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  2. TomyN

Beiträge von TomyN

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • TomyN
    • 29. Mai 2005 um 12:01
    Zitat von "Manuela"


    Konstantspannungsquellen dürfen nur bei hochstabilisiertem Netzteil eingesetzt werden, andernfalls hat man es mit einer lastabhängig veränderlichen Railspannung zu tun, also eher eine Konstantstromquelle (die dann üblicherweise aus einem FET und einem R gebildet wird)

    Hmm,

    also man kann eine Konstantstromquelle mit nem FET und einem Widerstand aufbauen, normalerweise bau ich sie mit nem Transi und ein paar Widerständen (evtl. ner Diode or LED) auf.
    Die klassische Vorspannungserzeugung besteht aus nem Transitor, der den Spannungsabfall über sich (Uce) konstant (bzw. abhängig von seiner Temperatur hält). Dazu wird die Basis über einen Spannungsteiler zwischen C und E vorgespannt.

    Tomy

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • TomyN
    • 29. Mai 2005 um 12:01
    Zitat von "Manuela"


    Konstantspannungsquellen dürfen nur bei hochstabilisiertem Netzteil eingesetzt werden, andernfalls hat man es mit einer lastabhängig veränderlichen Railspannung zu tun, also eher eine Konstantstromquelle (die dann üblicherweise aus einem FET und einem R gebildet wird)

    Hmm,

    also man kann eine Konstantstromquelle mit nem FET und einem Widerstand aufbauen, normalerweise bau ich sie mit nem Transi und ein paar Widerständen (evtl. ner Diode or LED) auf.
    Die klassische Vorspannungserzeugung besteht aus nem Transitor, der den Spannungsabfall über sich (Uce) konstant (bzw. abhängig von seiner Temperatur hält). Dazu wird die Basis über einen Spannungsteiler zwischen C und E vorgespannt.

    Tomy

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • TomyN
    • 29. Mai 2005 um 09:23

    [quote="Manuela"]der Ruhestrom wird durch Widerstände und Dioden erzeugt, an den Basen von beiden Treibern.
    [quote]

    Hi Manuela,

    ich finde deine Antworte ja meist recht gut, nur manchmal enthalten sie einfach (zu) starke Veralgemeinerungen.
    Es gibt verschiedene Wege, die Vorspannung zu erzeugen, einer davon ist mit Dioden und Widerständen, ein anderer z.B. der Einsatzt eines Transistors als 'Spannungstabi'. Ich habe auch schon Z-Dioden gesehen.

    Tomy

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • TomyN
    • 29. Mai 2005 um 09:23

    [quote="Manuela"]der Ruhestrom wird durch Widerstände und Dioden erzeugt, an den Basen von beiden Treibern.
    [quote]

    Hi Manuela,

    ich finde deine Antworte ja meist recht gut, nur manchmal enthalten sie einfach (zu) starke Veralgemeinerungen.
    Es gibt verschiedene Wege, die Vorspannung zu erzeugen, einer davon ist mit Dioden und Widerständen, ein anderer z.B. der Einsatzt eines Transistors als 'Spannungstabi'. Ich habe auch schon Z-Dioden gesehen.

    Tomy

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • TomyN
    • 28. Mai 2005 um 23:18
    Zitat von "Schrecki7289"

    Hallo!

    ich hab mal wieder ein "Paar" an Fragen:

    1. Wie genau funktioniert die quasi Komplementärschaltung mit gleichen Transistoren?

    Man hat die gleichen Leistungstransistoren, aber komplementäre Treiber. Das Verhalten dieser 'Selbsbaudarlingtons' wird durch den Treiber bestimmt.

    Zitat von "Nochmal der Urtext"

    2. Wie kommt eine billig Endstufe mit oben genannter Schaltungstechnik ohne Ruhestromerzeugung aus?

    Vielen Dank schon mal im voraus!

    Möglichkeit A: Es werden die Übernahmeverzerrungen einfach ignoriert.
    Möglichkeit B: Es gibt einen OP-Amp Treiber, der in Kleinsignalbereich allein den Ausgangstrom liefert (liefern muss), bei höheren Amplituden wird der dann von den Transistoren unterstützt.
    Möglichkeit C: Die Vorspannung wird trickreich irgendwie erzeugt, ohne dass man es gleich erkennt (ist aber keine 'echte' Antwort auf die Frage).

