Hi,
weiss nicht, ob in der Situation Gain-Tracking wirklich was bringt, denn der Monitorman wird sicherlich auch gleich wegen dem Clipping aktiv werden...
Tomy
Hi,
weiss nicht, ob in der Situation Gain-Tracking wirklich was bringt, denn der Monitorman wird sicherlich auch gleich wegen dem Clipping aktiv werden...
Tomy
Hmm,
nach meinen Infos muss (oder sogar darf?) man die Adern nicht einzeln prüfen. Einfach eine Hartingbuchse, 1-8 verbinden, 7-16 verginden und ein Schukokabel dran (L = 1-8, N = 7-16, PE = Gehäuse / Erdkontakt).
Tomy
Wenn die Company das entsprechenden Muco oder die entsprechenden Anzahl Adapter dabei hat, ist es kein Problem.
Ansonsten muss halt der Tomy seinen Koffer aufmachen ![]()
Hmm,
bisher nur gute Erfahrungen mit A&H (hab ein GL-4/40). Stand vor kurzem an einem GB-4, ist auch nicht zu verachten, allerdings fand ich die Aux Outs mit Klinke für die Preisklasse 'strange'.
Tomy
Mal ne andere Frage. Auf den Bildern sieht es so aus, als wäre noch Platz auf dem Veranstaltungsgelände. Allerdings rechnet die VStättV ja mit 2 Personen / qm, und es gehen ja auch 4 Personen / qm. Es könnte also sein, das das Gelände entsprechend der VStättV schon voll war, es aber von außen nicht so ausgesehen hat.
Meine Frage: Kenn jemand ein verlässliches System, mit dessen Hilfe es möglich wäre, die Anzahl der Besucher ungefähr zu bestimmen, auch wenn mehrere Kontrollstellen eingebunden sind? Sowas wie vernetzte Drehkreuze o.ä? Gib's sowas auch sinnvoll mobil?
Tomy
Naja, die Argumentation war wahrscheinlich: Es gibt keinen Fall, indem es nötig sein kann dass alle Besucher sofort den Platz verlassen müssen. Es reicht wenn 1/3 der Besucher den Platz schnell verlassen kann (das das in der Praxis nicht funktioniert, da ja keiner weiss, ob er jetzt fliehen darf oder nicht).
Im Übrigen führt bei dem Bayreuther Freibad der (ordnungsgemäß breite) Notausgang auf eine vierspurige Straße mit einem ca. 1.2 Meter breiten Gehsteig (bei einem Maximalbesuch von 15.000 Leuten / Tag).
In Kulmbach gab es vor einigen Jahren einen Austritt eines Gases an einem Sommertag im Freibad (bin nicht ganz sicher ob Chlor oder Ammoniak), da flohen dann die Leute auf die Bundesstraße und liefen darauf unkoordiniert durch die Gegend, teilweise kilometerweit.
=> Ich denke, es gibt nicht viele große VAs wo eine wirkliche schnelle 'Entfluchtung' funktionieren würde, wenn man auch das Umfeld betrachtet, d.h. wie die Leute dann weiter 'abfließen' sollen.
Da sollte man sich wirklich Gedanken machen, denn der Vorfall passierte ja beim Zugang zum Gelände (hätte genauso beim Verlassen passieren könnnen).
Tomy
Schon klar. Aber gehen wir einfach mal ein Beispiel durch:
Der VA sagt für den betroffenen Bereich 150 Ordner zu, was Grundlage der Genehmigung ist.
Wie soll ein Mitarbeiter des Ordnungs/Bauamts das jetzt vor Ort überprüfen? Er wird keine Chance haben das wirklich zu zählen. Er könnte höchstens den Eindruck haben, dass da zu wenig Ordner sind.
Und dann, soll er alle zum Zählappel antregen lassen? Die VA stoppen und auflösen lassen (bei ca. 300.000 Besuchern die meinen 'ein Recht' auf die Veranstaltung (und auf 'freie Entfaltung' in Form von Nikotin, Alkohol, Sex & Drugs & Techno) zu haben?
Tomy
Naja, ich denke, wir sind uns einig, dass es hier nicht 'den einen' Schuldigen gibt.
Rein rechtlich stimmen die Aussagen so, dass der Veranstalter auf dem Veranstaltungsgelände verantwortlich ist.
Für mich ist an den Infos interessant, dass das Veranstaltungsgelände schon vor den Tunnels angefangen hat.
Tomy
Fahrlässiger Mord => Totschlag
Für Mord muss eine 'Tötunsabsicht' vorliegen, und davon wollen wir mal nicht ausgehen..
Tomy
Hi,
die Floats sind nur auf dem Gelände im Kreis gefahren. Wahrscheinlich wurden sie schon am Vormittag/Tage vorher auf das Gelände gefahren. Ein 'gleichzeitiger' Verkehr von Besuchern und Floats durch den Tunnel war nicht geplant.
