Ich erinnere mich, dass schon in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts der Füllstand von Tanks über einen DMS, der auf einer der Tankstützen montiert war, recht genau gemessen werden konnte.
Beiträge von TomyN
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- Ein kleiner Rahmen um den Controller, der den USB-C Stecker etwas weiter nach aussen führt, damit es dort keine Hebelwirkung geben kann, die am Controller etwas beschädigen könnte.
Das wäre eine Geschäftsidee für den Flow. Man könnte da die Schraube und die Öffnung des 'Kabelhalters' recht einfach zur Befestigung (ohne öffnen des Gehäuses) nutzen.
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Gute Frage. Ich vermute das Plugin analysiert das Signal und berechnet dann ein invertiertes Signal der Raumanteile. Die Raumakustik ändert sich ja nicht während einer normalen Bühnen Situation.
Der Raumanteil kommt ja später. Diese Zeit nutzt das Plugin um ein invertierteres Signal der zu erwartenden Raumantwort zu berechnen.
Aber wie gesagt es ist meine ganz persönliche Vermutung.
So könnte die Theorie ansatzweise funktionieren. Um die Raumanteile zu erkennen, braucht es ja eine Anregung. Solange ich die Anregung ('Das gute Signal') nicht kenne, kann ich Gut/Schlecht nur raten.
Wenn es mir gelingt, das böse Signal zu erkennen, dann invertiere ich es und dann muss ich es mit dem Originalsignal falten. Ich kenne leider keinen latenzfreien Faltungsalgorithmus.
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Ich würde ehre das Problem der Stromversorgung, speziell auch 48V, sehen.
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Ich bin letztes Jahr auf sigma - faktura umgestiegen, die kann das, zumindest rudimentär, auch.
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Mal eine dumme Frage: Ist es wirklich ein Brummen (tiefer Ton) oder eher ein Summen/Surren?
Ist die Störung nur auf den entsprechenden Kanälen, oder global?Meine Vorgehensvorschlag wäre folgender:
- Eine Möglichkeit schaffen, die Störung quantitiv zu erfassen. RTA/Oszi, evtl. (wenn so schlimm) Aussteuerungsanzeige am Pult. Nach meiner Erfahrung kann man nach einigen Minuten nicht mehr wirklich sagen, ob es jetzt besser oder schlechter ist als vor 5 Minuten. Dann an den/dem Einängen der DI Box ein Kabel + Instrument anstecken, damit der Eingang nicht offen ist.
- DI Box aus dem Rack schrauben und isoliert vom Rack (was ist da noch drin?) aufstellen.
- Ausgang 1 an an der DI Box abziehen.
- Alle Ausgänge an der DI Box abstecken.
- Eine 'normale' DI an das MuCo hängen
Dann auch ein Story von mir: Tontechnikinstallation in einer Kirche (Baujahr ca. 1965). Funktioniert soweit ganz gut, aber im Hintergrund Surrende Geräusche. Technik steht ca. 3 Meter von der Hauptverteilung weg, alles hängt an einer Steckdose. Nach langer Suche brachte ein extra geführter PE Ruhe, aber nur, wenn er an einer bestimmten Stelle des metallenen Schaltschranks angeschlossen wurde .....
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Woher kennt das Plugin denn 'alle Raumanteile' ?
Wie sollte diese Entfernung ohne Latenz funktionieren? -
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Nun legt man eine Hand vorsichtig auf die Membran und stimmt den Funktionsgenerator langsam im Bereich der vermuteten Tuningfrequenz durch.
(erst gröber um sich ein wenig zu orientieren wo das Tuning ungefähr liegt und dann in kleinen Schritten sich genauer annähern)
Ich kenn das noch mit einer Kerze vor dem Port

