Seh ich genauso und bin daher gerade dabei, mir eine gebrauchte Reserveradhalterung inkl. Reserverad zu organisieren.
Beiträge von TomyN
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Feststellen, dass beim 'neuen Gebrauchten' weder Reserverad noch Wagenheber vorhanden und die Reifendichtungsflüssigkeit abgelaufen ist
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Also ich votiere auch für windows. Das ist für den normalen Anwender am einfachsten zu bedienen ('Industriestandard') und es gibt für alles Software. Und wenn man's richtig macht, dann geht da auch 'realtime' viel, was z.B. Bob mit SAC beweist.
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Hättest Du ihm nicht eher 'Green-VT' zeigen sollen

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Weil ich nur schnell mal eine Schere holen wollte und wegen der Kneipanlage neben meiner Bank grad keine Schuhe anhatte.
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IDN: Brandblasen auf der Fußsohle. Gestern mal 600 Meter barfuß über Asphalt gelaufen

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Es gibt einige DMX-'Dimmer' für 3 Farb LED Bänder. Wenn also verschiedene Farben pro Buchstabe reichen, dann würde ich diesen Weg gehen. Wenn das ganze in sich animiert werden soll, dann wird's schnell sehr aufwendig und braucht sehr viele DMX Kanäle.
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Wichtig finde ich auch eine Monitoringmöglichkeit (z.B. die 'Dreammachine'). Da kann man Fehler oder Engpässe gut lokalisieren.
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Früher war 220V parallel zu Mikrokabel ohne Abstand eigentlich ein No-Go. Heute kein Problem mehr, genausowenig wie konventionelle Netzteiltrafos die fröhlich in den DI-Box Übertrager einkoppelten.
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Auch ne komische Konstruktion da 230V parallel zum Audio zu führen.
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Ich klebe schon lange nicht mehr. Dazu habe ich auch einiges an Sub-Cores etc. da. Aber ich hatte eine Band mit einem 'Roadie', der sich, sobald die Kabel steckten, auf's 'Schön machen' gestürzt hat ....Ich löse, wo es geht, die 'Klebestellen' mit Gummimatten.
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Drum ist meine eiserne Devise: Kein Kabel wird verklebt, bevor nicht die Band da war 
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Ich sag schon immer: Pegelüberwachung gehört auf einen extra Rechner (drum gibts auch SATlive und LevelCheck und nicht irgendwie SATCheck oder LevelLive oder... ). Ich finde die Gefahr, dass etwas schief geht, einfach zu hoch.
Typische Ursache für diesen Fehler:
Fehler in der Fehlerbehandlung. Die Verarbeitung einer Exception löst eine weitere Exception aus, deren Behandlung eine Exception auslöst, wobei deren Behandlung eine Exception auslöst, ...
Dazu muss man sagen, dass Exceptions nicht unbedingt gleich was böses sind, sonder die werden z.B. genutzt um Timeouts mitzuteilen, gerade bei Dingen die 'wackelig' sind, wie zum Beispiel Netzwerkverbindungen. Es könnte also sein, dass irgendwas schreit, weil es lange keine Daten mehr bekommen hat, oder der Empfangspuffer mit Daten voll läuft, die von einer anderen Anwendung kommen.
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Und dann müssten wir ja noch die Charakteristik der Überstromschutzorgane wissen :-), evtl. auch noch ob ein RCD vorhanden ist (und welcher). Man könnte viel rechnen, aber der Fragesteller muss keine Angst um seinen Adapter haben.
Und 50m 3 * 2.5mm auf Trommel ist nun auch nicht mehr so leicht
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Platten sind bei Stützen eine akzeptable Möglichkeit, aber das 'Bugrad' kurbelt man ja runter um den Hänger zu bewegen ....
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Tandem 'hochkurbeln' geht ganz gut, wenn
- der Untergrund es mitmacht (und das Stützrad nicht einsinkt)
- Das Stützrad entsprechend stabil ist (und sich lang genug auskurbeln lässt)
- Der Kurbelmechanismus gepflegt (d.h. geschmiert) ist.
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Denke der Hintergrund der Traversenidee ist es, dass das Material stehen bzw. hängen bleiben kann und nicht immer ins Gemeindehaus verräumt werden muss. Ansonsten gibt's in Kirchen diesen Baujahrs eigentlich immer Möglichkeiten, Licht zu platzieren, hier mal ein Beispiel.
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Hi,
Kurze Zeit nach dem Einschalten (ca. 1 - 3 Sekunden) ist ein Zeichen dafür, dass in der Endstufe der Widerstand der Einschaltstrombegrenzung defekt ist. Dieser liegt normalerweise in Reihe mit dem Netztrafo und sorgt dafür, dass der Einschaltstrom begrenzt wird. Nach kurzer Zeit wird er normalerweise durch ein Relais überbrückt. Ist der Widerstand defekt, dann passiert nach dem Einschalten erstmal kurz nix und wenn das Relais anzieht fliesst der volle Einschaltstrom und der (B) Automat fliegt. Das ganze geht natürlich auch 'auf's Relais'.
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Blätterrascheln mit einem Taktmittelungspegel (LAFTeq) über eine Stunde mit 45 dB(A) wäre sehr nervig.
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Die A-Bewertung ist für die Wahrnehmung von Schall bei geringen Pegeln (20 - 40 Phon) gedacht, um die geringere Empfindlichkeit des Ohrs im Bass bei kleinen Pegeln abzubilden.
Warum die Wahrnehmungskurve für niedrige Pegel auf einmal die physiologische Schädigung des Ohres durch sehr hohe Pegel abbilden soll, ist mir schleierhaft.

Effektiv können zwei Signale mit ähnlichem Energieeintrag ins Ohr komplett unterschiedliche Beurteilungspegel erzeugen, nur weil das eine Signal deutlich mehr Energie im Bass hat, die einfach wegbewertet wird. ¯\_(ツ)_/¯
Die A-Bewertung ist da Standard. Auch im Arbeitsschutz finden wir bei der Dauerbelastung immer die A-Bewertung, was für mich ein relativ starkes Indiz dafür ist, dass es medizinisch/wissenschaftliche Gründe für die Verwendung gibt.
Wenn man was diskutieren will, dann in meinen Augen eher die Problematik bei langen Veranstaltungen, denn in der Norm selbst steht im 'Vorwort' dass sie unter der Voraussetzung von ca. 2h Konzertgenuß pro Woche erstellt wurde. Wenn da dann an Rock im Park oder andere Veranstaltungen. denkt .....
bei denen hier schon nach Material für die Beschallung in den 'Hauptbühnenruhezeiten' gefragt wird...