dass irgendwer ein NoName Linearray für eine amtliche Veranstaltung mietet. Das kann man IMHO vergessen.
Tomy
dass irgendwer ein NoName Linearray für eine amtliche Veranstaltung mietet. Das kann man IMHO vergessen.
Tomy
dass irgendwer ein NoName Linearray für eine amtliche Veranstaltung mietet. Das kann man IMHO vergessen.
Tomy
.. du hast ja recht, im SAT Forum ist (fast) nix los, dafür bekomme ich aber immer eine Mitteilung, wenn jemand dort was postet.
Abhängig vom Betriebssystem müssen für den Betrieb mit 24Bit oft Treiber umgestellt werden, gehe dazu mal in SETUP -> OPTIONEN -> DEBUG und aktiviere rechts oben bei Ein und Ausgang 'Nur neue Treiber'.
Hilfreich ist wahrscheinlich auch das pdf zum Thema 'Samplingeinstellungen' von der SATlive Downloadpage
http://www.sat-live.com/down.htm
Auch die erwähnte Offsetmeldung deutet auf eine Samplingproblem hin.
Sie sagt nämlich, dass die Position des Peaks in der IR sich während der Mittelungen verschoben hat. Dadurch würden sich bei der Mittelung Kammfilter ergeben.
Wenn du experimentieren willst, kannst Du dieses Verhalten unter
Setup -> Optionen -> Sampling im Feld 'Zeitkorrektur verwenden' deaktivieren.
Viel Erfolg bei der Suche, und über die Mitteilung der Resultate würde ich mich freuen.
Grüße
Tomy
P.S. Hast du schon mal den Direct X Treiber probiert?
https://paforum.de/www.ego-sys.net%3Cbr%3E
http://www.esi-pro.com
voller Name ist Waveterminal U2A, gibt es aber leider nicht mehr,
Nachfolger ist Waveterminal U24
Tomy
Es gibt durchaus einen Zusammenhang zwischen Laufzeit und Phase.
Die Phasenänderung bei der Übertragung hat nix mit unterschiedlicher Laufzeit zu tun, sondern damit, das die Wellenlänge variiert.
Ich hab das auch lange nicht kapiert, bis ich es mir wie folgt klargemacht habe:
- Wir gehen mal davon aus, das die gedachten Sinusschwingungen alle am Anfang auf 0 sind.
- in einiger Entfernung ist nun im Bassbereich kaum eine Änderung der Schallwelle zu bemerken, bei den Höhen ist aber vielleicht schon eine halbe Schwingung vorbei. Daher gibt es hier schon einen nicht flache Phase. (die Folge daraus müsste auch sein, dass ein auf flache Phase gemessenes System genau auf einer Kugel oberfläche flach bleibt, ansonsten ansteigt (näher an der Quelle) oder abfällt (weiter entfernt).
Was wichtig ist, ist die sogenannte Gruppenlaufzeit, d.h. das Delay über die Frequenz. Dies ergibt sich aus der Änderung der Phase bezogen auf die Frequenzänderung. (Mathematisch: Ableitung dPhi nach dF).
Diese sollte flach sein, kann aber durchaus eine gewissen Wert haben (ist ja logisch bei einem gewissen Abstand von der Quelle).
So, ich hoffe, das war nicht zu viel Theorie.
Tomy
P.S. wers nicht glaubt, der soll sich mal das SATdemo runterladen (, und einfach seine Pc Soundkarte direkt messen. ....http://www.sat-live.com/down.htm
Wie definierst du bei Mono die Phasenlage??? (Auf was bezogen?????) Was ist negative Phasenlage?????
Was du (wahrscheinlich) meinst, ist das bei Schallplatten und bei Radioübertragungen eine 180 Phasenverschiebung die Monokompatibilität zerstört haben, bzw mit den Schneidemaschinen nicht schneidbar waren.
Ein Radiosender überträgt R+L im 'Grundband' und R-L (oder wars L-R?) obendrüber.
Ein Monoempfänger hört also die Summe, wenn R = -L dann kommt halt 0 raus. Der Stereoempfänger macht (R+L) + (R-L) = 2*R und (R+L) - (R-L) = 2*L.
wie du siehst, kommt es bei der Phase immer auf den Bezug an. Auch eine um 180 Grad gedrehte Phase ist nur dann kritisch, wenn es nur auf einer Seite auftritt, den dann gibt es Auslöschungen.
Tomy
Hallo,
doch noch mal meinen Senf(t) dazu. Die Phasenveränderung macht das Filter und nicht der Opamp/Transistor o.ä.
Beim Standard EQ hat man pro Band einen OP Amp zusätzlich, beim parametrischen zwei bis vier (je nach Realisation).
