Hi,
das 'somit' verwirrt mit etwas. Ein Spannungseinbruch auf einer Phase verschiebt den Nullleiter normalerweise nicht.
Tomy
Hi,
das 'somit' verwirrt mit etwas. Ein Spannungseinbruch auf einer Phase verschiebt den Nullleiter normalerweise nicht.
Tomy
Ich könnte mir noch vorstellen, dass eine der beiden Rails auch im Ruhezustand 'Full Power' kriegt, und der Opamp daher massiv 'gegensteuern' muss. Dann müsste man aber beim gesteckten Jumper einen deutlichen DC Offset am Ausgang haben.
Tomy
Hi
nochmal: Mit der Brücke machst du keinen Spannungsfolger, sondern es bleibt ein invertierender Verstärker, allerdings mit der Verstärkung 0.
Was macht denn die DC am Ausgang wenn du den Jumper steckst?
Grüße
Tomy
Hi,
also, der ADA8000 hat eine gewisse Welligkeit des Amplitudenfrequenzgangs in den oberen Höhen. Das würde ich dem Design des Antialiasingfilters zuschreiben, also würde es sich bei der Mod nicht ändern.
Die TL071/072/074 Serie ist bestimmt milliardenfach in Audiogeräten verbaut. Mit der korrekten Beschaltung tun die Teile problemlos, was nicht heisst, dass man hier noch was (auch im Bezug auf den S/N) verbessern könnte. Allerdings weiss ich nicht ob ein 'einfacher' Tausch von J-Fet Opamps gegen Bipolare Opamps ohne die Änderung der Beschaltung was bringt.
Weiterhin ist bekannt, dass das Netzteil des ADA 8000 für den Dauerbetrieb 'grenzwertig' aufgebaut ist.
Und: Es gibt inzwischen den ADA8200, mit anderen Mic-Pres, auch das Anti-Alias Filter ist nun 'branchenüblich' konstruiert, d.h. es gibt einen leichten (aber glatten) Roll-Off zu den höchsten Höhen hin. Weiterhin hat das Teil ein Schaltnetzteil und eine deutlich geringere Latenz.
Mein Fazit: Wenn ich Geld in dieser Höhe ausgeben will um einen ADA8000 zu verbessern, dann würde ich mir einen ADA8200 kaufen. Als Nebeneffekt hätte ich dann noch einen ADA8000 als Reserve übrig.
Tomy
Edith sagt, es war ein R zuviel.
Wobei die Aussage '600pax bei 233qm' eigentlich deutlich macht, dass die Anwesenheit eine kompetenten (ich sag jetzt nicht 'berechtigten'/'befugten') Person und deren Mitwirkung bei der Planung sehr sinnvoll wäre.
Tomy
Das ist ja schön, und damit erwischt du wahrscheinlich auch einen hohen Prozentsatz der Fehler. Die wirklich 'gemeinen' Dinge wie eine schlechte Nullleiterverbindung o.ä. kannst Du damit nicht erkennen.
Tomy
Die nächste Beta, jetzt einschließlich des deutschen Label-Files:
http://www.take-sat.de/download/beta/…0-10-E-Beta.zip
Viel Spass
Tomy
Messtechnisch kann man sowas, wenn überhaupt, nur durch eine Messung des Netzinnenwiderstands überprüfen. Die geht allerdings nicht mit einem 10 Euro Gerät. Alternativ geht noch eine Spannungsmessung bei voller Belastung einer Phase während die anderen beiden unbelastet sind.
Aber auch das schützt nicht vor Veränderungen/Problemen die erst während des Betriebs auftreten.
Tomy
Hi das Audix ist in der 'Normalversion' wirklich preislich sehr interessant. Wenn man aber die Korrekturdaten haben will, dann wird's schnell recht teuer..
Tomy
imho gibt's inzwischen einen USB Stick dazu... ansonsten 100% Zustimmung zu wora, was das EMX angeht. Das DPA kenne ich (leider?) nur von der Website vom T.
Tomy
Hi,
spontan fallen mir ein:
- EMX7150 (http://www.isemcon.de)
- Audix TM-1
- DPA 4091 Low Sense
Tomy
Edith hat die Bezeichnung des DPA korrigiert
Hi,
Denkfehler: Mit dem Jumper arbeitet der Opamp als invertierender Verstärker mit der Verstärkung 0.
Meine Verdächtigen (wenn der NE definitiv nicht defekt ist) wären: C197, C195 (HF Schwingung), die beiden Elkos 1u, deren Bezeichnung ich nicht genau lesen kann (LF Schwingung), R129, R175.
Allgemein finde ich einen DC-Offset von 7V am Regelverstärker schon grenzwertig. Wie sieht's da beim anderen Kanal aus?
Tomy
Was bedeutet 'Grund, der NE5534 "schwingt" sich am Ausgang auf knapp die doppelte Spannung ein, wie der NJM5534.' wenn es nicht um DC geht?
Was sagt das Multimeter zum Ausgang des NE?
Tomy
Also ich finde die ganze Diskussion vom technischen Standpunkt her sehr interessant, allerdings würde ich bei einer Produktion, die 1,5 DMX Universen belegt, nie auf den Gedanken kommen zu versuchen eine CAT-X Strecke einzusparen. Auch versuche ich immer Ton & Licht so gut wie möglich zu trennen..
Tomy
Okay, was hängt denn am J14?
Wenn ich es recht verstehe, dann hast du einen (zu) hohen DC Offset in Ruhe am Ausgang des Op-Amps?
Tomy
.. sicher? Was hängt denn an dem Stecker?
Der Ausschnitt sagt noch nicht viel, aber ein Integrator mit 39pF halte ich doch für sehr unwahrscheinlich. Man müsste da schon den ganzen Plan sehen. Ich vermute eine invertierte Beschaltung.
Tomy
????? Wird nicht die Verstärkung durch die externe Beschaltung bestimmt??
Tomy
Aus dem Bauch raus würde ich auf einen Elko tippen, so dass die Spannung im Moment des Displayupdates kurz einbricht..
Tomy
Tja, das ist halt immer die Definitionsfrage. Ist der Einsatz eines Verteilers nicht noch 'Hausverteilung'? Nach meinem Verständniss müsste der Schleifenwiderstand an der ersten 230V Steckdose (wenn ich von 400V runterverteile) massgeblich sein.
Tomy
Hi,
der Schleifenwiderstand, bzw. der Netzinnenwiderstand ist auch für den Spannungsabfall verantwortlich.
Tomy