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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • Leuchtparkett für Galabühne

    • TomyN
    • 13. November 2005 um 18:42

    Mir ist grad noch das Stichwort 'Leuchtfolie (EL-Folie)' eingefallen, weiss aber nicht, ob sich damit in der Praxis was machen lässt.

    Tomy

  • Leuchtparkett für Galabühne

    • TomyN
    • 13. November 2005 um 15:34
    Zitat von "Manuela"

    *grins*

    Es sei denn du möchtest hervorheben welche Dessous die Lady unter ihrem Kleidchen trägt

    :) Dessous ??? Die tragen Dessous, die man nicht sehen soll??

    Also die Modenschauen, die ich bisher gesehen habe, hatte eigentlich immer einiges an Licht von schräg unten, wahrscheinlich, damit man eben bei den Falten o.ä. keinen Schattenwurf hat.
    Und es gibt natürlich auch Dimmer, oder Folien etc. Evtl. kann man ja auch weisses oder anders gefärbtes Plexiglas nehmen.

    Zum anderen sind halt die beiden Anforderungen 'Sternenhimmel' und 'Flächenbeleuchtung' recht unterschiedlich.
    Ich würde da eine geteilte Lösung anstreben, d.h. einzelne LEDs für die 'Sternchen', und irgendwelche Lichtverteiler für die Flächen. Mein VW Bus BJ 95 hat zum beispiel in einigen Bedienteilen so einen Kunststoff, der das Lampenlich an verschiedene Stellen, teilweis auch flächig, bringt. Sowas wäre m.e. evtl. anzudenken. Ansonsten würde m.E. der Stromverbrauch und die nötige LED Anzahl viel zu hoch werden.

    Tomy

  • Leuchtparkett für Galabühne

    • TomyN
    • 13. November 2005 um 14:42

    Hi Manuela,

    ein Hautproblem würde ich darin sehen, das man das Muster o.ä. ja nur von oben erkennen kann, gerade bei LEDs, die ja doch relativ stark bündeln.

    Daher bringt es live in einer normalen Laufstegkombination, bei der die Leute ja deutlich tiefer sitzen, eigentlich gar nix.
    Ansonsten finde ich die Idee mit den Lampen drunter gar nicht so schlecht. Im Extremfall wechselt man halt die Platte des Bühtecs gegen eine Sicherheitsscheibe, am besten mit UV Schutz. Dann kann man von unten alles machen, von Pinspots über Spiegelhalbkugeln, Gobprojetionen, Scaner o.ä.

    Tomy

  • 50m rs232 steuerleitung realisierbar?

    • TomyN
    • 10. November 2005 um 22:35

    Hi,

    also ich controllieren meinen Ultradrive via RS-232 immer vom FOH aus über 5m SubD 9 Pol -> XLR, 50m Multicore und noch ein XLR Kabel je nach Entfernung Stagebox Amprack. (Im Amprack ist einmal 3pol XLR für den Eingang). Das Teil macht offiziel ca. 190000 Bits/sek, und ich hatte noch nie Probleme mit der Übertragung. Es gibt leichte Einstreuungen auf die im Muco direkt daneben liegenden Kanäle (hört sich wie ein Wecker an), aber von den Daten her alles ok.

    Tomy

  • Welches Messtechniksystem?

    • TomyN
    • 8. November 2005 um 22:18

    Hi,

    also es kommt darauf an, was du willst.
    Wenn du was rider compatibles oder eine intergrierte Steuerung für Controller willst, dann kommst du an smaart nicht vorbei.
    Monkey Forest (und m.E. auch Easera) sind schöne Systeme für die Wissenschaft, für live m.E. aber zu kompliziert.
    Ansonsten kann man mit allen genannten Systemen (ja, auch mit dem vom Doc Jordan :) eine PA gut und sinnvoll einmessen.
    Die Entscheidung sollte dann nach der persönlichen Vorliebe und evtl. der riderkompatibilität fallen.
    Zumindest satlive, smaart und easera kann man vorher testen, da kann man sich dann ein Bild machen.
    Das alles gilt halt mal für die Windows Welt. Ansonten gibt es einige gute Ansätze, aber vieles ist noch im Beta Statium (JANA, Mac FOH).