Zum anderen erlebe ich oft, dass der subjektiv gute Sound nach einer (sinnvollen) Einmessung noch deutlich besser (oder sagen wir 'neutraler') wurde.
Tomy ![]()
das ist wirklich ein interessantes Thema. Natürlich kann man argumentieren, dass im das Direktschallfeld der Lautsprecher dominiert. Das ist ja auch richtig, aber gerade bei tiefen Frequenzen kann man sicherlich die Einwirkungen des Diffusschalls nicht auser acht lassen. Zum anderen entsteht der Sound (speziell in den kleineren Lokations) nicht nur aus dem Direktschall, sondern durchaus dem 'Müll' von der Bühne.
Deine Basisargumentation ist natürlich völlig richtig, nämlich versuchen möglichst alle Zuhörer (und nur die) in den Direktschall zu bringen.
Trotz allem möchte ich meinen parametrischen EQ im Master nicht missen.
Grüße
Tomy
dann solltest du mal beim Material anfangen. Wenn man Heute eine Anlage ständig im Grenzbereich betreiben muss, damit was geht, dann hat man einen konzeptionellen Fehler gemacht.
Auch wenn die Anlagen nur Stärken hat, der Raum hat genug Schwächen.
Tomy ![]()
.. wenn das Alignment passt, dann sollte eingentlich überhaupt nix mehr rauskommen. Was ich meinte, ist das der Pegel mit beiden Treiber um 6 dB höher liegen sollte als bei nur einem. Im übrigen ist hier immer die akustische Übergangsfrequenz ausschlaggebend, und nicht irgendein berechneter Wert der Frequenzweiche.
Tomy
.. da hat der Chinese gar noch nix zum tun gehabt.
Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der Bestückungsautomat in China schlechter bestückt als in Deutschland.
zum anderen finde ich den Shark richtig gut für einzelne Mikros, da hat man Phantompower und einen Lowcut.
Tomy
Hi,
also, einen Laufzeitangleich verschiedener Systeme macht man wie folgt:
- Mikrofon an definierter Stelle positionieren
- Erst den einen Lautsprecher messen und abspeichern
- Zweiten Lautsprecher messen
- Exakt die selbe Fensterung (absolut Position!!!) verwenden
- Nun die Steigung der Phase um den Crossoverpunkt vergleichen
- Zweiter Lautsprecher weniger steil -> mehr Delay, steiler -> weniger Delay (de facto vergleich der Gruppenlaufzeit Übergangspunkt).
- Wenn beide Steigungen gleich, aber Phasenkurven 'parallel' dann einen Lautsprecher umpolen
- Nun gesamt System messen, Messung speichern, einen Treiber umpolen, nochmal messen. Am übergangspunkt muss nun der Pegel um 6dB niederiger sein, als bei der Phasenrichtigen Messung.
Bei Basslautsprechern ist der Beginn des Impulses nicht der höchste Punkt der IR.
Tomy
Klangterrorist,
eigentlich brauchst du gar nix ändern, denn die stärkeren Endstufen müssen auch an den Steckdosen spielen.
Es gibt hier unter 'Warnungen' ein Posting zum Thema T-Amp lässt Sicherungen fliegen.
Am einfachsten wäre sicher der Austausch deiner Sicherungsautomaten in C-Automaten, die sind viel träger beim Einschalten.
Dann sollten eigentlich auch zwei Endstufen pro Steckdose gehen.
Tomy
-> Schau mal unter Setup -> Optionen -> Debug -> Max MLS/MIR,
evtl. steht da 64k Samples. Dann auf 128k (oder 256k) stellen, mit ok bestätigen, SATlive beenden.
Dann neu starten, und es sollte gehen, wenn nicht, dann mail doch mal die Fehlermeldungen an SATinfo@sat-live.com
Tomy
Hi Thorsten,
also das ganze hat einen geschichtlichen Hintergrund.
Am Anfang gab es SAT (jetzt das MLS Modul mit Feedbackfinder), da ging es los mit Version 1.0 und so weiter.
Irgendwann gab es dann auch das MAT als extra Programm. Die beiden zusammen waren dann SAT&MAT, wobei die SAT Versionsnummer fortgeführt wurde, d.h. es gab nie ein MAT 1.4 oder so.
Dann kam der Wunsch auf, alle beide Programme zu einem zusammen zu fassen, das wurde erst mit ein paar SAT&MAT Versionen probiert, hat aber nie so richtig funktioniert. Daher hab ich mich dann entschlossen, das ganze stark zu überarbeiten, und zur Unterscheidung zu den vorherigen Versionen den Namen in SATlive zu ändern, und dann die Nummerierung wieder bei 1.0 zu beginnen (ja, ich weiss, es gab auch Betas mit 0.99 und so).