    Tomy

  • quasi Komplementärschaltung und Verstärker ohne Ruhestrom

    • TomyN
    • 28. Mai 2005 um 23:18
    Zitat von "Schrecki7289"

    Hallo!

    ich hab mal wieder ein "Paar" an Fragen:

    1. Wie genau funktioniert die quasi Komplementärschaltung mit gleichen Transistoren?

    Man hat die gleichen Leistungstransistoren, aber komplementäre Treiber. Das Verhalten dieser 'Selbsbaudarlingtons' wird durch den Treiber bestimmt.

    Zitat von "Nochmal der Urtext"

    2. Wie kommt eine billig Endstufe mit oben genannter Schaltungstechnik ohne Ruhestromerzeugung aus?

    Vielen Dank schon mal im voraus!

    Möglichkeit A: Es werden die Übernahmeverzerrungen einfach ignoriert.
    Möglichkeit B: Es gibt einen OP-Amp Treiber, der in Kleinsignalbereich allein den Ausgangstrom liefert (liefern muss), bei höheren Amplituden wird der dann von den Transistoren unterstützt.
    Möglichkeit C: Die Vorspannung wird trickreich irgendwie erzeugt, ohne dass man es gleich erkennt (ist aber keine 'echte' Antwort auf die Frage).

    Tomy

  • Raumakustik

    • TomyN
    • 28. Mai 2005 um 23:07
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Ganz wichtig zu bedenken ist, dass das, was du da gemessen hast, die überlagerte Energie des Direktschalls und aller Raumrefelxionen (Diffusfeld) ist.

    Hi Volker,

    da liegst du nicht richtig.
    Smaart macht durchaus eine Fensterung, sogar mit frequenzvariabler Fensterlänge.

    Grüße

    Tomy

  • rauscharme opamps

    • TomyN
    • 28. Mai 2005 um 20:29

    Hi,

    741 ist bipolar.
    TL071/61/81 FET
    LF FET
    NE 353x Bipolar
    LM324 Bipolar (für die Lichtmenschen)
    LM833 Bipolar

    Aber, wie geschrieben, schon bei einem NE353x kommt es auf das drumrum an. Mit Metallfilmwiderständen und entsprechenden Impedanzen kann man damit sehr gute Sachen machen.

    Tomy

  • rauscharme opamps

    • TomyN
    • 28. Mai 2005 um 20:29

    Hi,

    741 ist bipolar.
    TL071/61/81 FET
    LF FET
    NE 353x Bipolar
    LM324 Bipolar (für die Lichtmenschen)
    LM833 Bipolar

    Aber, wie geschrieben, schon bei einem NE353x kommt es auf das drumrum an. Mit Metallfilmwiderständen und entsprechenden Impedanzen kann man damit sehr gute Sachen machen.

    Tomy

  • rauscharme opamps

    • TomyN
    • 14. Mai 2005 um 23:31

    LM833
    OP27

    Tomy

  • rauscharme opamps

    • TomyN
    • 14. Mai 2005 um 23:31

    LM833
    OP27

    Tomy

  • Mikrofonkabel - Gehäusemasse mit Pin 1 verbinden?

    • TomyN
    • 12. Mai 2005 um 07:39

    Hi,

    das wiederspricht sich doch nicht. Das heisst ja sogar, dass die Mikros auch darauf vorbereitet sind, dass das Steckergehäuse nicht schon im Stecker auf Masse liegt. Es gibt sicher auch andere Geräte, die die Signalmasse und das Steckergehäuse verbinden, aber es gibt eben auch Geräte, die diese Verbindung nicht haben (und wo sie evtl. Ärger macht).

    Tomy

  • Mikrofonkabel - Gehäusemasse mit Pin 1 verbinden?

    • TomyN
    • 12. Mai 2005 um 07:39

    Hi,

    das wiederspricht sich doch nicht. Das heisst ja sogar, dass die Mikros auch darauf vorbereitet sind, dass das Steckergehäuse nicht schon im Stecker auf Masse liegt. Es gibt sicher auch andere Geräte, die die Signalmasse und das Steckergehäuse verbinden, aber es gibt eben auch Geräte, die diese Verbindung nicht haben (und wo sie evtl. Ärger macht).