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Das Lautstärke'empfinden' finde ich bei Subs schwierig. Ich stelle meine Weiche (TP) meist so ein, dass man den Sub 'nicht mehr hört', d.h. der Tiefmittenanteil, bei dem manche Konstrukte lauter sind als in ihrem zugedachten Arbeitsbereich stört eher bei der Bewertung der Lautstärke.
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Oder probiere mal einfach ohne Brücke an einem Kanal. Da geht evtl. etwas weniger maximale Lautstärke, aber der Klang sollte besser sein.
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Was man nicht vergessen darf, ist dass es auch um die empfunden Lautstärke ging. In den 80ern wurden die (meisten) Hörner bei höherem Pegel so aggressiv, dass man es gar nicht so laut bzw. lauter machen wollte. Dann kamen Systeme, die weitaus weniger aggressiv waren, die wurden erstmal gar nicht als so schlimm wahrgenommen.
Dazu zwei Beispiele:
- Nach Jahren der Improvisation wurde eine EV MTH-2/MTL-2 inkl. Weiche und Crest amps angeschafft. Beim Test wollte ich zu meinem Gegenüber sagen 'Ich hätte gedacht die geht lauter', aber in dem Moment als ich dann meine Stimme als Referenz hatte, wurde mir klar, dass sie laut geht :-). Das wurde auch von den Bewohnern des ca. 1.5km entfernten Dorfes bestätigt

- Ich betreute (und betreue ab und zu noch mal) eine Firma, die viel Promotion in Diskos etc. machte. Da wurde für die Stationen mit viel Geld relativ gute Tontechnik gekauft. Diese wurde dann sehr bald durch 'Tröten' ersetzt, einfach weil man damit deutlich mehr Durchsetzungs- und Aufmerksamkeitserregungsvermögen hatte.
- Nach Jahren der Improvisation wurde eine EV MTH-2/MTL-2 inkl. Weiche und Crest amps angeschafft. Beim Test wollte ich zu meinem Gegenüber sagen 'Ich hätte gedacht die geht lauter', aber in dem Moment als ich dann meine Stimme als Referenz hatte, wurde mir klar, dass sie laut geht :-). Das wurde auch von den Bewohnern des ca. 1.5km entfernten Dorfes bestätigt
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Da gab's doch so eine Messdrohne
Aber selbst da müsste man ja das Delay und ggf. den Pan mitführen... -
Evtl. läuft es ja bei dem einen oder anderen...
Kein Sicherheitspatch in Sicht: Paessler PRTG Network Monitor ist attackierbarDie Netzwerk-Monitoring-Software Paessler PRTG ist verwundbar. Wann der Hersteller die Software absichert, ist bislang unbekannt.www.heise.de -
Schon mal beim Thomann gefragt?
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Loch ins Gehäuse bohren und einen Hohlstecker oder Mini-XLR einbauen.
Da wirst Du kaum einen sinnvollen Platz finden.
Ich habe die Buchse rausgeschmissen und ebenfalls das Kabel direkt angelötet. Geht ganz gut. Das Kabel geht dann durch das Loch für die Buchse raus und ist mit Kabelbinder an der Zugentlastung befestigt.
Da ich das Teil nur selbst nutze und diese DC - Hohlstecker nicht sonderlich mag, ist da jetzt ein normale XLR Verbindung in der (dankenswerterweise recht langen) Zuleitung.
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Einziger echter Nachteil ist die Micro-USB-Buchse für die Stromversorgung. Ich hab mir dafür einen Winkeladapter geholt, der am Pult bleibt.
Bin da bei Dir. Sehr schönes Teil für kleine Sachen, inzwischen hab ich den Stromanschluss umgebaut. Weiß auch nicht, wer da die Idee hatte ein sonst recht robustes Teil damit nur noch sehr begrenzt 'straßentauglich' zu machen.
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Danke für die Rückmeldung. Auf der einen Seite schön, dass es wieder geht, auf der anderen Seite sind solche Dinge natürlich für einen Programmierer sehr unschön....
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Hi,
das ist seltsam. Ist das win11 / 64?
Kontaktier mich mal unter info@satlive.audio.
Hat er mit einer anderen Version von 2.0 funktioniert?
P.S. die Dongles sind aktuell immer noch blau

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Sieht aus wie ein Grand-MA on PC Controller. Hat halt keine Motorfader oder Scribblestrips.
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Finde ich im Prinzip schon richtig, für die Lampe eine Steckverbindung zu nehmen, die sonst nicht eingesetzt wird.