Treiber: kleinere Transistoren am Kühlblech
Beiträge von TomyN
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Poti-B: Anschluss E am Treiber (links)
Poti-A: Anschluss B am Treiber, sowie zweiter Leistungstransistor von links alle.
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Die Widerstände scheinen gleich zu sein. (Zwischen A und B auf so einem Jumperblock).
Ansonsten scheint mir einiges an Nachlötarbeit nötig. Z.B. bei den Endstufentransistoren oder beim Op-Amp Bild A links oben (pin 5 - links unten). -
Ups.... man dreht nicht an Trimmpotis auf Platinen, gerade dann nicht, wenn man nicht weiss, wozu sie da sind. Denn, wenn da immer der gleiche Widerstandswert nötig wäre, dann würde kein Hersteller welche einbauen (denn die müssen ja manuel eingestellt werden).
Was Du da verstellt hast, kann ich dir nicht sagen, aber es könnte der Ruhestrom der Endstufe sein (was je nach Richtung entweder zu schlechterem Klang bei leiser Musik oder zur Überhitzung der Endstufe führen kann), evtl. die Mittenspannung (dann hättest Du jetzt Gleichspannung am Ausgang) oder ein Limiter / Clipanzeige o.ä. sein. Da Du den exakten Wert ja kennst, drehe das Trimmpoti wieder zurück.
'Halbe Spannung' klingt stark nach einem Problem symmetrisch / unsymmetrisch. Ich würde mir da die Eingangsschaltung anschauen. -
Die Frage ist in meinen Augen eher die, ob das Konzept Deckenlautsprecher für die gewünschte Anwendung das richtige ist. Konzentriertes Zuhören fällt, wenn der Schall von oben kommt, man den Sprecher aber vorne sieht, sehr schwer, da es für das Hirn 'unlogisch' ist. Es erwartet die Schallquelle normalerweise da, wo es sie auch sieht.
Daher würde ich hier mal kurz nachdenken, welchen Weg man weiter gehen will. Sicherlich lassen sich die Deckenlautsprecher mit dem entsprechenden Prozessing auf einen akzeptablen Klang bringen und wahrscheinlich bekommt man auch genug GBF (= LVP = Laut vor Pfeif) hin. Ob sich die Zuhörer allerdings akustisch wohlfühlen werden, wage ich zu bezweifeln.
Vielleicht wären ja zwei Boxen in Raumfarbe links und rechts oder unter der Decke deutlich zielführender. Ich würde dazu raten, diese Frage, vielleicht auch mit einer temporären Probebeschallung mit beiden Möglichkeiten, jetzt zu klären, bevor man weiter investiert. -
Das einzige Tool zum Ändern der Raumakustik ist der Vorschlaghammer (Sam Berkow, 'Erfinder' von smaart).
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Hmm, also die erste Reihe verzögere ich minimal, damit der Herr Haas mir hilft mich auf den Redner zu konzentrieren.
Beim Übergang von Reihe 1 auf Reihe 2 nehme ich welche Verzögerung? Will ich keinen 'Zeitsprung', dann muss ja (Gießkannenbeschallung durch den Deckenlautsprecher angenommen), Delay 2 = Delay 1 sein. Da könnte ich mir aber vom Delay her die Trennung sparen....
Drum meine Frage nach Erfahrungswerten... -
Delay bei Deckenlautsprechern? Ich hab da nicht so die Erfahrung mit Installationen, die sowas können/könnten, aber ist das überhaupt sinnvoll?
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Gibt es überhaupt Bose Lautsprecher, die ohne Bose-eigenen Prozessor funktionieren?
(Duck und weg ... ) -
Erinnere mich auch noch gut an meine 'Das Auto mit der Nummer ... XXX' Durchsage, die ich in einer großen Sporthalle leichtfertig vom FoH aus gemacht habe. Seit dem sowas nur noch mit Kopfhörer auf.
Damals fiel mir die Stelle aus dem Philips Beschallungsbuch wieder ein, das man sowas wohl zum Test auf simulierte Schwerhörigkeit verwendet hat. -
Drum fehlt die wichtige Info: Wo sind die Lautsprecher und wo der Stadionsprecher.
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Da muss ich mal eine Lanze für die Kollegen brechen. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es, gerade in der windows-welt mit den unendlich vielen möglichen Hardware-Software Kombinationen eigentlich unmöglich ist, alle Kombinationen zu testen. Dazu kann sich wahrscheinlich auch RA nicht alle Audio-Interfaces der Welt leisten und in allen Konfigurationen testen.
