Beiträge von TomyN
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Lieber elbiz0
Vorne weg: Es ist völlig okay, wenn Dir die Ku oder das SQ5 besser gefällt als ein 32er. Aber sei versichert auch mit einem 32er kann man guten Sound machen.
Meiner Meinung nach sollte sollte ein Mischpult nicht klingen, sondern das machen, was man ihm sagt.
Die Angabe/Berechnung von Q bzw. Bandbreite in Oktaven (wobei die Bezeichnung Bandbreite technisch zumindest fragwürdig ist) ist nicht ganz so einfach.
Und, mit Verlaub, die Ansicht die PEQUs zweier unterschiedlicher Pulte anhand der Grafik am Display exakt gleich einzustellen zu können, halte ich für überheblich.
Wie schon geschrieben: Wenn Du an einem objektiven Vergleich interessiert bist, dann miss den Frequenzgang beider Pulte, gleiche ihn an und höre dann.
Tomy -
Nun ja, meine beiden Zeck 18er hatten eine 'Weiche' eingebaut, also eine Spule (-6dB / Oktave). Man sollte es nicht zu 100% ausschließen, aber es wird mich hoher Wahrscheinlichkeit zumindest nichts wirklich steiles sein.
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Hi,
Wenns zu viel wird, dann hört man die Meter kloppfen
(Hatte ich einmal, inkl. eines Elektromeisters, der die Verteilung angebrüllt hat: ' Bleibt drin'. Sie blieben drin).
Nach meiner Beobachtung gibt es bei Schaltnetzteilendstufen deutlich weniger Stromspitzen als bei einem konventionelle Trafo. -
Also ich finde das X/M32, gerade für einen Umsteiger/Einsteiger vom analogen Pult her ziemlich gut gemacht. Also für den, der sich eher weniger in den Menüs rumtreibt, sondern einfach die Kanäle 1-16 auf den Reglern 1-16 haben will (und, wie schon oft erwähnt, finde ich persönlich die vier Aux-Send Encoder im Channel-Strip klasse).
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Das Regelverhalten der Eqs verschiedener Hersteller ist einfach unterschiedlich, auch wenn die Anzeige(n) den gleichen Wert zeigen. Das war schon in Analogzeiten so, da hat man aber anders gearbeitet, da die Skalen auf der Frontplatte nur Anhaltspunkte waren. Die Übereinstimmung des akustischen Resultats bei allen drei '32ern' zeigt, dass die Pulte die Einstellungen gleich interpretieren.
Für einen richtigen Vergleich würde ich vorschlagen den Frequenzgang der Pulte zu messen (z.B. mit der Demoversion einer Dual-FFT Messsoftware), anzugleichen und dann zu hören.
Alles andere macht keinen/wenig Sinn. -
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Also ich finde, dass auf einer Bühne eher kleine, spezialisierte, 'Single Ended' Teile wie der Checksteck ihren Platz haben. Ein 19" Tester ist für die Werkstatt ganz gut, aber wenn ich immer beide Kabelenden brauche, dann wird das auf eine Bühne schnell nervig.
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Hi,
Cooles Teil, muss ich mir merken. Hilft leider nicht beim Original-Problem, denn da müsste ich die Female-Seite drehen.
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Ja, aber da ist doch eine (Lindy !) Wandlung auf RJ45 und zurück mit drin, wer weiß, was da konkret wirklich funktioniert.
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Hi,
Hier gehts zur aktuellen Version: Neue Version
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Auf der einen Seite DVS (oder dante - via), auf der anderen Seite würde ich ein Kästchen hinstellen (z.B. ESI Planet 22x weil er ohne PoE funktioniert oder DADC-144DT).
Und auf jeden Fall vorher mal was leihen/mieten und testen, dann das Ethernert ist beim Lindy nur 'Abfallprodukt', da würde ich mich nicht drauf verlassen, dass Dante funktioniert. -
Mir auch

Danke
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'Normales' Internet ist ja meist 'Unsymmetrisch', d.h. der Upload ist deutlich langsamer als der Download.
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Ich denke, wenn man über das 'öffentliche' Internet will, dann muss man weg vom Stream hin zu einzelnen Paketen. Also z.B. Blöcke von 1s und 32k in eine Datei und die übertragen. Am anderen Ende dann wider zusammen setzen. Mit Latenz sollte das gehen.
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Hängt für mich ein wenig an der Definition von 'Live'. Wenn man z.B. 15s Latenz erlauben würde, dann kann man das deutlich einfacher realisieren als wenn es nur 0.5s sein dürfen.
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Wenn's in einer Kiste sein soll, dann einfach einen 'Leiter' mit 8 (oder 9) Spannungstufen und ebensovielen o.C. Komperatoren.
Tomy
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Unter https://www.satlive.audio/portfolio/download/ gibts die neue Version von SATlive.
Neben ein paar kleineren Bugfixes gibt's jetzt einen Toleranzbereich und die Möglichkeit ihn zu überwachen.