    Tomy

  • Antimikrofonmops-Splitter

    • TomyN
    • 8. November 2005 um 16:30

    Hi,

    :shock: also von Selbschuss bin ich nicht ausgegangen, sonst würde man ja ein paar Roadies in der Entwicklungsphase erledigen. Da müsste noch ein fire Taster ans Pult.

    Ansonsten könnte man ne programmierte Überwachung machen, da könnte man dann beim Changeover auch sehen, ob wirklich überall ein Mikro ist, wo eins hinsoll (hilft aber auch nix, wenn das Gitarrenmik vor dem Amp des falschen Gitarristen steht).
    Ich denke, man muss da einen Kompromiss machen, für Pausen o.ä. ist es bestimmt sehr nützlich.

    Tomy

  • Antimikrofonmops-Splitter

    • TomyN
    • 8. November 2005 um 16:09
    Zitat von "Manuela"

    wie sich das ding meldet ist ja frei definierbar. Es muß nur erstmal funzen.

    Genau. Da gibt es dann 10 moving lights, die auf die (ehemalige) Position des Mikros schwenken. Evtl. kann man ja auch eine MovingSchrotflinte basteln.

    @djxjz Ich würde schon einen Spannungsteiler an die Basis machen, denn so wäre mir das ganze schon zu undefiniert.

    Tomy

  • Antimikrofonmops-Splitter

    • TomyN
    • 7. November 2005 um 17:47

    Hi Manu,

    die Phantomspeissungswiderstände sind identisch, da hast du recht. Aber wenn ein Mikro angeschossen ist, dass Phantomspeisung braucht, dann bricht die Spannung an der XLR Buchse deutlich zusammen. Da bist du dann weit weg von den 48V.
    Also Phantomspannung an der Mikbuchse > 40V -> Mikro weg.

    Tomy

  • Antimikrofonmops-Splitter

    • TomyN
    • 7. November 2005 um 16:04

    Hi,

    also das ganze geht wohl nur über ne Impedanzüberwachung. Damit man die nicht hört, müsste man also entweder eine vorhandene Messpannung nehmen (Phantomspeisung z.B.) oder ein hochfrequentes Signal.

    Tomy

  • Antimikrofonmops-Splitter

    • TomyN
    • 7. November 2005 um 15:33

    Hi,

    also wenn das Mikro mit Phantompower funktioniert, dann kann man sicher eine Änderung der Spannung beim Ausstecken feststellen (die kann man ja normalerweise auch hören).
    Ansonsten würde ich halt sagen, man könnte schauen, wann überhaupt kein Signal mehr reinkommt, dann ist das Mikro weg.

    Tomy

  • Frequenzgang messen; Freifeldmessung

    • TomyN
    • 7. November 2005 um 09:20

    Hi,

    also man muss erstmal unterscheiden, welches Messverfahren angewendet wird.
    Es gibt zwei Hauptarten:
    - Einfache Messung, d.h. es wird der Energiegehalt des Signals über die Freqeunz angezeigt (RTA), hier ist ein Anregungssignal mit konstanter Amplitude über die Frequenz nötig. Durch den fehlenden Bezug geht aber (fast immer) der zeitliche Bezug flöten, d.h. Phase und IR gibt es normalerweise nicht. Ausnahme sind die Burstfolgen (das Klacken aus imp), da kann sich einen zeitlichen Bezug basteln. Allerdings enthalten sie sehr wenig Energie, sind daher bei akustischen Messungen sehr störanfällig.
    - Vergleichende Messung, bei der das gemessenen Signal mit dem anregenden Signal verglichen wird. Dadurch lässt sich die Impulsantwort, und damit auch Phase und Delay messen. Hierbei ist der Energieverlauf über die Frequenz zweitrangig, es muss halt für eine sinnvolle Auswertung überall Energie vorhanden sein. Hier kann das Messignal für die Anwendung optimiert werden, meist hat man, enstprechend einem realen Musiksignal mehr Tiefen als Höhen (wie auch beim rosa Rauschen).

    Tomy

  • Welchen Controller/Linedelay

    • TomyN
    • 30. Oktober 2005 um 18:22
    Zitat von "Manuela"

    eben drum. somit steigt auch der Rechenaufwand mit größerem Speicher 8)

    Hi Manuela,

    stimmt so einfach nicht.

    Tomy, der mit seinem Behringer glücklich ist.

