HI Thorsten,
phasendrehen ist was anderes als Phase schieben. Zum anderen hört das ohr sehr gut unterschiede zwischen re und li, da es daraus auch die Richtungsinfos holt.
Ansonsten sind normalerweise nur böse Phasensprünge hörbar.
Tomy
HI Thorsten,
phasendrehen ist was anderes als Phase schieben. Zum anderen hört das ohr sehr gut unterschiede zwischen re und li, da es daraus auch die Richtungsinfos holt.
Ansonsten sind normalerweise nur böse Phasensprünge hörbar.
Tomy
Hi Thorsten,
leider ist es nun so, dass in der Analogtechnik eine Änderung des Amplitudenganges mit einer Änderung des Phasengangs verbunden ist. In der Digitaltechnik kann man das bei FIR Filtern so optimieren, dass es 'nur' eine konstante Änderung der Gruppenlaufzeit gibt, d.h. Delay.
Interessant auch die Frage, ob das Ohr/Gehirn nicht bei einem verbogenem Frequenzgang eine verbogene Phase erwartet...
Aber interessant wäre es schon mal, bei verschiedenen Eqs sowas zu messen.
Tomy
Hi Christian,
zum anderen die Frage, ob es den Hersteller der Boxen noch gibt. Der müsste ja einen Originalschaltplan haben.
Fürs Weichendesign braucht man ein PC Programm und etwas Know How, sowie (meiner Meinung nach) auch viel Zeit zum Spielen und Messen an der Box.
Tomy
Hi Christian,
zum anderen die Frage, ob es den Hersteller der Boxen noch gibt. Der müsste ja einen Originalschaltplan haben.
Fürs Weichendesign braucht man ein PC Programm und etwas Know How, sowie (meiner Meinung nach) auch viel Zeit zum Spielen und Messen an der Box.
Tomy
Hi Christian,
du hast eine drei Wegeweiche:
- 2000Hz zwischen 10" und Beyma
- 8000Hz zwischen Beyma und Tweetern
Anschlussterminal ist einfach eine Speakonbuchse.
Die Weiche kann man so berechnen, dass die unterschiedlichen Impedanzen berücksichtigt werden, evtl. ist auch eine Pegelanpassung nötig. Ist den die Weiche so kaputt, dass Du nix mehr erkennen kannst? Der aufbau einer passiven Weiche und vor allem deren Anpassung an die Box ist keine einfache Geschichte.
Tomy
Hi Christian,
du hast eine drei Wegeweiche:
- 2000Hz zwischen 10" und Beyma
- 8000Hz zwischen Beyma und Tweetern
Anschlussterminal ist einfach eine Speakonbuchse.
Die Weiche kann man so berechnen, dass die unterschiedlichen Impedanzen berücksichtigt werden, evtl. ist auch eine Pegelanpassung nötig. Ist den die Weiche so kaputt, dass Du nix mehr erkennen kannst? Der aufbau einer passiven Weiche und vor allem deren Anpassung an die Box ist keine einfache Geschichte.
Tomy
Hi,
... was brauchst du da nen Schaltplan? Die größere Sucherei sind doch wo krieg ich 2sk135 / j45 her :-).
Ansonsten ist doch nicht viel drauf. Doch halt, der Widerstand zwischen den Massen... den auch mal messen...
Tomy
Nun ja, kann da bei einigen Testkriterien nicht so recht mit...
Was ist schlimm an fehlenden Klinkenbuchsen oder Klemmanschlüssen?
Was ist schlimm an einer Netzsicherung, die nicht von hinz und Kuntz sofort durch einen stärkere ersetzt werden kann?
Tomy N
Ja, im Prinzip schon. Nur wie sieht es mit uns aus, wenn wir an den Reglern stehen??????
Tomy
Also Leq ist ein Langzeitmittel, bei dem auch Pausenzeiten etc. eingehen. Das kann man eigentlich nicht direkt mit den Messwerten irgendwelcher SPL Meter vergleichen. Ich hatte mal bei einer Veranstaltung einen Experten mit so nem Neutrikgerät, der hat mit nem Grinsen gesagt: ' Gut, die Veranstaltung geht ja schon seit heute morgen, da war ja sicher noch nix mit Musik'. Ich blick da auch (noch) nicht zentral wie der Pegel gemessen wird, und anscheinend gibt es da auch je nach Ordnungsamt etwas unterschiedliche Auslegungen.
