip immer nur damit beschäftigt, die MDs auf einen Laptop zu kopieren, um die Aufzeichnung weiterverarbeiten zu können.

    Heute benutzen wir dafür einen Laptop, so daß zwischendurch nur die aktuellsten Dateien mit einem USB Stick vom Tonplatz abgeholt werden müssen und uns wenige Minuten später zur Verfügung stehen.

    Ist sicherlich noch was anderes, weil wir die Aufzeichnung ja schon brauchen, während die Veranstaltung noch läuft, aber auch wenn man nur einen normalen Live-Mitschnitt machen will, da würd ich es mir dreimal übrlegen, ob man nicht gleich irgendwie in einem Format aufzeichnet, daß sich anschließend durch das Kopieren einer Datei auf den PC bringen läßt, anstatt nochmal stundenlang zuzugucken, wie die Aufzeichnung auf den PC überspielt wird...

    ~ Mario

  • Hubwagen / Stapler für die VA-Technik

    • mario scholz
    • 30. April 2007 um 12:32
    Zitat von "Manuela"

    Wenn ich mit einem beladenen Hubwagen, zB Palette, eine Laderampe runterfahre, dann rutscht mir die Palette nach vorn von den Gabeln runter. Oder der Hubwagen findet mich mitreißend weil er es ja eilig hat unten anzukommen. Nun hab ich ein Problem. Falls unten jemand stand, der auch ...
    Fahr ich also rückwärts die Laderampe runter (ich neige dazu, das Rückwärtsbergabfahren mit Hubwagen aller Art streng zu verbieten ..) , dann überrollt mich der Hubwagen. Die Palette bleibt aber ordentlich auf der Gabel.


    Nana, man fährt natürlich auf Rampen immer mit der Last zur Bergseite. Gegen das Überrollen durch seinen eigenen Hubwagen sollte es eigentlich eine Bremse an selbigem geben. Allerdings gehörten Palettenhubwagen nicht zu den Ausbildungsinhalten beim Stapler-Schein, deswegen kenne ich mich mit denen nich so ganz aus :)

    ~ Mariosch

  • Live - Mitschnitt beim DJ????

    • mario scholz
    • 30. April 2007 um 12:05
    Zitat von "cen-music"

    Hm, auf die leider noch ausstehende Begründung für diese Aussage bin ich aber mal gespannt!


    Ist doch eigentlich ganz einfach. Zumindest die mir bekannten MD-Rekorder verfügen nicht über eine digitale Schnittstelle, um direkt Dateien auf den PC zu übertragen. Würde vermutlich auch nicht viel bringen, da PCs mit dem Kodierverfahren der Audiodaten auf den MDs so direkt nichts anfangen können, soweit ich weiß.
    Bessere Geräte haben häufig noch TOS-Link, um den Ton per S/P-DIF auf den PC zu kriegen, wozu dieser aber auch passende Eingänge haben muß.

    In jedem Fall ist das Handling aber zeitaufwendig, denn ob man analog oder digital rüberkopiert - es geht nur in "Echtzeit". Für 60 Minuten Aufzeichnung brauche ich dann auch 60 Minuten Kopierzeit. So wie bei einem Tape, das ich auch nur in einfacher Geschwindigkeit auf den PC kopieren kann.
    Bei analoger Verbindung kommt noch der Qualitätsverlust durch die zusätzliche D/A-A/D Wandlung hinzu, der ist auch unschön.

    MP3 Rekorder sollten über einen USB-Anschluß verfügen, da kann ich die Dateien dann gleich nach der Aufzeichnung schnell auf den Laptop kopieren, das ist viel praktischer. (wobei für Musikaufzeichnungen die verlustbehaftete Komprimierung natürlich die Qualität mindert - WAV wäre da deutlich besser)

    Wir haben bei einem Internet-Radio früher bei Veranstaltungen, von denen wir berichteten, auch immer mit MD mitgeschnitten, um an die O-Töne zu kommen, zeichnen inzwischen aber auch direkt in MP3 auf, weil so einfach der lästige Transfer auf den PC entfällt...

