Wenn die Messleitung nicht exorbitant lang ist, deuten 2 Ohm bei kurzgeschlossener Messung auf eine recht große Abweichung hin.
Oder auf eine Kurzschlussschutz, bzw. (zu) hohen Innenwiderstand der Quelle.
Wenn die Messleitung nicht exorbitant lang ist, deuten 2 Ohm bei kurzgeschlossener Messung auf eine recht große Abweichung hin.
Oder auf eine Kurzschlussschutz, bzw. (zu) hohen Innenwiderstand der Quelle.
Da es bei SAC leider nicht anders geht, läuft das bei mir klassisch über AUX Wege.
Vorher beim GL4 habe ich einen Matrixout aufs SPX990 geschickt und damit die einzelnen Chorstimmen verhallt.
Zum Thema Monitoring: Chor auf Monitor bringt nach meiner Erfahrung oft nur Verwirrung ('Ich hör nur XY, aber mich nicht - Ich hör nur Dich, aber mich nicht etc.. (sagt XY) ). Das hängt sicher von der Qualität des Chores ab, bei 'meinem' 'Laien'chor hat es sich bewährt, aus jeder Stimmlage einen sicheren Sänger 'zum Festhalten' auf den Monitor zu geben.
Also ich würde einen ganz normalen vierfach Kopfhörerverstärker nehmen. Bei den Rechnern, bei denen der Anschluß einfach zugänglich ist, diesen direkt anschließen und bei den anderen Geräten noch ein 2 Kanal USB Interface dazu nehmen.
Hi,
Das Wichtigste habe ich vergessen: Die PA so verzögern, dass der Direktschall vom Chor zumindest nicht später kommt als die PA.
Gains setze ich alle gleich, in jeder Gruppe ist ein Eq mit dem ich die Mikros grundequaliziere. In den Einzelkanälen dann Gesmackseq.
Zum Chor wird das ganze durch das Delay sowie Hall und Chorus.
Nach dem Linecheck schalte ich dann die Kanal VU Meter auf postfader, dann hat man die Dynamic besser im Auge ![]()
Tomy
Ich würde erstmal einen normale Widerstand messen um zu sehen, ob da was sinnvolles raus kommt.
Da auch mit dem Pegel spielen, und schauen ob das Ergebnis konstant bleibt.
Vielleicht solltest Du mal schauen, was 30% Prozent im Audiobereich sind.
Ansonsten klingt das irgenwie wie: ' Die Endstufe kann noch viel Lauter, den das Lautstärkepotie ist erst zu 40 % aufgedreht'.....
Wichtig ist, dass ein Anregungssignal vorhanden ist, d.h. Musik oder ähnliches läuft.
Dann gibt's z.B. in SATlive einen 'Trigger - Freeze', so dass nur ein extrem kurzes Pfeifen nötig ist.
In der Vorbereitung ist es sehr wichtig zu schauen, dass die Situation möglichst konsistent ist, d.h. keine 3 cm Verschiebung der Mikropositon ein völlig anderes 'Pfeifbild' ergibt.
Aber Schubladen machen es auch nicht demokratischer.
Das gilt doch nur für Veranstaltungen, nicht privat bei mir zu Hause.
Deinem Gehör ist es egal, ob es privat oder auf einer Veranstaltung kaputt geht.
Ich würde ja No-Current LEDs nehmen, wenn's die gäbe ![]()
Battle zwischen Nebler und Luftreiniger ?
Als POC Einfach mal eine DI Box 'falsch rum' befeuern und zwei LEDs antiparallel an den Ausgang.
Du hast ein Pult, das an Ausgängen Phantomspeisung liefert?!
da müsste man aber auch senderseitig adaptieren etc.
Und in Zeiten von POE könnte man auch mal über POO (Power On Output) nachdenken ![]()
Klar kann man da einen Differenzverstärker + Komperator nehmen, hat aber immer das Problem der Stromversorgung. Und dazu weiss man halt nur, das irgendwas ankommt, könnte aber auch ein Brummen sein o.ä.
Die einzige 'Energiequelle' die es gäbe, wäre die Phantomspeisung, da müsste man aber auch senderseitig adaptieren etc. (und dann beim Zurückbauen die Reihenfolge einhalten).
Mit einer Kaskade und super effiziener LED müsste man ein lautes Signal detektieren können.
Imho müsstest Du da aber über die Flussspannung der ersten(?) Diode kommen, d.h. min 1 V haben.
Evtl. gibt es einen Schaltregler für batteriebetriebene Geräte, der schon mit 1 V eine sinnvolle Spannung am Ausgang liefert.
Ich seh da durchaus Heißkleber o.ä. auf den Platinen.