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Beiträge von rockline

  • Lab Gruppen FP Serie Thomann Neuauflage ?

    • rockline
    • 20. Oktober 2025 um 20:16

    Im Grunde genommen sind das immer noch die alten Lab.Gruppen FP10000 und FP14000, die bei Thomann in einigen Wochen für "nur" noch 3000.- Brutto verkauft werden.

    Die originalen Geräte kenne ich vom Innenaufbau sehr gut, die Kopien auch - jetzt wäre noch interessant zu wissen, wie es zu dem neuen "günstigen" Preis kommt? Entweder waren die originalen Geräte extrem teuer vermarktet worden, oder die neue Serie ist innen irgendwie abgerüstet worden. Oder gar ein originaler Sanway (die ja nicht mehr existieren) oder Gisen Auf/nachbau, der jetzt für 3000.- verkauft wird. Interessant auch, dass man das recht selten zu treffende Modell FP7000 ebenfalls im Programm hat.

    Fertigung wird wohl sicherlich in China stattfinden, denn ob Kungsbacka noch die FP Serie baut wage ich mal ganz schwer zu bezweifeln. Lab.Gruppen selber bietet die FP+ Serie auch schon lange nicht mehr an, nur noch die PLM und ein paar andere Geräte werden dort beworben.

    Mal schauen was das wird, auf jeden Fall sind FP+ nach wie vor 1A Verstärker.

  • Reparatur China Lab Clones und Konsorten

    • rockline
    • 24. August 2025 um 11:22

    Da du mich ja persönlich benannt hast, weiß ja nun jeder hier um meine Terminlage bescheid. Nochmal: ich habe mehrfach gesagt "geht nicht". Wegen der Terminsache in Deutschland habe ich mich überreden lassen. Ja, ich versuche ja, und würde dir die Geräte reparieren - aber leider nach meinem Zeitplan. So, bis die Tage, VG

  • Reparatur China Lab Clones und Konsorten

    • rockline
    • 24. August 2025 um 11:04

    ERICH - es muss tausende von den Dingern geben. Ich habe in den letzten 10 - 15 Jahren ca. 400 originale und clone repariert. Und noch ca. 20 im Rückstand.

    @ FH Audio: ja, bereits vor 2 Jahren deutete ich an keine Zeit zu haben. Den Stapel vom November 24 wollte ich eigentlich auch nicht hier abgeladen haben. Jetzt habe ich genau den Palaver den ich nicht brauche. Ich kann, aber muss nichts reparieren. Und wenn das zeitlich einfach nicht passt, geht es leider nicht. Ich mache das nicht extra um jemanden zu verärgern. Jetzt muss ich mal gucken das wir uns terminlich synchronisieren, damit der Stapel wieder weg kommt.

  • Reparatur China Lab Clones und Konsorten

    • rockline
    • 24. August 2025 um 07:36

    Danke Volker.

    Es sind im übrigen auch nur 7 x 10K und eine JBL Kiste, und nicht über 10 Geräte.

  • Reparatur China Lab Clones und Konsorten

    • rockline
    • 24. August 2025 um 05:58

    Ohje / tatsächlich habe ich die letzten Jahre einen nicht mehr normalen Auftragsbestand an Reparaturen, weshalb ich nicht wirklich unaufschiebare Sachen nicht kurzfristig hinbekomme. Mehr als 15 Stunden am Tag kann ich nicht machen, und bin zudem wegen Veranstaltungen tagelang nicht in der Lage am Abend auch nur einen Transistor zu wechseln. Und es gibt noch das Businessmodell der industriellen Reparaturarbeiten, was terminlich top Priorität hat, und lukrativ eine völlig andere Nummer ist. Im Fall Fred aus Belgien kam die Anfrage im September 24, wo ich ihn höflich drauf hingewiesen habe die Verstärker besser nicht zu bringen, weil ich das nicht in einem absehbarem Zeitrahmen fertig bekomme. Er hatte dann aber einen Termin in Deutschland, und wollte die Geräte bei der Gelegenheit hier abladen. Nochmals habe ich drauf hingewiesen das ich keine Zeit habe, aber wenn es denn sein müsste, soll er sie hier hinstellen. Es ist ja ok sich hier zu beschweren, aber müssen muss ich überhaupt nichts. Ich kann solche Geräte reparieren wenn ich Zeit habe, ansonsten ist eben warten angesagt. Das ist übrigens fast schon normal in der Reparaturszene, weil es kaum noch Leute gibt die das machen wollen. Und die, die auch noch formell in der Handwerksrolle eingetragen sind, und damit die Berechtigung haben Reparaturen ausführen zu dürfen, sind noch weniger geworden. Es handelt sich bei den Geräten um Gisen FP 4-Kanal Verstärker, sowie eine JBL MPA Endstufe. Ich habe ihm übrigens vorige Tage noch vorgeschlagen aus dem Haufen durch Modul -Quertausch ein paar funktionierende Geräte zu machen, aber jetzt wird halt hier über die Reparatur 10 Jahre alter Chinaclone gepostet.

