Danke Stefan!
BTW: Wir geben auf die Amps 3 Jahre Garantie (auch im B2B!).
LG
WW
Danke Stefan!
BTW: Wir geben auf die Amps 3 Jahre Garantie (auch im B2B!).
LG
WW
Hi Wurst Werner spannende Geräte, deine Endstufen.
Kannst du vielleicht kurz etwas dazu sagen, woher der Hersteller kommt und wo die Geräte produziert werden?
Viele Grüße
Mich würde mehr der Preis interessieren 😉
Ich glaube ja nicht das ww was über den Hersteller schreibt;)
Hi Wurst Werner spannende Geräte, deine Endstufen.
Kannst du vielleicht kurz etwas dazu sagen, woher der Hersteller kommt und wo die Geräte produziert werden?
Viele Grüße
Kurze Version:
Längere Version - mit KI Support:
International Audio Group (IAG) ist ein chinesischer Hersteller von Hi‑Fi‑ und Pro‑Audio‑Technik mit Sitz in Shenzhen, geführt von den Zwillingsbrüdern Bernard und Michael Chang.
IAG besitzt und führt mehrere renommierte Hi‑Fi‑ und Audio-Marken:
Wharfedale (seit 1996 überwiegend), inklusive der Pro‑Audiosparte Wharfedale Pro
Weitere Marken: Quad Electroacoustics, Leak, Mission, Audiolab, Castle Acoustics, Luxman, sowie diverse Pro‑Audio- und Lichtmarken wie COEF, F.A.L und Quad Industrial
IAG betreibt eine nahezu vollständig integrierte Fertigung in China (Jian, Provinz Jiangxi), vom Rohstoff bis zum fertigen Lautsprecher. Rund 95 % aller Komponenten werden intern gefertigt – von Chassis über Schwingspulen bis hin zu Leiterplatten.
R&D: Designteams sowohl in Großbritannien (Huntingdon/Cambridgeshire) als auch in China, Japan und anderen Standorten
UK-Standort: Dachsitz des Hi‑Fi‑Bereichs einschließlich Wharfedale, mit Lager und Service-Abteilung in Bradford/Idle
Wharfedale Pro wurde als eigenständige Marke innerhalb von IAG entwickelt, um den wachsenden Markt für professionelle Beschallungssysteme (Live‑Sound, Installationen, Events) mit hochwertigen und preislich attraktiven Produkten zu bedienen.
Übersicht zur IAD GmbH als deutschem Vertrieb für Wharfedale Pro
IAD (Internationale Audio Distribution GmbH) wurde 2001 als Tochter der International Audio Group gegründet (damals noch als IAG Deutschland GmbH), und firmiert seit 2008 unter dem Namen IAD GmbH.
Der Sitz liegt in Korschenbroich (bei Mönchengladbach), mit zentraler Logistik, Verkauf und Service.
IAD agiert deutschlandweit über ein Fachhandelsnetzwerk und ist Spezialist im Vertrieb sowohl professioneller PA-Systeme als auch High‑End HiFi-Produkte.
Exklusiver Distributor von Wharfedale Pro Produkten in Deutschland
LG
WW
Mich würde mehr der Preis interessieren 😉
Mich interessiert schon, ob ich mein Geld nach China überweise oder ich damit in Europa Arbeitsplätze unterstütze und es am Ende wieder bei mir landet in Form von Veranstaltungen, die ich für Industriekunden betreue.
Alles anzeigenKurze Version:
- Firmengründung 1932 in England (btw. Wharfedale ist der Erfinder der 2-Wege Weiche)
- mittlerweile ein internationales Unternehmen mit 1500 Mitarbeitern, Hauptwerk in China
- Historie: https://www.wharfedale.co.uk/pages/history
- DR-Serie ist eine Eigenentwicklung und wird komplett im eigenen Werk hergestellt
Längere Version - mit KI Support:
International Audio Group (IAG)
International Audio Group (IAG) ist ein chinesischer Hersteller von Hi‑Fi‑ und Pro‑Audio‑Technik mit Sitz in Shenzhen, geführt von den Zwillingsbrüdern Bernard und Michael Chang.
