Schon mal Spasseshalber eine 'normale' Last (300W Par) o.ä. parallel geschaltet?
Tomy
Schon mal Spasseshalber eine 'normale' Last (300W Par) o.ä. parallel geschaltet?
Tomy
Hi,
es wurde fast alles mal in TO-3 gebaut.
Könnte es evtl. ein 'klassischer' Spannungsregler aus der 78er Serie sein? Die gab's mal auch in TO-3.
Tomy
Zitat von "mringhoff"Eventuell lässt sich die Bereitschaft der Leihe durch ein paar Hopfenkaltschalen und einer original Coburger Braatwoscht erhöhen...
Für mich wären die Würste eher ein Hinderungsgrund (Aussen verbrannt, innen roh, dess muss in Coburg so sa)
![]()
Hi,
diese Silikonplättchen würde ich beibehalten (ist weniger Sauerei), und wenn sie nicht defekt ist, kann sie noch drin bleiben.
Tomy
Hi,
du hängst in die Versorgungsspannungen für die Endtransistoren jeweils einen Widerstand, z.B. 10R 0.5 W. Wenn wirklich was schief geht, dann brennt der Widerstand durch, bevor die teueren Endtransistoren was abbekommen. Früher konnte man das schön bei den Sicherungshaltern der Versogungsspannungen machen.
Du kannst auch noch, um sicher zu gehen, mal ein Sinussignal o.ä. einspeisen (ohne Belastung am Ausgang) und den Ausgang mit dem Oszi anschauen (falls du eins hast).
Tomy
Nö, gerad Leistungstransistoren sterben irgenwann ganz gerne mal 'spontan'.
Tomy
billbo: Hast Du's schon mal mit einem Spiegel auf der monitorworldabgewandten Seite probiert ![]()
Tomy
Hi,
viele Endstufenschaltungen laufen auch ohne Endtransistoren, da kann man dann ohne Endtransistorverlustrisiko testen, ob die Treiberschaltung macht was sie soll.
Immer hilfreich sind niederohmige Widerstände mit geringer Belastbarkeit in beiden Versorgungsspannungen. Die sind deutlich billiger als (End-)Transistoren.
Tomy
Hi,
noch zur Ground-Lift Frage. Da wird einfach die Verbindung Elektronikmasse -> Gehäuse getrennt.
Tomy
Hi,
was meinst Du mit Framezeit? Variabel ist eigentlich nur die Länge des 'Breaks', der den Start der Sequenz ankündigt.
Zur Ausgangsfrage: Ich würde auf eine fehlende Pultseitige Terminierung tippen.
Tomy
Hi,
danke für das Feedback. Der Status wird schon angezeigt (das Logo sitzt etwas tiefer), das ist aber wirklich schwer zu sehen.
Da werde ich einfach zwei verschiedene Icons verwenden.
Das mit dem Hinweis beim Ref Label ist eine gute Idee, allerdings hab ich noch keine 'geniale' optische Eingebung. Mal sehen..
Tomy
.. ab sofort hier zum Download.
Neben einigen kleineren Änderungen und Fixes wurde die Direktreferenz eingeführt, die den Ausgang des internen Tongenerators direkt in den Referenzeingang einspeist.
Dazu gibt's dann die nötige Delay und Frequenzgangkompensation.
Tomy
Ja, ist es. Allerdings bleibt die Latenz stabil solange das Programm im Vordergrund läuft.
Für Quick & Dirty Anwendungen mit einem Tablet (eingebautes Mikro / eingebauter Ausgang) kann man schon delayzeiten bestimmen. Man muss halt ggf. vor jedem Start mal eine Kabelmessung machen.
Das Verhalten ist aber sehr Treiber/Geräte abhängig. Meine FireFly 302 bleibt z.B. absolut konstant.
Tomy
Hi,
also beim T gibt's beide, und beide zum gleichen Preis.
Der HT tut noch, allerdings hat er jetzt ca. 15 Jahre Einsatz auf dem Buckel, und da würde ich ihn gerne mal komplet tauschen (wie man sehen kann ist es da auch schon mal feucht geworden).
Der DE 250 hat halt die doppelte Belastbarkeit und ist etwas leichter, beides nicht unbedingt negative Eigenschaften.
Ich denke, ich werde mal einen DE 250 holen und dann eine Vergleichsmessung machen.
Tomy
Ich schreib das jetzt mal hier mit rein: Es gibt auch einen B&C DE 250, der vom Schalldruck her sogar von der Nachkommastelle her gleich ist. Ist das ein verbesserter Nachfolger oder sollte ich beim 'Original' DE 25 bleiben?
Tomy
Hi Mike,
so optisch würde ich sagen BINGO, zum Nachmessen komme ich erst morgen.
Danke schon mal.
Tomy
Der B&C scheidet leider aus, der hatte so eine Membran mit 'Mittenbefestigung'.
http://www.soundservice.gr/e-shop/product.php?products_id=3125&language=EN
Tomy
Hallo,
kann mir jemand sagen, was das für ein Treiber ist? Er stammt noch aus dem letzten Jahrhundert:
Rückansicht:
Frontansich:
Deckel runter:
Zerlegt:
Vielen Dank
Tomy
Hi,
also Bandbegrenztes Rauschen ist auch oft erträglicher. Für den zeitlichen Abgleich zwischen Top und Sub reicht ja meist 50 Hz - 250 Hz, das ist dann mehr ein 'gutmütiges Brummen' als ein nerviges Rauschen.
Bei meinen Tests mit der Direktreferenz hab ich festgestellt, dass interne Soundkarten in Verbindung mit den entsprechenden Asio Converter (in meinem Fall ASIO4ALL) durchaus unterschiedliche Laufzeiten haben können, die sich gerne auch bei jedem Treiberstart ändern.
Tomy
Hi,
die A/D Wandler sind imho verschiedene Chips, es gibt aber einen 'Masterchip' der aus den Datenströmen ein ADAT Signal macht. Es gibt auch Berichte darüber, dass der Chiphersteller wohl mal schlechte Qualität geliefert hat.
Tomy