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • rockline
    • 18. August 2025 um 05:58

    Die Endstufe hat keinen Limiter.

  • sommer flaute: Titel bei dem die PA kaputt geht weil Laien sie zu laut aufrehen

    • rockline
    • 16. August 2025 um 10:53

    Es gab mal von "Void" einen Downloadbereich mit zwei Liedern. Eins davon hieß "30Hz Test Track". Hat uns einige 18er gekostet. Lange her.

  • Endstufe ein Kanal bleibt teils in protect

    • rockline
    • 16. August 2025 um 10:50

    DC am Ausgang vom Endstufenboard? Das Relais schaltet nicht ein, wenn die Ausgangsstufe nicht frei von einem DC Offset ist. Der eigentliche Lautsprecherausgang der Powerboards VOR dem Relais ist an den jeweiligen Spulen mitten auf der Platine in der Nähe vom Relais zu messen.

    Die Endstufe hat drei Versorgungsspannungen, und die höchste davon hat +/-180 Volt - aufpassen wo man hinlangt!

    Davon abgesehen: die Reparatur ist relativ kompliziert, da man bei solchen Aufbauten nicht auf der Platinenrückseite was messen kann, geschweige denn unkompliziert Bauteile austauschen könnte. Dazu muss das komplette PCB vom Kühlkörper runter > alles Zuleitungskabel müssen ab, und ergo geht dann auf der Werkbank ohne speziellen Testkabelbaum nix mehr.

    Mit anderen Worten: abhaken und entsorgen.

    Das Relais als solches könnte man aber auch ohne Demontage aller Endtransistoren und RailMosFets stümperhaft erneuern: Board ausbauen, und Relais mit Wasserpumpenzange und Seitenschneider rausmurksen, und dann mit Kabeln ein neues Relais an die verbleibenden Anschlüsse anlöten.

    Aber vermutlich hat das verzögerte anziehen einen anderen Grund, entweder irgendwie DC am Ausgang, oder Protectschaltung selber hat eine Macke.

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • rockline
    • 8. August 2025 um 10:25

    In China gibt es ein paar sehr große Verstärker OEM, die einem wirklich alles bauen können. Vielfach ist es sogar klüger sich Schaltungen dort entwickeln zu lassen, und auch entsprechende die Tests und Validierungen durchführen zu lassen, als komplexere Designs mit einem eigenen Entwicklerteam zu entwerfen. Wobei man aber auch nicht vergessen darf, dass fast alle Class-D immer an den Grundlagen der Highside/Lowside Treiber ICs gekoppelt sind. Die sind noch ähnlicher, als Klasse AB/H Konzepte. Von daher ist es eigentlich egal, woher so ein Gerät kommt.

    Wichtog finde ich die Ersatzteilversorgung, bestenfalls komplette Platinen zum austauschen. Vermutlich wird sich Whafredale dahingehend mit einem ausreichenden Bestand versorgen, sofern die Platinen nicht aus deren eigener Fertigung kommen sollten.

  • Wharfedale Pro Endstufen

    • rockline
    • 8. August 2025 um 08:06

    In meinem Beitrag nannte ich das Gerät DP6000 - tatsächlich heißt die aber Wharfedale Pro DR-6000. Danke für den Hinweis.