Markenportfolio
IAG besitzt und führt mehrere renommierte Hi‑Fi‑ und Audio-Marken:
Wharfedale (seit 1996 überwiegend), inklusive der Pro‑Audiosparte Wharfedale Pro
Weitere Marken: Quad Electroacoustics, Leak, Mission, Audiolab, Castle Acoustics, Luxman, sowie diverse Pro‑Audio- und Lichtmarken wie COEF, F.A.L und Quad Industrial
Fertigung & Entwicklung
IAG betreibt eine nahezu vollständig integrierte Fertigung in China (Jian, Provinz Jiangxi), vom Rohstoff bis zum fertigen Lautsprecher. Rund 95 % aller Komponenten werden intern gefertigt – von Chassis über Schwingspulen bis hin zu Leiterplatten.
Entwicklungs- und Vertriebsstandorte
R&D: Designteams sowohl in Großbritannien (Huntingdon/Cambridgeshire) als auch in China, Japan und anderen Standorten
UK-Standort: Dachsitz des Hi‑Fi‑Bereichs einschließlich Wharfedale, mit Lager und Service-Abteilung in Bradford/Idle
Wharfedale Pro
Wharfedale Pro wurde als eigenständige Marke innerhalb von IAG entwickelt, um den wachsenden Markt für professionelle Beschallungssysteme (Live‑Sound, Installationen, Events) mit hochwertigen und preislich attraktiven Produkten zu bedienen.
Übersicht zur IAD GmbH als deutschem Vertrieb für Wharfedale Pro
IAD GmbH – Überblick
IAD (Internationale Audio Distribution GmbH) wurde 2001 als Tochter der International Audio Group gegründet (damals noch als IAG Deutschland GmbH), und firmiert seit 2008 unter dem Namen IAD GmbH.
Der Sitz liegt in Korschenbroich (bei Mönchengladbach), mit zentraler Logistik, Verkauf und Service.
IAD agiert deutschlandweit über ein Fachhandelsnetzwerk und ist Spezialist im Vertrieb sowohl professioneller PA-Systeme als auch High‑End HiFi-Produkte.
Exklusiver Distributor von Wharfedale Pro Produkten in Deutschland
LG
WW
Danke für die ausführliche Antwort!
Danke für die ausführliche Antwort!
...Du bedankst Dich bei 'ner KI ? ![]()
Mich interessiert schon, ob ich mein Geld nach China überweise oder ich damit in Europa Arbeitsplätze unterstütze
siehe:
- DR-Serie ist eine Eigenentwicklung und wird komplett im eigenen Werk hergestellt
dann kauf' nur die DR-Seria ![]()
In meinem Beitrag nannte ich das Gerät DP6000 - tatsächlich heißt die aber Wharfedale Pro DR-6000. Danke für den Hinweis.
Ein Bild habe ich von innen gemacht.
Die Konstruktion ist natürlich aus China. Ich kenne sehr viele derartige Geräte von innen, und kann oft den Hersteller halbwegs gut identifizieren - im vorliegenden Fall weiß ich allerdings nicht wer das entwickelt hat. Letztlich ist es egal, denn Geräte selber aus China importieren und Zollerklärungen ausfüllen um vielleicht 200 Euro zu sparen - wer will das schon. Zudem hat man da immer ein Garantieproblem, auch wenn sich die chinesischen Hersteller irgendwie bemühen dahingehend was zu organisieren.
Bitte bedenkt, dass mit jedem Kauf eines WD Pro Artikels, ihr einem alten Tonlurch (also mir) einen Beitrag zu privaten Rentenvorsorge ermöglicht. Dafür dürfte ihr mir (anders als bei einem anonymen Online-Shop) stets mit allen möglichen Befindlichkeiten rund um das Thema Tontechnik auf den Sack gehen.
Stichwort „auf den Sack gehen“: Am 04. Oktober planen wir einen DemoTag am Niederrhein. Ich werde da rumnerven und das „Komando Kosmalla“ vermutlich auch. Da kann man sich das ganze Wharfedale Pro Gelumpe von der 5“ Installbox bis hin zum Doppelzwölfer-3Wege Line Array rynziehen. Aber damit gehe ich Euch dann nochmal gesondert auf den Sack😉
LG
WW
Ich persönlich fand die Frage von @julian.e nach dem Produzenten und der Entwicklung nicht unbedingt unangebracht.
