Ah, verstanden :idea:
Ich dachte schon an etwaige Tweaks ![]()
Die Systemanpassung erledige ich mit dem Controller,
den Verstärkungsfaktor brauche ich, um den Limiter berechnen.
Danke
Ah, verstanden :idea:
Ich dachte schon an etwaige Tweaks ![]()
Die Systemanpassung erledige ich mit dem Controller,
den Verstärkungsfaktor brauche ich, um den Limiter berechnen.
Danke
Vielen lieben Dank Euch allen.
@ *christoph* :
Zitat von "*christoph*"...lässt sich aber durch umlöten leicht ändern
Wie meinst Du das?
Ist die Eingangsdämpfung nicht 0dB bei Rechtsanschlag?
Haben Netzteil und Leistungsteil etwas Reserven?
Wie verhält es sich nach so einem Tuning mit der Dynamik im Endbereich?
Dann stimmt auch die Skalierung der Anzeige nicht mehr, oder?
beste Grüße, Ulf
Hallo,
wo bekomme ich die Daten zu einer Chevin A2500 her?
Ich benötige den Voltagegain.
Der Amp ist ein 2HE Monoblock und soll angeblich die Häfte einer A6000 sein.
Hier ist die Stufe leider nicht aufgeführt
http://www.lifeismusic.co.uk/PA/Chevin-Rese…-3000-1739.aspx
Vielen Dank, beste Grüße, Ulf
I want more of...
Coverrock in einer max. 200 Pax Musikkneipe in der eine dicke, alte aber gut abgestimmte
Renkus Heinz Front steht, angeblich ein Teil des alten Systems aus der Phillipshalle/DUS.
Das ich nen FOH in 3.Reihe hatte und der Eingangsgain am Controller vermutlich absichtlich sehr
niedrig hing hat mich dann auch nicht im geringsten gestört.
Danke an alle, die mir bislang eine PN geschickt haben.
Es soll genau dieses Pult sein, da ich es für eine befreundete
Band testen möchte.
Bitte schickt mir keine Angebote für andere Pulte.
vielen Dank, Ulf
am liebesten für das Wochenende vom 18.-20.11.2011
im Großraum Wuppertal und Düsseldorf
*nach wie vor aktuell*
Ich habe mehrere ADA8000 und genau einer davon knackt in diversen Setups wie von Dir beschrieben,
allerdings nur wenn er auf 48kHz als Slave läuft.
Dabei ist es egal ob am Rechner mit RME HAmmerfall via ADAT gesynct oder Live am 01v96 mit Clock
via BNC. Auf 44,1kHz gibt es keine Probleme, das konnte mir bislang auch noch keiner erklären.
Dabei gibt es allerdings keine (hörbaren) Verzerrungen.
beste Grüße, Ulf
Na vielen Dank schonmal,
jetzt muss ich mich wohl nochmal dran begeben und die 19" FX-Welt
anhören, ansehen und anfassen. Die Idee mit den 2 Engines kam
vor allem daher, dass ich nur ein Gerät haben möchte um schnell von
Song zu Song zu hoppen, auch wenn sich die Setliste unabgesprochen ändert.
Schlecht zu parametrierende Geräte sind mir (fast) egal, da ich mich recht akribisch
im Studio an die Nachbildung der verwendeten Effekte machen werde, um live keinen
Gedanken daran zu verschwenden. So Dinge wie die Rev/Dly Kombi bei time to wonder
oder das Delay von rebel yell möchte ich fertig haben und nur noch den Beat einklopfen.
Ich ärgere mich zunehmend darüber, dass ich im Zuge der Digitalisierung der Frontplätze,
so viel 19" Krempel verkauft habe.
Gruß, Ulf
Hallo,
ich habe mich zu einer Entscheidung durch gerungen die in Zeiten digitaler Frontplätze
eventuell merkwürdig anmutet; denn ich mische fast ausschliesslich digital. Aber...
Ich hätte gerne wieder einen 19" Multieffekt. Der muss nicht ultra intuitiv zu bedienen sein,
denn ich werde alles nötige vorbereiten. Ich möchte mir für die Top40-, Party- und Coverrock Bands
die ich betreue, die wichtigsten Effekte in Presets zuasammen fassen, mit einem klick direkt
abrufen und dann nichts mehr mit den Parametern zu tun haben.