    Ein Bild habe ich von innen gemacht.

    Die Konstruktion ist natürlich aus China. Ich kenne sehr viele derartige Geräte von innen, und kann oft den Hersteller halbwegs gut identifizieren - im vorliegenden Fall weiß ich allerdings nicht wer das entwickelt hat. Letztlich ist es egal, denn Geräte selber aus China importieren und Zollerklärungen ausfüllen um vielleicht 200 Euro zu sparen - wer will das schon. Zudem hat man da immer ein Garantieproblem, auch wenn sich die chinesischen Hersteller irgendwie bemühen dahingehend was zu organisieren.

    Bilder

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  • Wharfedale Pro Endstufen

    • rockline
    • 7. August 2025 um 13:17

    Ich hatte die DR6000 zum Test da gehabt. Das ist eine Class-D Ausgangsstufe mit 2 x 230V Betriebsspannung (soweit ich mich an die Spannungswerte aus dem Kopf erinnere). Das ist sehr viel! Zum Vergleich hat eine FP14000 "nur" 2 x 195V.

    Die Ausgangsleistung der DP6000 war dementsprechend hoch, ist aber als Nachteil dann nicht für Impedanzen unter 4 Ohm gedacht.

    Der eingebaute Ringkerntrafo wird so um die 3 bis 4kVA können, und ist nach Altvätersitte hoch belastbar. Im Gegensatz zu Schaltnetzteilen, bei denen die IGBT (oder MosFet) bei ca. 320VDC Primärspannung nicht unendlich hoch belastbar sind, wird die Leistungsgrenze bei einem 50Hz Trafo eigentlich nur durch dessen Verluste und Innenwiderstand begrenzt. Bei tiefen Frequenzen mit einem recht langen Signal im Zeitstrahl, kommt in Folge auch gut was raus aus der Kiste. Natürlich haben solche Sustainanteile auch ihren Preis in Sachen Stromaufnahme - begrenzt wird da nicht wirklich viel. Im Test hat sich die DR6000 bei 2 x 30Hz Vollbelastung an 4 Ohm mehr als 32A genehmigt - wohlgemerkt mit Sinussignalen, und ich habe ob der Gefahr die Werkstatt gleich stromlos zu haben, diese Orgie nicht lange durchgezogen. Das ist ja auch ein Quatschtest, zeigt aber was die Endstufe gemacht hat. In Sachen Ausgangsleistung müsste ich nachschauen, auf jeden Fall passt das zu 100% mit den Herstellerangaben, und liegt im Burstimpuls sogar noch weit drüber. Das Innenleben ist - wie nicht anders zu erwarten - ein liegendes 1-Platinen Design, was im Fehlerfall wohl eher in Richtung Kompletttauschh der Platine hinauslaufen würde. Die Frage nach Potentialfreiheit kann positiv beantwortet werden: der Trafo hat Primär- und Sekundärwicklungen, und ist kein Spartrafo mit drei Drähten. Also volle galvanische Trennung. Ebenfalls ist die Ausgangsstufe als Halbbrücke ausgeführt, und hat einen auf Masse/GND bezogenen Lautsprecherminuspol. Ich glaube mich erinnern zu können, dass nur 4 MosFet pro Kanal im Ausgang verbaut sind. Bei dem Wirkungsgrad der Klasse-D reicht das völlig hin. Die Tiefpässe im Ausgang sind sparsam aufgebaut, ich meine 18dB Ausführung mit dementsprechend jeweils drei Bauteilen. Der Signalweg zum Lautsprecher führt auch noch über jeweils ein DC Schutz Relais. Im großen und ganzen ein interessanter Zwitter aus 50Hz Netzteil und offenbar zuverlässiger Class-D Ausgangsstufen, der immerhin die "Nature One" in Sachen "Classic Floor" überlebt hat. Da haben vier Stück insgesamt 16 Stück 8Ohm/21" Chassis bedient, und alle vier DP6000 funktionieren noch. Preislich war die DP Serie sehr günstig, irgendwie so um die 1100.- meine ich. Diese Endstufen sehe ich tatsächlich in der Installation, oder im gelegentlichen Touringbetrieb, denn vier Stück mit Rack sind schon gute 100kg. Vom bumms her hatte ich den Eindruck hier eine analogie zu der gefühlten Performance älterer VZ5000 und ähnliches zu haben. Zu einem direkten A/B Vergleich sind wir noch nicht gekommen....die Zeit...

