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Subsnake Grounding

  • TomyN
  • 22. Juli 2014 um 10:07
  • TomyN
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    • 22. Juli 2014 um 10:07
    • #1

    Hallo,

    eigentlich hab ich mir es ganz einfach vorgestellt. Ich bau mir ne Achter-Sub Snake mit Einzelmasse, auf der einen Seite so ein 8er Stageböxchen, auf der andere ein direkter Spliss auf XLR.

    Schön und gut, nur dann kam die Frage nach der Erdung des Stageböxchens.
    Mir sind die folgenden Möglichkeiten eingefallen:

    a) Nicht erden

    b) Auf die Masse eines bestimmten Kanals legen (Vorteil: Massetrennung bleibt erhalten, Nachteil: Kanal muss gesteckt sein)

    c) Alle Massen auf's Gehäuse (Vorteil: Niederohmigkeit der Masseverbindung, Nachteil: Trennung der Massen weg)

    d) b oder c mit (teilweise) 'weicher' Erdung (100nF und/oder 100 Ohm)....

    Was macht Ihr da so?

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • *christoph*
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    • 22. Juli 2014 um 10:26
    • #2

    Hallo,

    ich habe dafür einen extra Stecker wo nur Pin 1 bzw. sleeve mit der Gehäusemasse verbunden ist. So kann bei bedarf geerdet werden.
    Hier noch ein Bild: https://dl.dropboxusercontent.com/u/29794306/DSCF4368.JPG

    Viele Grüße
    Christoph

  • bemi
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    • 22. Juli 2014 um 10:27
    • #3

    Klotz hat für die Gesamtmasse des Kabels und der Box einen eigenen Klinkenstecker. Stecke ich aber nie. Meine Eigenbauten sind ungeschirmt. Zusatzstecker oder Schalter finde ich aber schon praktisch (pro Kanal einen Ground-Schalter ;) ).

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • rockline
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    • 22. Juli 2014 um 12:53
    • #4

    a

  • wora
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    • 22. Juli 2014 um 19:10
    • #5

    ich habe meine 4er subsnakes jeweils mit pin1 gesamtmasse ausgeführt. bisher keine probleme. die massenverbindungen brauche ich ja für die phantomspannung.
    meine grösseren subsnakes haben alle einzelmasse.

    die gehäusemasse (also XLR-steckergehäuse) ist bei mir grundsätzlich unbelegt, das gibt sonst nur ärger...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • TomyN
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    • 22. Juli 2014 um 19:17
    • #6

    Hi Wora,

    du hast also den Massedraht aller vier Adern auf dem Gehäuse ?

    Tomy

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  • guma
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    • 22. Juli 2014 um 21:10
    • #7

    auch a.

  • madmax
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    • 22. Juli 2014 um 21:36
    • #8

    ebenfalls a.)

    Nämlich eigentlich nicht notwendig.
    Anschlußblenden erdet in der Regel auch keiner und bilden gleich garkeinen Käfig.
    Bei korrekten XLR-Kabeln sollte die Masse auch nicht auf dem Steckergehäusen liegen.

    Wobei ich aus verschieden Gründen fast nur noch die Neutrik-Durchgangsadapter verwende...

    Never stop a running System

  • e-on
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    • 22. Juli 2014 um 23:10
    • #9

    A.
    Is ja nur ne Verlängerung. Stell dir ein 8er Büschel Mikroleitungen vor. Da ist auf der Muschiseite nix miteinander verbunden.

    :?:

  • wora
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    • 23. Juli 2014 um 02:54
    • #10
    Zitat von "TomyN"

    Hi Wora,

    du hast also den Massedraht aller vier Adern auf dem Gehäuse ?

    Tomy


    nein, das gehäuse wird nicht mit der signalmasse verbunden, nur der pin1 der jeweiligen XLR buchsen!

    und auch nur der pin1, nicht das zusätzliche lötfähnchen für die stecker-gehäusemasse!

    ich denke die anderen kollegen hier meinen das genau so.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DJheini
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    • 24. Juli 2014 um 21:49
    • #11

    A, völlig problemlos.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • audiobo
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    • 25. Juli 2014 um 10:49
    • #12

    Ebenfalls "a" , als Option könntest du dir überlegen ein Klemmterminal zu verbauen, wo du zur Not (unsymmetrische Signalführung + starke Einstreuungen) mit einem Stück Draht eine Brücke von Gehäuse -> Masse CH1 oder extern schaffen kannst. Schalter würde ich z.B. keinen einsetzen, das führt nur zu unkontrollierten Zuständen und Anschlüsse wie Klinke/XLR führen zu Verwirrung wenn man nicht alleine damit arbeitet.
    Zumal, kostet ja auch nix so 'ne Klemme.

  • TomyN
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    • 25. Juli 2014 um 11:03
    • #13

    Hi,

    die Idee weiter oben mit einem kurzen Adapter XLR -> XLR mit einer Verbindung Pin 1 - Shield gefällt mir auch ganz gut.

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