    Tomy

  • Messmikrofon für Smaart Live

    • TomyN
    • 11. Mai 2005 um 07:48

    Hi,

    lieber Admin, kannst du mir mal auf die Sprünge helfen, denn mir fällt gerade (für die normale Überprüfung von PA Setups vor nem Auftritt) keine so richtige MehrMikrofongleichzeitigAnwendung ein.
    Wenn ich einmesse (und das mach ich öfters), dann ist der Hautpaufwand meist das Verschieben des Mikro's. Bei mehreren Mikros würde ich da völlig durcheinander kommen, bzw. mir wäre auch der Aufwand (mehrere Mikros, mehr Kabel etc) zu hoch.
    Was anderes wäre sicher die stationäre überwachung von Systemen, oder z.B. bei einem wisenschaftlichen Vergleichstest, wo eine absolute reproduzierbarkeit der Positionen nötig ist. Aber da würde es auch ein normaler 'Mikroumschalter' tun.
    Selbst SIM III erlaubt imho 'nur' eine Umschaltung der Eingangssignale.

    Tomy

  • Messmikrofon für Smaart Live

    • TomyN
    • 10. Mai 2005 um 17:18

    Hi,

    Infos und ne Testversion gibts unter http://www.siasoft.com
    Das Setup ist, bis auf den imho fehlenden Micpreamp okay.

    Tomy

    P.S: Es gibt durchaus Alternativen zu smaart :)

  • BL am Chassis messen

    • TomyN
    • 10. Mai 2005 um 11:07

    Hi,

    du bräuchtest halt die exakte Geometrie, dann sollte es sich schon berechnen lassen.

    Tomy

  • Messmikrofon für Smaart Live

    • TomyN
    • 7. Mai 2005 um 18:39

    Hi,

    kommt auch hier drauf an, was du machen willst. Die Edirol Teile sind völlig okay, es gibt von Tascam was, oder z.B. den Mobile Pre von m-audio (den ich hab), das U-24 von ego-sys gibt's inzwischen imho auch mit integriertem Mic Preamp.

    Tomy

  • Zu viel Hall in einer 700qm großen Halle!!!

    • TomyN
    • 7. Mai 2005 um 18:32

    Wenn du (und dein Chef) mit dem Wort Delayline was anfangen könnt, dann könnt ihr euch evtl. dran wagen, ansonsten träumt weiter vom 'Hallvernichter'.

    Tomy

  • CT 212 - Defekt unbekannter Ursache(Messschriebe)

    • TomyN
    • 7. Mai 2005 um 18:30

    Hi,

    wenn du kannst, mach mal ne Impedanzmessung bei beiden Boxen.
    Ich tippe auch stark auf einen Defekt in der Weichenregion, so wie es aussieht auf einen größeren Co mit Widerstand, der mit einem kleineren + Widerstand gebrückt ist (zur Höchsttonanhebung, der scheint noch zu funktionieren).

    Tomy

  • Mikrofonkabel - Gehäusemasse mit Pin 1 verbinden?

    • TomyN
    • 5. Mai 2005 um 19:47

    Hi,

    also auf der Mikroseite ist es m.E. unproblematisch, interessant wird es aber schon bei einer DI Box. Und bei der Verkabelung von zwei Geräte ist der Ärger vorprogrammiert.
    Ein Metallgehäuse muss auf Schutzleiter liegen, daher liegt dann auch das Gehäuse des XLR Einbauteils auf Schutzleiter. Am Pin 1 liegt die Signalmasse. Eine Verbindung zwischen Pin 1 und dem Gehäuse erzeugt nun eine Verbindung Signalmasse - Schutzleiter, die an diese Stelle vom Hersteller nicht gewollt ist. Das kann auch dann schon Probleme verursachen, wenn im Gerät Signalmasse und Schutzleiter miteinander verbunden sind, die Funktion eines Groundlifts (Trennung von Schutzleiter und Signalmasse) wird damit sicherlich 'ausgehebelt'.
    Daher bin ich für Trennung.

    Tomy

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