Das Wing-Rack gibt's schon drei Jahre?
Beiträge von TomyN
-
-
Nimm doch einfach so ein Powerstation, da kommt 230V raus und du kannst sie ggf. mit Solar noch ein wenig unterstützen.
-
Ja, wer war da wohl mit im DIN- Gremium

-
bitte bedenke auch, dass die Zeit tatsächlich auch nur an genau einem Ort exakt stimmt. davor, dahinter und seitlich ergibt sich immer ein Versatz. Ob Du nun auf dem Boden oder auf Ohrhöhe misst ist demnach in Bezug auf DIE zu findende Delayzeit zu vernachlässigen, da jede gemessene Zeit nur auf genau für einen Ort ganz exakte Zeit stimmt und die entsprechende Abweichung für ein klassisches Top/Sub Alignment somit keine Praxisrelevanz hat.
Das stimmt schon, aber grade bei den doch längeren Wellenlängen in diesem Bereich gibt es einen gewissen Spielraum. Und da ist es gut, wenn man das 'ideale' Delay so legt, dass die geometrischen Abweichungen in beide Richtungen ähnlich sind. Dann bewegt man sich in einem relativ großen Bereich im Bereich der Addition.
-
Oder frag in deinem Ort/Landkreis nach einer Gründerberatung, die gibt's oft kostenlos.
-
In meinen Ohren ja, und das obwohl ich ein 'Low-Cut Fanatiker' bin. Probier's einfach mal aus.
-
Ich finde gut was er macht und ich mache es inzwischen auch immer so, hilf den Vocals, gerade beim Chor sehr.
Allerdings verzichte ich auf eine 'Overall Kompression' und komprimiere weiter vorne. -
Es gibt schon lange eine Pro Abteilung, die Installationen etc. macht und dabei durchaus 'amtliches' Material verbaut. Wird halt nur nicht so offensiv und bunt beworben.
Meine letzte Bestellung kam wie gewohnt umgehend. Ich vermute aktuell das Problem eher im Bereich des Logistikers als beim Versand selbst. -
Genau. Und viele Keyboarder programmieren 'volle Sounds' daheim mit Kopfhörer ....
-
Aktuell ja. Aber man kann doch (wenn ich mich recht erinnere) schon die Belegung (also die Aufteilung) der Inputs und Outputs festlegen (bzw. der Slave gibt sie vor). Da könnte man doch auf den Gedanken kommen, die Software soweit zu verändern, dass ein Pult Slave sein kann, denn die Hardware müsste es doch hergeben.
-
Wäre das nicht eigentlich ein Klassischer Fall für Stageconnect, evtl. sogar direkt von Pult zu Pult?
Bitte nicht testen, denn da wird ja auch die Versorgungsspannung mitgeschickt....
-
Ich könnte mir vorstellen, dass manche Kunden die Marken, die in einem Onlineshop angeboten werden, als Qualitätskriterium für den Shop sehen. D.h. das 'Nobelmarken' den Shop 'adeln'
Ich finde auch nur ein Case für d&b

-
Hmm.... da hat einer meinen Gag (und hoffentlich nicht meine Ehefrau) geklaut

-
Das hängt vom Kontroller ab, evtl. muss der umkonfiguriert werden (beim B z.B. verhält sich die xtouch Compact anders als x-touch(full) und x-touch(extender).
Für die Compact und die mini gibt's dafür ein Tool, mit dem man die Funktionen der Tasten/Fader/Regler und das Verhalten der LEDs einstellen kann. -
-
-
Also nachdem ich vor Jahren 7.5m als Zwischengröße zwischen 10m und 5m eingeführt habe, sind das bei mir die meistgenutzten Kabel.
5m auch recht oft, 10m seltener, 15m nur in Sonderfällen. Die kurzen (3m, 1,5m) eigentlich nur zum 'Patchen', d.h. Stagebox -> Amps oder wenn die DI direkt vor der Stagebox steht. -
-
Die beidseitige Einschränkung der Dynamik ist auch mein Stand. Der obige Post bezog sich auf den Hinweis 'Check, ob das in-Ear laut genug geht, gerade wenn Du schwerhörig bist' im Post davor.
-
Ich hab noch nicht gehört, dass Schwerhörigkeit die Schmerzschwelle oder die 'Maximalbelastbarkeit' des Gehörs verändert. Von daher sollte ein 'normales' In-Ear ausreichen.
Die Vorteile würde ich eben (und daher machen gerade hier angepasste Ohreinsätze Sinn) in der Reduzierung des 'Störschalls' sehen, so dass eben auch bei reduziertem Hörvermögen das wesentliche gut wahrgenommen werden kann. Dazu ist beim In Ear (ein weiterer Grund für einen 'persönlichen' Feed) ein an das Gehör angepasstes Equing möglich, ohne dabei Rücksicht auf Rückkopplung oder Bandkollegen nehmen zu müssen.