Tomy
Also, was ich nicht so ganz verstehe ist folgendes:
- In jedem Netz (Ausser Sonderformen I ) gibt es irgendwo eine Verbindung zwischen N und PE
- Eine Trennung von N und PE muss vor jedem FI (RCD) erfolgen, und dahinter darf es keine Verbindung zwischen ihnen mehr geben, sonst löst er ja aus.
- Für Bühnen muss doch jeder Speisepunkt mit nem 300ma RCD versehen sein.
- Ergo verstehe ich das Problem nicht (also schon in soweit, dass da Störungen drauf waren, aber was das mit der Netzform zu tun hat..).
Tomy
Hi Julius,
also wenn er ein Messmikro in hat, dann sollte er auch eine Phantomspannung zur Verfügung stellen (mess doch einfach mal mit nem Multimeter zwischen 1 (-) und 2 (+), dann weisst du schon viel mehr).
Ansonsten nimm halt einen Kanal vom Mischpult.
Tomy
@ Hell und dunkel: Misst sich als ob die Einschaltstrombegrenzung defekt ist (d.h. Relais klebt), ansonsten haben die Begrenzungswiderstände immer so um die 47 Ohm..
Tomy
Hi,
oh. Hätte aus der Ferne gedacht Siebelko primär und wahrscheinlich noch der Gleichrichter. Das er aber sekundär zerhaut ... hät ich nicht gedacht.
Tomy
ups... ganz ohne Ohr ![]()
Tomy
-
ZitatDo, 14 Uhr: während einer Show explodiert ein digitaler EQ neben meinem Mischpult. lauter Knall, schwarze Rauchwolke, 20 Sekunden Pause, bis das Pult direkt aufs Multicore gesteckt ist
Darf man fragen, was das für ein Hersteller war?
Tomy
P.S. Ich hoffe, du warst schon beim Röntgen wegen deiner Rippe..
Hi Didi,
also das mit den Amps im Abstellraum ist eine gute Idee, aber du brauchst dann gutes Monitoring für die Band.
Zum anderen wird wahrscheinlich jeder Versuch den Chor (bei Overheadabnahme) auf Monitor zu bringen scheitern.
Mein Vorschlag wären so 10 bis 15 Mikros, die an gute Sänger verteilt werden.
Tomy
Hi,
einzige sinnvolle Lösung ist close up micing (d.h. viel Mikros und ran an die Kinersch..). Alles andere bringt dir nur Müll, den du evtl. laut bekommst, aber da ist dann alles drinen (v.a. Becken etc), dass es dir auch nix nutzt.
Tomy
Hi guma,
unsere Ansichten haben wir, so denke ich, genügend ausgetauscht. Ich denke, das deine Aussagen durchaus experimentel/messtechnisch untermauert werden könnten.
Nun würde ich mich freuen, wenn du mal eine Mess/Versuchsanordnung vorschlagen könntest, die deiner Meinung nach 'nicht befangen' ist. Wenn wir das Thema weiter angehen wollen, dann brauchen wir ein Messverfahren für die Messung von 'Gain before Feedback' oder wie wir es immer nennen wollen, also ein Messverfahren, dass den Schalldruck des Nutzsignals am Mikro im Moment der beginnenden Rückkopplung misst. Dann können wir messen, und schauen wie sich die Sache wirklich verhält, und dann, evtl. unterstützt durch weitere Messungen, die Ursache erforschen.
Tomy
Hi Thorsten,
ich würde ein Delay setzen, sonst werden die Bässe zu dominant. Wichtig ist auch, dass das mit der Impulsantwort im Bassbereich nicht richtig funktioniert, sondern man versuchen muss, die Steilheit der Phasenkurve im Übergangspunkt anzugleichen (d.h. das Groupdelay).
Für mehr Details bitte PM.
Tomy