Ich finde, dass das im normalen Leben durchaus Sinn macht. Man will ja nicht jedesmal, wenn man einen Einzelkanal abhört, den Master deselektieren müssen. Es fällt mir auch schwer, mir eine sinnvolle Verwendung für Gesamtsignal + Einzelsignal Abhöre vorzustellen.
Beiträge von TomyN
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Hmm,
klar reicht der Winkel für fast alles. Nur beim E-Piano sieht's halt affig aus, wenn die Kabel nicht genau senkrecht runter gehen. Da nehme ich dann einfach weiter mein zweifach Kabel mit den geraden XLRs.
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Hallo,
Inspiriert von einem Thread hier im Forum habe ich mir ein paar Mikrofonkabel mit XLR Winkelsteckern (female) gebaut, die ich wirklich praktisch finde.
Nun gibt es auch XLR Buchsen, z.B. an Keyboards oder Grenzflächen (z.B. Beta 91A), die so eingebaut sind, dass es sinnvoll wäre, einen Winkelstecker (female) zu haben, bei denen der 'Entriegelungsdrücker' auf der gleichen Seite wie der Kabelabgang sitzt. Mit den aktuellen Neutrikwinkelsteckern (female) lässt sich das nicht realisieren, und wenn, wäre auch kaum Platz da, um die Entriegelung zu erreichen.
Daher meine Frage, ob es da andere Hersteller / Serien gibt, die das ermöglichen würden.
Zusatzfrage: Gibt es auch XLR Winkelstecker (female), die nicht 90° sondern z.B. nur 75° gewinkelt sind? -
2005 hab ich auf der PLS den Prototyp der Licon 2 gesehen, die kommt sicher bald auf den Markt

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Verbandwickeln halte ich meist für überflüssig. ZeMuKo drauf und fertig. Sieht natürlich etwas anders aus, wenn ein 'Privattransport' geplant ist... Aber ein kalbierender Beifahrer ist auch nicht schön..
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Ich teste sowas ganz gerne in dem ich Phantompower drauf gebe, den Kanal am Pult mute und PFL aktiviere (Headphone stumm) und dann am Stecker wackle. Da sieht man dann sporadische Kontaktprobleme sehr schön am VU Meter..
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Hi,
Ich nehme an, dass es eine normale Snake war (keine Zwischenstecker / Multipins), so ein 8er Ding auf einer kleinen Trommel. Das Einzige, was mir da jetzt einfällt wäre ein Übergangswiderstand in den Buchsen (verdreckt / korrodiert / oxidiert durch die längere Pause), der sich nach ein paar mal Stecken oder durch den relativ hohen Strom des Testgerätes wieder gelegt hat.
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Und genau da sehe ich das große Problem. Die geimpften / genesenen, denen das Virus erstmal nix mehr antun kann, verbreiten es dennoch. Und da sie keine Symptome haben und ja geimpft sind, müssen und wollen sie auch keine Tests mehr machen. Wobei hier bei uns die Testmöglichkeiten auch von Woche zu Woche weniger werden.
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Da muss man aber aufpassen, die Hautdesinfektionsmittel sind nicht unbedingt auch für die Wunddesinfektion geeignet.
Evtl. macht Sprühpflaster o.ä. mehr Sinn.
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Nun ja, mit blutigen Fingern auf dem Handy zu versuchen die Seite zu scrollen. Meine Erfahrungen (auch aus mein RD Zeit) sind eigentlich die:
- Unmengen von Wundschnellverband (vulgo Pflaster), auch in den speziellen Ausformungen (Fingerkuppe etc.)
- Zellstoffmullkompresse steril ca. 10x10cm, reicht eigentlich für (fast) alles, was blutet. Jeder noch so kunstvolle Verband wird spätestens im Krankenhaus, meist schon vom Rettungsdienst, wieder geöffnet.
- Brandwundentuch zur Abdeckung großflächiger Verbrennungen
- Für den, der damit umgehen kann, ein Tourniquet ('Aterienabbinder' ) für den Extremfall. Dann aber auch Abbinden und nicht stauen.
- Ein AED (inkl. Schulung).
- Ansonsten Know How und Menschenverstand.
- Schnelle und korrekte Meldung ( 112).
Tomy
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Hi,
das ganze funktioniert mit dem Ansatz, dass die Speisung des Gesamten über eine Konstantspannungsquelle erfolgt. Soundkartenausgänge sind das oft nicht wirklich, auch kann es sein, dass bei den niedrigen Impedanzen eine Strombegrenzung des Ausgangs eingreift.