    Soweit von mir - Grüße

    Edit DP6000 in DR6000 geändert

  • Tomorrowland

    • rockline
    • 18. Juli 2025 um 22:35

    Das ersatzweise herangeschaffte Gerüst/Bühnenzeug hat irgendwas mit dem Ausrüster "Stageco" für/von Metallica zu tun. Die Lautsprecher sind wie typisch für Tomorrowland K1 und KS28. Metallica nutzt zur Zeit nur Meyer Panther und 1100/2100er. In Deutschland hat sich Pool beim Parookaville durchgesetzt, und nutzt da sein eigenes Meyer Material. Ansonsten sind die Nussbaumkisten aus Frankreich für derartige Partys genau so verpflichtend wie Pioneer bzw. AlphaTheta Corporation in der Booth. Warum weiß keiner.

    Egal - Respekt das die Tomorrowländer das innerhalb so kurzer Zeit halbwegs hingebogen haben.

  • Lab.Gruppen Fp10000q Serienfehler?

    • rockline
    • 1. November 2024 um 19:35
    Zitat von FHAudio

    Ich würde bei der Lab diese Netzwerksteuerung einfach killen. Ein guter Fachmann muss das hinbekommen. Ich sehe keinen Grund wieso der Amp nicht laufen soll....da wird irgendwo reingepfutscht das das Teil rumspinnt.

    Das kann man nicht umbauen. Wenn der Atmel MC defekt sein sollte, funktioniert eine Lab.Gruppen FP+ nicht mehr. Der Controller steuert nicht nur das Nomad Link, sondern auch die Lüfter, die Mute Sachen usw.

    Bei den China FP+ ist das 4in/out-Controllerboard (AICO) in weiten Teilen ähnlich, aber wo beim Original der Atmel verwendet wird, gibt es auf den China AICO's analoge Nachbildungen. Man kann das schwedische AICO mit recht viel Arbeit auf ein China AICO umrüsten - aber da müssen schon ein paar Dinge angepasst werden.

  • Lab.Gruppen Fp10000q Serienfehler?

    • rockline
    • 1. November 2024 um 19:09
    Zitat von DerNub

    Hallo zusammen,

    bei uns im Verleih zeigen zwei Fp10000er, die unterschiedlichen Racks verbaut waren und über die Jahre auf unterschiedlichen VAs waren, plötzlich fast zeitgleich das gleiche Fehlerbild:

    Endstufe geht an, Lüfter laufen hoch, alles gut.... nach ein paar Minuten fangen sie an immer wieder sozusagen neuzustarten.

    Kennt jemand von Euch diesen Fehler, weiß irgendwas dazu oder hat eine Idee?

    Die "Ironie" mit dem gleichzeitigen Thread "Lab-Gruppen FP10000Q End-of-Lifetime?" ist mir durchaus bewusst :(

    Ist das eine originale Lab.Gruppen FP10000, oder ein Sanway Nachbau? Den beschriebenen Effekt kenne ich nur bei einigen China FP+, und speziell bei tieferen Temperaturen. Bei Lab.Gruppen habe ich das noch nicht beobachtet.

  • Lab-Gruppen FP10000Q End-of-Lifetime?

    • rockline
    • 31. Oktober 2024 um 09:22

    Hallo -

    vielen Dank für die freundlichen Erwähnungen hier in Sachen Rockline. Tatsächlich kenne ich sämtliche FP Geräte von Lab Gruppen in- und auswendig. Und natürlich auch die China Baureihen.

    "End of life" ist nur bedingt richtig. Es gibt ein Thema mit den originalen AICO Boards der FP+ Baureihe, die bedingt durch den dort verbauten Microcontroller, Probleme in der Reparatur machen. In diesem Controller ist zudem auch noch die Seriennummer geschrieben, so dass man ohne Quellsoftware an dem Atmel nichts machen kann.

