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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 27. April 2011 um 21:55

    Hmm... was willst du damit sagen?

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 27. April 2011 um 21:48

    Hi,

    ich hab ihn zwar nicht, aber normalerweise hängt er im PFL.

    Tomy

  • Legal? Illegal? Grauzone? Waves Ilok und andere Plugins

    • TomyN
    • 25. April 2011 um 08:29

    Hi,

    der Hersteller müsste ein freies 'Dummyplugin' liefern, dass nur Presets erstellt und abruft. Die eigentliche Funktionalität braucht man nur am SAC Rechner.

    Tomy

  • Appsys Mod für Preamps wohl fast Fertig :)

    • TomyN
    • 25. April 2011 um 08:28

    Hi,

    bei der normalen Anwendung hat ein Ethernetkabel noch zwei Adernpaare frei. Dann einen Midi -> RS 485 Wandler (1 IC, ein Optokoppler, 2 * 220R Widerstand, 1*1N4148, 1*110 R Widerstand und 5V) und einen RS 485 -> Midi Wandler (1 oder 2 IC, 2* 220 R, 1* 110 R, +5V ) basteln, dann kann man Midi mindestens soweit wie das Ethernetsignal übertragen.
    Laut 'Norm' ist die maximale Midikabellänge 15m.

    Tomy

  • Messtechnik für Einsteiger

    • TomyN
    • 22. April 2011 um 08:31

    Hi Wora,

    die Korrekturwerte werden mit Rosa Rauschen ermittelt, was die Effekte minimiert (aber nicht ganz ausschließt). Daher kann man bei der DIN 15905-5 schon mit einer 'cleveren' Plazierung des Mikrofons eine Optimierung vornehmen.
    Die Vorgängerversion kannte eine Korrektur in Oktavbändern, was aber in der neuen Version nicht mehr gefordert wird.

    Tomy

  • Messtechnik für Einsteiger

    • TomyN
    • 20. April 2011 um 06:23

    wora: Direkt vor die Box hängt man es ja nur bei der DIN 15905-5 (hoffentlich jetzt richtig). Und da muss man ja die Korrekturwerte bestimmen, in die die frequenzabhängigkeit teilweise eingeht.
    Für eine Messung des Frequenzgangs würde ich die Messposition nicht verwenden (es sei denn, man hat eine Software, mit der man dann den Frequenzgang zusammensetzen kann. Das ist bei Lautsprecherentwicklungsprogrammen durchaus üblich, z.B. den Lautsprecher und den Reflexkanal 'getrennt' zu messen).

    Tomy

  • Messtechnik für Einsteiger

    • TomyN
    • 19. April 2011 um 21:42

    :D Sie haben gleich eine Sonderedition draus gemacht :)

    http://www.thomann.de/de/dpa_4091_low_sens.htm

    Tomy

  • Messtechnik für Einsteiger

    • TomyN
    • 18. April 2011 um 08:05

    Hi,

    es gibt auch Alternativen, z.b. sowas:

    http://www.microtechgefell.de/index.php/de/m…pseln/379-mk301

    Tomy

  • Licht per Midi ansteuern!

    • TomyN
    • 17. April 2011 um 12:13

    Falls man auch mit 0..10V weiterkommt:

    http://www.thomann.de/de/botex_me72_multi_exchanger.htm

    Tomy

  • Messtechnik für Einsteiger

    • TomyN
    • 15. April 2011 um 17:05

    Hi,

    bei der Auswahl des Audiointerfaces spielen viele andere Dinge mit rein, die nicht primär mit der Einmessung zusammen hängen:
    - Reichen zwei Eingangskanäle?
    - Will man symetrische Ausgänge, oder geht man sowieso über unsymetrische Line-Ins ins Pult, oder verwendet man aus Prinzip DI Boxen?
    - Brauche ich Phantomspeisung, oder nehme ich das Signal aus dem Pult (Auxweg oder Directout) ?
    - Viele Boxen (und billige Messmikros) haben ein Problem mit hohen Pegeln. Das ist für die Einmessung nicht relevant, wird aber schnell ein Problem, wenn man sich mit der DIN 17905-5 beschäftigt (Lautstärkeüberwachung während eines Konzertes).
    - Die einzige 'Gefahr' sind Audiointerfaces, die nur einen Mikroeingang haben, diesen aber immer auf beide Eingangskanäle geben. Die sind für Messungen nicht verwendbar.