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Zitat
Wie verhält es sich, wenn du nicht an Landstrom und ohne Camping-Staberder aber mit einem defekten Gerät am WR im Camper von aussen den Camper an der metallischen Klinke berührst (z.B. nach dem morgentlichen Baden)?
Löst dann auch der RCD aus?
Wenn alles ideal ist, dann fehlt da die Potentialdifferenz und es passiert gar nix (d.h. es fließt kein Strom). Das ist ja der Vorteil des IT Netzes. Der erste Fehler führt nicht zum Ausfall der Anlage, sondern legt einen pol der Stromversorgung auf 'Erde/Karosserie'.
Wenn ein Strom fließt, dann fehlt er im 'Busstromkreis' und diese Stromdifferenz erkennt der FI und löst, wenn der Strom eine entsprechende Höhe hat, aus.Wichtig beim Suchen im Netz ist, dass Du ein IT Netz hast, und keine Schutzmaßnahme Schutztrennung (wie z.B. beim Trenntrafo).
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Hi
- Für den RCD/FI Schutz brauchst Du keine Erde. Sobald ein gefährlicher Differenzstrom fließt, löst der FI aus. Also auf jeden Fall den FI rein.
- Da das ganze ja kein Trenntrafo ist, der hier gefordert ist, kannst Du auch mehrere Verbraucher anschließen.
- Den PE der Steckdosen musst Du ggf. in einen Potentialausgleich integrieren, also würde ich, wann immer möglich, den 'Erdungskontakt' am Powerpack mit dem PE der vorhandenen Installation zu verbinden.
- Die Frage ist, ob das Powerpack genug Strom bringt, um die 'Überstromschutzorgane' sicher auszulösen.
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Du kannst gerne mal eine Boxenhalterung zertifizieren lassen. Da weißt Du dann, wo der Preis herkommt. Und schweißen geht dann auch nur noch vom zertifizierten Schweißer mit dem Normschweißgerät.
Wenn die Tops nur für den Probenraum sein sollen, dann schau mal ob es von den 'Wunschboxen' eine Installationsvariante gibt oder ob Gewinde schon in der Box vorhanden sind. -
Unabhängig von der gewählten Konfiguration wäre es für mich eine Abwägung zwischen mehr Sicherheit und zusätzlichen Fehlermöglichkeiten. Nach meiner Erfahrung fällt eher ein Switch aus (muss ja nicht defekt sein, reicht ja ein Ausfall der Stromversorgung aus irgendeinem Grund) als dass ein ordentlich verlegtes Kabel Probleme macht.
Wenn ich wirklich Redundanz brauche, dann würde ich für Dante zwei Netze bauen, und den Rest extra laufen lassen. Dazu die Konfiguration so, dass ich ArtNet im Falle eines (Aus-)Falles einfach mit auf Dante stecken könnte. -
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Gates im Eingang einer Endstufe? Ehr im Ausgang eines Pultes...
Von Früher kenne ich 'dreckige' Relais im Endstufenausgang, da musste man mal richtig Pegel geben und dann lief es. Das musst man aber normalerweise nur einmal pro Einsatz machen. -
Ja, gewinnt er. Aber eher Primel als Orchidee

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Das wollte ich nicht implizieren. Der Bug war ja ein Problem beim Firmware update. Und darauf habe ich mich mit meiner Aussage, dass Firmwareupdates auf dem Job eigentlich nix zu suchen haben, bezogen.
Das ein undefiniertes Verhalten eine Pultes, z.B. wenn sich wer mit der Handfläche auf den Touchbildschirm abstürzt, nicht gerade positiv ist, ist auch klar. Wobei ich mit touch (allerdings einem Touch-pad eines Rechners) schon ein traumatisches Erlebnis in meiner Frühzeit mit SAC hat. Da hat die Software zwar genau das gemacht, was die Steuerung ihr gesagt hat, aber der Mauszeiger ist durch Schweisstropfen auf dem Touchpad völlig ausgeflippt. Seitdem weiß ich, dass der HPF in SAC bis 10kHz hochgeht und dann nicht mehr viel von einer Frauenstimme überlässt ...
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100V klingt nicht per se schlecht, sondern wie Wora schon sagte, sind die
schlechtenauf Sprachwiedergabe ausgelegten Lautsprecher das Problem. Ansonsten ist es ein sehr schönes System wenn man viele Lautsprecher mit langen Leitungswegen anfahren muss. Hier arbeiten wir mit über 50 Speakern in 7 Kreisen (Delaylines) komplett über 100V. Ein Grund dafür ist auch die Galvanische Entkopplung, gerade in Hinblick auf die 'Unbilden' der Witterung.