    Alles andere ist normale Elektronik, und sogar richtig gut. Wenn das Gerät auf einem Kanal zerrt, geht sehr wahrscheinlich auch am Frontpanel eine LED an. Ich mutmaße mal "VPL" oder "CPL". Das deutet auf ein defektes Audio pcb und fehlende Buckstellerfunktion im negativen oder positivem Rail hin. Diagnostisch könnte man noch schauen, ob die zwei 15AF Sicherungen auf jedem Audio pcb noch ok sind. Falls eine Sicherung defekt ist: Austausch nutzt nichts! Reparatur ist fällig.

  • Yamaha DM3

    • rockline
    • 12. April 2024 um 09:20

    Wir haben auch so ein DM3 mit Dante. Es funktioniert, ist für einen Comedian oder eine kleine Tagung ganz nett (weil winzig und leicht zu transportieren) - aber gemessen an den mir sonst vertrauten QL ein deutlicher Schritt nach unten.

    Es gibt keinen Deesser - bei Sprachveranstaltungen schon mal ganz gewaltiger Mist.

    Netzteil ist eine separate Büchse. Gut zum "schnell wechseln bei kaputt" - aber man muss im Case was bastel damit es nicht herumfliegt.

    Übrigens nur zwei Matrix Wege.....

    GUI ist eher TF orientiert, wirkt wesentlich naiver als beispielsweise CL/QL Grafik.

    Dante: soweit vorhanden, aber ein erster Test eine TIO 1608 damit zu verbinden scheiterte bislang (auch nur einmal probiert). Das Ding zeigt mir nicht mal auf Anhieb an, dass eine Tio vorhanden ist. Ich glaube da muss ich noch irgendwas an IP einstellen, keine Ahnung - bin kein IT-ler. Jedenfalls nervt das schon mal extrem ab, wenn ich so etwas nicht innerhalb von 3 Minuten erledigen kann. Bei CL/QL geht das ganz einfach.

    Fazit: geht so, ist nett - aber auch nur für die ganz kleinen Baustellen. Heute und morgen mache ich damit mal eine Livekapelle, mit Ipad App. Wird schon gehen.

    Übrigens, was hier einige schreiben: Faderlink - man muss schon beachten, dass die Gains der zu linkenden Kanäle vorab identisch sind. Sonst passiert genau das was viele schreiben: ein Fader knallt sofort nach oben. War schon bei 01V so, über LS9 und QL/CL bis hin zu DM.

  • tools4music

    • rockline
    • 26. Januar 2024 um 14:04

    Auch von mir - gerne darf das alles weiter verwertet werden. Das waren fast immer etliche Stunden Arbeit, und es wäre zu schade wenn alles weg wäre. Aber die aktuelle Seite....meine Güte, welchen Sinn hat das denn?

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • rockline
    • 13. Dezember 2023 um 07:39

    Als Bildschirm soll der HANNS-G HT225HPB funktionieren. Ich besorge so einen und schau mal ob das tut.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • rockline
    • 12. Dezember 2023 um 09:21

    Ich kenne die Soundcraft Kompatibilitätsliste, die ist zuletzt 2020 aktualisiert worden. Offensichtlich tut sich SC sehr schwer damit, ein universelles Format für Touchscreens zu entwickeln. Jeder Billig-PC erkennt jeden (!) Touchscreen - das UI nur was es kennt.

    Was ich suche ist ein Monitor aus aktuellem Lieferbestand, der mit so einem UI24R funktioniert. Keine altes Ding von 2019 oder älter, was es in die Liste von 2020 bei Soundcraft geschafft hat.

  • Soundcraft Ui12, Ui16, Ui24 Mixer Fragen, Tipps und Tricks

    • rockline
    • 12. Dezember 2023 um 07:35

    Wie der Titel schon sagt - welcher aktuell erhältliche 24" Touchscreen-Monitor funktioniert an dem Ding? Ich frage deshalb, weil ich einen Ilyama 24" Touchscreen habe, aber das UI24 spricht noch lange nicht mit jedem Touch. Bitte nur erprobte Modelle nennen, ich schau dann ob ich was passendes kaufen kann. Danke!

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