Zitat von "derautor"Alles anzeigenFür so etwas gibt es Line-Übertrager, z.B. von Palmer (Adam Hall) oder ADT, die funktionieren und sind bezahlbar.
Meiner Meinung nach bringt diese Investition für live nicht viel. Im Studio (Festinstallation!) ist das allerdings was anders. ( Ich lass' mich aber gerne belehren
- gibt's hier Kollegen, die auch als Backliner arbeiten und entsprechende Erfahrungen haben?)
Quellen für weitere Störgeräusche (Rauschen) sind in der Regel übertrieben eingestellte Kompressoren, sinnlos hintereinander geschaltete (und aktivierte) Verzerrer und sowieso viel zuviele Bodentreter in einer Kette.
Klar, Kunst entsteht mitunter auch dadurch, ungewöhnliche und vom rein technischen Standpunkt her "gefährliche" Equipment-Kombinationen zu verwenden. Dennoch sollte man hier lieber erst mal schauen, ob sich das Setup nicht vielleicht doch vereinfachen, anders einstellen und dadurch klanglich verbessern lässt.
es grüßt
derautor
Gebe Dir eigentlich recht.
Allerdings bin ich der Backliner. Und alle Fehlerquellen, die Du geschildert hast, sind schon versorgt (sonst wäre ich glaube ich nicht mehr Backliner
Und genau wegen meinen Erfahrungswerten will ich das so machen. Gegen Pickup-einstrahlen hilft nicht viel (bitte nicht humbucker oder nicht abgegriffene Sekundärwicklung vorschlagen :), Gitarrenkabel fällt aus, da Sender.
Naj, wie auch immer, die Fehleranalyse habe ich schon betrieben, wollte nur einen Erfahrungswert zu DE-symmetrierern haben. Wie man das Signal optimal symmetriert, hab ich mir schon zur Genüge überlegt.
Meine ursprüngliche Frage ist dahingehend, ob jemand Praxiserfahrung mit amtlichen De-symmetrierern ind einem Fall wie diesem auf einer Bühne mit massiv Funkverkehr, Dimmeralarm und Motorengedöns (also z.B. die bekannten Centerstages hat)
Trotzdem danke für Deine Ideen ![]()