KI telefoniert nicht gerne ![]()
Beiträge von TomyN
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Beim Bauerndrehstrom fehlt(e) der N, was zu einer Sternpunktverschiebung führen kann.
In diesem Fall war ja der (PE)N vorhanden, mit der entsprechenden Brücke bzw. (je nach Netzform) einer Erdung wäre das ja okay. Bleibt die Problematik mit dem Stecker... -
Als Verbindungskabel z.B. zu einem Baustromverteiler durchaus vorstellbar, aber mit Stecker/Kupplung dürfte es es eigentlich nicht geben. -
(Fast) alle Flachbandkabelvarianten kann man für wenig Geld kaufen.
Ich würde das Kabel 'nachpressen' und ggf. die Kontakte reinigen. -
Da bitte ich etwas um Verständnis für Softwareentwickler. Es ist nicht leicht, seine Arbeit vor unbefugtem Kopieren zu schützen, und die Mär vom braven User, der, wenn er die Software kommerziell einsetzt, dann schon eine Lizenz kaufen wird, ist leider immer noch nicht wahrer geworden.
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Hm. Inwiefern ist das X32 "analoger" als eine iLive oder ein Soundcraft Vi damals? Der Game Changer war der Preis.
- Es hatte eine vorgegebene Oberflächenstruktur, die der eines Analogpultes ähnlich war (Eingänge links, Ausgänge / Gruppen / ... rechts).
- Es hatte 32 analoge Eingänge am Pult und konnte so die üblichen Pulte erstmal direkt ersetzen.
- Das Neue (oder sollte ich sagen, der 'Angstbereich') eines Digitalpultes, nämlich das Umschalten der Fader für Sends on Fader / Mixbutton beim iLive ) wurde duch die Aux Drehregler vermieden.
- Es gab einen festen Masterfader, was das Gefühl der Kontrolle gestärkt hat.
Ein X32 konte man auspacken und loslegen, beim iLive musste man erstmal das Pult grundkonfigurieren (Wie werden die Busse verteilt etc), den Fadern Funktionen zuweisen.
Da war in meinen Augen das X32 genau das richtige Produkt für den Übergang Analog -> Digital. Nachdem inzwischen (fast) jeder auf ein Digitalpult umgestellt und Erfahrung damit hat, kam die Wing, die dann ein 'klasssiches' Digitalpult ist (wenige Eingänge am Pult, freie Konfigurierbarkeit, Konzentration auf die Bedienung am Touchscreen.... ) -
X32 war für Mucker, die vom Analogpult kamen, gedacht und gemacht. Da war es das erste Pult mit einer ähnlichen Struktur wie ein Analogpult. Da waren so Sachen wie Userlayer oder kanalweises Patching erstmal nicht notwendig. Dann liebe ich den Channelstrip des X32 full wegen der vier AUX Drehregler immer noch.
Behringer hat die Vorteile von Digitaltechnik und Massenmarkt gekonnt ausgenutzt. Da Softwareentwicklung ja fixes Kosten sind (d.h. es ist egal, wie oft ich die Software dann verkaufe/einsetze, die Kosten für die Entwicklung bleiben gleich), konnten (und können) sie in dem Bereich klotzen, weil es eben die Stückzahlen gibt. Der Aufwärtstrend startete in meinen Augen schon mit dem DCX2496 und dem DEQ2496. -
Die Meldung kommt, wenn sich der Pegel während der Kalibrierung ändert (Kalibrator sitzt nicht richtig, starke Störgeräusche etc )
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Das sind ,Notfalladressen'. Nimm mal einen Router oder Switch dazu, oder gehe in einen anderen Adressereich, wie 192.168.0.xx
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Hast Du mal die Adresse/IP Einstellungen an der Stufe gecheckt?
Findet der Dante Controller sie? -
Merger = 2 * DMX -> 1 * DMX ('Mischer für 2 DMX Quellen')
Spliter = 1 * DMX -> n * DMX ('Verteiler' für DMX Signale)
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... weil Du dann, wenn das ganze über das selbe Kabel geht, einen Merger brauchst
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Die Leasedauer kann man normalerweise im switch konfigurieren.
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Ja, ist denn schon wieder 1. April?
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Bei mir läuft auch alles über feste IPs, allerdings ist mein Setup kleiner, überschaubarer und eigentlich fix.
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Evtl. haben die ihre DHCP Lease verloren, weil sie sehr lange keine Daten geschickt haben. Nach dem Reset haben wurde das alles neu ausgehandelt und schon geht es wieder
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Das erinnert mich an meine Frühzeit in München 'Hast du noch ein 57er für die Flex ... '
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Ich würde (m)ein E906 nehmen...
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Kauf dir einen billigen DMX Splitter und baue an einem Ausgang (oder, wenn du was von der Schaltung verstehst, direkt hinter dem Optokoppler) einen Schalter ein, der den entsprechenden Ausgang unterbricht. Wenn du lustig bist, dann kannst du auch noch eine DMX Relais einbauen, das dann diese Aufgabe DMX gesteuert übernehmen kann.
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Gerade bei 'leistungsschwächeren' Geräte wird gerne auf eine Einschaltstrombegrenzung verzichtet. Wenn die dann 'im Rudel' auftreten, dann laden die beim Einschalten alle gleichzeitig die Primärelkos auf ....

Für das ursprüngliche Problem wäre vielleicht ein Einschaltstrombegrenzer auch eine mögliche Lösung.