Tomy
Hi,
nein, ich wollte es auch nicht als Entschuldigung bringen. Es ist halt nur leider so, dass man sehr gerne die Fehler bei den Anderen sieht, aber es selbst gleichzeitig auch nicht so genau nimmt.
Ob das mit der gegenseitigen Überwachung klappen könnte, da hätte ich meine Zweifel.
Tomy
'Wir' machen genug Baustellen nach dem Motto 'Das wird schon gehen, bisher ist nix passiert'.
'Wir' arbeiten gerne mal 20 Stunden am Stück und fahren dann noch Auto
'Wir' haben es durch 'Stärker, größer, lauter' geschafft, dass es gesetzliche Regelungen zur Lautstärke geben muss (die 'wir' wieder ignorieren, da 'wir' es ja besser wissen).
'Wir' sagen unser Meinung frei heraus, aber 'wir' erklären Personen, die eine andere Meinung haben und die auch kundtun als Persona non Grata ('unerwünschte Person').
Tomy
Vielleicht sollte man mal die Scheuklappen weglassen, und überlegen, ob nicht vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit da drin stecken könnte.
Tomy
Hi,
was halt irgendwie völlig zu fehlen scheint ist ein Konzept für den Umgang mit der Situation, dass viel zu viele Besucher kommen. Wir hatten mal bei einer deutlich kleineren Veranstaltung die Auflage bei Überfüllung Durchsagen im Rundfunk zu veranlassen, um weitere Teilnehmer von der Anreise abzuhalten.
Wenn man von 1.000.000 realen Besuchern und einem Fassungsvermögen von 250.000 Personen ausgeht, und 100% 'Durchwechslung' ansetzt, dann bleiben noch 500.000 Besucher, die sich dann außerhalb des Eventgeländes 'ihre Kreativität entfalten' dürfen.
Tomy
Hat halt das Problem fast aller Fertiglösungen:
T: 510mm (+ 50mm / Griffe) ![]()
Tomy
Ich distanziere mich in aller Form von allen vom User toadie getätigten Aussagen.
Thomas Neumann
Zitat von "test"fassen wir zusammen: im grunde ist eine veranstaltung in der größenordnung nicht sicher durchzuführen !!
es ist egal wie aufwändig das siecheheitskonzept ist. es wird trotzdem so alle 5 jahre was passieren. ich finde es erstaunlich, das nicht schon eher was passiert ist !!
also sollten wir die vas auf, einfach mal willkürlich, 50.000 pax beschränken. das passt dann in die großen fußballstadien. die haben ja perfekte konzepte, da es ja baulich schon vorgesehen ist.
Nun ja, genau da ist ja das Problem. Was machst du, wenn plötzlich 150.000 Leute rein wollen? In Sheffield war imho ja genau das das Problem.
Tomy
Hmm, ich denke im Moment ist es schwierig die Ursache zu finden. Und zu gerne zeigt man dann auf die Verantwortlichen und die Polizei.
Die 'Fakten' die sich bisher ergeben, sind für mich die folgenden:
- Der Veranstalter hatte eine Genehmigung für ca. 250 000 Personen auf dem Gelände. Das kommt, wenn man die kursierenden Größenangaben des Geländes als Basis nimmt, in etwas hin.
- Die Einhaltung der Genehmigungsvorgaben ist in erster Linie Sache des Versanstalters und nicht der Polizei o.ä.
- Es gab wohl vor dem Tunnel 'Vereinzelungsanlagen' und Personenkontrollen, speziell im Hinblick auf Glasflaschen.
- Daher hätte es möglich sein müssen, einen Stau im Tunnel zu vermeiden. Als Stauursache kommen eigentlich nur zwei Möglichkeiten in Betracht: a) Mangelnde Kommunikation, d.h. es wurden weiter Personen in den Tunnel eingelassen obwohl der 'Abfluss' blockiert war', b) Die 'Schleuse' vor dem Tunnel konnte nicht mehr geschlossen werden/ wurde überrannt / umgangen.
- Der Boden des VA Geländes war ungeeignet (Bahnschotter, Einsatz als Wurfgeschoß)
- Das Rettungskonzept hat nach Aussagen von Experten (http://www.feuerwehr.de) funktioniert, und auch die Vollsperrung der Autobahn hat sich als richtig erwiesen.
Tomy
Und wieder ein paar Fixes und Verbesserungen.
Infos unter: http://www.levelcheck.de/version.php
Download unter: http://www.levelcheck.de/download.php
Viel Spaß
Tomy
Schwer entflammbar sind alle gehobelten / glatten Holzoberflächen.
Tomy