    Zum Thema Messmikros:
    - Für die Basisgeschichten taugt eigentlich (fast) jedes 'Messmikro'. Bei den billigen ist die Exemplarstreuung recht hoch. Allerdings machen sich die Abweichungen normalerweise breitbandig in den Bässen und Höhen bemerkbar, einem Bereich, der sowieso sehr selten linear abgestimmt wird. Weiterhin nimmt man eigentlich immer eine breitbandige Abstimmung der Bässe und Höhen nach Geschmack und Musikrichtung vor.

    Meine persönliche Ausrüstung besteht aus einem Beyerdynamic MM-1 und einem uralten m-Audio Mobile-Pre (der allerdings an WIN-7 manchmal komische Sachen macht). Mein Lieblingsinterface wäre eigentlich das FireFly 302 von Phonic (hab es auch in USB und FireWire hier), aber es braucht immer eine externe Spannungsquelle. Ansonsten hat es einen Mikro in, zwei Line - Ins, symetrische Ausgänge und ein Mini VU-Meter für jeden Eingang.

    Zur verwendeten Software sag ich mal nix :)

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 13. April 2011 um 06:39

    Hi,

    für mich persönlich ist SAC das einzige System, mit dem ich mich auf eine Bühne wagen würde (und wage).
    SAC ist nebenbei auch ein Konzept, dass sich deutlich von dem 'wir immitieren ein analoges Pult auf dem Rechner' Ansatz unterscheidet und ein eigentständiges Konzept fährt. Das erfordert zwar einiges an Umdenken und Einarbeitung und führt immer wieder zu neuen Überraschungen, aber es ist in sich schlüssig und meiner Meinung nach wirklich gut.

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 12. April 2011 um 22:25

    Willkommen im Club

    Tomy

  • diese Jahr wird unser PA Forum 10 Jahre alt

    • TomyN
    • 7. April 2011 um 19:17

    Manuela live wäre wirkich der Hit.
    Ansonsten hängt's bei mir am Termin.
    Nach Pfingsten ist erstmal Urlaub dran (wird auch Zeit)

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 31. März 2011 um 07:27

    Hi,

    ich verwende WLAN, allerdings fast nur während des Soundchecks. Ich habe ein paar kleine Geschichten, bei denen die räumliche Distanz zwischen 'FoH' und Bühne sehr gering und der Mischaufwand klein war, auch nur mit dem Laptop gemacht.

    Ich verwende irgendeinen billig W-Lan Router und hatte noch nie Probleme.

    Tomy

  • Tap Delay Plugins

    • TomyN
    • 22. März 2011 um 22:02

    Hi,

    da würde ich mal mehr auf ein Problem mit der Kommunikation mit dem ASIO Treiber tippen. Wahrscheinlich ist dort die die Samplerate-umstellung noch nicht angekommen.

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 19. März 2011 um 17:52

    Hi,

    master: winXP
    Remote: winXP, win7 (und spaßeshalber auch mal mit win98SE probiert, geht auch).

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 16. März 2011 um 21:24

    Hi,

    ich bin mir recht sicher, dass es bei mir über die Remote kommt.
    Das System an sich hab ich schon auf 99% gehabt, da war es praktisch unbedienbar, aber es gab keine slipped Buffers. Auch sonst läuft es problemlos eine Nacht durch, aber ich werde da nochmal forschen.
    Der Luftläufer hat bei mir definitiv die Anzahl der slipped Buffers deutlichst erhöht, vorallem gab es da dann hörbare slipped Buffers. Ansonsten hab ich noch keinen gehört (nur halt in der Anzeige gesehen).

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 16. März 2011 um 20:50

    Hmmm, ich hab XP und 1*64.

    Hast du mal 2*128 probiert, evtl. löst das ja das Problem.

    Grüße

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 16. März 2011 um 20:32

    Hi,

    ne, die Demo ist da gleich. Wieviele slipped Buffers hast du denn?
    Bei mir läuft das System solo ohne slipped Buffers, im Livebetrieb mit Remote hab ich so ca. 3-5 slipped Buffers pro Stunde.
    Ansonsten habe ich eine Last von ca. 30%-33%.

    Tomy

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • TomyN
    • 14. März 2011 um 18:57

    War mal wieder unterwegs...

    Das linke Rack ist der SAC Turm, rechts stapeln sich die Amps.


    Die abgesetzte Stagebox, mit einem Kabel abgesetzt vom 'Hauptturm'


    FoH

    Bis auf eine Dummheit von mir im Szenensystem lief alles perfekt..

    Tomy

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