Ansonsten mal bei Kollege Rockline reinschauen, der wohnt doch bei Dir neben an;-)
Ich hab da noch was in eigener Sache und zwar suche ich eine RME Digi9632 (alte Version - nicht HDSP) für ein SAC Kamikaze Projekt!
Möglichst günstig :wink:
LG
WW
Ansonsten mal bei Kollege Rockline reinschauen, der wohnt doch bei Dir neben an;-)
Ich hab da noch was in eigener Sache und zwar suche ich eine RME Digi9632 (alte Version - nicht HDSP) für ein SAC Kamikaze Projekt!
Möglichst günstig :wink:
LG
WW
Hallo,
also die Outputs laufen auch nicht sauber.
Was könnte ich noch unternehmen bzw messen ?
Oder sollte ich das Gerät doch mal lieber zum Kollegen Rockline bringen der sich damit definitiv besser auskennt als ich ![]()
Gruß
Frank
Hi,
messe einfach mal die Versorgungsspannung des Analogteils.
Tomy
Hallo Frank,
da stimmt was mit den +-25V vor den Reglern nicht! Das würde ich mal so vermuten weil es die Ein- und Ausgänge betrifft.
Wenn Du nicht zurechtkommst kannst Du damit kurz vorbei kommen, ich schau dann mal.
Hi Stefan,
das klingt sehr gut.
Ich tausche nur noch einen Kondensator( C63 ) der eine leichte Wölbung aufweisst.
Sollte es daran nicht liegen würde ich gerne auf dein Angebot zurückkommen.
Gruß
Frank
btw..
wie kriegt ihr denn die Bauteile elegant aus der durchkontaktierten Platine?
:?
Tja Professionelle Endlötstadtion. Wenn nicht vorhanden Entlötpistole. Allerdings kann das schwierig werden bzw. zum Terror für die Leiterplatte ausarten. Wenn es sowie so schon defekt ist. Ist man mit abscheiden und dann auslöten besser dran.
thx, habs schon, habe auf die 3 Beine der Spanungsregler einfach so viel Zinn, das es nur noch 1 Lötpunkt war,
erhitzt und am Regler vorsichtig gezogen, so dann er übern Tisch geflogen.. :lol:
Ohhhh mein Gott ![]()
Wenn dann die Leiterzüge an den Beinen hängen, war wohl des guten zuviel mit dem erhitzen. Also abschneiden und einzeln auslöten ist sicher für die Leiterplatte die gesündere Methode. Danach die Löcher mit Ablötlitze oder Pumpe vom Zinn befreien.
Entlötsaugpumpe ist nicht gut für die Leiterplatte, weil sie i.d.R. beim auslösen mit der Spitze auf die eh schon weiche Lötstelle schlägt. Besser: Bauteil abknipsen, Beine einzeln erwärmen und rausziehen, danach das Zinn in den Löchern wieder aufschmelzen und mit einem Strohhalm auspusten. Immer von der Bauteilseite aus pusten, das rausfliegende Zinn kann sonst zwischen anderen Bauteilen Verbindungen schaffen und zu Problemen führen...
Ja, das ist mein Ernst. Ja, das machen wir so.
Das mit den pusten haut schon hin, habe ich mir nicht getraut zu schreiben. Am besten in Richtung eines ungeliebten Kollegen.
Nun ist es soweit. Ich habe eine ADA8000 der neuen Version auf den Tisch. Die Opto Wandler sind die gleichen. Nur der AD-Wandler ist jetzt ein CS4270
Unser Problem befindet sich darin
"Mute Control
The Mute Control pins become active during power-up initialization, reset, muting, when the MCLK to
LRCK ratio is incorrect, and during power-down. The MUTE pins are intended to be used as control for
an external mute circuit in order to add off-chip mute capability.
The CS4270 also features Auto-Mute, which is enabled by default. The Auto-Mute function causes the
MUTE pin corresponding to an individual channel to activate following the reception of 8192 consecutive
static-level audio samples on the respective channel. A single transition of data on the channel will cause
the corresponding MUTE pin to deactivate.
Use of the Mute Control function is not mandatory but recommended for designs requiring the absolute
minimum in extraneous clicks and pops. Also, use of the Mute Control function can enable the system
designer to achieve idle channel noise/signal-to-noise ratios which are only limited by the external mute
circuit. The MUTE pins are active-low. See Figure 20 for a suggested active-low mute circuit."