Es sollen mindestens Leadvox und Snare/Drums getrennt rein und raus bearbeitet werden,
also 2in/4Out
Für live scheint mir das Lexicon MX400 als geeigneter Kandidat, obwohl es vom Preis her
wohl ehr in die Budget-Mucker-Ecke gehört.
So jetzt Ihr: Arbeitet jemand von Euch so? Ist das Quatsch? Und; welches Gerät soll ich nehemen?
Wer zwingend was gutes, gebrauchtes loswerden möchte, darf mir gerne eine Nachricht schicken,
aber bitte keine 90er Jahre Quadraverb oder dergleichen.
Danke, und beste Grüße
Ulf
Ne, dann wird es zwar nicht mehr lauter, aber noch viel dichter.
Expandieren kann man ja auch nicht, da keine Daten bekannt sind;
Anzahl der Bänder, Trennfrequenzen, Arbeitspunkte und Verhältnisse.
Ich habe nur bei großen Sytemen für Publik Viewing etc einen Multiband-Limiter im
Signal um Bassattacken und Pegelspitzen in Einspielern zu bremsen.
Privat hätte ich viel lieber mehr² Dynamik.
Danke,
das TGX50 ist leider kein MKII, da bring unbedingt drauf achten dann wohl auch nix ![]()
Von den Clips gibt es insgesamt 5 Stk, die waren wohl mal für Toms und Snare im Einsatz.
@mikroguenni:Also bekomme ich mit den Clips wohl kein "Cover-Rock-Band-standard"-Sound?
Dann werde ich sicherheitshalber eigene Mikros einpacken.
Hallo,
wurde ich von einer befreundeten Coverrock-Band gefragt,
ob diese Mikros für deren Drumset in frage kämen:
Beyerdynamic Clip TG X 5 & Beyerdynamic TG X 50 (anscheinend für BD)
Beide sind nicht mehr neu verfügbar; laut Beyerdynamic Webseite.
Kann mir jemand Infos zur Technik und Verhalten geben?
Wie machen sich die Clips an Toms und Snare?
beste Grüße,
Ulf
Hallo,
ich bin gerade dabei einen Spickzettel für unsere Drahtlos-Sets zu schreiben,
der soll dann in jedem Koffer liegen, und den dry-hire-Kunden eine kleine Hilfe sein.
die Angaben dazu habe ich diesem Thread entnommen, ich bin noch nicht dazu gekommen
mit einer Software ans Werk zu gehen; ich werde mich nun auch zeitnah in den Sennheiser
WSM einarbeiten.
Mag hier mal jemand drüber schauen, ob das an Infos ausreicht?
Zitat von "Freqeunzspickzettel"Alles anzeigen
Sennheiser EW 100/300/500 G3 823 bis 865 MHz5 Strecken
1 863,000 MHz
2 863,250 MHz
3 864,150 MHz
4 864,600 MHz
5 864,800 MHz6 Strecken
1 863.000 MHz
2 863.300 MHz
3 863.650 MHz
4 864.050 MHz
5 864.500 MHz
6 865.000 MHz823 - 832 MHz: LTE-Mittenlücke, anmeldefrei
863 - 865 MHz: harmonized frequency band, anmeldefrei
838 - 862 MHz: LTE-Mobilfunk, max bis 12/2015 bedingt einsetzbar
Ist es sinvoll auch für die Mittenlücke Berechnungen anzustellen?
Wenn ja, wo ist man im E-Band besser aufgehoben, im ISM oder
in der ML?
beste Grüße, Ulf
Na, den 10er würde ich ja gerne opfern, um zu hören, was dabei heraus kommt.
Mehr als einen Multibandkompressor und/oder einen Masterlimiter aus einem
kostenlosen VST Bundel wird er da wohl kaum in seiner DAW drüber bügeln.
Dann währe das eine echt lukrative Einnahmequelle; hat aber mit Mastern
nichts gemein.
Ich habe das Ding schon kennen gelernt,
ich zitiere mich mal selbst vom 10.05.2011 im IDN Brett:
ZitatIDN: Esoterisch angehauchte Sängerin, die keinem Mischer über den Weg traut und für Ihr SM 58
so ein Bose L1 Dingsbums in die Backline stellt. Das Signal aus dem Bose-DSP aufs MuCo war befremdlich
undynamisch/platt und musste für die übrigen Musiker auf diverse Wedges verteilt werden.