Dazu kommt, dass die Treiber der I/O Interfaces manchmal, sagen wir es mal so, auch nicht zu 100% erprobt sind. Beispiel sind die Lexicon Treiber, die ohne angeschlossenes Gerät gerne mal über 10.000 Eingänge und Ausgänge melden.... -
Für Buchsen mit schlechten Kontakt ist das sicher eine gute Lösung, bei den Inserts ist das Problem aber doch der Schaltkontakt, an den man so nur sehr bedingt rankommt.
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Ja früher hatte ich immer einen oder zwei Stereoklinkenstecker mit ner Brücke Ring - Tip dabei. Damit konnnte schon so mancher defekter Kanal wiederbelebt werden. Bei Powermixern hilft oft ein Käbelchen von Mixer - Out auf Power-Amp In (da sitzt auch oft ein Unterbrecher).
Bei den Endstufenrelais gibt's aber keinen Trick außer Power
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Den Adapter gibt's bei iSemCon, der Center selbst hat ja schon einen Adapter von 1" auf 1/2"
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Was habt ihr für ne Aula
Voll mikrofonierte Big Band....
Vielleicht solltet ihr mal über ein Pegelmesssystem nachdenken
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Und lieber -20dBfs als -15dBfs da man eine Übersteuerung eines Digitalpultes sofort deutlich hört.
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Da würde mich jetzt dein Setup mal interessieren - steckt die S16 an einer AES50-Soundkarte oder einem x32 rack/core? in letzterem Fall brauchst du ja lediglich die entsprechenden OSC-Kommandos.
Bevor ich auf Dante gewechselt bin, hatte ich ein (größtenteils in der Bucht gebraucht erworbenes) MOTU System mit einer 424 Karte im PC und 3 2408 (sowie einer 24i) als Interface. Der Grund war, dass ich mit geringen Kosten einsteigen und testen wollte, ob das System SAC für mich taugt.
Input / Output ging über ADA8000 vom B.
Obwohl die Arbeit mit fix eingestellten Gains ganz gut funktioniert hat, wollte ich bald doch eine Gain-Remote. Da hab ich erstmal die RGC vom Ralf (apsys), die allerdings eine Hardwaremodifikation bei den ADAs erforderte, verwendet. Da es eine Plug-In Dokumentation für SAC gibt, habe ich mir ein Plugin für SAC geschrieben, mit dem ich die Gains kontrollieren konnte.
Als Outputs hab ich die analog Ausgänge der 2408 verwendet.
Dann kam die S16 raus. Die hat ja zwei ADAT Ausgänge auf die sich die analogen Eingangssignale routen lassen. Ich habe einfach zwei ADA8000 aus dem Rack und dafür eine S16 rein und über die ADAT Eingänge einer 2408 eingespeist. Tricky dabei war, dass die S16 Clockmaster sein musste, da sie ja keinen externen Takt bekommen hat. Die ADA8000 wurden über Wordclock getaktet.Bei der S16 war von Anfang an klar, dass ein Einsatz nur mit einer funktionierenden Gain / 48V Steuerung Sinn machen würde. Daher habe ich beim B angefragt und die entsprechenden Midi Befehle bekommen und konnte so das Plugin modifizieren. Das ganze lief problemlos.
Die wirkliche Herausforderung, nämlich eine zweite S16 die von der ersten über AES50 die Midi Infos und den Clock erhalten hätte, bin ich dann nicht mehr richtig angegangen, da ich, weil mich das Prinzip überzeugt hatte, auf Dante (Yamaha AIC-128 Karte im PC und TIO1608-D als I/O Einheiten auf der Bühne) umgestellt habe. Dazu wurde auch das Plugin an die TIO1608-D angepasst. -
Ich vermute, dass es über 'Embedded Midi' funktionieren könnte.
Was sagt den Hersteller?
Sowohl Yamaha als auch B. waren da auf Nachfrage eigentlich recht auskunftsfreudig, so dass ich die Gains der S16 und der TIO1608 per eigener Software steuern konnte. Das ist in Zusammenarbeit mit SAC schon viel wert. -
Das Herz ist ja nun mal nicht redundant ausgelegt
Der Taktgenerator schon, wobei der Ersatz normalerweise langsamer spielt