  • schnellen Hadamard-Transformation

    • TomyN
    • 27. Oktober 2005 um 07:43

    oder

    Borish, J. and Angell, B. A

    An Efficient Algorithem for Measuring the Impulse Response Using Pseudorandom noise, JAES Vol 31, No 7, 1983 July/August, 478-488.
    Ist aber was für Mathematiker.

    Tomy

  • Rockmusiker erlitten beim Soundcheck Stromschläge

    • TomyN
    • 26. Oktober 2005 um 16:59
    Zitat von "Ton_Opa"

    Schwachsinn! Die Sicherungen fliegen nicht, wenn ich einen tödlichen Schlag kriege, sondern wenn ich danach vom gekochten in den verbrannten Zustand übergehe- und wenn ich dann hell leuchte, dann fliegt vielleicht die Sicherung - solange guckt sich das kein Sozialarbeiter an.

    Grüße
    Opi

    Und was sagt die DIN über Speisepunkte für Bühnen und Bauten nach Schaustellerart????

    Richtig, FI 30mA.

    Sollte in einem Juz sowieso drin sein.

    Tomy

  • schnellen Hadamard-Transformation

    • TomyN
    • 25. Oktober 2005 um 17:50

    Ja
    (Maximum Length Sequenze)

    Tomy

  • schnellen Hadamard-Transformation

    • TomyN
    • 25. Oktober 2005 um 17:08

    zu 1: Die beiden Bezeichnungen sind austauschbar, daher sind sie im Prinzip gleich.
    2. Man braucht sie z.B. zur schnellen Berechnung der Impulsantwort bei einer MLS Messung.

    Tomy

  • freistehenden Trusstower ohne Ausleger sichern mit Spanset?

    • TomyN
    • 19. Oktober 2005 um 14:12

    :D Und wieder werden sich dann Richter und Theologen drüber streiten, was noch Gottesdienst ist, und was nicht. Ähnliche 'Diskussionen' gibt es seit Jahren mit der Gema, da die großen Kirchen pauschal Gema für 'Gottesdienstliche Veranstaltungen' zahlen.


    Tomy

    P.S. Wo gibt es denn die Erläuterungen? Ist das ein Kommentar (d.h Meinung eines Juristen) oder eine 'Durchführungsbestimmung' mit rechlich bindendem Charakter?

  • freistehenden Trusstower ohne Ausleger sichern mit Spanset?

    • TomyN
    • 19. Oktober 2005 um 08:24

    Hi,

    also zum ersten sieht das sehr nach ner Kirche aus. Da würde auch in Deutschland die Versamlungsstättenverordnung auch nicht greifen.
    Zum zweiten gibt es auch in Deutschland viele 'Veranstalter' im christlichen Bereich, die so froh sind, dass ihr Haus mal voll ist, dass sie sich über eine totale Überfüllung (auch nach vorheriger Belehrung) freuen. Zum anderen sind die Ordner, falls überhaupt vorhanden, nicht willig und fähig, ein böses Wort zu sprechen, oder gar jemanden zu ermahnen. Gott sei Dank (sic!) ist da imho noch nix schlimmes passiert.

    Wegen der Location kann man auch Besoffene und 'Trusskletterer' eigentlich ignorieren. Für mich wäre die Frage, wie gut ist die untere Befestigung, konkret ob sie die Truss auch noch seitlich führen könnte, wenn diese z.B. nach hinten kippt.

    Tomy

  • Platzierung von Dimmern

    • TomyN
    • 19. Oktober 2005 um 08:14

    Hi,

    also ich denke, je kürzer die Last - Multicores, desto weniger wirken sie als Sendeantenne.
    Aber bei ner Festinstallation würde ich auch die Variante 1 nehmen.

    Tomy

  • Maximale Breitbandabsorption aber wie?

    • TomyN
    • 12. Oktober 2005 um 11:45
    Zitat von "FF"

    Zur Mineralwolle:

    Einmal davon abgesehen, dass ich das Zeugs niemals "offen" verarbeiten würde - egal, wie oft die Hersteller behaupten, die Fasern wären nicht mehr lungengängig (komisch, wieso kratz einem dann trotzdem der Hals, wenn man damit arbeitet),

    Gruß FF

    Hi,

    lungengängig und Kratzt im Hals sind schon zwei deutlich unterschiedliche Sachen.

    Tomy

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