Es werden dann zusätzlich die Mute Ausgänge auf 0V Gezogen. Man wollte damit die Klick und Pop Geräusche auf ein Minimum senken. Sollte etwas mit den Datenstrom nicht stimmen Mute der Wandler. Das lässt sich auch ausschalten, dazu muss man die Register setzten. Aber da hat man keine Chance das Ding läuft am Standalone.
Was nach dem Mute passiert sagt dieser Text aus. Das ist viel schlimmer.
"Soft Ramp Enable
Soft Ramp allows level changes, both muting and attenuation, to be implemented by incrementally ramping,
in 1/8 dB steps, from the current level to the new level at a rate of 1 dB per 8 left/right clock periods.
See Table 12 on page 38.
Zero Cross Enable
Zero Cross Enable dictates that signal level changes, either by attenuation changes or muting, will occur
on a signal zero crossing to minimize audible artifacts. The requested level change will occur after a timeout
period between 512 and 1024 sample periods (10.7 ms to 21.3 ms at 48 kHz sample rate) if the signal
does not encounter a zero crossing. The zero cross function is independently monitored and implemented
for each channel. See Table 9 on page 36.
Soft Ramp and Zero Cross Enable
Soft Ramp and Zero Cross Enable dictate that signal level changes, either by attenuation changes or muting,
will occur in 1/8 dB steps and be implemented on a signal zero crossing. The 1/8 dB level change will
occur after a time-out period between 512 and 1024 sample periods (10.7 ms to 21.3 ms at 48 kHz sample
rate) if the signal does not encounter a zero crossing. The zero cross function is independently monitored
and implemented for each channel"
Beides ist standardmäßig an. Wenn man Mute auslöst dauert es 8 LR Clock Perioden für 1db . Wer von -127 auf 0 möchte muss Geduld mit sich bringen
Nun ja das kleine Netzteil ist geblieben und die Steckverbinder sind nun verriegelt. Günstiger ist das Gerät nun auch geworden. Ich werde das mal Testen was es in der Praxis für Auswirkungen haben wird.
Sollte dieses Problem für SAC User nicht gelöst sein?
Meines Wissens nach erzeugt die aktuelle Version einen leichten Jitter so das die Mutefunktion des ADA nicht anspringt.
Gruß Wolf
Ja, in Version 2.6 kann SAC einen Dither auf die Ausgänge legen.
Tomy
In SAC wurde das Problem gelöst. Aber mit jeder anderen Anwendung schlägt es voll zu. Eigentlich wollte ich zum Gedankenaustausch anregen. Wenn wir der ADA schon Remote Gains verpassen.
Meine ersten Gedanken waren. Einen PIC zu programmieren um die Register zu setzen. Das geht aber nicht. Dazu müsste ich den Wandler erstmal in den Softwaremodus bekommen. Das geht über die Resetleitung. Beim zurück in den Hardwaremode wäre das Problem wieder da.
Bleibt nur übrig den Wandler zu wechseln. In wie weit das möglich ist müsste man Prüfen. Für andere Anwendungen ist das Verhalten natürlich blöd. Ich glaube nicht das Uli in der Zeit da etwas ändern wird. Es sei denn der Absatz geht in den Keller
Der preis ging ja auch schon in den Keller.
Naja, man brauch halt auch eine ziemlich lang absolut konstantes Signal, damit das 'Feature' auslöst. In wieweit das bei anderer Software passiert (vor allem, wenn der Ausgang in Betrieb ist, ansonsten würde es ja kein Problem sein), weiss ich nicht, halte es aber eigentlich für nicht so wahrscheinliche.
Tomy
Wenn ich mich nicht täusche hatte der alte ADA einen (bzw. insgesamt 4) seperate(n) IC für A/D sowie 4 für D/A. Bei der neuen Version macht ein Chip beides...
So einfach wird das Tauschen gegen den alten Wandler wohl nicht möglich sein...
Hallo,
ich schreibe es mal hier rein, da ohnehin genug ADA8000 Theards im Umlauf sind.
An einem unserer ADA8000 rauschen Out 3&4 mit +4dB/V wenn ich eine ADAT-Quelle anschliesse.
Sync via ADAT 44,1kHz. Wenn ich intern synce und ADAT IN und OUT verbinde habe ich das selbe
Phänomen.
Der Wandler wurde bislang nur für A->D genutzt, daher weis ich nicht ob das Problem schon ewig besteht.
Kann mir da jemand helfen?
beste Grüße, Ulf
Hiho,
gibt es eigentlich keinen Behringer-Service mehr? Früher war das alles sehr unkompliziert...