Ach ja, vom Mikro zum Bose-Mischer und von da zur Stagebox war nur mit Ihren eigenen Vovox Klangleitern
zu verkabeln...
Um meinen Beitrag auf ein anderes Niveau zu bringen, versuch ich mal ungewichtet zu erzählen, wie das so war:
Die Lady unterstützte ein Geigen-/Gitarrendou die mit viel Effekthascherei spielen und gerne hohe
Monitorlautstärken haben. Ich hatte genügend Zeit mir das "direkt-"Signal aus dem Bosemischer
anzuhören. Was da rum kam, war definitiv kein reines SM58 sondern "frequenzkorregiert" und dynamisch verändert.
Des weiteren hatte sie das Tonstäbchen nun in Ihrem Rücken; wenn sie sich seitlich dazu stellte, um mit dem Geiger
oder dem Gitarristen zu interagieren, hat es ordentliche Phasenverschiebungen gegeben, einige male war es auch kurz
vorm Mitkoppeln.
Möglicherweise funktionieren diese Geräte für Musiker in kleinen, ruhigen Besetzungen, die keinen Techniker haben
und mit den Presets einen passablen Sound hin bekommen. Auf Open Air Bühnen haben diese Dinger meiner Meinung nach
nichts verloren und machen der Toncrew das Leben schwer.
edit: hab gerade ein Bild von Stäbchen ohne Frontgitter gefunden
kann sich bei dieser Anordnung eine Zylinderwelle bilden?
beste Grüße, Ulf
nicht wirklich hart, ehr zum schmunzeln:
Stadtfest, 13:30, eine wirklich junge Teen-Schüler-wasauchimmer-Band soll den Auftakt
des Musikprogramms bilden, da kam der Vater eines Bandmitgliedes zu mir an den Frontplatz:
er: "Wieso steht da noch kein Schlagzeug und kein Keyboard...?"
ich: (...schaue vermutlich dumm aus der Wäsche...)
er: mit Nachdruck "...da vorne auf der Bühne, die Jungs spielen doch gleich!"
ich: "Verzeihung, wir betreuen die Tontechnik..." und denke mir ich bin doch kein Musikalienhandel
er: "beim letzen Mal hatten sie auch ein Schlagzeug und ein Keyboard"
ich:" wann war das ?"
er: "beim Bandcontest letzten Herbst"
ich: "da hat die Musikschule die Geräte zur Verfügung gestellt..."
er: " und wer macht das heute?"
Wie es weiter ging, ist mir entfallen, die Jungs habe aber nicht gespielt.
Und wer für das Programm der Veranstaltung im Hintergrund tätig war, weis ich auch nicht mehr,
aber alle anderen Gruppen waren bestens ausgestattet.
Hallo,
ich habe den finalen Gedanken gefasst, meinen geliebten Marantz SR 6010 DC
aus dem Wohnzimmer zu entfernen und durch einen modernen AV-Receiver zu ersetzen.
Da die von mir ins Auge gefassten Kisten keine Phonoeingänge mehr haben muss eine RIAA-Entzerrung
für MM her. Ich habe keine Ahnung was sich so am Markt befindet, und möchte mich auch keinem
HiFi-Voodoo hin geben, daher frage ich hier mal nach:
Kann mir jemand ein entsprechend gutes Gerät empfehlen? Am besten mit passendem Netzgerät.
beste Grüße, Ulf
Ein Problem ist das nicht, man könnte problemlos ohne Optimod und Co senden.
UKW hat natürlich keinen riesigen Dynamikumfang, größer 60dB wird der wohl kaum sein,
aber das reicht ja völlig zum berieseln lassen.
Die Idee dahinter ist eigendlich, dass der Hörer am lautesten Sender hängen bleiben soll;
ähnlich der lauten Werbung im TV, die soll sich einprägen.
Dass dadurch der künstlerische Aspekt der Musik eventuell kaputt komprimiert wird, interessiert
allem Anschein nach nicht.
Einheitliche Lautstärken in Rundfunk und Fernsehen - WDR5 Podcast
http://www.wdr5.de/sendungen/leon…tes-hoeren.html
Wirklich gut erklärt; ich befürchte nur, dass lokale Radiostationen und private Fernsehsender kein Interesse
an den EBU-Empfehlungen haben.
beste Grüße, Ulf