    ~ Mario

  • Menü eines 12-Kanal-Dimmers

    • mario scholz
    • 5. April 2007 um 17:00

    Ich hab mal sowas ähnliches gebaut. Ein DMX-Adapter für ein altes, selbstgebasteltes Switchpack, wobei für jeden Switchpack-Kanal die DMX-Adresse sowie der Schwellwert, ab dem geschaltet werden soll, individuell festgelegt werden konnte.

    Dargestellt wird das alles auf einem kleinen 2 x 16 Zeichen Display. Da ich das ganze allerdings in ein 1HE Gehäuse verbaut habe, benutze ich ein paar weniger Bedienelemente - genauer gesagt: nur eines, nämlich einen Drehgeber mit eingebauter Taster-Funktion (bei mir Jog-Wheel genannt). Ich hab mir dafür in AVR-C eine kleine Menübibliothek geschrieben, der ich ein vorher definiertes Menü übergeben kann, welches diese dann anzeigt. Mittels des Drehrads kann ich innerhalb der Menüpunkte navigieren und mit Druck auf das Rad einen Punkt auswählen. Wenn dabei Zahlenwerte zu verändern sind, werden diese speziell markiert und lassen sich dann über das Drehrad schnell einstellen. Dadurch, daß ich einen knapp 3cm großen Knopf an dem Rad habe lassen sich auch größere Zahlenbereiche wie DMX-Adressen relativ zügig einstellen.

    Falls du dir das jetzt optisch nicht so vorstellen kannst - es ist hier das oberere Gerät im Rack. Das Jog-Wheel ist rechts vom Display.

    Vielleicht ist diese Art der Menüführung ja ne Alternative für dich...
    Solltest du Interesse haben und mehr über die Menüführung wissen wollen, sag bescheid, dann kann ich gerne den Handbuch-Abschnitt zur Menüführung als PDF rausgeben...

    ~ Mario

  • OPV Verstärker macht komische Sachen

    • mario scholz
    • 3. April 2007 um 12:46

    so schwer sollte das gar nicht sein, eine symmetrische Versorgung nachzurüsten.
    Ich hab für einen ähnlichen Fall den ICL7662 benutzt, daß ist ein Voltage Converter, der dir aus deinen +12V mit mininalem Aufwand -12V macht. Als externe Beschaltung reichen 2 normale 10µF Elkos aus.
    Preislich liegt er so lala, is kein Cent-Artikel aber auch nichts überteures, man kriegt ihn zwischen 3 (Reichelt) und ca 5 Euro (Segor). Alternativ kann man versuchen, sich zwei Stück als kostenlose Samples von Maxim zuschicken zu lassen... :)

    Wenn du natürlich ein fertiges Platinenlayout hast is das ein mit dem Umbau etwas schwieriger, aber im Prinzip muß man ja nur den negativen Versorgungspin von der Masse trennen und mit einem Kabel mit der neuen -12V Leitung verbinden...

    ~ Mariosch

  • Rack selbe bauen!

    • mario scholz
    • 21. März 2007 um 17:32

    wieso brauchst du bei der "Günstig-Lösung" von MoreThanMusic die teuren Rackschienen? Nimm doch einfach günstigere.... also ich hab mit Selbstbau von Racks jetzt keine Erfahrung, aber bei Thomann hab ich nach kurzer Suche beispielweise zwei günstigere Rackschienen gefunden.

    ADAM HALL 6161 SCHIENE für 6,10€. Ist eine stufenlose Schiene für 4-Kant-Muttern (die muß man dann natürlich extra kaufen) und wird als Meterstück verkauft.

    Wenns nicht stufenlos sein soll, wie wärs dann mit der hier:

    ADAM HALL 6150 RACKSCHIENE für 6,30€. Ebenfalls ein Meterstück. Passend dazu gibs die passenden Käfigmuttern zu kaufen, kosten das gleiche wie die 4-Kant-Muttern.

    Sieht für mich jedenfalls deutlich günstiger aus, da könnte ein Selbstbau u.U. interessant werden - wobei halt Deckel schwer werden.
    Hängt aber dafür ab, wofür du das brauchst... bei uns zb brauchen wir die Racks hauptsächlich, um die Geräte irgendwo ordentlich einbauen zu können, weniger (bis gar nicht) zum Transport.

    ~ Mariosch

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