Hmm... was willst du damit sagen?
Tomy
Hmm... was willst du damit sagen?
Tomy
Hi,
ich hab ihn zwar nicht, aber normalerweise hängt er im PFL.
Tomy
Hi,
der Hersteller müsste ein freies 'Dummyplugin' liefern, dass nur Presets erstellt und abruft. Die eigentliche Funktionalität braucht man nur am SAC Rechner.
Tomy
Hi,
bei der normalen Anwendung hat ein Ethernetkabel noch zwei Adernpaare frei. Dann einen Midi -> RS 485 Wandler (1 IC, ein Optokoppler, 2 * 220R Widerstand, 1*1N4148, 1*110 R Widerstand und 5V) und einen RS 485 -> Midi Wandler (1 oder 2 IC, 2* 220 R, 1* 110 R, +5V ) basteln, dann kann man Midi mindestens soweit wie das Ethernetsignal übertragen.
Laut 'Norm' ist die maximale Midikabellänge 15m.
Tomy
Hi Wora,
die Korrekturwerte werden mit Rosa Rauschen ermittelt, was die Effekte minimiert (aber nicht ganz ausschließt). Daher kann man bei der DIN 15905-5 schon mit einer 'cleveren' Plazierung des Mikrofons eine Optimierung vornehmen.
Die Vorgängerversion kannte eine Korrektur in Oktavbändern, was aber in der neuen Version nicht mehr gefordert wird.
Tomy
wora: Direkt vor die Box hängt man es ja nur bei der DIN 15905-5 (hoffentlich jetzt richtig). Und da muss man ja die Korrekturwerte bestimmen, in die die frequenzabhängigkeit teilweise eingeht.
Für eine Messung des Frequenzgangs würde ich die Messposition nicht verwenden (es sei denn, man hat eine Software, mit der man dann den Frequenzgang zusammensetzen kann. Das ist bei Lautsprecherentwicklungsprogrammen durchaus üblich, z.B. den Lautsprecher und den Reflexkanal 'getrennt' zu messen).
Tomy
Sie haben gleich eine Sonderedition draus gemacht ![]()
http://www.thomann.de/de/dpa_4091_low_sens.htm
Tomy
Hi,
es gibt auch Alternativen, z.b. sowas:
http://www.microtechgefell.de/index.php/de/m…pseln/379-mk301
Tomy
Hi,
bei der Auswahl des Audiointerfaces spielen viele andere Dinge mit rein, die nicht primär mit der Einmessung zusammen hängen:
- Reichen zwei Eingangskanäle?
- Will man symetrische Ausgänge, oder geht man sowieso über unsymetrische Line-Ins ins Pult, oder verwendet man aus Prinzip DI Boxen?
- Brauche ich Phantomspeisung, oder nehme ich das Signal aus dem Pult (Auxweg oder Directout) ?
- Viele Boxen (und billige Messmikros) haben ein Problem mit hohen Pegeln. Das ist für die Einmessung nicht relevant, wird aber schnell ein Problem, wenn man sich mit der DIN 17905-5 beschäftigt (Lautstärkeüberwachung während eines Konzertes).
- Die einzige 'Gefahr' sind Audiointerfaces, die nur einen Mikroeingang haben, diesen aber immer auf beide Eingangskanäle geben. Die sind für Messungen nicht verwendbar.
Zum Thema Messmikros:
- Für die Basisgeschichten taugt eigentlich (fast) jedes 'Messmikro'. Bei den billigen ist die Exemplarstreuung recht hoch. Allerdings machen sich die Abweichungen normalerweise breitbandig in den Bässen und Höhen bemerkbar, einem Bereich, der sowieso sehr selten linear abgestimmt wird. Weiterhin nimmt man eigentlich immer eine breitbandige Abstimmung der Bässe und Höhen nach Geschmack und Musikrichtung vor.
Meine persönliche Ausrüstung besteht aus einem Beyerdynamic MM-1 und einem uralten m-Audio Mobile-Pre (der allerdings an WIN-7 manchmal komische Sachen macht). Mein Lieblingsinterface wäre eigentlich das FireFly 302 von Phonic (hab es auch in USB und FireWire hier), aber es braucht immer eine externe Spannungsquelle. Ansonsten hat es einen Mikro in, zwei Line - Ins, symetrische Ausgänge und ein Mini VU-Meter für jeden Eingang.
Zur verwendeten Software sag ich mal nix ![]()
Tomy
Hi,
für mich persönlich ist SAC das einzige System, mit dem ich mich auf eine Bühne wagen würde (und wage).
SAC ist nebenbei auch ein Konzept, dass sich deutlich von dem 'wir immitieren ein analoges Pult auf dem Rechner' Ansatz unterscheidet und ein eigentständiges Konzept fährt. Das erfordert zwar einiges an Umdenken und Einarbeitung und führt immer wieder zu neuen Überraschungen, aber es ist in sich schlüssig und meiner Meinung nach wirklich gut.
Tomy
Willkommen im Club
Tomy
Manuela live wäre wirkich der Hit.
Ansonsten hängt's bei mir am Termin.
Nach Pfingsten ist erstmal Urlaub dran (wird auch Zeit)
Tomy
Hi,
ich verwende WLAN, allerdings fast nur während des Soundchecks. Ich habe ein paar kleine Geschichten, bei denen die räumliche Distanz zwischen 'FoH' und Bühne sehr gering und der Mischaufwand klein war, auch nur mit dem Laptop gemacht.
Ich verwende irgendeinen billig W-Lan Router und hatte noch nie Probleme.
Tomy
Hi,
da würde ich mal mehr auf ein Problem mit der Kommunikation mit dem ASIO Treiber tippen. Wahrscheinlich ist dort die die Samplerate-umstellung noch nicht angekommen.
Tomy
Hi,
master: winXP
Remote: winXP, win7 (und spaßeshalber auch mal mit win98SE probiert, geht auch).
Tomy
Hi,
ich bin mir recht sicher, dass es bei mir über die Remote kommt.
Das System an sich hab ich schon auf 99% gehabt, da war es praktisch unbedienbar, aber es gab keine slipped Buffers. Auch sonst läuft es problemlos eine Nacht durch, aber ich werde da nochmal forschen.
Der Luftläufer hat bei mir definitiv die Anzahl der slipped Buffers deutlichst erhöht, vorallem gab es da dann hörbare slipped Buffers. Ansonsten hab ich noch keinen gehört (nur halt in der Anzeige gesehen).
Tomy
Hmmm, ich hab XP und 1*64.
Hast du mal 2*128 probiert, evtl. löst das ja das Problem.
Grüße
Tomy
Hi,
ne, die Demo ist da gleich. Wieviele slipped Buffers hast du denn?
Bei mir läuft das System solo ohne slipped Buffers, im Livebetrieb mit Remote hab ich so ca. 3-5 slipped Buffers pro Stunde.
Ansonsten habe ich eine Last von ca. 30%-33%.
Tomy
War mal wieder unterwegs...
Das linke Rack ist der SAC Turm, rechts stapeln sich die Amps.
Die abgesetzte Stagebox, mit einem Kabel abgesetzt vom 'Hauptturm'
FoH
Bis auf eine Dummheit von mir im Szenensystem lief alles perfekt..
Tomy