Die Fertigungstiefe variiert heutzutage zum Teil erheblich, und Begriffe wie „Herstellen“ oder „Entwickeln“ sind mittlerweile ziemlich dehnbar.
Wir leben nun mal in einer Welt der Arbeitsteilung – und das ist ja auch völlig in Ordnung.
Selbst schwäbische Top-Hersteller machen nicht alles selbst und beziehen beispielsweise Module für ihre Amps zum Teil von Powersoft oder Tymphany.
Zumindest bei der Wharfedale-DP-Serie wurde es ja mehr oder weniger bestätigt, dass es sich um ein chinesisches OEM-Produkt handelt.
Solange ihr im Fehlerfall Garantie und entsprechenden Support bieten könnt, ist das ja auch ein starkes Kaufargument.
Aber „Entwicklung“ kann eben vieles bedeuten:
Das reicht von
„Wir schreiben grob eine Spezifikation und geben Designwünsche ab – und der OEM-Hersteller macht dann mal“
bis hin zu
„Wir berechnen, simulieren und testen jeden einzelnen Widerstand und Transistor in der Schaltung in unserem eigenen Büro in England – mithilfe unserer eigenen angestellten Ingenieure – und lassen lediglich die Produktion in China durchführen“.
Gleiches gilt für die „Produktion“:
→ Bestückt ihr alle Boards komplett selbst im eigenen Haus?
→ Werden die Boards extern bestückt und ihr übernehmt nur den Modul-Einbau ins 19"-Gehäuse?
usw.
Du musst diese Fragen natürlich nicht beantworten – und das soll auch keine Kritik sein.
Ich finde eure Amps super!
Aber ich verstehe schon, wie @julian.e die Frage gemeint hat...
In China gibt es ein paar sehr große Verstärker OEM, die einem wirklich alles bauen können. Vielfach ist es sogar klüger sich Schaltungen dort entwickeln zu lassen, und auch entsprechende die Tests und Validierungen durchführen zu lassen, als komplexere Designs mit einem eigenen Entwicklerteam zu entwerfen. Wobei man aber auch nicht vergessen darf, dass fast alle Class-D immer an den Grundlagen der Highside/Lowside Treiber ICs gekoppelt sind. Die sind noch ähnlicher, als Klasse AB/H Konzepte. Von daher ist es eigentlich egal, woher so ein Gerät kommt.
Wichtog finde ich die Ersatzteilversorgung, bestenfalls komplette Platinen zum austauschen. Vermutlich wird sich Whafredale dahingehend mit einem ausreichenden Bestand versorgen, sofern die Platinen nicht aus deren eigener Fertigung kommen sollten.
Stichwort „auf den Sack gehen“: .... Da kann man sich das ganze Wharfedale Pro Gelumpe von der 5“ Installbox bis hin zum Doppelzwölfer-3Wege Line Array rynziehen. Aber damit gehe ich Euch dann nochmal gesondert auf den Sack😉
Ich wäre dafür, dass du die nächsten Werbetexte für das Wharfedale-Pro Gelumpe verfasst ![]()
Ich wäre dafür, dass du die nächsten Werbetexte für das Wharfedale-Pro Gelumpe verfasst
...also knackig und verständlich für die damit arbeitende Zielgruppe ist das genau so Richtig ausgedrückt ![]()
Alles anzeigenIch persönlich fand die Frage von @julian.e nach dem Produzenten und der Entwicklung nicht unbedingt unangebracht.
Die Fertigungstiefe variiert heutzutage zum Teil erheblich, und Begriffe wie „Herstellen“ oder „Entwickeln“ sind mittlerweile ziemlich dehnbar.Wir leben nun mal in einer Welt der Arbeitsteilung – und das ist ja auch völlig in Ordnung.
Selbst schwäbische Top-Hersteller machen nicht alles selbst und beziehen beispielsweise Module für ihre Amps zum Teil von Powersoft oder Tymphany.Zumindest bei der Wharfedale-DP-Serie wurde es ja mehr oder weniger bestätigt, dass es sich um ein chinesisches OEM-Produkt handelt.