Deinen anderen Kritikpunkt (der ja nicht neu ist), habe ich beherzigt, wie du vielleicht festgestellt hast. Die aktuelle Datei heisst jetzt SATl117.zip (zip wegen den vielen Firewalls, die inzwischen einen *.exe download nicht mehr erlauben), und sie entpackt sich in das Verzeichniss .. SATlive Version 1.17. Das finde ich doch recht eindeutig. Weiterhin läuft die Windowsversionsverwaltung mit, d.h. wenn du mal die Dateieigenschaften der SATlive.exe anschaust, bekommst Du eine Versionsinfo (die ist im übrigen ab 1.17 auch unter SETUP -> OPTIONEN -> DEBUG zu finden).
Neu ist auch eine Version.inf Datei im SATlive Verzeichniss, in der (neben anderen Infos) die Instalationshistory ab Version 1.17 nachgelesen werden kann. Ich möchte das eigentliche Programm nicht immer umbenennen, denn sonst müsste man ja jedesmal die ganzen Verknüpfungen ändern.
Was es früher gab (Schande über mich) nämlich verschiedene Releases mit der gleichen Versionsnummer, das wird es nicht mehr geben (daher haben die Versionen 1.15 und 1.16 auch nicht lange gelebt).
Das mit der Diskrepanz zwischen Ansage und downloadbarer Version kann ich nicht verstehen, es erscheint mir klar, dass wenn ich nach Vorschlägen für 1.2 frage, die Version 1.2 noch nicht download bar ist.
Das mit deinem Rechner kann ich von hier nicht nachvollziehen, ich weiss nur, das es auf dem Rechner meiner Mutter (Pentium II 133Mhz, 64MB, Win 98 ) läuft. Es gibt ja auch das SATlive Forum (leider mit viel weniger Beteiligung als hier
), dort habe ich eigentlich auch immer jede konkrete (!!) Frage versucht zu beantworten.
Tomy
Hi Wora,
ne es hat sich nix geändert an 1.17, die nächste Version wird 1.2 sein, denn es ändert sich intern viel (äußerlich nicht so viel, aber doch).
Tomy
.. danke schön für den Input. Das mit der Modus Umschaltung habe ich schon programmiert.
Die Idee mit den beweglichen Buttons ist auch recht nett, mal sehen ob ich damit weiterkomme. Damit es im erträglichen Rahmen bleibt, währen halt immer Gruppen von Tasten verschiebbar. Da will ich aber nix versprechen. Welche Tasten würdest Du denn wo anders hin setzen?
Zum Thema Wasserfall: Ich habe mich mit einigen Leuten über dieses Thema unterhalten, u.a. mit Bill Waslow (Programmierer von IMP, Laud, praxis). Er meint, die Aussagekraft eines Wasserfalldiagramms ist ungefähr so hoch wie die meines Bildes, aber die Kunden währen immer begeistert von dieser Darstellung.
Was mir schon länger vorschwebt, ist eine kontinuierliche Spektrumüberwachung, (CSC = Continous Spectral Checking
im Begriffe erfinden bin ich nicht schlecht, denk ich mal).
Ich stelle es mir ungefähr so vor:
In einem bestimmten Zeitraster wird eine FFT gemacht, dabei werden die einzelnen Amplitudenwerte mit einer Schwelle verglichen, und immer wenn der Wert über der Schwelle liegt, wird ein Balken (oder eine Zahl) erhöht, falls der Wert unter der Schwelle fällt, dann geht der Balken auf 0 zurück. Wenn der Balken eine gewisse Höhe hat, dann wird der Balken rot. Das ist so ne Art Feedbackfinder, speziell gedacht für die fiese tieffrequente Störung, die sich 'unter das Rednersignal schleicht'.
Bin mal gespannt auf euere Meinung, auch dazu, ob jemand denn Wasserfall bei der Einstellung oder Überwachung von PA-Systemen einsetzt.
Tomy
.. warten wir mal, wann ich endlich meinen DX-26 bekommen, mal sehen, was dann passiert.... :-). Ansonsten ist es halt unmöglich, Module für Geräte zu schreiben, die ich nicht kenne, es sei denn man optimiert das Programm so, dass es die Funktionen der Konkurenz nutzt...
Tomy
Hallo,
ich bin gerade beim Programmieren der Version 1.2 vom SATlive. Wenn ihr noch Wünsche oder Ideen habt, dann wäre ich froh, wenn ihr sie mir mitteilen würdet. (Ich kann aber nicht versprechen, dass sich alles realisieren lässt).
Grüße
Tomy