Solange ihr im Fehlerfall Garantie und entsprechenden Support bieten könnt, ist das ja auch ein starkes Kaufargument.Aber „Entwicklung“ kann eben vieles bedeuten:
Das reicht von
„Wir schreiben grob eine Spezifikation und geben Designwünsche ab – und der OEM-Hersteller macht dann mal“
bis hin zu
„Wir berechnen, simulieren und testen jeden einzelnen Widerstand und Transistor in der Schaltung in unserem eigenen Büro in England – mithilfe unserer eigenen angestellten Ingenieure – und lassen lediglich die Produktion in China durchführen“.
Gleiches gilt für die „Produktion“:
→ Bestückt ihr alle Boards komplett selbst im eigenen Haus?
→ Werden die Boards extern bestückt und ihr übernehmt nur den Modul-Einbau ins 19"-Gehäuse?
usw.
Du musst diese Fragen natürlich nicht beantworten – und das soll auch keine Kritik sein.
Ich finde eure Amps super!
Aber ich verstehe schon, wie @julian.e die Frage gemeint hat...
In der Tiefe kann ich das nicht beantworten, ich war auch nie in Mutterwerk in China.
Aber um das mal in einen Vergleich zu setzten: Die Hauptfertigung ist z.B. deutlich größer als Behringer City. Was die Fertigungstiefe betrifft, ist es bei WD Pro so, dass die Company alle Treiber selbst fertig und sogar eine eigene, kleine Aluminiumhütte betreibt für Lautsprecher Körbe.
Schreinerei, Lackierungen, Gitter, Gummifüße usw. - alles wird selbst hergestellt.
Die wenigen Sachen, die nicht aus dem eigenen Werk kommen (von denen ich weiß) ist die DP-Serie, die Beyma Treiber in der WLA-1 Serie und die B&C Neodym Treiber für die XLA-Serie.
Dazu kommt, dass unzählige weitere Produkte nur für die Asiatischen Markt hergestellt werden und in Europa (zum Teil zum Glück) erst gar nicht erhältlich sind;-)
LG
WW
der Vox Ac30 CC custom classics (by Korg) hatte 12" Wharfdale Lautsprecher (serie von 2005-2010)
der Vox Ac30 CC custom classics (by Korg) hatte 12" Wharfdale Lautsprecher (serie von 2005-2010)
cool - wusste ich nicht. Danke für die Info.
Sorry for OT:
Als Wharfedale Pro sind wir ja die kleine hässliche Schwester der Wharfedale HiFi Devision. Das Team der HiFi Kollegen ist deutlich größer, deren Portfolio und Umsätze entsprechend auch.
Aber die beiden Firmengründer haben einfach Bock auf den Live-Rambo-Zambo. Aus dem Grund versuchen wir als Under-Underdog unseren Weg zu gehen. Seit circa 4-5 Jahren hat sich einiges getan. Global Marketing, Global Sales, Global Application Support und Lautsprecherentwicklung bewerkstelligt ein EU-Team. Man merkt, dass die Produkte immer mehr den Erwartungen des EU & BRD Markts entsprechen. Klar ist an manchen Stellen noch "Luft nach oben", aber so langsam entwickelt sich WD Pro vom hauptsächlichen MI-Plastikbrülleimer Anbieter zur Dispo-freundlichen Pro-Alternative. So zumindest ist die Idee;-)
LG
WW
Wurst Werner Euch fehlt noch ein ernst zu nehmendes Studiomonitoring-Programm. Da lässt sich doch bestimmt ein wenig Kompetenz aus dem HiFi-Portfolio abzweigen... Passivweiche raus, DSP-/Ampmodul rein...
Wurst Werner Euch fehlt noch ein ernst zu nehmendes Studiomonitoring-Programm. Da lässt sich doch bestimmt ein wenig Kompetenz aus dem HiFi-Portfolio abzweigen... Passivweiche raus, DSP-/Ampmodul rein...
Jo, wir haben ja die Diamond Monitore im Programm:
Und da muss ich schon sagen...gar nicht mal so gut:-)
Aber ich geb Dir Recht. Es ist seltsam, dass das Thema nicht bespielt wird, wenn man bedenkt, wie groß das Portfolio ansonsten ist.
LG
WW
Man soll sich ja nicht verzetteln:)
Ein Controller mit Dante Input wäre noch ne Idee um die ampracks fit fürs 21 Jahrhundert zu machen ![]()
AES ebu wäre auch nett